Beiträge von Hannes2


    Hallo Jörg!


    Und das ist jetzt auch Lärche?


    VG Ingo W

    Hallo Ingo,


    wer soll das in diesem Zustand noch ergründen:/? Ich vermute einmal: nein. Das Stümpfchen steht zwar in einem Lärchenwald mit eingestreuten Kiefern, ist mir aber dafür viel zu dünn. Baumnachwuchs ist dort nämlich keiner zu entdecken.


    Viele Grüße

    Hallo,


    ich habe heute noch einmal die Zwerge von letzter Woche besucht. Für mich sind das eindeutig Austern was aber nicht viel über den größeren Fund von letzter Woche aussagt weil der Fundort nicht identisch ist. Der ist ein kleines Stämmchen wenige Zentimeter neben dem größeren Stamm.



    Viele Grüße

    Hallo Nobi,


    die sind leider schon den Weg durch den Magen-Darmtrakt gegangen. Ich werde die kleinen Exemplare mal beobachten.


    Peters Nummern habe ich schon.


    Viele Grüße

    Hallo,


    der Fundort ist ein alter Stubben. Da ist nichts mehr herauszufinden was das einmal war. Neben Lärche und Kiefer gab es noch etwas Hollunder und Unmengen von Brombeeren.


    Die Stiele waren übrigens genau so korkartig wie beim Austernseitling und auf meinem Abendbrotsteak haben die auch so geschmeckt:D. Ich hätte bessere Bilder machen sollen so das man sehen kann das die Lamellen etwas am Stiel herablaufen.


    Hier ist noch die nicht so gelungene Vergrößerung der Zwerge.



    Besser wird es nicht, meine Knipse ist gerade dabei ihren Geist aufzugebenX(.


    Viele Grüße


    P.S.: Am besten ich lasse die Zwerge einmal wachsen und schaue nächste Woche noch einmal dort nach. Es ist ja nicht so weit weg.


    Du hast nicht zufällig noch ein Bild, wo man die mit dem Holz verwachsene Stielbasis sehen kann, Jörg?


    Hallo Pablo,


    auf Bild 3 sind links oben noch ein paar junge Exemplare auf einem Ästchen zu sehen. Mal sehen ob ich von denen eine ordentliche Vergrößerung hinbekomme.


    Viele Grüße

    Hallo Stefan,


    der Märzellerling wäre ja toll aber der Fundort ist sauer und dazu noch auf Totholz. Der kann es nicht sein;).


    Hallo Juliane,


    der ist es mit Sicherheit nicht. Da paßt farblich und geruchsmäßig gar nichts.


    Viele Grüße

    Hallo Stefan,


    das sind aber welche. Die sehen wie welche aus, riechen so und schmecken auch wie Pleurotus ostreatus:D. Der gerade Stiel ist bei Exemplaren die auf einem glatten Holtstubben oben wachsen gar nicht so selten.


    Viele Grüße

    Hallo Pilzfreunde,


    ich habe heute einen ungewöhnlichen Fund gemacht. Von Austernfunden an Lärche habe ich noch nie etwas gehört. Einige wenige Kiefern standen in dem Waldstück auch noch herum was aber ein ebenso ungewöhnlicher Fundort wäre.



    Mein Interesse galt eigentlich dem Lärchenschneckling, von dem ich einige neue Fundorte kennenlernen konnte.



    Hat irgendwer schon einmal einen ähnlichen Fund gemacht? Austern kenne ich nur von Laubholz oder Fichte.


    Viele Grüße

    laut Literatur soll der aber eher nach Pferdeurin riechen. :D


    l.g.
    Stefan


    Hallo Stefan,


    ich weiß zwar nicht wie Pferdeurin riecht aber Du kannst mir glauben das der wie vergammelter Fisch stinkt<X. Lege einmal einen Fisch ein paar tage in die Sonne und schnüffle daran. Nach Urin riechen alte Vertreter von Agaricus subperonatus.


    Viele Grüße

    Hallo Nando,


    danke für die wie immer tollen Bilder:thumbup:. Wenn die Espenrotkappe und der Birkenpilz wirklich so nah beieinander standen würde ich beim letzteren aber eher den Pappel-Raufuß (Leccinum duriusculum) vermuten.


    Schön das Du die Pustelkeulchen wieder einmal gefunden hast. Gab die am alten Standort in der Lärchenschonung?


    Den Elfenbein-Röhrling würde ich auch gern wieder einmal finden und den Hasen habe ich noch nie gesehen.


    Viele Grüße

    Denn eigentlich muss man die nicht suchen, weil die so gut wie überall dran sind, wo was günstig liegt oder hängt.

    Hallo Ingo,


    das kann ich aber nicht bestätigen, zumindest wenn ich daran denke wie lange ich gebraucht habe bei mir welche zu finden;):D.


    Viele Grüße

    Hallo Mirko,


    da mußt Du doch nicht kleinlaut werden. Gerade bei Stockis ist es besser einmal mehr als einmal zu wenig nachzufragen. Das fördert die Beobachtungsgabe und schont deine Gesundheit;)


    Deine Funde halte ich übrigens auch für Stockschwämmchen:thumbup:.


    Viele Grüße

    Darunter Bilder von Hannes2, welche mal weisse Schüppchen unter dem Hut haben, mal nicht.


    Hallo Mirko,


    ich weiß zwar nicht wo Du das siehst aber wenn es sich um dieses Bild hier handelt dann sind die Schüppchen, wie Pablo auch schreibt, unterhalb des Ringes. Dieser hat sich hier noch nicht vom Hutrand gelöst.



    Viele Grüße

    Hallo Nando,


    bei diesen tollen Fotos und Funden kribbelt es bei mir doch wieder aber in diesem Jahr wird es nichts mehr mit einer Tour es sei denn Du willst hier Austern ernten:D. Es ist ja einiges dabei was ich auch gern einmal im Original finden will.


    Vielen Dank für die Superfotostrecke:thumbup:.


    Viele Grüße

    Ein wenig hättest du ihn schon eingrenzen können, Björn!
    Mit Sicherheit ist es weder ein Porling noch eine Erdzunge, kein Becherling und auch kein Stachelbart, eine Morchel und einen der vielen Pyrenomyceten würde ich auch ausschließen wollen.
    Da sind doch gar nicht mehr soviel der ca. 6000 heimischen Pilze übrig! :D


    Freundliche und nachdenkliche Grüße


    Nobi

    Hallo Nobi,


    wenn man will kann man diesen Fund noch viel weiter eingrenzen z. B.: auf Gattungsebene;) aber hier halte ich mich lieber auch an Ingo: "Ein Pilz von oben ist wie ein Käfer von unten:D".


    Viele Grüße

    Hallo Jürgen,


    besten Dank für die Aufklärung:thumbup:. Ich wußte nicht das es eine solche Farbvariante überhaupt gibt. Mit dem Vorschlag Leccinum duriusculum konnte ich mich absolut nicht anfreunden.


    Noch einmal besten Dank an alle die hier mitgerätselt haben.


    Viele Grüße

    Hallo Pablo,


    deshalb schrieb ich auch "unsere einheimischen Austern";). Ich glaube nicht daß es sich bei Sommerfunden um diese handelt. Meiner Meinung nach sind das ausgebüchste Exemplare von Pleurotus ostreatus var. florida, die sich in unserem Klima auch wohlfühlen. Die sind immer heller als unser Original (habe ich zumindest festgestellt) aber deshalb müssen wir uns jetzt nicht streiten;).


    Viele Grüße

    Hallo,


    die Rotkappen sind mit ziemlicher Sicherheit Espen-Rotkappen. Das sind die einzigen die in jungem Zustand noch weiße Schüppchen aufweisen, was im ersten Bild bei der jungen ganz links und bei Bild vier deutlich zu sehen ist.


    Bei den Birkenpilzen bringe ich mal den Pappel-Raufuß ins Spiel. Wenn die an einem ähnlichen Standort gefunden wurden würde das Sinn machen, vor allem weil ich an der Stielbasis eine leichte grünbläuliche Verfärbung zu erkennen glaube und beim geköpften Baby ein Schwärzen zu erkennen ist.


    Butterpilz paßt natürlich.


    Kunstlichtfotos sind immer MistX(.


    Viele Grüße


    Nachtrag an Kokolores: Goldröhrlinge haben keinen braune Hutfarbe;).

    Hallo Dieter,


    jeder Pilz braucht Wasser, auch Austern. Die sind nur nicht ganz so angewiesen auf Regen aber wenn es zu trocken ist kommen die zwar aber vertrocknen am Stamm. Unser einheimischer Austernseitling raucht ber einen Kältereiz (Frostschock) sonst fluktuiert er nicht.


    Viele Grüße

    Hallo Gerd,


    tolle Fotos:thumbup:. Die Laubwaldrotkappe kommt übrigens auch unter Espen vor. Ich hatte vor zwei Jahren selber solch einen Fund. A. Gminder hat sie mir bestätigt.


    Viele Grüße