Taktik der Pilz-Suche

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  • Hallo Zusammen,


    Ich habe am WE ein besonderes Erlebnis, nämlich einen Baum mit einem riesigen, roten Ausrufenzeichen gekennzeichnet. (vgl auch mein Beitrag "die Zeichen des Waldes"). Diese Markierung führte mich zu meinem gesuchten Pilz, einem Flockenstieligen Hexenröhrling. Beim schreiben meines Ausflugberichtes habe Ich dann darüber nachgedacht, wie Ich eigentlich beim Suchen vorgehe.
    Da Ich mich seit dem letzten Jahr intensiver mit Pilzen beschäftige, habe Ich einiges dazugelernt, z.Bsp. ganz einfach auf die Baumpartner zu achten. Also quasi Habitat-Suche und Baum-Suche anstatt Pilzsuche mit dem Blick auf dem Boden.
    Gleichwohl habe Ich häufig das Gefühl, dass mich der Wald an bestimmte Stellen lotst. Zum Beispiel durch einen Lichtschimmer oder einen bemoosten Stein, der mich anzieht.
    Traditionell gehe Ich im Herbst mit meinem Vater in den Wald, ein ehemaliger Jäger und vom Lande, allerdings absolut kein Pilzfachmann. Marone, Steinpilz, Krause Glucke- das geht. Aber mit dem großen Thema Pilze hat er sich nie beschäftigt, so dass Ihm auch seine Baumkenntnisse nicht helfen.
    Da stapfen wir also durch den Wald und finden nix kulinarisch brauchbares. Ich murmel was von... "Wald zu jung"... "viel zu trocken" ... "noch zu früh im Jahr"... und latsche dennoch hinterher. Er läuft zielstrebig voran und sagt: "Ich glaube wir sollten dahinten nochmal gucken gehen". Na gut. Und tatsächlich findet er schon 20 Meter weiter herrliche Birkenpilze und nicht weit daneben den ersten Steinpilz.
    Er selbst bezeichnet seine "Strategie" augenzwinkernd als intuitives Suchen, wobei Ich glaube, dass er das schon ein bisschen ernst meint.
    Fast jedes Jahr findet er den ersten Steinpilz.


    Mich interessiert jetzt, wie denn andere Foristen vorgehen. Einfach aus Interesse und nicht um damit irgendwas zu beweisen. Ich glaube an Methodik und Wissenschaft. Dennoch folge Ich gerne dem Wald, also wie beschrieben einem besonderen Lichtschimmer auf einer Lichtung oder mystisch anmutenden verwurzelten Bäumen usw.


    Wie macht Ihr das? Nach Gefühl oder analytisch? Schnellen Schrittes aus dem Augenwinkel suchen oder im Schneckentempo den Boden scannen? Nach Bäumen und PH Wert oder immer dem Licht entgegen?


    Ich wäre wirklich sehr gespannt. Ich freue mich auf eure Antworten.


    Bester Gruuz
    Fips

  • Hallo Fips!


    Ich finde das ist eine tolle Idee, mich würde das auch interessieren, wie andere das so machen.


    Ich persönlich war früher nur in meinem Hauswald, und bin kreuz und quer durch, wenn ich früher einmal etwas gefunden habe, habe ich diese Stellen regelmäßig aufgesucht und geschaut ob wieder etwas wächst.


    Seit letztem Jahr beschäftige ich mich ebenfalls intensiver mit dem Thema Pilzen, und fahre auch mal mit dem Auto in andere Wälder oder laufe durch den Wald nach Hause, um Pilze zu finden.


    Meistens laufe ich intuitiv durch den Wald, und achte nicht auf wissenschaftlich vielversprechende Habitate, sondern eher nach Gefühl. Meistens denke ich dann "wäre ich ein Pilz, würde ich hier wachsen". Das klappt manchmal, oft aber auch nicht.


    Aber ich war auch schon auf der Suche nach Birkenporlingen, habe gezielt nach Birken Ausschau gehalten und auch das hat funktioniert.


    Manchmal nehme ich auf Freunde oder Verwandte mit, die absolut keine Ahnung haben, und öfter kommt es vor, das ich ein Waldstück inspiziere und denke "nee, da nicht" und mein Mitsucher sagt: "Lass doch mal da rein!". Und obwohl ich intuitiv die Stelle abgehakt habe, findet sich auch dort manchmal was.
    Mein Bruder ist mein persönliches Trüffelschwein, er hat einen echten Riecher für gute Stellen. :P


    Ich denke, finden kann man immer etwas pilziges, aber wenn man auf essbares oder seltenes aus ist, ist es Glückssache, wobei sich die Chancen etwas zu finden mit genauer Beobachtung und Kenntnissen über bevorzugte Lebensräume der Pilze natürlich erhöhen lassen :)


    Liebe Grüße, ich bin auch gespannt auf weitere Antworten!


    Vielleicht finden wir ja das Pilzfindegeheimnis? Aber pssshhht, das behalten wir dann für uns ;)

    [font="Papyrus"]Wahrer Mut bedeutet nicht, Leben nehmen zu können, sondern es zu bewahren.


    - Gandalf
    97 Chips
    [/font]

  • Hallo Fips!
    Ich wäre diesem Ausrufungszeichen auch gefolgt, jede Wette! Auch ich gehe oft einfach nach Gefühl kreuz und quer durch meinen Wald. Seit ich hier im Forum unterwegs bin (3/4 Jahr) wird es oft immer spezieller, gezielt nach bestimmten Bäumen, Bodenfeuchte oder Begleitpflanzen schauend. Außerdem merke ich mir meine Fundstellen und gehe immer wieder dort hin, wenn ich glaube, dass die Zeit für einen bestimmten Pilz reif ist.


    Etwas genauer, sprich systematischer habe ich dieses Jahr die Suche nach Morcheln betrieben, allerdings ohne echten Erfolg.


    Ich kenne meinen Wald zwar schon recht gut, aber jedes Stück zu jeder Zeit eben doch nicht, und darum liebe ich es, mir einfach jeweils ein Stück auszugucken und dann beinahe auf allen Vieren zu erkunden. Das ist bestimmt wenig zweckdienlich, macht aber Spaß!


    So absolut systematische Suche habe ich noch nicht betrieben: Bodenbeschaffenheit, Himmelsrichtung, Baumbestand, Begleitpflanzen da wächst zu jener Zeit dieser Pilz, also am 25.8. dorthin! Dafür bin ich glaube ich zu unstrukturiert, habe auch oft zu wenig Zeit, um andere Standorte auszukundschaften.

  • Hallo
    Ich habe bestimmte Stecken die ich immer wieder ablaufe und Plätze wo ich weiß das da bestimmte Pilze wachsen. Wobei ich gerne auch mal in ein Stück gehe, das ich noch nicht kenne.
    Bei Totentrompeten ist es mir schon passiert das ich an ergierbigen Stellen auf einmal nichts mehr gefunden habe.
    Pfifferlinge finde ich an einer bestimmten Stelle genau wie die Krause Glucke wenn es sie gibt.
    Im Auwald gab es bei uns im Frühjahr eine Stelle mit einem Büscheligen Rasling die sehr ergibig war, aber seit einigen Jahren war dann auf einmal nichts mehr. Letztes Jahr habe ich sogar eine Stelle mit Riesenbovisten entdeckt.
    Wälder mit Douglasien meide ich, da wächst eh nichts.
    Ich finde es einfach auch spannend in Wälder zu gehen die ich nicht so gut kenne. Wenn ich mit menem Nachbarn losziehe, beschreiten wir unbekannte Pfade. :D

  • Hallo!


    Ich glaube Pilzesuche ist eine Kombination aus all den hier aufgeführten Möglichkeiten.


    Substrat - PH-Wert - Wetter - Jahreszeit - Glück und vor allem ein gewisses Gefühl dafür, welches sich meiner Meinung nach mit den Jahren entwickelt.
    Ich kann in einen Wald gehen und denken: Hier bin ich richtig. Oder umgekehrt, hier bin ich komplett falsch. Oftmals Gefühlssache.
    Oder, wie die gezielte Morchelsuche am 13.04. gezeigt hat, ich suche mir Wälder mit den richtigen Bäumen etc und gehe gezielt auf "Jagd!"


    Andererseit wird man auch oft Überrascht! Macht einen Fund, den man hier und jetzt nicht vermutet hätte. Was die Sache für mich ja viel interessanter macht.
    Stellt euch vor, wir gehen in den Wald, gezielt nach Substrat etc. geplant und sagen zu Hause: Tschüss, ich hol mal schnell ein Kilo Morcheln (oder sonst was!) Ist doch nicht spannend! :nana:


    Aber rote Pfeile auf den Bäumen hatte ich nocht nicht! Muss meinen Förster besser erziehen! :D


    Schönen Tag euch allen


    Günter

    • Offizieller Beitrag

    Hallo an alle,


    sehr interessante Fragestellungen. Gut ich gehe/ging in den Wald seitdem ich 4 Jahre bin in den Wald und finde/fand im Sommer/Herbst immer Speisepilze, wenn es nicht zu trocken war. (hab da ein Auge und Gespür für). Bin da intuitiv vorgegangen und hab den Boden abgesucht.


    Seitdem ich PSV bin und Pilze auch kartiere ist das alles etwas anders geworden. Ich geh systematisch vor und nehme mit, was ich finde/als Pilz erkenne und versuch das zu bestimmen. Natürlich lass ich kaum einen Flocki oder Steinpilz/Birkenpilz/Rotkappe stehen. ;)
    Ich hab die ERfahrung gemacht, wenn man Pilze gezielt sucht, findet man sie nicht; siehe meine erfolglose "Jagd" nach Frühjahrslorcheln dieses Jahr. Gezielt pot. Habitate aufzusauchen und dort dann fündig zu werden hat bei mir noch nie geklappt. Eher iwo in den Wald und dort mal sehen, was es so gibt war für mich bisher erfolgversprechender. Natürlich gilt die Regel Birkenpilze nur in der Nähe von Birken usw. aber nicht an jeder Birke wachsen auch Birkenpilze. ;)


    l.g.
    Stefan

    Risspilz: hui; Rissklettern: bisher pfui; ab nun: na ja mal sehen...


    Derzeit so pilzgeschädigt, das geht auf keine Huthaut. :D


    Meine Antworten hier stellen nur Bestimmungsvorschläge dar. Verzehrsfreigaben gibts nur vom PSV vor Ort.

  • Hallo Fips,
    was Dein Dad angestellt hat: Jäger, der kennt wohl die Jagdgründe auswendig, so, wie wir.
    Als meine Kids klein waren bin ich mit denen auch in die Reviere, wusste genau, wo was steht und hab die Kids dorthingelockt damit sie die finden.


    Wenn wir heute gehen, Nobi war mal auf einer Tour dabei, ich weiss fast metergenau wo welche Arten vorkommen.


    Logischerweise wird man jährlich überrascht, die einen bleiben aus, die anderen kommen dafür wieder öfter vor usw.


    In Fremdwäldern verhalt ich mich nach Bauchgefühl und auch auf die Nase
    aber das kommt so selten vor, weil halt die zeit fehlt.


    Ansonsten haben wir uns für dieses Jahr vorgenommen deutlich weniger
    Pilze zu sammeln und auch viele Arten grundsätzlich stehen zu lassen.


    Höchstens mal 3-4 kleine feste davon fürs Mischgericht

  • Bei mir findet sich alles. Bauchgefühl, Nase, bekannte Stellen abgehen, Plätzchen bei denen ich bestimmte Erwartungen hege, Hot-Spot-Kontrolle für die Nahrungsbeschaffung, gezielte Suche nach auserkorenen Pilzen mit Vorbereitung, gezielte Suche in neuem Terrain (um es einzuschätzen).
    Es gibt auch eine unstillbare Neugier in mir die mich immer weiter laufen lassen will. Und irgendwelche spinnerten Zeichen, die nehme ich auch wahr und sehe nach. :D
    Unwahrscheinlich oft habe ich zum Ende meiner Touren einen "dicken" Fund. Ich finde dann einen Pilz der mich glücklich macht, einer von der To-find-Liste. Oft ist das noch ein Wunschpilz, manchmal aber auch nur ein besonderer Fund für mich weil bis dato noch nicht gehabt. Wahrscheinlich lege ich es auch darauf an diesen Fund zu machen damit der Tag einen krönenden Abschluß findet wenn zuvor nichts "besonderes" entdeckt wurde.
    Die Neugier und dieser Wunsch nach dem besonderen Fund sind bestimmt auch Schuld daran daß ich immer erst mit der Dunkelheit aus dem Wald gekrochen komme. :)



    Das Wichtigste aber bleibt der eigentliche Zug durch den Wald.
    Es macht am meisten Spaß einfach durch spannende Gebiete zu schleichen und zu sehen was da so los ist. Das betrifft auch nicht nur die Pilze. Genauso die Tiere, die Pflanzen und des Menschen Werk. Und immer wieder staune ich wie schnell und gravierend die Natur das Gesicht des Waldes verändert. Manche Orte erkennt man tatsächlich kaum wieder nach ein, zwei Jahren.



    Bei meinen Gängen über den Friedhof ist es alles viel komplizierter denn wenn die Pilze erst mal wachsen dann habe ich grundsätzlich ein gewaltiges Zeitproblem. Alle bekannten Plätze zu kontrollieren, zu beernten, überhaupt zu erreichen, ist nicht machbar. Und dann ist da immer noch soooooooooooo viel Gebiet wo man gucken will. Streß pur! Ich sags euch. :evil:
    Man geht also einfach hin und schaut was passiert. Es kommt sowieso anders als man es sich vornimmt. :D

  • So ein wenig Gefühl für die richtigen Stellen habe ich im Laufe der Jahre bekommen. So glaube ich, Maronenwälder zu erkennen und auch Pfifferlinge und Semmelstoppler suche ich gezielt und oft mit Erfolg
    Mich treibt im "richtigen" Wald oft ein Lichtschimmer oder moosige Tupfen vom Weg fort.
    Ansonsten habe ich meine angestammten "sicheren"Plätze, die ich gezielt abgehe. Wenn da nix ist, ist es meist zu früh oder zu trocken und ich muss nicht vioel weiter suchen

  • Hallo Ihr Alle,


    vielen Dank für die bisherigen Rückmeldungen! Ich finde das sehr spannend. Es scheint ja so zu sein, dass man sich nicht dem Sog des Waldes entziehen kann, egal ob Anfänger oder Profi, ob erfahren oder unbedarft etc...
    Die Kenntnisse und Erfahrungen bedingen sicherlich auch das "Gefühl", das man beim betreten des einen oder anderen Waldstückes bekommt.


    Sunbeam geht meistens intuitiv und eher nach Gefühl los und Tuppie auch kreuz und quer und nach Gefühl.
    Günter hat langjährige Erfahrungen und Kenntnisse, die sein Gefühl prägen und eine Offenheit für jeden Fund: was kommt ist gut.
    Stefan hat keinen Erfolg bei der angestrengten Suche nach einem bestimmten Pilz, aber dafür ein das Auge für den richtigen Ort, wo sich Pilze generell befinden.
    Bauernhelmi braucht das Auge nicht, er kennt seinen Wald blind. Dafür hat er die Nase und den Bauch für Fremdwälder.
    Für Mausmann ist der Weg das Ziel und dennoch treibt es Ihn um, bis hoffentlich ein krönender Abschluss gefunden wird. Die Neugier übernimmt die Führung.
    Lutine hat auch ein Gefühl für die richtigen Stellen entwickelt, lässt sich aber gerne durch den Wald vom Weg fortziehen.


    Mein bisheriges Fazit: man braucht ne ganze Menge Körperteile zur erfolgreichen Pilzsuche :)... kleiner Scherz...


    Ich freue mich auf weitere Beiträge und sage herzlichen Dank an alle, die bereits mitgemacht haben!


    Bester Gruuz
    Fips

  • Sehr interessanter Thread!


    Die (Speise-)Pilzsuche ist sicher irgendwo mit Bauchgefühl gut zu meistern. Ich denke da gibt es aber eine Grenze. Klar wird man, wenn man September/Oktober in einen Nadelwald geht einiges an Pilzen rausholen können, das ist quasi vorprogrammiert :) . Irgendwann ist man sicher auf einem Level sich unterbewusst leiten zu lassen:
    "Boa - dass könnte eine gute Stelle sein, da ist so schönes grünes Moos und da scheint die Sonne hinein - anziehend!!!". Und vielleicht ist auch genau dass der Grund, warum in diesem Wald an genau dieser Stelle ein gutes Pilzwachstum möglich ist... das dahinter aber eigentlich Methodik steckt, z.B. dass betimmte Pilze wärmere Standorte bevorzugen (=lichte Stelle) und es gerne auch feucht haben (= Moos hält Feuchtigkeit ) fällt einem in diesem Moment natürlich nicht auf.


    Möchte man ganz bestimmte Arten finden gehört aber sicherlich gezielte Planung dazu: Mann muss einfach wissen was genau diese Pilzart bevorzugt - passt der Boden, der Baumpartner, die Witterung, die Jahreszeit... und wenn nicht , dann muss man halt woanders suchen! (Die Suche nach Habitaten kann man natürlich mit [url=http://www.bkg.bund.de/nn_147094/SharedDocs/Download/DE-Wussten-Sie-Schon/Deutschlandkarte-Waldgebiete-2014,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Deutschlandkarte-Waldgebiete-2014.pdf]Online Karten[/url] , Pilzbüchern, Bodenkarten , Zeigerpflanzen unterstützen)


    Die letzten Jahre habe ich sehr viele Waldgebiete in einem Umkreis von 50km "durchforstet". Da findet man auf jeden Fall so einige vielversprechende Stellen und kann sich ein Bild machen welche Pilze bevorzugt in der Heimatregion vorkommen. Was glaub ich viel wichtiger ist, ist das WANN. Das Pilzmyzel kann ja nicht einfach mal davonlaufen ;) [zumindest von mykorrhizierenden-Pilzen] . Aber es beschenkt uns mit Fruchtkörpern halt nur wenn die Umwelteinflüsse passen. (Dieses Jahr ganz krass mit dem ausbleibenden Winter...)


    Was mir zum Einstieg auf jeden Fall geholfen hat, sind Pilzkartierungs-Seiten. Da weiß man dann zumindest mit was man in seiner näheren Umgebung rechnen kann. Jetzt heißt es "nur" zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein!


    Zuletzt soll gesagt sein: das Pilze suchen macht natürlich vor allem deswegen Spaß, weil es wie eine Schatzsuche ist, bei der man nie weiß was am Ende rauskommt. Man kann zwar hier und da mit Wissen nachhelfen aber das letztendliche Ergebnis ist doch immer eine kleine Überraschung ;)