Hi.
Das sind bestimmt Risspilze.
LG,
Schupfi
Hi.
Das sind bestimmt Risspilze.
LG,
Schupfi
Hi Björn,
könnte der Link nochmal eingestellt werden? Ich hab scheinbar vergessen es mir runterzuladen. ![]()
LG,
Schupfi
Ich hab da mal lieber nicht nach dem Substrat gebuddelt. ![]()
Freilandfund auf einem Friedhof. ![]()
Hi Wutzi,
schön, dass noch was nachgekommen ist.
Die letzten sehen nach Hypholoma marginatum aus.
LG,
Schupfi
Hi.
Ich würde die auch so nennen. Sind das vielleicht einfach Schmutzanhaftungen? Der Stiel ist ja recht faserig, da bleibt vielleicht mal etwas hängen. Recht stürmisch war es ja auch die Tage mal. ![]()
LG,
Schupfi
Es wäre interessant zu sehen, ob zB ein Bocksdickfuss abgetrennt werden kann von den C. Nuda.
Kriegt z.B. die KI von iNaturalist sehr zuverlässig hin, bei Bildern im Habitat.
Hi.
Ja, eine Sequenzierung ist bei vielen Helvella-Arten leider mittlerweile notwendig geworden. Nach dem Paper wurden ja auch noch weitere beschrieben, so dass wir aktuell bei 62 Arten sind. Der Schlüssel wurde danach leider nicht mehr weiter ergänzt. Falls du die sequenzieren lassen willst, nimm nicht die ITS, sondern die im Paper erwähnten Loci, sonst hast du nix sinnvolles zum Abgleich.
LG,
Schupfi
Hi Bea,
Danke dir für die Erklärung! Deine Stacks sind auch sehr frei von Stacking Artefakten, das kriege ich bei mir kaum so hin, aber hier im Auwald ist's auch meistens duster und zwangsweise eigentlich immer ein sehr unruhiger Hintergrund.
Mit Methode A und B in Helicon kriege ich meistens massive Halos um die Objekte, die viel Nachbearbeitung erfordern - bei Methode C sind die weniger auffällig, bei dir sehe ich gar keine. Muss ich irgendwann mal ausprobieren, die Kombi-Stack Methode, ob das bei mir funktioniert. Die Auhellung gefällt mir bei dir sehr gut - besser als bei meinen LED-Leuchten (die ich aber im Auwald brauche, weil eben duster, die Belichtungszeiten wären mir sonst doch etwas zu langweilig und vermutlich liefen da auch noch 20 Krabbeltierchen in der Zeit durchs Bild.
).
LG,
Schupfi
Hi.
Das sind Maronen. Mit den braunen Röhren wären die auch nix zum essen gewesen, das zeugt von irgendeinem Schaden.
Kiefernsteinpilze sind viel größer, haben ein Netz und blauen nicht.
LG,
Schupfi
Huhu,
Danke euch beiden für die Bestätigung!
LG,
Schupfi
Hi.
Gehe ich bei C. brunneum auch mit - da ist es immer ruderalisiert gewesen bei meinen Funden (finde ich aber viel seltener als die anderen). C. rhacodes wächst hier aber munter und in Mengen gemeinsam mit C. olivieri im Auwald. An meinem vorherigen Wohnort kannte ich die Art aber auch nur von Wald- und Wegrändern.
LG
Nee, essen wollte ich die eh nicht mehr. Mich hat der orange Hubbel verwirrt und das fehlende Filz am Stiel.
EDIT: Könnte es auch das Glattstielige Stockschwämmchen (Kuehneromyces lignicola) sein?
Nee, das ist eine Frühjahrsart.
Sind abgewaschene Stockschwämmchen.
LG.
Hi Frank,
Rotfuß hat nebenan festgestellt, dass ich zu blöd bin eine Nebelkappe zu erkennen.
Also ignoriere meinen Post von nebenan.
Bei deinen Exemplaren sieht man in den Lamellen schon einen Rosastich, ich denke also der wird fleischrosa rauskommen - aber schadet natürlich trotzdem nicht!
LG,
Schupfi
Hi Rotfuß,
ähm, ja, das wäre natürlich auch plausibel und würde meinen Sporenabwurf erklären. ![]()
Manchmal steht man auf dem Schlauch, peinlich.
Danke!
LG,
Schupfi
Hi Frank,
ich habe vor ein paar Minuten was sehr ähnlicheseingestellt. Kannst du mal einen Abwurf machen von den Pilzen? Vielleicht sogar einmal von jungen Exemplaren und einmal von alten, um zu schauen, ob sich die SPP-Farbe ändert?
Hi.
Tubaria ist das nicht meiner Meinung nach, aber dann wird's schwierig bei kleinen braunen Pilzen (nicht gerade im Idealzustand). Hier müsste denke ich das Mikro ran. Nicht verkehrt wäre es auch gewesen die jüngeren dunkelbraunen unten im Übersichtsbild mit einzusammeln. Ich könnte mir Agrocybe firma als Option vorstellen, aber das kann auch völlig verkehrt sein - die Optik gibt's ja nicht gerade selten. Bei jungen Exemplaren ist die Stieloberfläche aber zumindest etwas charakteristischer.
LG.
Ich schubse hier nochmal hoch, da ich gestern in einem Kiefernforst unterwegs war in dem ein wahnsinniges Massenaufkommen der Art war. Dort standen alle 50 Meter riesige komplett runde Hexenringe - habe ich so noch nicht gesehen. Leider waren die meisten schon stark durchwässert, teils am Gammeln und ich war in Begleitung, so dass ich nur ein paar Schnappschüsse machen konnte.
Geschmack war bei einem getesteten deutlich bitter.
Einer der Massen an Hexenringen, meist wirklich komplett als Ring:
LG,
Schupfi
Hi.
Gestern fand ich eine für mich neue Lepista, bei der ich aber nicht wirklich auf einen grünen Zweig komme.
Gefunden auf einer Wiese am Waldrand auf lehmigen Böden. Ein größeres Büschel, nebenan noch zwei eng aneinander geschmiegte Exemplare und ein Einzelexemplar, also Wachstum vermutlich eher büschelig.
Ich dachte erst, dass das mein Erstfund von L. panaeolus sein könnte, aber es passt einiges nicht. Zum einen ist der Geruch aufdringlich parfümiert und definitiv nicht mehlig, wie oft beschrieben (in FoTE steht allerdings auch parfümiert als Option dabei? und im Ludwig ist eine Kollektion etwas "süßlich mit spermatischer Komponente"). Der riecht wie eine Mischung aus L. irina, L. nuda und C. nebularis.
Habitat:
Der Abwurf ist deutlich creme bis blass gelblich - nicht fleischrosa, das verwirrt mich am meisten und schließt irgendwie vieles aus?
Kann das trotzdem L. panaeolus sein trotz der Sporenpulverfarbe und dem Geruch oder bin ich hier auf dem Holzweg?
LG,
Schupfi
