Beiträge von nobi_†

    Hallo Ingo, schöne Bilder zeigst Du uns!

    Ich ergänze mal zu dem von Mr. Malone gesagten.


    Die 2 ist Coryne dubia, die Anamorphe des Fleischroten Gallertbechers (Ascocoryne sarcoides).

    Andere Arten der Gattung bilden nicht solche Nebenfruchtformen.


    Die 4 ist klar ein Risspilz, ich denke an den Lilaseidigen (Inocybe geophylla var. lilacina). Aber ob man den heute noch so nennen darf?

    Möglich, dass die Risspilzler hier noch ihr Veto einlegen.;)


    Liebe Grüße und danke für den Beitrag

    Nobi

    Lieber Harzi,

    hab ich da was verpasst? Ich hab noch keine Bilder gesehen von den drei Spezialisten

    Ich weiß nicht, warum die drei "Sapiens" (danke, Malone!:D) sich so bedeckt halten mit dieser Art?

    Vielleicht weil es wirklich eine echte Nuss ist, die zu knacken alles andere als einfach ist. ;)

    Inzwischen haben mich per Mail Statements von Torsten und Wolfgang erreicht, die kann ich dann morgen gern hier etwas moderierend einstellen.

    Matthias würde dann sicher noch mit seinen hervorragenden Makro- und Mikrofotos ergänzen.


    Als kleiner Vorgeschmack ein Bild von mir.



    Die Mikros überlasse ich dann doch lieber Matthias.


    Soweit erstmal zu dieser interessanten Art von meiner Seite.

    Ich denke, das wird noch spannend!


    Liebe Grüße

    Nobi

    Ich habe es gewusst!

    Zu der ersten und einzigen Art, die ich zu kennen glaube, wird gephählt ohne Ende! ==Gnolm21

    Könntet Ihr bitte auch ein paar Phählchen zu den scheinbaren Pilzen 1 + 2 setzen? Oder zu diesem 1b-Ding!

    Wobei ich die, so die Erfahrung der letzten Jahre, eh nicht begreifen würde. ==Gnolm23


    Fazit.

    Das Gnätsel läuft und ist spannend wie jedes Jahr.

    Weiter so, lieber Gnorbert!

    Und lass Dich von den Tiefstapeleien nicht beeindrucken - alles nur Show.


    Gnolmige Grüße

    Gnobi

    Könnte das Saccobolus verrucisporus sein?

    Nein!

    Saccobolus verrucisporus hat kleinere und deutlich warzige Sporen, Florian.


    Ich halte das, auch wegen des intrazellulären Pigmentes, am ehesten für Saccobolus versicolor.

    Eine sehr variable Art, hinter der sich möglicherweise ein Artenkomplex verbirgt.

    Wie verschieden das Sporenornament sein kann, zeigt Harzi u.a. hier.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Hallo Dirk und erstmal herzlich willkommen hier!:)

    habe mich gerade mal angemeldet (und ewigkeiten gebraucht, um die richtige rubrik zu finden ;-).

    Schön, dass Du die Hürden der Anmeldung gemeistert und zur richtigen Rubrik gefunden hast!

    Je mehr Du Dich hier einbringst, um so einfacher wird die Orientierung in diesem Forum. Ich hoffe, Du hast den Wink mit dem Zaunspfahl verstanden. ;)


    Danke für den Hinweis incl. PDF zu Peziza simplex.

    Allerdings waren die Apothecien doch deutlich größer als die in der Originalbeschreibung angegebenen 2-5(6) mm.

    Bis 1,5-2 cm, wenn ich mich richtig erinnere. Auffällig war eine nur sehr schwache Jodreaktion der Asci, was mich sogar an der Gattung zweifeln ließ.

    Nun, neben Wolfgang Huth haben auch Matthias Reul und Torsten Richter die Art ausführlich dokumentiert.

    Ich habe da bereits ein paar großartige Fotos gesehen.

    Auf den Beitrag und das PDF werde ich die drei mal noch hinweisen und hoffe, sie können noch etwas zur Klärung beitragen.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Könnt ihr bei der Bestimmung mitgehen, oder haben wir etwas übersehen?

    Aus der Ferne stimme ich der Bestimmung uneingeschränkt zu.

    Typisch neben den großes Haarbüscheln sind die +/- einseitig abgeflachten Sporen mit den zur flachen Seite geneigten Pedicels.

    Ich habe das auf einem Deiner Bilder nochmals hervorgehoben.

    Vielleicht kannst Du die Sporen nochmal mit Schwarzer Tusche (Indian Ink) anfärben. Dann wären die Gelanhängsel besser zu erkennen.



    Klasse Doku eines mit Sicherheit seltenen Pilzes, Florian!:thumbup:

    Laut Pilze-Deutschand.de gerade mal von 3 Fundorten mit 6 Datensätzen bekannt. Ich fand ihn 2016 zum Nordtreffen in Schleswig-Holstein.



    Ein weiterer Fund ist mir aus Thüringen bekannt.

    In meinem Bundesland Sachsen wie in vielen anderen auch - bisher Fehlanzeige.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Björn warf in der FB-Gruppe Ascomycetes of the world - Zopfellia in den Raum. Hat jemand einen guten Schlüssel? So abwegig scheint mir das nicht. Ist das alles spannend ...

    Zopfiella ist eine ausgezeichnete Idee!

    Man sieht jetzt schön die an einem Pol abgeflachten Sporen, dort wo das Pedicel sitzt. Reste kollabierter Anhägsel kann man erahnen.



    Nach den neuesten, aussagekräftigeren Bilder würde ich sogar soweit gehen, die Art Zopfiella erostrata zu nennen!

    Allerdings nur, wenn Du die Sporenmaße nach oben korrigiertest, Hagen. Mit 10 x 5 µm sind sie devinitiv zu klein für diese und eine andere mir bekannte Art.

    Drei, zumindest in Europa, +/- verbreitete Arten sind in Zopfiella, Studies of coprophilous ascomycetes IV. Tripterospora_Cain, 1956.pdf geschlüsselt (da noch unter Tripterospora).


    Liebe Grüße

    Nobi

    ...ich hab nach : Schlüssel zu den Gelasinospora-Arten Arx, J. von 1982 bestimmt.

    Da taucht Gelasinospora adjuncta lediglich als Synonym von G. calospora auf, Felli.

    Zwei Arten oder nur eine, das ist tatsächlich die Frage.

    Ich tendiere zu Lundqvists Meinung, beide Arten zu trennen, was er ja auch recht gut begründet.

    Mit G. adjuncta in der Originalbeschreibung von Cain kannst Du gern hier vergleichen.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Das sollte ich vllt. auch, aber ich bin mir heute nicht sicher: Einfach nur kämmen oder doch Linola-Shampoo...

    Uppps. Wenn das ein Phahl ist, ist er ja noch schwerer als das Rätsel! ==Gnolm11

    Ansonsten muss ich gestehen, dass ich bisher kein Land sehe - quasi Schwimmen im Ozean des APR!==Gnolm6

    Selbst mein Gnolmi ist sprachlos!


    Gnobi

    Hallo Florian,


    ich bin auch der Meinung, dass das Arnium mendax ist. Auch wenn man den Apikalring und die zwei Keimporen nicht wirklich erkennt.

    Erst kürzlich hatte ich die Art im Fichtelgebirge mit Sporen 40-44 x 23-25 µm. Deine Maße (44-48 x 23-25 µm) erscheinen mir etwas zu groß, aber möglicherweise hast Du an nicht ausgereiften Sporen gemessen, welche idR etwas größer als reife sind. Klingt paradox, ist aber bei vielen Arten der Fall.

    Arnium sudermanniae wäre noch ein Verwechslungskandidat mit allerdings noch größeren Sporen und nur einem Keimporus.

    Das erste Mikrobild zeigt irgendwie untypische Sporen, wie Felli bereits bemerkte.

    Aber Arnium cervinum ist das sicher nicht. Da wären die Sporen +/- einseitig abgeplattet, die Caudae nicht zentral angewachsen und die Perithecien behaart.


    Arnium mendax hatten wir im Forum hier bereits diskutiert. Leider hat Klaas seine Beiträge gelöscht, warum auch immer? :(

    Glücklicherweise hat Pablo wenigstens etwas gerettet!


    Liebe Grüße

    Nobi

    Zwischen den Anthracobia`s fand ich dann noch ein kleines schwarzes Perithecium mit kurzem, abgerundeten Hals, das sich wirklich als etwas Besonderes herausstellte:)

    3. Gelasinospora calospora

    Was für ein geiler Fund, Felli!:thumbup:

    Die Gattung gibt es ja auch an Dung, leider fahnde ich nach denen bisher vergeblich.

    Ich sehe auf Deinen Bilder allerdings eher fusiforme Sporen mit vermutlich zwei Keimporen anstatt elliptische Sporen mit einem KP.

    Das wäre bei annähernd gleicher Sporengröße dann Gelasinospora adjuncta und nicht G. calospora.

    Verglichen habe ich mit "Lundqvist - Nordic Sordariacea s.l."


    In der Vergangenheit wurden beide Arten u.a. von C. & M. Moreau als synonym betrachtet.

    Ob es tatsächlich zwei Arten sind, werden wohl die Sequenzierer zu beweisen haben.

    Unabhängig davon ist das ein großartiger Fund, zu dem ich Dich herzlich beglückwünsche!


    Liebe Grüße

    Nobi

    Hallo Christine,

    ich könnte mir hier sehr gut den Eichen-Zystidenrindenpilz (Peniophora quercina) vorstellen.

    Sehr schön kann man die riesigen Lamprozystiden sehen.

    Übrigens hattest Du den bereits im April 2019 bei 123 angefragt und von Veronica die gleiche Art vorgeschlagen bekommen!

    Was Pablo später auch bestätigte.


    Ein Mikroskop wäre langsam an der Zeit. Bald ist Weihnachten...


    Übrigens, bei aller Sympathie, 123 eignet sich vor allem bei Rinden- und Kleinpilzen nicht wirklich zum Vergleich. :rolleyes:


    Liebe Grüße

    Nobi

    Hallo Hagen,

    aus einem Cleistothecium kommend habe ich bisher immer typische Asci und Ascosporen gesehen. Vielleicht ist das ja nur auf den Aufnahmen nicht so gut erkennbar, aber wenn ich bisher so winzige Sporen haben raukommen sehen, hat es sich stets um einen Hyperparasiten gehandelt.

    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo Dieter,

    bei den genannten und vielen weiteren ähnlichen Gattungen kollabieren die Asci idR sehr jung.

    Das heißt, wenn die Sporen ausgereift sind, findet man meist keine Asci mehr.

    Anhand der Anzahl der Sporen und deren Anordnung möchte ich einen Hyperparasiten ausschließen.

    Für eine genauere Beurteilung ist die Bildqualität leider nicht ausreichend.:(

    Aber, wie ich einem anderen Thread von Hagen entnehme, wird das in der Zukunft besser werden!:thumbup:


    Liebe Grüße

    Nobi

    Die zitronenförmigen Sporen (10 x 5 µm) lassen mir Chaetomium durchs Hirn schießen. Hat irgendjemand eine Idee?

    Naja, auf jedem Fall ein Cleistothecium.

    Chaetomidium oder auch Kernia wären Optionen. Und vieles mehr...

    Leider sind Deine Fotos nicht aussagekräftig genug.

    Ich muss mikroskoptechnisch aufrüsten, mit Handy durch Objektiv fotografieren ist auf Dauer nix.

    Unbedingt aufrüsten!

    Bei den tollen Funden, die Du machst wäre es schade, wenn sie nicht ordentlich dokumentiert würden.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Also, eine Pachyella sollte doch völlig andere ökologische Anforderungen stellen, jedenfalls kann ich mir eine Art der Gattung nicht auf nackter Erde vermischt mit pflanzlicher Debris in einer Fahrspur eines Kalktrockenrasens vorstellen!

    Wolfgang Huth, der die Peziza ebenfalls zuhause noch bearbeitet hat, empfiehlt mit Peziza buxea zu vergleichen!

    Ich finde das eine interessante Idee


    Aufgefallen waren uns ja bereits in Neudorf die irgendwie nicht zu dem Braun des Pilzes passenden Paraphysen mit gelbgrünen Tröpfchen.

    Der ganze Pilz wirkte unterm Mikro irgendwie gelb. Mikroskopisch hätte man da keine braunen Becherlinge vermutet.

    Alle anderen Merkmale (Sporengröße, tropfenlos, Excipulum) scheinen ja zu passen. Schwache Jodreaktion, ok, aber vielleicht "darf" das die Art?


    Liebe Grüße

    Nobi

    Lieber Martin,

    schön, dass Du nun auch ins Dungi-Fungi-Forum gefunden hast!:thumbup:

    An Literatur sollte es ja nicht fehlen! ;)


    Sporengröße, breites Apikalanhängsel und 8-sporige Asci - da gibt es keine Zweifel an Podospora decipiens!

    Das nenne ich doch schon mal einen gelungenen Einstand.:)

    Weiter so, kann ich da nur sagen.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Hallo Florian,

    erst mal danke für die umfassende Dokumentation!

    Wie Felli bereits schrieb, spricht hier alles für Cheilymenia theleboloides.

    Sporenmaße und ~oberfläche, typische Haare, Asci und Paraphysen.


    Cheilymenia ist eine recht schwierige Gattung, so unterscheidet Moravec in seiner Monografie allein 5 Varianten von C. granulata und 5 Formen von C. theleboloides.

    Hast Du diese Arbeit? Falls nicht, könnte ich Dir einen Link schicken.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Hallo Hagen und Ralph,

    bei nunmehr schon zwei Interessenten möchte ich nun doch mal etwas von meinen Erfahrungen preisgeben! :)

    Zumal ich mich über jeden freue, der auf diesem Gebiet forscht und damit beiträgt, weiße Flecken von diversen Listen zu tilgen.

    Wer sich mit Dungpilzen beschäftigt, weiß, dass man immer wieder argwöhnisch beäugt wird. <X

    Sei es bei Exkursionen oder später im Mikroskopierraum.


    Oder wie Du, Hagen, mir kürzlich schriebst:

    "Wenn man mit 12 " Normalen" unterwegs ist, dann muss man aufpassen. Da sind Phytos schon fast Mainstream, das kann man erklären." :D


    Über das Thema ist hier im Forum über die Jahre allerhand geschrieben worden, ich fasse im folgenden meinen Standpunkt zusammen und zitiere auch ein wenig.


    Die Frage lautete

    ich bin immer wieder beeindruckt, wie viele verschiedene Arten einige von Euch von einer einzigen Probe ziehen. Ich schaffe schon auch einige aber nie so viele - gibt's einen Kulturtrick oder muss ich einfach gründlicher suchen?

    Einen Trick in dem Sinne gibt es nicht.

    Man braucht einfach viel Geduld, um das Artenspektrum auf Dung annähernd zu erfassen.

    Da gibt es Pilze, die nach kürzester Zeit erscheinen, andere fruktifizieren erst nach mehreren Wochen.

    Um das Pilzwachstum nachvollziehen zu können, muss man das Substrat in eine optimale Umgebung bringen. Z.B. in eine sogenannte Feuchtkammer.

    Als Feuchtkammern können alle möglichen durchsichtigen und gut verschließbaren Gefäße dienen.

    Hier einige Beispiele.



    Als Unterlage bevorzuge ich braune Filtertüten.

    Wichtig ist, gelegentlich zu belüften und mit Wasser zu besprühen.

    Ideal ist bereits etwas älterer Dung, an dem man bereits in der Natur so "kleine schwarze Punkte" sieht.:thumbup:


    Einige Bemerkungen zum frischen Dung hatte ich schon mal geschrieben.

    Hier das Wichtigste zusammengefasst.


    Frische Losung lässt sich oft nur schlecht kultivieren.

    Oft wird sie unter den Treibhausbedingungen einer Feuchtkammer binnen kürzester Zeit von Unmengen Hyphomyceten überzogen, während gleichzeitig die Anzahl von Nematoden und anderen winzigen Tierchen förmlich explodiert!

    Dann hilft meist nur noch, die Proben zu entsorgen.

    Die Sporen echter coprophiler Arten sind bereits im Dung enthalten. Es gibt allerdings auch eine Reihe fakultativ coprophiler Pilze, deren Sporen nachträglich auf den Dung kommen.

    Dann ist es natürlich besser, wenn der Dung noch eine Weile in der Natur liegt.

    Am vielversprechendsten sind ältere Aufsammlungen, da sich manche Arten nicht oder nur schwer in Feuchter Kammer kultivieren lassen.

    Dazu gehören die meisten trockentoleranten Gattungen wie z.B. Hypocopra, aber auch größere Becherlinge und eine Reihe von Basidiomyceten entwickeln sich so gut wie nie in Kultur.


    Allerdings findet man viele Arten (Pilobolus, Pilaira, Sphaeronaemella etc.) nur auf frischem Dung. Also auch den sollte man nicht außer acht lassen.


    Liebe Grüße und viel Erfolg beim Kultivieren

    Nobi

    Was für ein stimmungsvoller Beitrag, Chris!

    Ich habe ihn von der ersten bis zur letzten Zeile genossen!

    Man hört die Wildschweine förmlich galoppieren, sieht den vorüberfliegenden Seeadler und hört den vertrauten Ruf des Kolkraben.

    Und das Schlussbild gemeinsam mit Torsten ist genau der Punkt aufs i. :thumbup:

    Ein paar Bemerkungen noch.

    Die überall feucht liegenden Stängel haben aber noch mehr zu bieten: auf ihnen wächst eine Hypocrea, offenbar mit grünen Sporen. Auch diese Arten sind mikroskopisch sehr interessant, weil sie 16-sporige Asci aufweisen. Nach einem im Internet gefundenen Schlüssel lande ich bestimmungstechnisch bei Hypocrea spinulosa. Ob das aktuell so (noch) stimmt, weiß ich nicht, denn wie so mancherorts hat sich taxonomisch und artentechnisch bei den Hypocreales in letzter Zeit doch einiges getan!

    Womit hast Du geschlüsselt?

    Zu den grünsporigenen Hypocrea-Arten gibt es eine wunderbare Arbeit von Walter Jaklitsch. Kannst Du hier downloaden, fall Du sie noch nicht kennst.


    Der Beinwell-Scheinhelmling steht bei mir noch auf dem Wunschzettel.

    Den Schilf-Schwindling hast Du wunderbar portraitiert, eine Art, die ich seit mehreren Jahren nicht mehr fand.

    Und den Teerflecken-Drüsling kenne ich tatsächlich nur als schwarzen Fleck. Schön, ihn mal frisch zu sehen.

    Das ist überhaupt das Großartige an der Mykologie: daß man sie nie völlig ausschöpfen kann, sondern immer wieder Neues findet.

    Oder wie einst Isaac Newton sagte "Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean."

    Ich hoffe auf noch viele solch großartiger Beiträge von Dir, auf dass sie unser Wissen erweitern mögen.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Einmal werde ich noch wach, dann steigt der erste Rätseltach. ==Gnolm16

    Hochgeehrte Forengemeinde (oder ist euch Rasselbande lieber ?)

    Wie wärs mit "Hochgeehrte Rasselbande"? ==Gnolm1

    Gnolmi steht schon an der Balkontür, ab Mitternacht darf er dann mit an den Gnomputer.

    Was sagst du?

    "Bald los geh, Gnolmi schon freu Gnobi Tipse geb".


    Liebe Grüße

    Nobi

    Und Nobi: Olympus TG5

    :thumbup:Eine Olympus TG hatte ich vermutet wegen gelegentlicher Ringlichtreflexionen.

    Was natürlich nicht schlimm ist, passiert halt bei feuchten Objekten. Und die kleinen "Smileys" stören nicht wirklich.

    Ich selbst habe seit 2016 fast ausschließlich mit der TG4 fotografiert, nachdem diese in diesem Jahr leider nicht mehr wollte, bin ich mit der TG6 am Start.

    Die Olympus TG Serie scheint sich inzwischen bei den Pilzlern zu etablieren, ich kenne inzwischen eine Menge, die sie benutzen.


    Danke für Deine Antwort

    Nobi