Hallo Paula,
für mich wäre das jetzt eher die normale Fingerhutverpel (V. conica) aber was weiß ich schon von denen?
VG Jörg
Hallo Paula,
für mich wäre das jetzt eher die normale Fingerhutverpel (V. conica) aber was weiß ich schon von denen?
VG Jörg
Hallo,
im vergangenen Jahr schrieb ich, dass mir der Würzige Teuerling nicht geschmeckt hat, was vermutlich viele nachvollziehen können.
VG Jörg
Hallo Schupfi,
ich denke auch dass es sich hier um Schildrötlinge handelt. Jetzt muss ich bei mir auch einmal nachschauen, ob die da sind. Bei deinen Verpeln könnte ich mir wegen des eher runzelig anmutenden Hutes auch Verpa cerebriformis vorstellen.
VG Jörg
Hallo Eric,
Es ließ sich leider keine G. gigas mehr finden
das ist schade aber da sollte im kommenden Jahr schon noch etwas gehen.
Hallo Stefan,
Dafür hatten wir eine schöne Gyromitra fastigiata für Christoph dort.
bei der dürfte es aber keinerlei Zweifel geben. In diesem reifen Zustand habe ich das Zipfelchen noch nie gesehen. Ich ärgere mich immer noch, dass ich vor ein paar Wochen keine einzige gefunden habe
.
VG Jörg
Hallo Andreas,
Wenn ich nochmal fündig werde dann würde ich diese auch zur Absicherung zur Verfügung stellen wollen.
Da es Laubwaldfunde waren wäre dass auch für mich sehr interessant. Ich habe da so einen Verdacht.
Sind die "Laubwaldriesen" vom Lerchenberg bei Borna auch eindeutig ticinianas oder sind dort auch die gigas dabei ?
Da hat sich Schupfnudel, als mehr oder weniger Einheimischer (Leipzig), bereit erklärt diese zu untersuchen. Nando hat als junge Papa vermutlich keine Zeit mehr dazu. Wir hatten ja damals noch nichts von G. ticiniana gehört und so ist es möglich, dass es sich auch dort um diese Art handelt. Eine Überraschung wäre es für mich in beiden Fällen nicht.
VG Jörg
Hallo Maria,
das ist definitiv Verpa conica. Gratulation zu deinem Fund. Die habe ich schon ewig nicht mehr gefunden.
VG Jörg
Hallo Bernd,
Gratulation zum schönen Fund. Die ist mir bisher noch nie untergekommen. Ich hatte bisher nur einmal ihre Schwester Gyromitra parma.
VG Jörg
Hallo Bernd,
zusammen habe ich beide Arten zwar noch nie gefunden aber für mich ist Nr. 1 G. gigas und Nr. 2 G. esculenta. Bei Lorcheln die Probe bei Vollreife, also fast vor dem Zerfallen des Fruchkörpers, entnehmen. Dann bei ca. 40 Grad prasseldürr trocknen und in einer luftdichten Schachtel verschicken.
VG Jörg
Hallo Murph,
Vielleicht musst Du mal in ein Trainingslager?
das hatte ich ja schon und da habe ich auch nur zwei Käppchen gefunden. Es besteht auch die Möglichkeit, dass es bei mir keine Esculentas gibt. Verpeln finde ich ja auch ohne Probleme.
VG Jörg
Hallo Elbeangler und Murph,
mir geht es genau anders herum. Wenn ich etwas gelbbräunliches in einiger Entfernung sehe und denke an Speisemorcheln, dann sind es Pfirsischkerne. Bei dunkelbraunen Funden sind es meist Fichtenzapfen.
VG Jörg
Hallo Peter,
da muss ich Dir auch gratulieren
. Um mir in Jürgens Forum eine eigene Meinung zu bilden, habe ich von der Mikroskopie viel zu wenig Ahnung. Vielleicht ist Gyromitra ticiniana gar nicht so selten und wurde häufig, wenn nicht sogar meistens, fehlbestimmt da die Art unbekannt war. Es ist durchaus möglich, dass es sich bei allen Laubwaldfunden um diese handelt und die Aussage, dass G. gigas auch an Laubholz wächst einfach falsch ist weil die erst sehr spät ihre wahre Idendität preisgibt.
VG Jörg
Hallo Kauz,
es freut mich, dass Du Speisemorcheln in deinen, für die Art eher untypischen Gelände, finden konntest. Eschen sind bei mir kaum zu finden. Ich kenne nur zwei Standorte. Mein einziger Fund war in einem verwilderten Garten unter einem Apfelbaum. Da der Garten nun wieder schön "kultiviert" wurde, hat sich leider keine Morchel mehr dorthin verirrt. Ich wünsche Dir, dass das Vorkommen keine Eintagsfliege im Gegensatz zu mir bleibt.
VG Jörg
Hallo Christoph,
besten Dank für deine toll bebilderten Ausführungen
. Wie erwünscht stelle ich hier noch ein paar Bilder von der Fundstelle ein.
Hier ist Nr. 1 vom 30.03. und vom 11.04.2021
und hier noch ein paar weitere Exemplare.
Unterhalb des Pfeiles ist das von mir an Christoph zugesandte recht kleine Exemplar.
Die sollte ja auch in den Briefumschlag passen. Übrigens ist auch Peter Welt zum selben Ergebnis gekommen.
Es wäre schön, wenn auch andere Forianer ihre Laubwaldfunde einmal auf G. ticiniana überprüfen würden!
VG Jörg
Hallo,
Wenn die richtig ausreifen und nicht vertrocknen wie im Vorjahr, kann ich vielleicht herausbekommen um welche Art es sich genau handelt.
jetzt haben die Riesenlorcheln endlich einen Namen bekommen
. Es handelt sich um Gyromitra ticiniana. Dr. Christoph Hahn (Tricholomopsis) wird demnächst noch einen Beitrag schreiben.
VG Jörg
Hallo Eric,
zu deinen Funden kann ich nichts sagen aber es ist absoluter Wahnsinn, was Du alles bei diesem kalten Wetter findest. Da muß ich diese Woche unbedingt auch wieder einmal nachschauen, was alles so gewachsen ist. Friedhöfe und andere Parkanlagen sind ja mein Lieblingsterrain.
Weit und breit keine "Zeigerpflanzen" vor Ort. Eschen auch nicht.
Ich kenne die Käppchenmorcheln übrigens nur unter Pappeln.
VG Jörg
Hallo Chris,
für mich ist das eine unreife G. gigas aber eine genauere Analyse überlasse ich lieber den Profis.
VG Jörg
Hallo Claudia,
na siehst Du, es geht doch. Solch schöne Teile würde ich auch gern einmal finden.
und eine Nachtschnecke
wow, da hast Du ja eine völlig neue Art entdeckt
. Ich hoffe dass sie nach Dir benannt wird.
Der Hinweis, dass man sie aufschneiden sollte, ist auch nicht verkehrt.
Da hast Du völlig recht. Die sind sehr häufig voller Innenleben.
Danke für den schönen Bericht.
VG Jörg
Hallo Elisabeth,
besten Dank für den tollen Vortrag
. Immerhin kannte ich von den vorgestellten Pilzen zumindest eine Art persönlich. Wacholderheiden gibt es bei mir nicht, sondern höchstens Fichtenmonokulturen
als Wald aber ich habe ja immerhin noch ein paar Parkanlagen wo das eine oder andere nicht alltägliche wächst.
VG Jörg
Hallo Murph,
da habe ich ja nur eine übersehen. Dass das Nest ein Siebenerpack beinhaltet konnte keiner ahnen. Für mich waren das vier.
Danke für die Auflösung.
VG Jörg
Hallo Eric,
G. gigas wächst hier jedenfalls ohne Nadelbäume.
hast Du die Leipziger Funde nachprüfen lassen?
VG Jörg
Hallo Ute,
das ist ja ein toller Fund den ich leider nicht einordnen kann.
Ich denke, es handelt sich um den Holz-Riesenröhrling (Macroboletus lignicolous).
Hallo Nobi,
das glaube ich nicht. Dazu müßte die Huthaut bei Utes Fund viel heller sein und auch der Stiel hat deutlich mehr Brauntöne als deiner. Ich denke, daß hier nur eine Seqenzierung zu einem genauen Namen führen kann. Bei Brummels Babys halte ich micht lieber zurück. Babys und Leichen sollte man nicht bestimmen wollen.
Um die holzigen Boleten hat die Mykologie ja bisher immer einen großen Bogen gemacht. Es wird Zeit, daß sich das ändert.
VG Jörg
Hallo Maria,
ich habe nur einen einzigen Pilz gefunden und alle Fotos stammen von diesem Pilz
das habe ich nicht gedacht. Die beiden Teile sehen so unterschiedlich aus so das ich dachte es wären zwei Fruchtkörper. Ich bleibe trotzdem bei meiner Meinung und denke, das Christoph auch nichts anderes herausbekommen wird.
an der sie alt und reif werden kann.
Das kann dauern. Ich warte bei meinen Riesenlorcheln hier schon über vier Wochen darauf.
VG Jörg
Hallo Horst,
ich bin zwar nicht Christoph aber für mich ist das eindeutig Calocybe gambosa.
VG Jörg
Hallo Andreas,
gerade im Bild zwei ist die "Naht" sehr schön zu sehen. Beim zweiten Exemplar bin ich mir nicht sicher aber wegen der weniger gewundene Hutstruktur sollte das auch G. fastigata sein, wohl wissend das auch Riesenlorcheln am gleichen Standort vorkommen können (Borna, Lerchenberg/Sachsen) von 2011. Hier sind noch ein paar Fotos von G. fasigiata von dort.
VG Jörg
