Beiträge von Schupfnudel

    Ahoi.


    War heute auf 'ner kleinen Tour und hatte zwar wenig Pilzbegegnungen, dafür aber schöne Begegnungen der anderen Art. Dazu aber mehr in 'nem separaten Thread.

    Hier hätte ich gerne ein paar Bestätigungen.



    1. Kann nur das Breitblatt sein, oder?




    2. Dachpilz. Geht da was ohne Mikro? Sehr klein (5cm). Substrat im Boden nicht zu erkennen. Geruch hat er minimal. Aber was...



    3. Maipilze kenne ich nun. Dieses mal immerhin erster Fundort ohne Fichten weit und breit. Blieben im Wald:


    Standort:


    4. Mycena sp. reicht mir.


    5. Goldmistpilz




    6. Peziza sp. Wieder Mikropflichtig, oder?



    7. Und mit dem hab' ich am meisten Probleme... Dachte erst an Agrocybe aber irgendwie passt da vieles gefühlt nicht. Leider nur ein aufgeschirmtes Exemplar und einige sehr junge. Darf der diese runzelige Huthaut haben? Ringzone ist ja vergänglich. Viel Velum an der Hutoberseite. Sehen die jung so aus? Nee, oder? Ne dicke Psathyrella? Habe ein paar mitgenommen falls noch Infos benötigt werden. Jemand 'ne Idee?






    Standort:


    Danke für's Aushelfen.


    LG,

    Schupfnudel

    Guter Artikel zu den Problemchen, die das noch bereithält.
    The unbearable lightness of sequenced-based identification | SpringerLink


    Ganz schönes Chaos, was die Datenbanken angeht. Wenn da nicht sorgfältig vorgearbeitet, dokumentiert und eingepflegt wird ist das für die Katz, siehe den Mycena-Abschnitt.


    Prinzipiell finde ich das aber cool und nützlich, wenn die Weichen jetzt korrekt gestellt werden. :-)


    Wäre ja auch für die Mikroskopierer eine gute Arbeitshilfe, wenn man zumindest schon mal weiß, wonach man denn mikroskopieren muss, bei entsprechenden BLAST-Resultaten.



    LG.

    Hallo Fredo


    Toll ! Wo , aus Poo - Italien oder Ebro Spanien ? Wie Lang und Schwer war ?


    LG beli !

    Aus dem Rhein scheinbar.


    Tuppie und Wutzi

    Catch & Release ist ein hart umstrittenes Thema in der Anglerschaft.


    Die einen rechtfertigen sich damit, dass die gefangenen Fische ja nicht getötet werden und es damit nachhaltiger sei als Fische zu entnehmen.

    Die anderen sagen wiederum, dass die Angelei ohne Verzehrabsicht Tierquälerei darstellt, da die Fische nur zum eigenen Spaß beangelt werden, von vornherein ohne Verzehrabsicht. Letzteres wäre laut Tierschutzgesetz in Deutschland eigentlich auch verboten, da ein "vernünftiger Grund" für das Ausüben der Fischerei vorliegen muss. Eigenverzehr zählt da dazu. "Zum Spaß" oder zur Fototrophäenjagd ist dagegen recht umstritten.


    Ansonsten kann es je nach Gewässer durchaus auch Sinn machen sehr alte (große) Tiere zu entnehmen, da diese sich irgendwann nicht mehr fortpflanzen und den teuren Besatz fressen.

    Verzehrbar sind die Fische durchaus noch. Und wenn man einfriert und an Familie/Freunde verteilt bekommt man das auch weggefuttert.


    Ihr seht, alles nicht so einfach. ;-)

    Ich kann jedenfalls beide Sichtweisen nachvollziehen auch wenn ich persönlich eine Präferenz habe.


    LG,

    Schupfnudel


    PS: Ich vermute stark, dass der Wels wieder freigelassen wurde. Da ist eine "Abhakmatte" zu sehen auf die der Fisch gelegt wird um die Schleimhäute möglichst wenig zu verletzen. Das wäre bei einer Verzehrsabsicht ja unnötig.

    Ich bin nicht siecher , nur Idee das um junge Flämmling gehet . Wie kann Radelfungus bei junge so junge Pilze Lamellen finden haben

    Irgendeine Lamelle hätte man ja vielleicht finden können oder eben nach ein paar Tagen nochmal hin. ;-)


    Da Radelfungus aber sowieso nicht mehr dort vorbeikommt wird's leider nix mit der Wette und wir werden uns nachts in den Betten wälzen ob der nagenden Ungewissheit...

    Hallo


    Meine das keine Schwefelkopfe sind , glaube an junge mit etwas Trocekenschaden Gymnopilus sp - Flämmling ( Wenn um so starke Falschverfärbung gehet nicht )


    LG beli !

    Hm. Chipswette, falls Radelfungus nochmal vorbeikommt und paar Lamellen findet? Hypholoma gegen Gymnopilus für 5 Chips? :)

    Zu Tintlingen sage ich nix mehr, sonst schimpft Climbingfreak wieder und verhaut uns alle mit seinem Mikro.


    Deine Trockenschadenpilze würde ich auch als Schwefelköpfe bezeichnen. Beim Styropor bin ich beim Mausmann. Deine letzten sind Stockschwämmchen.

    Richtig bestimmbar ist der in dem Zustand nicht mehr, aber paar Vermutungen wie Lyophyllum oder Krempling kann man immerhin ausschließen. Wäre hier bei Agrocybe oder Stropharia wenn ich mich entscheiden müsste.

    Hallo und willkommen im Forum.


    So pauschal lässt sich das leider nicht beantworten, da verschiedene Pilze eben auch sehr unterschiedliche Ansprüche an das Habitat stellen. Insbesondere nach Morcheln sucht der ein oder andere jahrelang erfolglos. ;-)


    Größtenteils sind die Morcheln mittlerweile auch schon durch in den meisten Gebieten, so dass ich deren typische Standorte wie Auwälder und Obstwiesen mittlerweile bei der Speisepilzsuche außen vorlassen würde (Rötlinge würde ich für Anfänger nicht empfehlen) und eher in Laubmischwäldern nach den ersten Röhrlingen Ausschau halten würde. Ich würde momentan auch noch gar nicht mal unbedingt in die Untiefen des Waldes vordringen sondern Waldwege/-ränder ablaufen, wo die Feuchtigkeit gut hinkommt. Gedüngte Wiesen sind Champignon- (Vorsicht vor giftigen Vertretern!), Bovist- und Riesenschirmlingsgebiete, da könnte sich auch schon was finden lassen, ebenso wie Schopftintlinge.


    Auch Stockschwämmchen tauchen jetzt schon auf, Laubwälder mit vielen Baumstubben sind da gute Hotspots. Es sind jedoch keine Anfängerpilze und man sollte da definitiv nach einem Fund sich vom PSV mal die Merkmale erklären lassen und im Idealfall die Verwechslungspartner schon mal gefunden haben. Gilt sowieso als Anfänger für viele Arten meiner Meinung nach , hier aber besonders.

    Die Maipilze sind noch unterwegs. Hier im Forum haben wir eine gewisse Affinität zu Fichten bei denen festgestellt, die aber in der Literatur selten erwähnt wird.


    Kurz gesagt: Pilzstellen muss man sich erlaufen und es dauert seine Zeit.


    Wo genau bist du denn auf der Suche? Vielleicht hast du ja Glück und jemand nimmt dich mal auf eine Tour mit. Ich mache das gelegentlich auch mit Freunden und war auch schon mit Forenmitgliedern unterwegs.


    LG,

    Schupfnudel

    Schöne Barsche. Gehören auch zu meinen Favoriten geschmacklich, was Süßwasserfische angeht.


    Interessant, dass er so viele Gummies ohne Schwanzflosse fischt.


    Ich hab' in Australien und Portugal viel geangelt und in Deutschland seit 3 Jahren auch meinen Schein. Hab's aber nur 2 mal ans Wasser geschafft hierzulande. Schade eigentlich.


    Bei der tollen Kulisse würde es mir aber auch leichter fallen mal loszuziehen. ;-)



    LG,

    Schupfnudel

    Hm, ja also so von oben sieht das schon stark nach Maipilz aus. Ist aber natürlich schwierig genau zu sagen ohne weitere Perspektiven und es kann auch immer mal noch was dazwischen rutschen, wenn man nicht Acht gibt.


    Habe sonst leider auch keine weiteren Infos.

    Aus Wikipedia:

    "Der aufdringliche Geruch und Geschmack, die sich auch bei der Zubereitung nicht ganz verlieren, können bei entsprechender Veranlagung eine Idiosynkrasie auslösen."


    Quelle: Erhard Ludwig: Pilzkompendium, Band 1: Beschreibungen. Die kleineren Gattungen der Makromyzeten mit lamelligem Hymenophor aus den Ordnungen Agaricales, Boletales und Polyporales. Fungicon Verlag, Berlin. 2001.


    Habe das Buch leider nicht, aber vielleicht mag mal jemand nachlesen?


    Fotowunsch schließe ich mich an. Die sind eigentlich über gute Bilder ganz gut zu erkennen.

    Und ebenso auffällig ist, daß "Sonstige" den stärksten Zuwachs bekommen haben, bezogen auf die Sitze.

    Ja sorry, das war ich. :-P


    Naja, wenn sich die großen Volksparteien nur noch marginal in ihrer Neoliberalitätsgläubigkeit unterscheiden ist das kein Wunder. Same, same but different ist 'ne gute Ausgangslage für die eigene Profilierung. Hoffen wir mal, dass die Sperrklausel in De weiterhin außen vor bleibt. 15% Sonstige ist ja 'ne Ansage.


    Bin so einigermaßen zufrieden mit der Watsche für die etablierten und schmeiß 'ne Runde.

    Na denn, alles fein.


    Tintlingsbestimmung als Anfänger würde mir die Pilze wahrscheinlich direkt vergrätzen. Die sind wirklich nicht so einfach und häufig braucht's dann noch ein Mikro dazu. Wir haben hier ein paar Leute im Board, die das hinkriegen. Ich gehöre da nicht dazu und bleibe daher lieber bei denen, die man durch intensives Anglotzen einigermaßen bestimmt bekommt.

    Coprinellus Saccharius habe ich übrigens noch nie gehört. Wie seid ihr auf den gekommen?


    Falls ihr überwiegend kulinarische Interessen habt, schaut doch mal hier vorbei ob da jemand in euer Nähe Beratungen anbietet. Dann speist es sich auch mit besserem Gewissen.

    Falls ihr die Arten kennenlernen wollt, lohnt es sich aber durchaus an Board zu bleiben, mitzulesen und vor Bestimmungsanfragen hier mal reinzulesen.


    Ave,

    Schupfnudel

    Hallo.


    Es riecht ein wenig trollig hier, aber ich gehe mal vom besten aus. ;-)


    Ihr habt das was aus der Tintlingsecke wahrscheinlich Coprinellus-Sektion, was häufig schwer auf die Art genau zu bestimmen ist.


    Da verbergen sich viele ungenießbare Arten und was noch schlimmer ist: Arten, bei denen sich der Konsum von Alkohol mehrere Tage vor und nach der Mahlzeit verbittet, da sie ansonsten unangenehme Giftwirkungen mit sich bringen.


    Ganz unabhängig von der genauen Art sind die Exemplare, die ihr hier zeigt, selbst wenn sie denn mal genießbar gewesen sein sollten, deutlich zu alt.


    Weil Pilze schwierig sind und Bilder verfälschen gibt hier im Forum auch niemand Freigaben zum Verzehr, selbst wenn ihr hier den schönsten Steinpilz vorgezeigt hättet.


    In diesem Sinne.


    Smoothe Grüße,

    Schupfnudel

    Danke für den Thread.


    Ich habe heute eine Suppe so als Zwischending von nobis und Rotfüßchens Rezept gemacht


    Also Maipilze und eine Zwiebel gedünstet, mit Mehl abgebunden und mit Brühe aufgefüllt. Gewürzt mit Muskat, Salz, Zitronenpfeffer und einer Kräutermischung. Zum Schluss noch den Saft einer halben Zitrone und einen halben Becher Schmand dazu. Dann mit geröstetem Weißbrot gegessen.


    Sieht dann so aus:



    Eine halbe Zitrone war einen Tacken zu viel, ein Spritzer sollte reichen. Es war aber trotzdem lecker dieses Mal und mit dem Rezept schmeckt mir der Maipilz auch im Gegensatz zur Bratvariante.

    Würde beim nächsten aber Mal auf Wein statt Brühe zurückgreifen, wie von nobi vorgeschlagen.


    LG.

    Hallo Schupfnudel, eine schöne Strecke hast Du vorgelegt:daumen:. Leider kann ich nicht zur Aufklärung beitragen. Zu den Rüsselkäfern habe ich kein entspanntes Verhältnis. Die fressen mir regelmäßig meine Pflanzen an.

    Die sind aber niedlich. Die dürfen das. ;)



    Da musste ich zweimal hinschauen - welch Tarnkünstler!

    Huhu nobi und Danke für's Lob. :-)

    Die Raupe hätte ich auch nie und nimmer mit bloßem Auge entdeckt. Ich wollte einen Zweig bei dem Weg durchs Unterholz wegschieben und merkte dabei etwas weiches am Finger. Habe dann erschrocken die Hand zurückgezogen und den Gesellen entdeckt. Erst nach 5 Minuten Fotosession ist mir ca. 30 cm weiter oben eine zweite der Raupen aufgefallen. Wahnsinns-Tarnung.


    Die Maipilze wollte ich gestern eigentlich schon zubereiten, dann ist mir aber was dazwischen gekommen. Ich stelle mich gleich mal an den Herd und versuche mich an einer Maipilzsuppe, so ähnlich wie du das geschrieben hast. :-)



    Danke beli für die weiteren Fotos. Was mich etwas stört ist der andere Geruch und die Tatsache, dass da eigentlich keiner bereift war, der Rest würde passen. Ich finde aber auch keinen bessere Idee.

    Falls jemand Lust hat mit dem Mikroskop reinzuschauen, gerne Bescheid geben, ich habe den Hut zum Trocknen auf dem Fensterbrett.



    LG.

    Hallo alle und schon mal Danke für die Antworten.


    zu der Lacrymaria: verdammt klein geraten. Das sollte was anderes sein. Habe allerdings gerade keine Spontanidee.

    So klein war der gar nicht, so ca. 4 cm. Aber gutes Auge. Die Verwechslung ist mir schonmal passiert siehe hier Bilder 3+4 wo beli drauf hingewiesen hatte, dass das was anderes ist. Muss ich mir mal besser abspeichern.


    15 merke ich mir mal als Waldfreundrübling im weiteren Sinn.


    Die 16 ist schwierig wie ich merke. Freut mich aber, dass ich wenigstens gestutzt habe, dass das keine Psathyrella ist. Sporenabwurf kann ich leider nicht machen, da nicht mitgenommen. Muss mal an meine Bestimmungsdosen denken beim nächsten Ausflug.

    Die Lamellenschneiden sind vielleicht noch auffällig, hilft das beim Eingrenzen?


    17. Vorschläge bisher Lyophyllum - schon mal gehört, da kenne ich ein paar wenige von! Tephrocybe/Rhodocybe...keinen Plan von. :/ Bei Clitocybe fand ich eben Atractosporocybe inornat, der von den Merkmalen her ganz gut passen könnte. Auch noch nie gehört von vorher. Danke für die Vorschläge, auch wenn's wohl nix bestimmbares für mich wird.


    Bleibt nur noch der letzte, zu dem nur beli eine Idee hat.

    Da habe ich eben mal in sein Portrait geschaut. Die Myzelwurzeln passen natürlich gut, auch der Fundort bei Fichte aber ich finde die Hüte haben einen anderen Farbton bei den Bildern, die ich so online finde. Der Geruch wird als "Säuerlich , Fruchtig leicht Apfelartig -" beschrieben. Ich habe eben nochmal an dem Hut geschnuppert und der riecht für mich sehr intensiv würzig.


    Hier mal noch zwei Bilder von älteren Exemplaren, die glaube ich zur gleichen Art gehören wo man auch schön nochmal die Rhizomorphen sieht:



    Was sagst du zu denen beli?



    Mausmann :

    Finde ich auch!

    Deshalb hier noch ein Kupfriger Glanzrüssler, der seinen Zinken versteckt:


    LG.

    Huhu.


    Nachdem es etwas ausgiebiger geregnet hat die letzten Wochen, war ich gestern mal schauen, was die Pilze so machen. Eigentlich wollte ich Chlorophyllum rhacchodes fotografieren, die lassen sich aber noch nicht blicken.

    Dafür einige andere.

    Einige konnte ich bis zur Art oder zumindest bis zur Gattung bestimmen, aber weiter unten (ab Nummer 16) sind auch noch ein paar Fragezeichen wo ich mich über Hilfe freuen würde. Falls vorher Fehler aufgetreten sind kann natürlich auch korrigiert werden.


    1. Als erstes lief mir diese unbekannte Raupe über den Weg. Jemand eine Idee?



    2. Daraufhin ein Erstfund für mich. Der Maiporling. Nix besonderes, aber nun auch endlich abgehakt:





    3. Nicht näher bestimmte (Nitrat?)Helmlinge:



    Die Maipilze waren gebraten ja nicht so mein Fall. Ich versuche heute Abend aber nochmal ein Rezept und werde ein paar trocknen und mal schauen ob das Pilzpulver überzeugen kann. Es standen Unmengen an der alten Stelle und auch an einem neuen Fundort, wo im Herbst die Mönchsköpfe wachsen. Habe viele weitere stehen gelassen.


    4. Die oberen beiden verfärbten blieben im Wald. Die können auf jeden Fall ordentlich groß werden. Das Messer hat ca. 12cm Länge.


    Madenfrei:



    Standort:



    5. Wahrscheinlich junge Gifthäublinge:



    6. Glimmertintlingsecke:


    7. Saftporling?


    8. Das war wohl mal ein junges Wildschwein.




    9. Vermutlich die Raupe der Weißdorneule:



    10. Rotköpfiger Feuerkäfer:


    11. Larve des großen Leuchtkäfers. Die ist wirklich groß, so ca 2,5cm:



    12. Auch der Deutsche Trägrüssler hat seine 2cm:


    13. Tausendfüßler - Der Saftkugler:



    Nachdem ich ihn vom Weg gerollt habe:



    14. Lacrymaria lacrymabunda denke ich:


    15. Melanoleuca sp.



    So und nun kommen wir zu meinen Problemfällen, wo ich gerne Hilfe hätte sofern möglich. Hatte leider nix dabei um Pilze mitzunehmen, deshalb vlt. zu wenig Infos für eine Bestimmung bei einigen. Eine Gattung wäre aber auch schon fein.


    16. Sind das alles Waldfreundrüblinge in verschiedenen Altersstadien? Der kleine rechts irritiert mich etwas von der Farbgebung her.



    15.1: Der ganz rechts nochmal etwas größer. Sehen die jung so aus?


    16. Psathyrella? Wuchs an Totholz. Irgendwie sehen die Lamellen aber ungewohnt aus. Passt die Gattung oder was käme noch in Frage?


    17. Mit dem kann ich auch nicht so viel anfangen. Er wuchs direkt neben dem Baumstumpf alleine. Habe ihn leider nicht ganz rausbekommen. Geruch stark nach Rettich. Fälbling? Vielleicht der Tonblasse? Gefällt mir aber nicht so richtig irgendwie.





    18. Und der letzte. Von dem habe ich zum Schluss auch noch einen mitgenommen. Sehr häufig zu finden im Fichtenwald. Jung braun, speckige Huthaut. Im Alter ausblassend. Weiße Myzelfäden an der Basis. Sporenpulver weiß.

    Als einziges passt für mich der Kaffeebraune Gabeltrichterling, aber der sollte herablaufende Lamellen haben und das sieht mir eher normal angewachsen aus, oder? Jemand eine bessere Idee?


    Jung:


    Schnittbild:


    Junge Exemplare am Standort:


    Alte Exemplare am Standort:



    Wie immer vielen Dan für's Anschauen, Kommentieren, Helfen.


    LG,

    Schupfnudel