Beiträge von Hannes2

    Hallo Brummel,


    in diesem Jahr werden wir es bestimmt herausbekommen. Es sind ja genügend Fruchtkörper vorhanden. Ich tippe auch auf G. gigas aber G. ticiniana wäre nicht schlecht und der Erstnachweis für Deutschland. Warst Du wieder einmal dort?


    VG Jörg

    Hallo Stefan,

    die Lorchel war am "Knochenfriedhof"

    jetzt bin ich genau so schlau wie vorher ;( . Ich habe absolut keine Ahnung wo der sein soll, möchte dieses Prachtexemplar aber kommendes WE auch entdecken.


    Die Käppchen schaun aber angetrocknet auch so aus.

    Hallo Werner,


    angetrocknet und im Alter habe ich auch Probleme die beiden zu unterscheiden ohne sie zu zerschnippeln. In Borna sind die Käppchen selten zu finden.


    VG Jörg

    Hallo,


    bei diesem schönen Wetter habe ich mich kurzfristig mit Peter W. getroffen um nachzuschauen ob die Riesenlorcheln den Kälteeinbruch der letzten Woche überlebt haben.


    Zumindest einige sind schön groß geworden, andere ziemlich zermatscht und es sind auch neue Fruchtkörper aufgetaucht.



    Ob die hier nicht gezeigten zermatschten Exemplare schon zur Vollreife gekommen und reife Sporen zu sehen sind wird derzeit von Peter überprüft. Eine Möglichkeit ist ja auch noch ein Frostschaden.


    Ein paar Becherlinge waren auch zugegen. Ob es sich dabei um Anemonen-Becherlinge (Dumontinia tuberosa) oder den Scharbockskraut-Becherling (Sclerotinia binucleata) handelt, entzieht sich meiner Kenntnis da beide Pflanzenarten am Fundort vorhanden waren.



    Meine Spitzmorcheln haben ihre Größe mehr als verdoppelt und sind nun schon mehr als drei Zentimeter hoch.



    Erstmalig konnten wie auch Bärlauch bei mir entdecken aber das waren nur sehr wenige Pflanzen.


    Jetzt hoffe ich, dass das Geheimnis der Riesenlorcheln aus dem Laubwald gelöst wird und wünsche Euch allen eine angenehme neue Woche.


    VG Jörg

    Hallo Murph,

    Ich glaube, ich ändere den Titel vom Thread...

    tu das nicht. Im April ist halt immer mir solchen Rückschlägen zu rechnen. Das ist immer noch besser als "Viel zu trocken". Ich wollte heute früh auch nach meinen Riesenlorcheln schauen, habe das aber nach diesem Anblick aufs WE verschoben.



    VG Jörg

    Hallo Brummel,


    eigentlich hatte ich morgen vor noch einmal nach den Riesenlorcheln zu schauen aber das lasse ich lieber sein.



    Einen Vorteil hat der Schnee aber. Der könnte die Lorcheln vor den Frösten der nächsten beiden Tage schützen. Da war es doch eine gute Idee am Sonntag nach den Schlauchpilzen zu suchen und nicht wie geplant am Montag.


    VG Jörg

    Hallo Kauz,


    da haben wir uns nicht getroffen. Wir waren zwischen 8.45 und 10.45 dort und haben die Mitte bis zum Süden durchforstet um G. fastigiata und Caloscypha fulgens wieder einmal zu finden. Dort waren meine früheren Fundorte aber es gab nur Bärlauch.



    Runzelverpeln haben wir dann noch an einem anderen Standort entdeckt.



    VG Jörg

    Hallo Kauz,


    kann es sein, dass wir uns dort getroffen haben? Ich war auch dort , habe aber keine einzige Verpel oder Lorchel gesehen. Nur Bärlauch. Welche Zeit warst Du da? Zum Fund der Riesenlorchel gratuliere ich Dir.


    VG Jörg

    Hallo Murph,


    es tut mir Leid, dass die bei Dir so schnell reagieren und alles fällen. Ein infizierter Baum hätte euch mindestens zehn Jahre eine ordentliche Portion bringen können. Hoffentlich bleibt der Stamm noch einige Zeit liegen. Dann könntest Du auch dort noch zwei bis drei Jahre etwas ernten.


    VG Jörg

    Hallo Brummel,

    Werde sie wieder abbauen und Netze spannen!

    besser ist das. Ich will die ja beobachten und gegebenenfalls von Dir genau bestimmen lassen. Auch ein fliegender Kauz kann nicht alle Fruchtkörper entwenden :D .


    VG Jörg

    Hallo Kauz,


    da hast Du völlig recht. Der Standort der Riesenlorcheln ist hier im Beitrag 15 veröffentlicht worden und für mich günstig gelegen. Der ist gerade einmal 2 km Luftlinie von meiner Wohnung entfernt.


    VG Jörg

    Hallo,


    belastbar sind diese Ergebnisse zwar auch nicht aber zumindest ist hier ablesbar, dass der Gyrometringehalt bei G. gigas stark schwankt und bei G. fastigiata schon fast zu vernachlässigen ist. Ich bin zwar kein Toxigologe aber diesen Ergebnissen nach wäre für mich G. fastigiata eßbar und G. gigas höchstens bedenklich. Um das zu untermauern müßten natürlich größere Mengen beider Arten untersucht werden was möglicherweise an deren Seltenheit scheitern wird. Verspeisen werde ich beide Arten schon allein wegen Letzterem nicht und werde es auch niemandem empfehlen.


    VG Jörg

    Hallo,

    du nennst Lorchel Nr. 1 "Giftlorchel", Lorchel Nr. 2 "Riesenlorchel". Bedeutet das, dass die Riesenlorchel ungiftig ist?

    FG

    habe ich das irgendwie behauptet ;) ? Ich hätte die erste lieber Frühjahrslorchel nennen sollen. Hast Du belastbare Aussagen zur Giftigkeit von G.gigas und G. fastigiata? So richtig scheint das noch nicht untersucht worden zu sein.


    VG Jörg

    Hallo Paula,


    die Hutfarbe und -struktur paßt zu keiner der Giftlorcheln. Die Statur und die Stielbeschaffenheit wäre auch anders aber die ist auf deinen Bildern nicht zu sehen. Hier sind ein paar Vergleichsbilder:


    Giftlorchel



    Riesenlorchel



    VG Jörg