Hallo Reiner,
ich denke, es könnte sich hier auch um rötliche Arten von Lepiota handeln, z.B. Fleischrötlicher Schirmpilz (Lepiota helveola). An einen Egerlingsschirmlinge glaube ich nicht.
Hallo Reiner,
ich denke, es könnte sich hier auch um rötliche Arten von Lepiota handeln, z.B. Fleischrötlicher Schirmpilz (Lepiota helveola). An einen Egerlingsschirmlinge glaube ich nicht.
Hallo Wastl,
gut möglich, dass es sich um einen Mütbling handelt. ABER für eine genauere Bestimmung reichen deine zwei Bilder leider nicht, zumal man ja nicht viel erkennen kann.
Hallo Maedel,
das sind sehr junge Riesenporlinge, die in diesem Zustand auch recht schmackhaft sind.
Hallo MM,
ich sehe das nicht so sicher als Breitblättrige G. an. Wichtig wäre hier schon die genaue Baumart. Meines Wissens kommt sie an Eiche vor Rotbuche, Weißtanne sehr selten aber an Fichte.
Hallo Furaha,
das ist ein sehr schöner Schwefelporling. Er wächst nicht nur an Obstbäumen, auch an vielen anderen Laubbäumen. Von der Eiche sollte er nicht gegessen werden, wegen der Gerbstoffe. Der Pilz schmeckt dann nicht gut. Vorsicht bei Rubinie und Eibe. Diese Bäume sind giftig. Die klassische Zubereitung ist braten wie ein Schnitzel. Der Pilz muss aber richtig frisch sein. Am besten mit dem Messer testen. Gleitet das Messer ohne Widerstand durch den Pilz ist er frisch. Die unteren Teile werden zäh und dann quitscht das Messer beim Durschchneiden.
Hallo Armin,
ich bin nicht der Meinung, dass du den Austernseitling (Pleurotus ostreatus) gefunden hast, sondern ich denke du hast den Sommerausternseitling (Pleurotus pulmonarius). Auf einigen Bildern ist auch das Gilben zu sehen, was ein Kennzeichen dieses Seitlings ist. Siehe einmal hier.
Ich selbst habe noch nie den "richtigen" Austernseitling, also der, der im Spätherbst, Winter vorkommt, im Sommer gefunden. Und ich glaube auch, dass alle jetzt vorkommenden Seitlinge alles Sommerseitlinge sind. Ich beobachte seit einiger Zeit, dass dieser Pilz vermehrt in der warmen Jahreszeit vorkommt.
Hallo Wutzi, hallo RudiS,
das sind Beobachtungen, die ich auch teilen kann, aber die Herstellung eines solchen absoluten Zusammenhangs mit der Trockenheit finde ich doch sehr gewagt. ich habe hier auch so ein Exemplar gefunden, das von der Trockenheit sich schon selbst konserviert hat. Der Hut hatte schon algenmäßigen Belag.
Hallo Claudia,
der Pilz erscheint auch, wenn es andere Pilze gibt, nur dann fällt er weniger auf.
Hallo Uwe,
möglich ist auch Pluteus petasatus_Seidiger Dachpilz, such mal nach Vergleichsmöglichkeiten.
Ja, Uwe, habe ich heute in der Nähe Bad Doberan gefunden. Es war weit und breit der einzige Pilz im Wald.![]()
Hallo pablo und Stefan,
jawohl das passt genau. Danke, deshalb bekommen auch die von Uwe gesuchten "Stacheln" nun ihren Sinn, da diese tatsächlich labyrinthisch (also wirr) sind.
Hallo Uwe,
das sieht nur so aus, weil die Fruchtkörper sich tatsächlich so entwickeln als würden sie von der Unterseite nach oben wachsen. Bei den Bildern 4 und 5 sieht man die Stacheln, die aber sehr breit und teilweise labyrinthähnlich daherkommen.
Liebe Pilzfreunde,
ich zeige euch hier einen Fund von heute eines Korkstachelings, der sich von mir nicht richtig einordnen lassen will. Ich halte den Pilz für den Rotbraunen Korkstacheling (Hydnellum ferrugineum), weil seim Geruch angenehm ist und sein Geschmack nicht scharf. Ansonsten käme der Scharfe Korkstacheling in Betracht (Hydnellum peckii). Irritierend ist der Standort. Überall lese ich, er kommt im Nadelwald vor, auf Nadelstreu. In diesem Fall nicht. Die Bilder zeigen Laub, haupsächlich Buche und Eiche und der Pilz wächst an einem Laubholzstubben, sicher auch Eiche. Gibt es weitere Korkstachelinge, die ein ähnliches Erscheinungsbild haben und nicht im Nadelwald wchsen?
Hallo Cris,
meine Anerkennung für diese Darstellung von Pilzen aus Sumpfgebieten.![]()
Hallo Armin,
ich denke, für Austernseitlinge ist es bei dieser Trockenheit nicht möglich zu fruktizieren. Hingegen der Pleurotus pulmonarius in den Sommermonaten Fruchtkörper ausbildet, er wird ja auch Sommerseitling genannt. Ob der auf deinen Bildern ein solcher ist, vermag ich wegen des Zustandes der Pilze nicht zu beurteilen.
Hallo Pilzenthusiast,
ich denke, du hast hier eher einen Bergporling gefunden. Beim Schwefelporling sind die Röhren/Poren sehr unscheinbar.
Hallo Jaro,
versuch es einfach und du wirst sehen, ob er der Pilz wiederkommt oder nicht und du wirst sehen, ob der Pilz deiner Pflanze geschadet hat oder eben auch nicht. Vielleicht wissen aber auch noch andere im Forum einen besseren Rat.
Hallo Jaro,
wenn es sich tatsächlich um einen Seitling handelt, ist die Entfernung schwierig, weil Seitlinge das Holz zerstören, wie bei bei uns der Austernseitling. Du kannst natürlich versuchen, den Pilz soweit wie möglich vom Holz zu entfernen, aber wie weit er sich schon in das "Holz gefressen" hat?
Hallo Jaro,
dein Pilz ähnelt sehr einem Sommerseitling/ Löffelförmiger Seitling (Pleurotus pulmonarius). Aber, dass dieser Pilz das Holz deiner Yucca parasitiert, ist mir nicht bekannt. Da die Pflanze nicht aus unseren Breiten stammt, könnte der Pilz natürlich auch nicht aus unseren Breiten stammen. Eine Gesundheitsgefahr für dich besteht nicht. Die Pflanze könnte Schaden nehmen.
Hallo Robert,
der Kiefernbraunporling wird auch als ein Pilz zum Färben von Seide und Wolle genommen.
Hallo Eberhard,
vielen Dank füe deine Antwort, wieder was gelernt und nun kann ich beim Gartennachbarn "angeben".
Hallo beli,
bei Nr.1 tendiere ich zu einem Korkstacheling und dieser hier sieht deinem ähnlich.
Wolliger Korkstacheling, Filziger Korkstacheling (HYDNELLUM MIRABILE SYN. HYDNELLUM ACRE)
Bei Nr. 2 käme für mich auch Löwengelber Dachpilz in Frage.
Hallo Stefan,
sehr interessant, diesen Zweig der Pilze zu beleuchten. Ich habe davon nur überhaupt keine Ahnung. Aber hin und wieder finde ich pilzliche oder nichtpilzliche Erscheinungen in der Natur, da wüsste ich gern, was es ist. Ich habe hier eine Erscheinung an Weinlaub aus meinem Garten. Könntest du vielleicht sagen, um was es sich handeln könnte?
