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letzter Beitrag von Sandra50 am

2020 - (Speise-)Pilze in Baden-Württemberg ~ Pilze BW

  • Hallo zusammen,


    ein kleiner Bericht vom Wochenende.


    Am Samstag war die MAK-Exkursion im Odenwald, zwar mit einigen Funden, aber mit deutlich weniger als erwartet. Hier sind einige Pilze bei der abschliessenden Fundbesprechung (3-4 Stunden Exkursion mit mehr als 10 Teilnehmern):




    Schöne Kollektionen von Kerbrandigen Trichterlingen (Infundibulicybe costata) am Seitenrand gesehen und von Pablo gut erklärt bekommen, auch später noch mal im Vergleich mit I. gibba. So macht Lernen Spass! :thumbup:




    Am Sonntag teilweise wieder Spätsommer, ein kurzer Familienausflug in die Natur, und natürlich muss ich nach Pilzen gucken.


    Schwarzblauende Röhrlinge (Cyanoboletus pulverulentus), büschelig verwachsen!






    Die einzige andere Mykorrhiza-Pilzart im selben Waldstück war der Gelbe Knollenblätterpilz (Amanita citrina):


    Mini-Krause Glucke. Die Glucken sind offensichtlich gerade am Kommen! ==Gnolm16 Putzen ist zwar eine echte Strafarbeit, aber der Aufwand lohnt sich geschmacklich total, meiner Meinung nach!

  • Hallo zusammen,


    Pilze wollen bei uns nicht mehr so richtig herbstlich explodieren, aber es schadet nicht alle Paar Tage zu schauen...

    Positiv finde ich dass eingies ganz frisch wächst. Man findet nicht viel, aber teils frische junge Pilze.


    Heute im Auwald am Rhein nahe Ketsch:

    (Funde Nr. 1, 3-4 und 7-8 sind nicht bestimmt, alle Bestimmungstipps werden dankbar angenommen :))


    1) Ein Stummelfüsschen (Gattung Crepidotus), nicht näher bestimmt. Huthaut nicht gelatinös/elastisch/dehnbar.




    2) Noch ein Stummelfüsschen , diesmal mit dehnbarer Huthaut, also das Gallertfleischige Stummelfüßchen (Crepidotus mollis)


    3. Ein Egerlingsschirmling? Einer der wenigsten Pilzen am Boden.



    4. Sonst gab es am Boden nur wenig Kleinkram wie das hier. Nicht bestimmt. Vielleicht irgendein Ackerling.


    5. Porlinge und Trameten gab es einige.

    Hier der wunderschöne Kastanienbraune Porling (Polyporus badius)



    6. Sehr hübscher zottiger Porling am Kiefer, nicht bestimmt:






    7. Ein Riese, auch nicht bestimmt. Von der Form her denke ich an Feuerschwämme.




    8. da würde mich interessieren was daraus wird :)



    Und zum Schluß noch zwei Bilder von unteregs:


  • Hallo Alex,

    die kleinen weißwattigen am liegenden (Pappel-)Stamm werden wahrscheinlich Pappel-Schüpplinge.

    FG

    Oehrling

    PSVs dürfen weder über I-Net noch übers Telefon Pilze zum Essen freigeben - da musst du schon mit deinem Pilz zum lokalen PSV!

  • Hallo, Alex!


    Immerhin ein klein bisschen was...

    Die Nummer 6 ist Trametes trogii (Blasse Borstentramete), aber was hat die an Kiefer zu suchen?
    Oder ist das vielleicht doch eher Pappel oder Weide, angesichts der doch sehr grob strukturierten Rinde? Kiefer kann zwar auch grob, hat aber dabei eher immer diese zerblätternde Optik, die hier fehlt.



    LG; Pablo.

  • Heute fast in BW...

    Obwohl stellenweise überhaupt nichts wächst, gibt es ab und zu frisches Zeug und das weckt die Hoffnung dass es nächste Woche besser wird! ^^

  • Heute fast in BW...

    Obwohl stellenweise überhaupt nichts wächst, gibt es ab und zu frisches Zeug und das weckt die Hoffnung dass es nächste Woche besser wird! ^^

    Das ist auch meine Hoffnung. Im höheren Odenwald um den Katzenbuckel sind die Wälder bis auf die obligatorischen falschen Pfiffis, diverse Korallen, Fliegenpilzen in verschiedenen Entwicklungs-/Verwesungs-/Gefressenstadien und gaaanz vereinzelte Täublinge pilzleer. Gestern gab es zwei winzige Pfefferröhrlinge und eine uralte Marone, ansonsten nur frische (diese sehr reichlich) Wiesenchampignons direkt von der Pferdekoppel.


    Dafür hatte ich aber zwei Begebenheiten zum Schmunzeln/an den Kopf fassen: eine Gruppe Wanderer "entdeckt" mich als Pilzsammler auf der Pferdekoppel. Sie hätten auch Pilze, Pfifferlinge, auf die sie sich schon freuen. Die kamen aus der gleichen Richtung wie ich, konnte ich mir fast nicht vorstellen und wollte die Funde sehen. Wie zu erwarten, waren es sämtlich falsche Pfifferlinge. Die zwei Paare waren zwischen 60 und 70 und brachten selbst einfachste Pilzmerkmale komplett durcheinander (Knollenblätterpilze haben immer Röhren, Leisten und Lamellen sind dasselbe usw.). Da frage ich mich doch, warum es nur so wenig Pilzvergiftungen gibt. =O Dankbar für die Aufklärung waren sie aber allemal.


    Die zweite Begebenheit fünf Minuten später: ein älteres Paar (osteuropäischer Dialekt) sammelt in eine Plastiktüte neben mir Champignons aller Stadien in die Tüte, um sich - Zitat - "einen Vorrat für die ganze nächste Woche anzulegen". Auf meinen Hinweis, dass es doch genügend ganz frische Fruchtkörper gibt, haben sie nur achselzuckend reagiert und sind weitergezogen. Ich frage mich, ob manche Menschen einfach "Saumägen" haben oder ob sie den Durchfall nach Pilzgenuss als normalen Nebeneffekt abtun - ich würde jedenfalls bei derart vergammeltem Zeug keine Freude nach dem Verzehr haben. <X


    In diesem Sinne: auf hoffentlich pilzreiche nächste Wochen im Odenwald!

  • Da frage ich mich doch, warum es nur so wenig Pilzvergiftungen gibt. =O Dankbar für die Aufklärung waren sie aber allemal.

    ...

    Ich frage mich, ob manche Menschen einfach "Saumägen" haben oder ob sie den Durchfall nach Pilzgenuss als normalen Nebeneffekt abtun - ich würde jedenfalls bei derart vergammeltem Zeug keine Freude nach dem Verzehr haben. <X

    Das frage ich mich oft auch. Manche Leute sind halt echt robust und vertragen alles, ohne sich beim Essen zu ekeln. Mir persönlich schmecken die alten Champignons überhaupt nicht. Wenn wir chinesisches Essen bestellen, dann sortiere ich die meisten Pilstückchen mit schwarzen Lamellen aus. Und da fragt einer oder andere Kollege noch verwundert "Du magst doch Pilze?" ;(


    Pilzvergiftungen aus Unwissen oder Leichtsinn sind, glaube ich, häufiger als man denkt. Wir kriegen sie vielleicht nicht mit weil man mit so was vielleicht nicht so gerne angibt ^^ Die PSVs die solche Fälle betreuen können wahrscheinlich ein Lied davon singen.

  • Hallo zusammen,

    manch einer kennt die Pilze genau, aber wirkt unerfahren, weil er sich in den Begrifflichkeiten nicht auskennt. Dass Anfänger Lamellen als Röhren und umgekehrt oder Stiele als Knollen bezeichnen, erlebe ich bei unseren Lehrwanderungen immer wieder. Trotzdem haben diese Leute hinterher nur Essbares im Korb. Pilze zu kennen und über Pilze druckreif zu sprechen sind eben zwei Paar Schuh. Ein ganz großes Problem aber, da stimme ich zu, ist das mangelnde Achten auf Qualität. Wenn es wie auf unserer Lehrwanderung heute morgen sowieso ganz wenig essbare Pilzarten gibt und dann aufgrund der Witterung viele an sich essbare Pilze einen "Schlag" weg haben, glaubt man gar nicht, welch ekelerregende Exemplare so eingesammelt und (würden wir vom Pilzverein diese nicht aussortieren) gegessen werden.

    zur aktuellen Lage im Hohenloher Land: Krause Glucke und Parasol gehen noch recht gut, Schopftintlinge kamen ein paar kleine heraus, Hallimaschen und Büschelraslinge sind jetzt auch alle zu alt, Röhrlinge sind komplett durch (heute morgen von ca. 20 Teilnehmern nicht ein einziger Röhrling gefunden), generell kaum Speisepilze vorhanden

    FG

    Oehrling

    PSVs dürfen weder über I-Net noch übers Telefon Pilze zum Essen freigeben - da musst du schon mit deinem Pilz zum lokalen PSV!

  • Hallo zusammen,


    es gibt momentan sehr wenig Speisepilze. Steinpilze, Maronen, Reizker, habe ich in letzten zwei Wochen wenn überhaupt dann nur vereinzelt gesehen. Butterpilze und Parasole gab es bei uns zum satt Essen und um einen kleinen Vorrat an getrockneten und eingelegten Pilzen anzulegen, aber nicht mehr.


    Meine Einschätzung:

    Im Grunde genommen nähern wir uns schon dem Ende der Haupt-Pilzsaison 2020, mit Schlußpilzen wie Nebelkappen und Hallimasche, die stellenweise bereits zahlreich erschienen sind und langsam alt werden. Trompetenpfifferlinge müssten noch kommen, vielleicht noch Maronen.


    Hallimasch


    Stockschwämmchen, teils schon alt:


    Ein Fund über den ich mich sehr gefreut habe, Aderiger Dachpilz (Pluteus umbrosus) mit dunklen Lamellenschneiden.





    Und noch ein sehr schöner Große Scheidling (Volvopluteus gloiocephalus). Er ist sogar essbar. Ich habe diesmal die kleineren FK (siehe unten) mitgenommen für die zweite Verkostung. Ich bleibe bei 5 Punkten von 10 im besten Fall. Geschmacklich dem Rehbraunen Dachpilz etwa gleichwertig. Wer unsere küchenmykologische Charts nicht kennt, hier der Link: Küchenmykologische Charts - Google Tabellen



    Sieht wie ein Knollenblätterpilz/Amanita aus, hat aber kein Stielring. Auch keine Riefung am Hut wie bei Scheidenstreiflingen.


    ...weitere wichtige Unterschiede sieht man an diesem älteren Pilz wunderbar. Rosa Sporenpuvler auf den Lamellen + freie Lamellen. Geruch: ziemlich nach Rettich.




    Solche "Babys" habe ich verkostet:


    Noch ein Pilz den ich jetzt gelernt habe sicher zu bestimmen ist der Große Bluthelmling (Mycena haematopus)

    Er ist kein Milchling, sondert aber, wie Handvoll anderer Helmlinge, Milch ab! Und zwar Blutrote Milch. Es gibt noch Mycena sanguinolenta mit selben Milchfarbe, der hätte aber gefärbte Lamellenschneiden gehabt und wäre kleiner.



  • Hallo zusammen,

    ich war am Wochenende in der Nähe von Bad Wildbad. Da gab es an einigen Stellen noch junge, knackige Steinpilze in ausreichenden Mengen. Trompetenpfifferlingsteppiche konnte ich auch schon finden. Vereinzelt Maronen, Mönchsköpfe und Reizker in allen Altersstadien.

    Hier auf dem Bild keines der jungen, knackigen Exemplare, aber es hat mich gefreut mal alle 3 Zeigerpilze + Zielpilz an einem Fleck zu finden. :)

    Und ein Bild vom Gelbblättrigen Holznabeling, den man in dieser Gegend finden kann, der sonst aber wohl nicht allzu verbreitet ist.


    LG Phillip

  • Schönes Bild, Philipp! Bei mir waren es am Wochenende häufig nur die drei gezeigten Zeigerpilze, der Zielpilz hielt sich oft vornehm zurück. ;)


    Insgesamt kann ich Alexanders Beobachtungen zustimmen, zumindest für den höheren Odenwald könnte das auch am hohen "Sammeldruck"

    liegen (ich habe keinen guten Begriff dafür, kenne das sonst nur als "Angeldruck" aus meinem anderen Naturhobby). Ich war gestern an zwei

    Stellen und bin ungelogen bestimmt 15-20 verschiedenen Sammlern begegnet, das hatte ich so noch nie.


    Dennoch hat es sowohl am Samstag als auch am Sonntag gut für diverse Verarbeitungsmethoden von Speisepilzen gereicht und es gab auch

    ausreichend Steinpilze. Besonders gefreut habe ich mich darüber über die sieben frischen & großen Steinis gestern. Nach einem kurzen

    Gespräch mit einem Sammlerpaar und ihrem bis auf ein paar Herbstrotfüße leeren Pilzkorb samt der lapidaren Aussage, das von mir

    favorisierte Gebiet lohne nicht, hatten sich dort auf vielleicht 20qm unter Gras und direkt an Baumstümpfen sieben insgesamt ca. 1,5kg schwere, knackfrische Boleten versteckt . :saint:


    Ansonsten haben sich am Wochenende Parasole, Safranschirmlinge, Lackbläulinge, Mehlräslinge, Pfefferröhrlinge, Schopftintlinge, Maronen,

    Knoblauchschwindlinge und leckere Flockis in unseren Körben angesammelt. Die Trompeten lassen noch auf sich warten und was ich sehr bedauerlich finde: die letzten Totentrompeten gab es hier in 2017. Alle meine Stellen sind seither pilzleer geblieben.

  • Hallo zusammen,

    dann mal ein Kurzbericht aus Hohenlohe. Auf unserer Exkursion am letzten Sonntag waren plötzlich wieder knackige Maronen und Steinpilze zu sehen, also war ich mit dem Abgesang auf die Röhrlinge doch zu voreilig. Ihre Hauptzeit haben bei uns gerade die Safranschirmlinge, die Violetten Ritterlinge, der Hallimasch und die Anischampignons. Alle vier Arten waren reichlich vorhanden. Sogar ein paar vereinzelte Pfifferlinge gab es zu bestaunen.

    Auch die in Hohenlohe noch recht zahlreichen extensiv bewirtschafteten Wiesen sind momentan reichlich bestanden mit Parasolen, Champignons und Schopftintlingen, freilich auch mit Egerlingsschirmlingen.

    In den letzten Tagen wurden mir in die Pilzberatung auch einige mehr oder weniger frische Steinpilze gebracht, heute dann zum ersten mal in diesem Jahr junge Trompetenpfifferlinge. Die kommen jetzt also auch verstärkt.

    Unser Öhringer Pilzverein hat noch zwei Exkursionen, und meine Befürchtung, dass das aufgrund von Pilzknappheit recht traurige Exkursionen sein werden, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet.

    Dann war ich heute noch in der Nürnberger Gegend zum Ritterlinge-Gucken, da steht der sandige Kiefernwald rappelsknüppelsvoll mit Pilzen, und nicht nur mit Ritterlingen. So hat es für vier schöne Steinpilze und sogar für ein paar Pfifferlinge gelangt.

    FG

    Oehrling

    PSVs dürfen weder über I-Net noch übers Telefon Pilze zum Essen freigeben - da musst du schon mit deinem Pilz zum lokalen PSV!

  • Hallo zusammen!


    Gestern habe ich einen halben Tag frei genommen und war mit Pablo Beorn in Kleinem Odenwald unterwegs. Drei Stellen abgecheckt und vieles gesehen.


    Ich fange mal mit dem an was alle mehr oder weniger interessiert. Das ist die Gesamtausbeute von ca. 4,5 Stunden zuzweit:

    Steinpilz, Flockis, Herbst-Rotfussröhrlinge, 2 Maronen, 1 Violetter Röterlritterling, Hallimasche, Stockschwämmchen. Ca. 2,5kg zusammen, das meiste davon wird getrocknet, der Rest ergab Pilzomelett zum Frühstück.


    Der Speisepilz des Tages. Steinpilz. Ein einziger. Über 500g Gewicht und absolut jung, sauber und madenfrei. Wahnsinnsfund.



    Das ist ein Flocki von dem Pablo meinte dass er eventuell kein "normaler" ist sondern einen eigenen Namen hat, habe leider vergessen welchen. Neoboletus spec. EDIT: Neoboletus xanthopus, Danke Pablo!

    Die "echten" Flockis, teils abgeknabbert, aber frisch und fest.


    Ein Scheidling, Volvariella spec.

    Hat jemand hier einen Tipp? Den FK habe ich noch da falls es Rückfragen gibt.

    Volvariella volvacea (der massenweise gezüchtete Reisstrohpilz) und Volvariella nigrovolvacea halte ich für möglich. Der Pilz wuchs auf morschem Holz (Baumart für mich nicht bestimmbar), und zwar war die Scheide unter der Rinde. Geruch unauffällig.




    Ich habe mich auch über einige Milchlinge gefreut. Neben Lactarius blennius ware es:

    Flaumiger Birken-Milchling (Lactarius pubescens)


    Den habe ich wieder mit dem Schlüssel in "The Genus Lactarius" (Heilmann-Clausen, 1998) versucht zu bestimmen. Geschmack ist mild, auch nach längerem Kauen. Im Fichtenwald mit jungen Buchen.

    Meine Vermutung: Lactarius subdulcis, Süßlicher Buchen-Milchling




    Den hier habe ich auch mit dem Schlüssel in "The Genus Lactarius" (Heilmann-Clausen, 1998) versucht zu bestimmen.

    Meine Vermutung: Lactarius aurantiacus, Milder Milchling, auch als Bitterer Orange-Milchling bekannt. Witzig, denn "mild" oder "bitter" schliessen sich gegenseitig aus ;) Sein Geschmack scheint zuerst mild zu sein, wird aber dann adstringierend, etwas bitterlich, unangenehm, an Grünblättrigen Schwefelkopf erinnernd. Diese Kollektion war im selben Fichtenwald mit jungen Buchen wie L. subdulcis (siehe oben).





    Schöner Goldzahn-Schneckling (Hygrophorus chrysodon)


    Hallimasche waren immer wieder zu sehen, aber nicht sehr oft. Hier ein Bild vom ergiebsten Baumstumpf:



    Ein wunderschöner Knotiger Schillerporling, Inonotus nodulosus, von Pablo auf Anhieb bestimmt.





  • Hallo, Alex!


    Der Flocki wäre das, was man als Neoboletus xanthopus bezeichnen müsste, wenn man die beiden Arten denn tatsächlich morphologisch unterscheiden kann.



    LG; Pablo.

  • Hallo,

    wir waren gestern in 75328 Schömberg zu dritt auf Pilzexkursion. Wir haben viele Maronen gefunden. Leider alle matschig, wahrscheinlich haben sie schon einen Frost erlebt. Dafür haben wir ca. 500 - 1000 g Trompetenpfifferlinge gefunden. Fichten- und Kiefernreizker, Rauchblättrige Schwefelköpfe und Semmelstoppelpilze haben wir auch noch gefunden.

    LG Black-Forest

  • Hallo!

    Das sieht ja sehr lecker aus! Danke für die kulinarische Inspiration!

    Lg Sandra

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