Hallo, Besucher der Thread wurde 397 aufgerufen und enthält 10 Antworten

letzter Beitrag von Bernhard am

Ein paar Pilze und etwas Getier...

  • Hallo zusammen,


    gestern war ich mal wieder unterwegs in meinen Morchelgebieten.

    Heuer bisher erfolglos, ich dachte schon dass die Morcheln dieses Jahr aufgrund der Trockenheit komplett ausbleiben.

    Jetzt war ich doch noch erfolgreich.


    Gleich zu Anfang begrüßte mich Lurchi


    Etwas später, gleich neben dieser Schlange. Spitzmorcheln!




    Vermutlich der voreilende Ackerling...


    Agaricus altipes var. veneris, Christoph hat ihn voriges Jahr bestimmt. Ich bin mir sicher es ist der selbe Pilz wie voriges Jahr am selben Platz.


    Stockschwämmchen, Kuehneromyces mutabilis


    Und zum Abschluss noch eine ziemlich lange Äskulapnatter.


    LG Bernhard

  • Hallo Bernhard,

    Stark , besonders die Spitzmorchel und die Äskulapnatter kommen hier im Büdinger Wald freilaufend nicht vor.

    Gruß

    Norbert

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    Pilzchips = 100 -5 APR 2015 +12 APR 2016 = 107 -7 Für APR 2017 = 100 + 5 APR 2018 =105
    Pilzbestimmung im Netz ist keine Essfreigabe

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  • Das ist schone Blindschleiche, also eine Eidechse. ;-)


    Die Äskulapnatter ist toll und war mir bisher unbekannt. Gibt es hier allerdings auch nicht.


    Danke fürs Zeigen.

    Bin lediglich fortgeschrittener Anfänger.
    Posts sind nicht als Essensfreigabe zu verstehen. :-]

  • Hallo Bernhard,

    Blindschleichen zählen zu den Echsen, können bis 60cm lang werden, und besitzen diese glatt glänzende, unstrukturierte Oberfläche!

    Ringelnattern hingegen (auch ohne Kopfbestimmung) besitzen verschiedene Grau-bis Braunfärbungen, aber immer Oberflächen-Strukturiert!

    LG Walter

  • ... besonders die Spitzmorchel und die Äskulapnatter kommen hier im Büdinger Wald freilaufend nicht vor.

    Ihr seid ja auch eingezäunt, wie du selber berichtet hast. Laufende Morcheln habe ich generell noch nirgends von gehört. ==Gnolm4



    Die Äskulapnatter macht schon was her. Da warst du zur richtigen Zeit am richtigen Platz, Bernard.

  • Hallo Mausmann,

    danke auch für deine Antwort.

    Ja, die Begegnung mit der Äskulapnatter war wirklich etwas tolles. Ich sehe sie nicht besonders oft. Ich habe den Eindruck dass die Mur-Mürzfurche die Grenze ihres Verbreitungsgebietes ist. Sie ist sehr wärmeliebend und direkt in den Alpen kommt sie wohl nicht vor.

    Gedankenverloren in der Natur dahinspazierend hab ich mich erstmal kurz erschrocken, als dieses Riesenvieh da plötzlich mitten auf dem Weg lag.

    Die Schlange war so lang wie ich groß bin. Sie ist aber ganz entspannt liegen geblieben während ich sie fotografiert habe. Ich bin zwar nicht ganz ganz nah ran, aber schon in ihre unmittelbare Nähe...hab ja nur eine Kompaktkamera mit 8fach Zoom.

    LG Bernhard

  • Hallo Bernhard,

    schöne Naturaufnahmen! Feuersalamander sehe ich ziemlich oft, aber ich muss jeden fotografieren. Die sind so urig. Äskulapnattern hingegen habe ich noch nie gesehen und so rasch wird sich das Klima wohl nicht ändern, dass ich die in Thüringen zu sehen bekomme. Aber so ein riesiges Getier in freier Natur ist schon etwas ganz Besonderes. Glückwunsch zu dieser seltenen Begegnung.

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


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