Beiträge von Schupfnudel

    Huhu.


    Hier kommt endlich der letzte Pilz-Teil meines Schwarzwald-Ausflugs. Danach habt ihr es geschafft, falls überhaupt noch jemand am Ball geblieben ist bis hierhin. :)


    Habitat wie immer - Nadelwald mit viel Heidelbeeren.



    18. Den Anfang macht der Schnappschuss vom Feinschuppigen Ritterling - Tricholoma imbricatum Gelbblättrigen Ritterling - Tricholoma pseudonictitans/fulvum.



    19. Lila Lacktrichterlinge hätte man mit der Sense ernten können. Rötliche Gattungsvertreter waren deutlich seltener.



    20. Violette stinkende Schleierlinge hatte ich in einem vorherigen Beitrag schon, nur ohne Schnittbild. Gestern konnte ich nochmal eins nachholen. Der ist nicht komplett safranfarben aber in der Stielbasis schon ein wenig. Also vermutlich der von beli vorgeschlagene Cortinarius traganus denke ich.




    21. Immer mal wieder fand ich auch Cortinarien mit solchen gräulichen Lamellen. Ich weiß nur nicht mehr ob die nach was gerochen haben (glaube eher nicht nach Weihrauch/Zedernholz - das war der einzige den ich im Kopf hatte...). Vlt. erkennt einer der Spezis den Pilz ja auch so.



    22. Wieder ein Erstfund - ein Öhrling. Mit rosa Anteilen würde ich beim Eselsohr rauskommen, ich glaube die anderen machen das nicht?




    23. Auch der Schwefelritterling - Tricholoma sulphureum (var. bufonium) hat sich bisher vor mir versteckt. Den hatte ich nebenan schon mal nachgereicht. Ich fand den Geruch aber sogar noch erträglich, wenn auch alles andere als angenehm. Hatte ich schlimmer erwartet.



    24. Die Mumie hier würde ich euch eigentlich gar nicht anbieten. Aber er roch intensiv nach Honig, der Stiel war bläulich (schlecht zu sehen) und der Hut war runzelig, so dass das in Verbindung mit dem Habitat vlt. mal ein Honigschleimfuß gewesen sein könnte? Den hatte ich auch noch nicht, falls er es ist.




    25. Wieder ein Erstfund. Leider auch hier nur ein alter Schlappen, der im Wald bleiben durfte. "Der" Brätling - Lactifluus volemus s.l. sollte das wohl sein.




    26. Und noch ein Milchling hinterher. Die Milch auf dem Taschentuch wurde gelb, so dass ich bei Lactarius tabidus rausgekommen bin. Der ist auch wieder neu für mich. So viel kann man gar nicht auf einmal verarbeiten. :/

    Von dem habe ich welche mitgenommen, da ich nicht wusste, ob der evtl. noch unters Mikro muss.



    27. Seifenritterlinge hatte ich schon mal, aber noch nicht die geschupptstielige Variante. Ist aber glaube ich mittlerweile in die Variationsbreite der Art mit eingegliedert?




    28. Und den Abschluss macht natürlich ein weiterer Erstfund. Diese putzigen Gesellen fand ich im Moos bei einem Stumpf. Ich vermute das ist Cudonia circinans? Oder doch C. confusa?

    Da wäre ich über Bestätigung froh, ich habe auch welche mitgenommen, falls man hier die Mikros braucht. Ich hatte sowas wie gesagt noch nicht in der Hand bisher.




    So, jetzt habt ihr es endgültig geschafft. Danke an alle Mitleser/Helfer fürs Mitkommen. :)


    LG,

    Schupfi

    Huhu.


    Zurück in den heimischen Gefilden kann ich noch ein bisschen was aus dem Schwarzwald nachreichen. Am Rechner postet sich's auch leichter.

    Ich hatte gestern nochmal für 2 Stündchen den familiären Verpflichtungen teilentsagt und bin nochmal fix mit Begleitung durch den Wald gehuscht. Daher leider wieder nur Handy-Bilder, ein paar habe ich aber am frühen Abend daheim mit der Kamera nochmal fix abgelichtet. Ist der vorletzte Teil. :)


    12. Erstfund für mich ist dieser Reizker. Ich würde meinen es ist der Lachsreizker. Tannen waren da, aber auch Fichten.



    Und dazu passend gleich der nächste Erstfund - Steinreizker. Bisher hatte ich nur einmal den grünen - Hypomyces viridis. Jetzt also auch den weißen. Die Fruchtkörper werden echt ziemlich hart.



    13. Den hatte ich einmal bisher. Ich habe den als Thelephora palmata angesprochen und hoffe das passt. Mit Geruch nach Kohl.



    14. Die Lepiota wollte ich mir fürs Mikro mitnehmen, aber sie ist weggegammelt. Erinnerte mich an Lepiota clypeolaria aber ohne Mikro vermutlich nicht mehr zu lösen?





    15. Der hier war mir schon mal in den ersten Beitrag gerutscht. Ich denke das ist Cortinarius sanguineus? Wäre auch ein Erstfund.




    16. Die Erstfunde reißen nicht ab. Den habe ich als Pechschwarzen Milchling bestimmt, passt das? Bei Fichte und Tanne.




    17. Und immerhin ein Einzelexemplar eines Verwechslers. Der hier fehlte mir bisher auch noch. Der linke müsste wohl Lactarius lignyotus sein, wenn mich nicht alles täuscht. Den wollte ich auch schon immer mal finden.





    Über Korrekturen wäre ich wie immer dankbar.


    LG,

    Schupfi

    Hi Pablo,


    ach Mist, hätte ich gewusst, dass das was interessantes ist, hätte ich einen Beleg mitgenommen. Von Trechispora und Sistotrema habe ich aber noch nie etwas gehört, was auch daran liegen mag, dass ich von Porlingen generell keine Ahnung habe. Aber ja, Poren hatte der zumindest. Da er auch noch fest war und nicht gammelig roch, dachte ich mir, dass der Pilz auch schon so aussehen soll, aber im Parey, den ich als einziges Buch dabei hatte, hätte ich den sicherlich nicht gefunden. Beim nächsten mal dann. :)


    LG,

    Schupfi

    Hi Pablo,


    ich bin eben wieder im Osten angekommen. War leider nur ein Kurzausflug mit familiären Verpflichtungen durch Schupfnudeline.

    Ein bissl was an Funden kann ich gleich noch nachreichen, aber mittlerweile bin ich wie gesagt wieder im Flachland ohne schöne, große, moosige Nadelwälder. ;(


    Wir waren um Villingen-Schwenningen unterwegs. Der eine Wald hieß Germanswald, bei dem anderen weiß ich den Namen leider nicht mehr - war das große Waldstück südwestlich davon. Ist glaube ich schon "a weng" weit weg von deinen Gründen, wenn du weiterhin in Mannheim überwiegend auf der Pirsch bist.


    LG,

    Schupfi

    Hi.


    Die Bilder sind jetzt auch für mich zu sehen. Das Goldblatt ist natürlich schön, der fehlt mir noch.

    Die Filzbilder sind tatsächlich eher suboptimal aber der Starblauende Rotfußröhrling könnte gut hinkommen.


    Dein unbekannten sind Risspilze. Vlt. geht da eine Vermutung makroskopisch von den Kennern, bei mir läuft der Großteil einfach unter Inocybe s.l.


    LG,

    Schupfi

    Huhu.


    Danke Werner für deine Einschätzung. :)

    Beli feines Vergleichsbild hast du da. Was man noch beim Schwefelkopf ganz gut sieht, sind die Velumreste am Hutrand, vlt hilft das auch.


    Nosozia Ich hätte dir den Geruch vom Schwefelritterling gar nicht sagen können, ich hatte den noch nie. Naja bis heute:


    Tricholoma bufonium ist glaube ich mittlerweile beim normalen Schwefelritterling eingeordnet. Und ja, die riechen schon ähnlich. Der Schwefelritterling aber intensiver. Gekostet habe ich den T. inamoenum auch, ist mild mit süßlicher Komponente.


    Lg.

    Hi!


    Danke für die ganzen Antworten, trotz suboptimaler Informationspolitik meinerseits.


    Bei dem Ritterling scheint ja sogar mit dem Mikro was zu gehen, ich dachte die sind eher unergiebig unterm scharfen Glas. Sonst hätte ich einen getrocknet. Geschmack natürlich auch nicht geprüft aber Habitat und Hutform sprechen schon für den Lästigen. Aber da hänge ich mir ein cf dran.


    Bei Pholiota astragalina weiß ich gar nicht wie man den makroskopisch von Hypholoma lateritium abgrenzen könnte. Er schaut halt in der Hand ein wenig anders aus als H. lateritium, den ich regelmäßig finde. Der Orangeton des Hutes ist ziemlich grell und die Stielbasis bräunt. In der Hand war eigentlich klar, dass das kein Schwefelkopf ist, aber das Warum ist wie so oft schwierig zu beschreiben. Das Habitat hilft aber sicherlich auch, weil hier schauts so aus:



    Von beli kam noch ein guter Hinweis auf die Abbruchstelle des Cortinarius, ich denke auch, dass das C. traganus sein wird, wie im ersten Beitrag auch.


    Auch die Vergleichsbilder von H. citrina von beli schauen eher so aus wie mein Fund als die Bilder, die ich online so gefunden habe. Vlt kann ich mich heute nochmal ein Stündchen absetzen und nochmal Infos nachreichen. Morgen geht's dann leider schon wieder Heim, den Wald würde ich eigentlich gerne mitnehmen...


    LG,

    Schupfi

    Hi!


    Von Nummer 10 habe ich leider nur den einen Schnappschuss gemacht. Ich lag eh schon weit hinter meiner Gruppe und musste aufholen.

    Birke kann ich bei Nummer 6 ausschließen, dort standen eigentlich nur Nadelbäume und das waren hauptsächlich Fichten.


    Könnte vlt noch jemand über den Ritterling schauen ob das passen könnte? Bei Nummer 7 und 11 bin ich mir eigentlich sicher.


    Lg,

    Schupfi

    Hi Werner,


    Stimmt das dritte Hautkopf-Foto sollte auch gar nicht in den Beitrag. Da hab ich mich auf dem Smartphone verdatscht.

    Cortinarius limonius ist eine gute Idee denke ich. Ich Vergleiche daheim nochmal mit den Beschreibungen. Auch C. traganus klingt gut, den hätte ich zur Bestätigung ja einfach mal durchsäbeln können. Danke für die Vorschläge.


    Jörg:

    Stimmt, im Erzgebirge mags ähnlich aussehen, nur wohnt Schupfnudelines Stamm dort nicht. :P

    Cantharellus cibarius ist mir in den Habitaten, die ich regelmäßig ansteuere noch nicht untergekommen. Lediglich verstreut mal Einzelexemplare von einer Art, die C. ferruginascens sein könnte. Da müsste ich aber mal eine ordentliche Kollektion aufstöbern um sicher zu sein.


    Lg.

    So weiter geht es mit den Schwarzwald-Funden.

    Weiterhin saurer Nadelwald, überwiegend Fichten.


    6. Telamonia sp. - schaut aus wie der Duftende Gürtelfuß, aber hat mMn nicht auffällig gerochen...



    7. Ein Erstfund für mich. :) Pholiota astragalina oder in welcher Gattung der auch immer mittlerweile steht.




    8. Noch ein Schleierling. Dieses Mal dran geschnuppert, riecht ziemlich ekelhaft. Bocksdickfuß vielleicht?




    9. Auch der riecht ziemlich unangenehm. Ich wäre hier beim Lästigen Ritterling. Wäre auch ein Erstfund für mich. Könnte das passen? Stand in großen Mengen bei Fichten.





    10. Keine Ahnung was das ist. War ziemlich fest und mit dem Gras verwachsen. Fand ich an mehreren Stellen. Geruch war auch interessant aber schwer zu beschreiben. Vlt hat ja jemand eine Vermutung.



    11. Auch wieder ein Erstfund. Hypholoma radicosum. :)





    Das war's erst mal mit dem zweiten Teil.


    Lg,

    Schupfi

    Huhu.


    Ich bin momentan in einem komplett ungewohnten Habitat unterwegs, nämlich im sauren Nadelwald im Schwarzwald. Ich habe ein paar Schnappschüsse mit dem Handy gemacht, konnte aber nicht ausführlich dokumentieren, da ich weniger pilzbegeisterte Begleiter hatte die Speisepilze aufm Schirm hatten.


    Wer mag kann gerne mitraten, auch wenn die Doku leider zu wünschen übrig lässt.


    Über Korrekturen wäre ich auch dankbar, habe nur den Parey hier mit. Habitat ist saurer Nadelwald, hauptsächlich Fichten. Es gab einige Erstfunde. :)


    1. Erstfund Blutblättriger Hautkopf müsste das sein? Sehr sehr hübsch.




    2. Ein Cortinarius. Schnittbild und Geruch leider vergessen. :/



    Ein Frosch. :) weiß jemand welcher?



    3. Die kenne ich und die gibt's bei mir nicht. Cantharellus cibarius!



    4. Wieder ein Cortinarius. Davon gab es arg viele. Schnittbild hätte ich mal machen sollen...



    5. Amianth-Körnchenschirmling denke ich.



    Ich schaue jetzt erst mal ob die Bilder hochgeladen sind. Am Handy ist es auch etwas mühsam mit längeren Beiträgen und das Internet ist nicht das Schnellste hier.


    Lg,

    Schupfi

    Hi.


    In der FN hat's 9 Echinoderma Arten, ich glaube mittlerweile laufen die aber ohnehin alle wieder unter Lepiota. Ludwig hat in seinem kurzen Verwechslungs-Schlüssel 12 Arten. Was nun der aktuellste Stand ist, weiß ich gar nicht. Abgesehen von L. aspera und L. calcicola habe ich selbst noch keine weiteren Arten gefunden oder erkannt. Mein Mikro habe ich ja auch noch nicht so lange, im Zweifel war's dann halt bei mir oftmals einfach "ein Stachelschirmling".


    Schauen wir also mal, ob andere da mehr Erfahrung in der Ecke haben.


    Die Zeitfrage ist in jedem Fall nicht zu unterschätzen, aber man kann ja auch in den ruhigeren Monaten nachmikroskopieren. Das machen glaube ich viele auch so.


    LG.

    Hi.


    Falls es das Budget, die Lust und die Zeit zulässt, kannst du ja mal über eine Mikroskop-Anschaffung nachdenken bei deinen spannenden Funden. Weil hier müsste man halt wieder mit dem Mikro ran. Echinoderma calcicola könnte man zur Abwechslung sogar makroskopisch ganz gut ansprechen nur der ist's leider nicht. Und die kleinen Stachelschirmlinge sind meines Wissens nach alle nach Mikro-Merkmalen getrennt.


    LG.

    Hi.


    Ich denke ihr meint L. griseovirens.

    Bei der Nummer 4 hatte ich auch Calocybe/Rugosomyces in Betracht gezogen, da fiel mir aber wiederum keine passende Art ein. Werners Vorschlag kenne ich gar nicht, schaut aber vielversprechend aus.


    LG.

    Hi.


    Nummer 1 sieht nach einer Inocybe aus. Da ist bei mir auch schon Schluss.

    Nummer 2 sieht schon nach einem Trichterling aus. Wie war denn der Geruch?

    Nummer 3 vlt. mal mit Lepiota grangei abgleichen.

    Nummer 4 könnte vlt. ein junger Weichritterling sein, da bin ich mir aber nicht ganz sicher.


    Edit: Ah Karl war schneller aber die gleichen Ideen sind immer gut.


    LG.

    Hi.


    Also so richtig klar komme ich mit meinem Pilz leider nicht. Ich habe ihn nun zerschnibbelt, da ich morgen keine Zeit mehr habe und ab übermorgen weg bin.

    Sporen finde ich leider nur vereinzelt, ein Sporenabwurf wäre sicher nix geworden.


    Für den Huthautschnitt bin ich zu doof glaube ich. Ich vermute ich habe da immer nur Hyphengefuddel im Bild und keine Pileos.


    Cheilos geht etwas besser. Was ich sagen kann ist, dass die bei weitem nicht so dicht stehen wie bei euren Vergleichsbildern. Vereinzelt finde ich aber solche kopfigen Cheilos:




    Immer mal wieder sehe ich aber auch solche "Geißeln" an den Cheilos, die Ludwig auch für S. centunculus beschreibt. Kann S. sumptuosa das auch haben?




    Sporen finde ich wie gesagt nur vereinzelt.



    Sporen aus den Präparaten:


    Gemessen habe ich jetzt nur 5 weil schwer zu finden mit meiner doofen Mikro-Cam.

    6,4-7,8x4,6-5,2


    Ich tendiere nun also zu S. centunculus, bin mir aber gar nicht sicher...


    LG.

    Hi.


    Ich bezog mich nur auf die Bestimmung, habe mich wohl etwas kurz gehalten. Davon abgesehen müsste der Giftnotruf aber eigentlich Listen haben, was giftig ist und was nicht, oder? Also zumindest für die Sachen, bei denen es bekannt ist.


    Vlt. weiß lamproderma ja auch was darüber ob es bei Schleimpilzen giftige Arten gibt. Ich habe da ehrlich gesagt noch nie groß drüber nachgedacht bisher, weil so appetitlich sehen die nicht aus. Interessieren würde es mich aber. Im Netz findet man immer nur irgendwelche Berichte darüber, dass die gelbe Lohblüte (und wohl auch der Stäublingsschleimpilz) angeblich in einigen wenigen Teilen Mexikos nach dem Kochen gegessen werden soll. Dass das arg verbreitet ist, bezweifle ich aber - gefühlt ist das eher so ein Internet-Ding, das sich stetig forttransportiert, weil man es als Fun-Fact in jeden Artikel packen kann ohne die Original-Quelle zu hinterfragen. Aber wer weiß.


    LG.

    Hi.


    Der Einschätzung der anderen schließe ich mich an.

    Ob ich wohl mal vorsichtig probieren sollte, ob er wirklich bitter ist... 😬...

    Das kann man durchaus machen bei Röhrlingen. Dann würden vermutlich auch mehr Menschen die Bitterkeit wahrnehmen als wenn sie die Pilze nur anschlabbern. :P

    Also ein Stückchen abschneiden und ruhig mal etwas länger kauen, dann natürlich wieder ausspucken.


    LG,

    Schupfi

    Hi.


    Die sind schon ungewöhnlich dürr deine Büschelraslinge. Ich würde aber vorsichtig zustimmen wollen, es erscheint mir zumindest von den Fotos und deiner Beschreibung her am plausibelsten.


    LG,

    Schupfi

    Hi.


    Also an und für sich sehen die aus wie Riesenchampignons aussehen sollen. Nur sollten die schon deutlich nach Marzipan riechen nicht nach Kulturchampignons. Wenn man am Hut rubbelt sollte es zudem gelb werden. Prüfe also nochmal Geruch und Verfärbung.


    LG.