Malen ohne Zahlen

Es gibt 45 Antworten in diesem Thema, welches 12.205 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Wutzi.

  • Einzige "Meckerei": Was ist mit dem rechten Vorderbein des (ansonsten wunderbar getroffenen) Esels?

    Muskelschwund. :grofl:


    Die Tänzerin muss ich wohl noch mal einsetzen. Sie ist irgendwie auf der Strecke geblieben.

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

    Pilzsachverständige findest du hier.

  • So schöne Bilder, also falls Dir Mal der Platz ausgeht, ich hätte noch ein paar freie Wände, ein paar Pilzbilder würden sich da sicher gut machen ;)


    ein rasch gemaltes Eselchen

    was verstehst Du unter "rasch"? Das sieht so aufwändig aus...

    Normalerweise brauchst du beim Malen mit Ölfarben ein paar Wochen für ein Bild, weil die Farbschichten zwischendurch immer erst einmal trocknen müssen, bevor du die nächsten aufträgst, Pilzkörble. Wenn du nass in nass malst, geht das schneller. Da bist du auch schon mal in wenigen Tagen fertig.


    Man malt von hinten nach vorn. Der Esel kommt also zuletzt. Der Boden darunter und dahinter war also schon fertig, als ich Xen Esel gemalt hatte. Aber weil mir der Boden hinter dem Esel nicht gefiel, Habe ich ihn noch mal korrigiert und dabei versehentlich das Bein vom Esel übermalt. Wenn du genau hinschaust, siehst du auch, dass der Hintergrund links neben dem rechten Bein des Esels nicht stimmt. Das Bein wollte ich im Anschluss eigentlich noch mal nacharbeiten. Ich hab's dann vergessen. Aber Grüni hat es gleich entdeckt. ==Gnolm7

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

    Pilzsachverständige findest du hier.

  • Hallo Wutzi,


    macht mensch in pilzarmer Zeit, wenn Hitze und Rücken nix anderes zulassen? Genau, im Forum stöbern. Ich bin hier drüber gestolpert und hängen geblieben. Tolle Sachen machst du. Besonders beeindruckt bin ich von deinen Details in den Landschaftsbildern. Belaubung, Schnee! (Horror, das malen zu müssen und Licht-Schatten-Kontraste sinnvoll zu setzen), ein fließendes Gewässer mit Lichtreflexionen. Es gelingt dir wirklich gut, bei diesen kleinteiligen Strukturen die Lichteffekte wiederzugeben, ganz schön schwierig. Ich verbeuge mich vor deiner Geduld und deinem Gespür für Licht (nein! ich bin überhaupt kein bisschen neidisch, nein nein, nein)


    Und Franz Marc ist in meinen Augen einfach klasse, ein innovativer Künstler, der außerdem mit seinen Methoden eine außergewöhnliche Ästhetik schafft. Damit hebt er sich von seinen Zeitgenossen angenehm ab. Meine Lieblingsepoche, der Expressionismus. Schön, dass du genau diesen Künstler kopiert hast. Ich finde übrigens nicht, dass sich Ölmalerei von Aquarell im Schwierigkeitsgrad unterscheidet, es sind völlig unterschiedliche Herausforderungen.


    Zum Blau auf dem Feuersalamander: es macht sehr viel Spaß, beim Malen kein Schwarz zu nutzen, sondern mit einem dunklen Blau, z.b. Ultramarin, Rot und wenig Gelb ein beinahe Schwarz zu mischen. Das nimmt die häufig unerwünschten harten Kontraste, finde ich.


    Mit Hochachtung


    Michael

    Schipse (Historie im Profil): 114+11(Platz 1 APR)+6(5.bester Phäle)+3(bester Phalschphal)+2(Teamphal)+3Kultur=139


    Warnhinweis

  • Lieber Michael,

    da hast du den alten Thread noch einmal ausgebuddelt.

    Danke für dein großes Lob. Selbstredend freut sich die möchte-gern-Künstlerin darüber. Gespür für Licht, schreibst du. Um Licht und Schatten geht es immer beim Malen. Aber Gespür trifft es bei mir nicht ganz. Es ist viel simpler, es geht ums das Sehen bzw. Beobachten von Licht und Schatten. So entstehen aus Flächen Körper. Das kann eigentlich jeder und jede mit ein bisschen Übung.

    Inzwischen habe ich mich auch an Portraits herangewagt und mir eine Ahnengalerie gemalt. Das ist wirklich Millimeterarbeit und ganz genaues Hinsehen nötig, sonst bleibt der auf dem Bild ein Fremder und sieht dem nicht Bruder, Vater oder Sohn nicht ähnlich. Aber machbar ist auch das ohne große künstlerische Begabung.


    Die Genialität mit Farben und Formen ein Gefühl auszudrücken, also das was Künstler ausmacht, habe ich nicht.


    Viele Impressionisten und auch Expressionisten verstehen sich darauf so wunderbar. In diese Bilder kann man eintauchen und träumen.


    Der erste Expressionist, den ich gemalt habe, war übrigens Campendonk, der in Wahrheit von Beltracchi war - Rotes Bild mit Pferden. Danach bin ich in die Untiefen der Kunstfälschung abgetaucht. Spannend. Hätten Künstler auf dem Markt und bei den Kunstkritikern echte Chancen, gäbe es keine Fälschungen.


    Zum Malen bin ich seit dem Winter nicht gekommen. Erst war der Hund gestorben und damit die Motivation, dann kam der neue Hund und die Zeit fehlte.


    Beltracchi im Stil von Heinrich Campendonk. Das Bild brachte ersterem mehr als 2 Mio. ein. Einziger Schönheitsfehler: Beltracchi hatte mit Campendonk signiert.🫣


    Nach Sisley-Vorlage


    Mein Avatar ohne Urheberrechte


    Nun ja. zumindest die Idee ist berühmt.


    Wenn die Leinwand ausgeht, tun es auch mal Steine.


    Die Steine kann man irgendwo liegen lassen und sich vorstellen, dass sich jemand freut, wenn er sie findet.



    Narrenhände beschmieren … und Wände. In einer Gegend, wo die Sorge vom bösen Wolf weit verbreitet ist, macht das besonders viel Spaß.


    Deinen Ausführungen zu den farblichen Alternativen zu Schwarz entnehme ich das du malst. Zeig doch mal🥴.

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

    Pilzsachverständige findest du hier.

    Einmal editiert, zuletzt von Wutzi ()

  • Liebe Claudia,


    Es ist viel simpler, es geht ums das Sehen bzw. Beobachten von Licht und Schatten. So entstehen aus Flächen Körper.


    Ich finde, du stellst dein Licht doch arg unter den Scheffel. Einfach abzumalen was wir sehen funktioniert nach meiner Erfahrung leider überhaupt nicht. Dazu braucht es schon eine Abstraktion, gerade was Licht/Schatten angeht. Licht ist häufig so diffus und damit von mehreren Seiten kommend, dass es schon eines guten Gespürs (manche mögen es Talent nennen) oder sehr viel Erfahrung bedarf, um ein gelungenes Ab-Bild zu erzeugen. Da benötigt es etliche kleine Entscheidungen. Zugegeben: bis dahin ist es Handwerk. Aber Voraussetzung dazu, das machen, was beabsichtigt ist. Deine Umformungen (der Schrei, die Katze auf dem Stein) mögen vielleicht noch keine eigene Stilrichtung sein, Kunst ist es allemal.


    Hast du Portraits mit Kohle begonnen? Finde ich einen super Einstieg, um das Licht/Schatten Ding zu probieren. Und Portraits genau mit Kohle abzumalen ist in der Tat höchst akribisch, aber gerade dabei fällt mir auf, dass die Kontraste auf einem Bild viel stärker sein müssen, als wir sie in Natura sehen. Sonst wird's fad und langweilig.


    Wände bemalen, wo es extrem doof ist, davor zu stehen und Details zu sehen, ist nochmals eine andere Hausnummer. Da ist es ja nochmal schwieriger, das Wesentliche im Auge zu behalten, was perspektivisch erst mit genügend Abstand real wird.


    Auch wenn ich mich jetzt geniere:


    Gespachtelt, Öl, 70x90


    Öl, 70x90


    Öl, 116x75


    Abgemalt, Franz Marc, Schweine, Acryl auf Holz, 52x52


    Daran angelehnt: Öl auf Holz, 52x52


    Noch eine Lehne, Öl auf Holz, 58x58


    3x Kohle und Öl auf Karton, 50x63




    Acryl auf Holz, 45x62, einfach nur aus einer Laune


    LG Michael

    Schipse (Historie im Profil): 114+11(Platz 1 APR)+6(5.bester Phäle)+3(bester Phalschphal)+2(Teamphal)+3Kultur=139


    Warnhinweis

  • Auch wenn ich mich jetzt geniere:

    Ach nee, Michael. Ist nicht dein Ernst.


    Deine Bilder gefallen mir ausnehmend gut, und ich denke, du weißt auch, dass sie gut sind. Hände finde ich schwerer zu malen als Gesichter. Ich versuche tunlichst, Hände zu vermeiden, was aus Gründen leider nicht immer möglich ist. Dir gelingen Hände mühelos, Respekt.


    Köstlich finde ich das letzte Foto. Die Idee ist genial, wenn auch nicht völlig tierschutzkonform.


    Mit Kohle habe ich noch nie gemalt. Ich befürchte ein großes Chaos, wenn ich mich daran versuche. Eigentlich male ich nur in Öl oder auch mal Mischtechnik. Acrylfarben verwende ich pur nur für die Schneckengehäuse.

    Das Licht und Schatten-Ding bei Portraits ist tatsächlich nicht ganz einfach. Aber das Schöne ist, dass du Ölfarben so lange übereinander malen kannst, bis das Ergebnis passt.


    Mich wundert, das unsere Kreativ-Sisters Tuppie und Grüni/Kagi sich noch nicht zu deinen Bildern geäußert haben. Bislang kennen wir im Forum deine künstlerische Veranlagung ja vor allem durch deine kreative Beiträge beim APR und deine wunderbaren KI-Kunstwerke. Dass du malst hast du uns bislang vorenthalten.

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

    Pilzsachverständige findest du hier.

  • Hallo Suku!

    Also, genieren musst Du Dich wirklich nicht! :thumbup:

    Besonders gut gefällt mir persönlich die Tiger-Marc-Adaption und die drei Meeresschneckenbilder.

    Ich fange gerade erst an mit Öl, bisher habe ich fast ausschließlich mit Aquarellfarben gemalt.


    Liebe Grüße, Tuppie

  • Liebe Claudia,


    danke für Deine Anerkennungen. Bei mir ist die Streuung leider sehr breit, von "naja Bildern" bis zu Bildern, mit denen ich ganz zufrieden bin. Gerade handwerklich ist für mich als spätberufenem Autodidakten einiges noch sehr ausbaufähig.

    Dir gelingen Hände mühelos, Respekt.

    Das amüsiert mich sehr. Schau dir die Hand an, die auf dem Rücken der Frau im ersten Bild liegt, eine Vollkatastrophe. Immer dann, wenn es um eine perspektivische Verkürzung geht, stehe ich komplett auf dem Schlauch. Auch der Daumen im Bild mit den großen Händen schrumpft an der Spitze nahezu magisch. Da hat tatsächlich die Kohle verhindert, dass ich es nochmal korrigieren konnte.

    Mit Kohle habe ich noch nie gemalt. Ich befürchte ein großes Chaos, wenn ich mich daran versuche.

    Ich kann es empfehlen, weil es Spaß macht und weil es übt. Licht/Schatten lässt sich sehr schnell damit darstellen, v.a. fließende Übergänge. Besonders Spaß mit Kohle machen Portraits alter, ausdrucksstarker Gesichter mit viel "Relief", aber eben auch anatomische Darstellungen, z.B. Hände. Mit einer Art Knete lässt sich wenig eingeriebene Kohle sogar nahezu rückstandslos wieder vom Blatt nehmen und so noch nachher Lichter setzen. Im Gegensatz zu Aquarell, wo vorher die komplette Planung der Lichter erfolgen muß, ein Graus und mir völlig unverständlich, wie sowas gehen soll. Ich schneide mir ein Stück harten, spitzen Karton als "Pinsel" zurecht und verreibe die Kohle damit. Es gibt auch spitzbare Papierstifte hierzu, damit komme ich aber nicht so gut klar. Mit dem Karton bleibt mehr Kohle auf dem Bild, als wenn ich mit dem Finger verreibe. Außerdem kann ich mit dem Karton gut Kanten ziehen, weil natürlich viel Kohle an der Spitze anhaftet.


    Angefangen habe ich, neben Kohle, mit Assemblage. Das macht auch wirklich Spaß, weil ich mich da mit Material und Farbe austoben kann, habe ich aber lange nicht gemacht.






    Aber sorry. Ich kapere hier deinen Thread.

  • Du kaperst keinen Thread, im Gegenteil. Du bist herzlich eingeladen zu einem Austausch, lieber Michael. Der Thread kann hierdurch nur gewinnen.

    Schau dir die Hand an, die auf dem Rücken der Frau im ersten Bild liegt

    Das hab ich registriert, aber als Spachtel-ungenauigkeit abgetan. ==Gnolm13

    Ich schätze mal, Hände spachteln können nicht mal alle Profis.


    Und dass sich der Daumen zuspitzt, hielt ich für Absicht. Das Bild lässt ja einigen Interpretationsspielraum zu. Ansonsten sind die Hände auf diesem Bild wirklich sehr gelungen.


    Du hast mir mit dem spitzen Daumen jetzt allerdings ein Argument gegen irgendwelche Experimente mit Kohle geliefert. Ich liebe die Ölmalerei, weil sie Fehler verzeiht und man so oft korrigieren kann, bis alles passt. Kohle ist da wohl eindeutig nichts für mich.


    Naja, dass die Streuung breit ist, ist doch völlig normal. Ich hab auch Leinwände zu liegen, die ich demnächst übermalen werde, weil das Ergebnis meiner künstlerischen Bemühungen nicht überzeugt.

    Diese Bilder sind meist ohne ein richtiges Konzept entstanden.


    Jedenfalls freu ich mich an deinen Kreationen. Zeig gern mehr, wenn du magst.


    Ich bleibe ja meist an irgendwelchen Naturmotiven hängen. Beispielsweise Fröschen in allerlei Posen. Damit habe ich 2017 mit dem Malen begonnen. Sogar mit Pilz, womit wir wieder beim eigentlichen Thema wären. :gzwinkern:


    50x70



    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

    Pilzsachverständige findest du hier.

  • Liebe Claudia Wutzi ,


    Deine Frösche sind wirklich Klasse, gefallen mir sehr gut. Beim 2. macht sich deine Übung in der Landschaftsmalerei bezahlt. Ich mag da den Detailreichtum im Hintergrund. Ich kann mir vorstellen, dass es großen Spaß gemacht hat, den faltigen Bauch zu malen. Da ist es so schön eindeutig mit der Beleuchtung :)

    Wenn die so unsymmetrisch sitzen, geht's wieder um perspektivische Vergrößerung und Verkleinerung. Und um gute Beobachtungen zur Anatomie. Machst du da Übungen (Studien oder so) zu?

    Ich habe am Anfang kleinere Details ausprobiert, bin aber zu ungeduldig. Meist gehe ich ziemlich konzeptlos an die Bilder, malte oft erst den Vordergrund und dann den Hintergrund. Entsprechend fad sind die dann auch, schwarz geht immer... Grobe Idee, schnelle Skizze und dann Try and Error. Und dann muss ich ewig rumpingeln. Ich bewundere Menschen, die schnell die wichtigsten Linien erfassen und damit Zack-Zack ein Bild anlegen können.

    Übrigens gefällt mir bis jetzt Deine Flamenco-Tänzerin am besten von Deinen Bildern, expressiv, viel Dynamik. Das ist ja oft erstaunlich: was ich selber doof finde, mögen andere dann am liebsten.


    Inspiriert von H.R. Giger Öl



    Aus einem surrealen Traum (Versuch der Darstellung dessen, woran ich mich erinnert habe):

    Öl auf Holz

    Ein anderer Traum (nicht schön gemalt, aber skurril)

    Acryl auf Holz

    Schipse (Historie im Profil): 114+11(Platz 1 APR)+6(5.bester Phäle)+3(bester Phalschphal)+2(Teamphal)+3Kultur=139


    Warnhinweis

    Einmal editiert, zuletzt von Suku ()

  • Fantastisch ihr zwei!

    Ich habe mich auch schon an Acryl versucht, aber leider einfach zu wenig Zeit dafür.


    Die Frösche sind echt schön :love: kleiner Klugscheisser-Tip am Rande: Frösche sind Amphibien, die haben vorn 4 Finger und hinten 5 Zehen ;) (weiss ich, weil ich ja eigentlich grad einen Feuersalamander schnitze).


    VG corne

  • Der ist ja sogar hinten UND vorn falsch :giggle: Aber ein hübscher Kerl, wenn auch invalid. :giggle: Ein Freund vo mir züchtet Pfeilgiftfrösche in Holland ;)

    VG Corne

  • Auch eine Möglichkeit, sich vor Gesichtern (v.a. Ohren) und Händen zu drücken. Dafür aber wenigstens ein paar Pilze:

    Öl auf Leinwand, 50x70

    Schipse (Historie im Profil): 114+11(Platz 1 APR)+6(5.bester Phäle)+3(bester Phalschphal)+2(Teamphal)+3Kultur=139


    Warnhinweis

    Einmal editiert, zuletzt von Suku ()

  • Ich tu mich ja mit Namen von abstrakten Gemälden schwer, aber das heißt für mich „Yoga im Centre Pompidou“

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

    Pilzsachverständige findest du hier.

  • Als ich von der Kohle schrieb, habe ich meine Mappe nochmal rausgekramt. Mit Kohle habe ich nicht versucht Kunst zu machen, sondern geübt Proportionen zu treffen und Licht- und Schattensetzung zu verbessern. Ich habe größenwahnsinnig direkt mit Portraits angefangen.


    Mein 2. Portraitversuch, der dazu geführt hat, dass ich schließlich auch am Malen Spaß gefunden habe. Die Vorlage ist von irgendwo aus dem Netz, bedauerlicher Weise kann ich nach fast 30 Jahren die Quelle nicht mehr nennen, aber es ist ein bekannter Schauspieler :S



    Hand mit gigantischem Daumen :grotwerd:


    Die Füße sind besser gelungen


    Die folgenden Portaits haben alle Fotos aus dem Forum fotocommunity.de zur Vorlage. Leider kann ich die Fotografen nach so langer Zeit nicht mehr ermitteln:

    Bei Männern mit Hut müssen keine Haare gemalt werden...





    Kinder finde ich schwierig, keine Falten, kein Relief




    Mal mit Pastellkreide im Hintergrund



    Der Fotograf Philippe Halsman hat die Vorlage für diese Zeichnung geliefert. Leider hat es ohne Faltung nicht in die Mappe gepasst.


    Das Bild mag ich sehr gerne, auch wenn die Finger der rechten Hand etwas zu flach geworden sind. Es beruht auf einer Vorlage des Fotografen Wolfgang Müller: https://www.wom-photografie.de/tanz-show-musik/


    Schipse (Historie im Profil): 114+11(Platz 1 APR)+6(5.bester Phäle)+3(bester Phalschphal)+2(Teamphal)+3Kultur=139


    Warnhinweis

  • Erstaunlich, dass dir die Bilder gleich am Anfang deiner Malkarriere so gut gelungen sind.

    Vielleicht muss ich mich doch mal mit Kohlezeichnungen befassen. Nur mal so übungshalber.

    Stimmt, Kindergesichter sind schwieriger zu malen, als Erwachsene.

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

    Pilzsachverständige findest du hier.

  • Ach ja, Corne, leider hast du Recht. 5 Zehen an den Hinterbeinen. Ich hab lange gesucht, aber die Bilder meiner Frösche haben maximal 4 - vorn und hinten. Davon sind oft nur 3 zu sehen. Tja, wenn ich mal wieder Frösche male, werde ich das nacharbeiten. Oder auch nicht. Der Esel hat immer noch nur drei Beine.

    Wenn ich mal fertig bin mit einem Bild, mag ich eigentlich nicht mehr ran.


    Vorgestern hätte ich die Chance gehabt nachzuzählen. Aber das Erdkrötenkind wollte die Füßchen nicht herzeigen. Immer nur 2-3 Zehen🤓.


    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

    Pilzsachverständige findest du hier.