Hallo Botschafter,
was für eine Pracht! Ich bin gestern weiter gefahren, in ein Heidegebiet hier in der Gegend, und habe weniger gefunden als du.
Den Nachbarn musst du dir warmhalten ![]()
Beste Grüße
Sabine
Hallo Botschafter,
was für eine Pracht! Ich bin gestern weiter gefahren, in ein Heidegebiet hier in der Gegend, und habe weniger gefunden als du.
Den Nachbarn musst du dir warmhalten ![]()
Beste Grüße
Sabine
Hallo Albus,
ich persönlich halte das vorgeschlagene Vorgehen für nicht sonderlich sinnvoll. Gelegentlich mache ich das mit dem "Fruchtkörper abspor-geeignet platzieren" trotzdem, wenn ich einen in der Gegend seltenen Fruchtkörper für andere Zwecke entnommen habe, den ich dann doch nicht brauchen kann (in letzter Zeit kommt das gar nicht mehr vor, weil ich den Fruchtkörper dann zumindest für meine Ausstellung noch nutzen kann
). Denn dann habe ich dem Pilz durch meine vorzeitige Ernte ein bisschen Abspor-Potenzial genommen und gleiche das dann dadurch aus, dass ich den Weitertransport der noch anfallenden Sporen ein bisschen begünstige.
Aber meinen Informationen zufolge liegt es normalerweise nicht daran, dass irgendwo nicht genügend Sporen einer Art rumschwirren, wenn sich eine Pilzart an einer Stelle, die einem geeignet scheint, nicht von selbst ansiedelt.
Ich hatte mal vor Ewigkeiten in einem Kurs von einem Experiment gehört (konnte aber die dazugehörige Veröffentlichung nicht finden - wenn jemand die kennt, wäre ich für einen Link dankbar; das ist jetzt aus der Erinnerung), bei dem irgendwo in der Stadt auf einem Flachdach gezüchtete Einkern-Myzelien für Umgebungsluft zugänglich platziert wurden. Die Myzelien waren von ganz verschiedenen Arten: gängige und seltene, solche, von denen bekannt war, dass sie in der Umgebung der Stadt vorkamen und andere. Und nach einem Jahr waren alle von einem Einkern-Myzel zu einem Zweikern-Myzel geworden. Also kamen für alle Test-Myzelien passende Sporen in der Stadtluft vor.
Eine scheinbar geeignete Stelle wird den Ansprüchen der angepeilten Art eben doch nicht so gut passen. Vielleicht weil sich dort schon eine andere Art so angesiedelt hat, dass für einen weiteren Pilz kein Platz ist. Oder weil der Boden doch nicht feucht/alkalisch/sauer/wasserdurchlässig/lehmig/sonstwas genug ist.
Ein zusätzlicher Aspekt, der mir dabei wichtig ist: Selbst wenn es funktionieren würde, würde ich ungern durch meine Auswahl beeinflussen wollen, welche Pilzarten sich ansiedeln. Wie gesagt, bei lokal seltenen Arten habe ich das schon mal gemacht, und z. B. wenn man eine Trüffelplantage betreibt, finde ich das sinnvoll (ich hatte z. B. die Eschen, die ich im Garten in Töpfen habe, mit meinen Speisemorchel-Putzresten beglückt, bislang ohne sichtbaren Erfolg).
Aber mal angenommen, das mit den Täublingen würde funktionieren, und durch den künstlichen Eintrag zusätzlicher Täublingssporen würde ich Täublinge in einem Waldstück ansiedeln, wo diese sich nicht spontan angesiedelt hätten. Das Auswahlkriterium wäre dann: Von Täublingen weiß ich, wie sie absporen, deshalb nehme ich die. Ich halte die üblichen Auswahlmechanismen, die auf die Pilzansiedlung einwirken, für geeignet(er), den passenden Platz für den richtigen Pilz zu finden. Gezielt Fruchtkörper zu entnehmen, um sie dann irgendwo zum Absporen hinzubringen, halte ich aus diesem und den anderen oben beschriebenen Gründen nicht für sinnvoll.
My two cents zum Thema ![]()
Beste Grüße
Sabine
Hallo beli,
das ist ja eine tolle Gegenüberstellung!
Beste Grüße
Sabine
Hallo Brummel,
ich hatte mich schon gefragt, weshalb ich von dem Pilz noch nie gehört habe.
Aber wenn ihr in Chemnitz die europäischen Exklusivrechte genießt, wundert mich gar nichts mehr
. Danke fürs Zeigen!
Beste Grüße
Sabine
Was ihr alles wisst! Danke für die Info mit dem violetten Basalmyzel.
Beste Grüße
Sabine
Bei mir haben die Zeckenbisse rapide abgenommen, seit ich mit angewohnt hab nach Touren die Kleidung abzubürsten. Die Biester streifen sich meist auf die Hose ab und bleiben dort erstmal ruhig, solange das Ding in Bewegung ist. Das heißt man hat durchaus Zeit zu reagieren. Ne steife Kleiderbürste im Auto und nach der Tour kurz überall drüber, am besten auch mal umstülpen und von Innen. Man sieht dann auch die Zecken drauf rumkrabbeln.
Ich bin froh über alles, was anderen hilft. Aber das "die Zecke bleibt ruhig, solange das Ding in Bewegung ist" stimmt so allgemein nicht. Ich habe sie jetzt nur noch auf den Ärmeln/Armen, aber da sind sie fleißig am Krabbeln, obwohl ich noch im Wald und in Bewegung bin (meistens entdecke ich sie, weil sie krabbeln).
Und früher hatte ich durchschnittlich 4 Zecken nach der Pilzsuche in meinem Hauswald, wo ich bis zum Nachhausekommen dauerhaft in Bewegung war und mich danach sofort komplett ausgezogen habe.
Bestimmt hilft das Abbürsten zumindest bei einer kurzen Runde (meine sind immer eher lang...), oder wenn man unterwegs zwischendrin immer mal bürstet. Denn besonders schnell sind sie ja nicht.
Beste Grüße
Sabine
Liebe Claudia,
das ist ja eine Pracht, der helle Wahnsinn!
Da muss ich doch glatt mal schauen, ob bei "meiner" Heide mehr los ist als beim letzten Mal (das ich auch schon ganz gut fand).
Beste Grüße
Sabine
Hallo zusammen,
wenn du andeutest, dass die Lamellen nicht so rot waren, könnte es aufgrund
des zweiten Fotos auch der Spitzbucklige Rauhkopf sein.
nein, das ist schon ein Hautkopf. Der Raukopf hat einen ganz anderen Habitus, ein anderes Verhältnis von Hut zu Stiel, ist insgesamt kompakter/derber, und die Lamellenfarbe ist einheitlich mit Hut und Stiel.
Ich habe den bisher immer als Blutblättrigen Hautkopf (C. semisanguineus) bezeichnet, aber dieser Artikel:
Revised taxon definition in European Cortinarius subgenus Dermocybe
based on phylogeny, chemotaxonomy, and morphology
Lesley Rosina Huymann1,2 · Anna Hannecker2 · Turrini Giovanni5 · Kare Liimatainen3 · Tuula Niskanen4 ·
Maraike Probst1 · Ursula Peintner1 · Bianka Siewert2
Received: 22 November 2023 / Revised: 6 February 2024 / Accepted: 12 February 2024
enthält dazu Folgendes:
"Notes: C. ominosus was earlier annotated as C. semisanguineus
sensu Quélet and Bresadola, but then recognized as
a distinct species (Bidaud et al. 1994). We confirm that C.
semisanguineus and C. ominosus are distinct, although morphologically
very similar. C. ominosus differs from C. semisanguineus
by reddish-brown pilei, brownish veil, and the
lack of a red tomentum covering the base of the stipe (as
typical for C. semisanguineus). The real C. semisanguineus
appears to be a very rare species in Central European coniferous
forests. It was detected in a Picea abies forest on calcareous
bedrock in Southtyrol (Italy, Genbank U56065), and
might be restricted to calcareous habitats."
Zur Validität dieser Aussage kann ich nichts sagen.
Beste Grüße
Sabine
edit: zu langsam - das Artikel-Raussuchen hat gedauert ![]()
Hast natürlich recht 😂
Freut mich ![]()
Nicht, dass ich den so gut kenne wie du jetzt - aber ich stand bei der Münchener Pilzausstellung mal eine Weile beim Risspilz-Tisch. Auf Dauer ist der Geruch echt fies.
Beste Grüße
Sabine
Sollte der Grasgrüne Heringstäubling sein ( Russula aeruginea)
Der sechstletzte? Nein, dann reden wir aneinander vorbei, der hat einen Ring.
Beste Grüße
Sabine
Hallo Karim,
wenn ich deine Bilder sehe, wünsche ich mir ganz arg, mich besser mit Flechten auszukennen. Die sind so hübsch. Den Impuls hatte ich schon in Schweden, habe ihm aber noch nie nachgegeben ![]()
Der Pilz auf dem sechstletzten Bild sieht für mich aus wie ein Kandidat für einen Grünen Knollenblätterpilz. Aber ich hätte die Gegend für (zu) sauer gehalten. Liege ich mit dieser Einschätzung falsch, oder beim Pilz?
Beste Grüße
Sabine
Lieber Christian,
das klingt für mich voll spannend - in welcher Gegend wäre das ungefähr (Hintergrund der Frage: Wie kommt man von Deutschland aus am besten dort hin?)?
Beste Grüße
Sabine
Hallo Cognacmeister,
du kannst ja mal mit dem Birnenrisspilz vergleichen.
Beste Grüße
Sabine
Hallo,
Nein aber 20 Leute die 399 Euro zahlen für 2 x 4 Stunden Pilzkunde das halte ich für Überteuert.
ich auch.
Es ist aber nicht nötig, in Berlin solche Preise zu zahlen.
Als ich dort gewohnt habe, war ich bei einer VHS-Pilzwanderung. Solche werden offenbar immer noch angeboten, siehe z. B. hier: Die Berliner Volkshochschulen - Kursliste, aber die sind jetzt sicherlich überwiegend oder vollständig ausgebucht. Das sind meine auch - aber vor vier Wochen hätte man sich zumindest bei mir noch gut anmelden können. Das ist in Berlin bestimmt ähnlich.
Hier scheinen noch Plätze frei zu sein: Seminartermine Kurstermine Pilzexkursionen Pilzwanderungen
Außerdem gibt es einen meines Wissens recht aktiven Pilzverein verein [PABB Website]. Auch die machen Exkursionen mit Mitgliedern.
Ansonsten kann ich mich Wutzi s Empfehlung aber anschließen - Pilzkurse bei den einschlägigen Anbietern, am besten gleich für eine Woche oder ein verlängertes Wochenende, sind etwas ganz Feines, ich versuche spätestens jedes zweite Jahr einen zu erwischen.
Beste Grüße
Sabine
Wow, Peter, das ist ja cool!
Beste Grüße
Sabine
Manche Moose kann man auch ganz toll damit anleuchten
Das stimmt. Ich habe mit der UV-Taschenlampe schon gelegentlich bei den Pilzen in meiner Ausstellung probiert, welche davon Fluoreszieren, und manche Moose waren der Hammer! Die haben knallrot geleuchtet.
Beste Grüße
Sabine
Hallo zusammen,
der Fransige Wulstling riecht auch nicht nach Kartoffelkeller, der ist ja lecker ![]()
Beste Grüße
Sabine
Oh weia, da habt ihr mir (bzw. ich mir selber) ja ein Ei gelegt... Von wegen Auflösung
Ihr habt Verwirrung gestiftet.
Denn eigentlich ging es mir um den leichten Rosastich in den Lamellen. Das ist kein Bildfehler, das sah wirklich so aus, fast wie bei einem Rosablättrigen Egerlingsschirmling. Damit konnte ich euch nicht ins Bockshorn jagen ![]()
Das war aber der Grund dafür, dass ich euch seine Geschwister vorenthalten hatte, wo man die Volva ganz gut sehen kann.
Ich ging sicher davon aus, dass das die weiße Form des Grünen Knollenblätterpilzes sei. Die hatte ich in letzter Zeit mehrmals. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich ein bisschen gewundert habe, dass ich auf dem Stiel keine Natterung erkennen konnte - normalerweise sieht man das ja trotz Weiß-in-Weiß so ein bisschen, wie bei einem Damast-Gewebe, und das war hier nicht der Fall. Er war auch recht schmächtig, und die Volva nicht sonderlich fest, aber ich dachte, das kann beides auch ruhig mal so sein. Denn Verna kann ja nicht sein - ein Mittelmeer-Frühlingspilz.... Nach Honig gestunken haben sie wie Hölle, Wieland-Test war positiv, KOH negativ (nicht dass ich einen Kegelhütigen in Erwägung gezogen hätte, aber trotzdem).
Da ich keine Ahnung habe, wie ich Phalloides var. alba von Verna unterscheide (außer anhand der Stielnatterung) habe ich bei PdS geschaut, da scheinen die Marginalzellen unterschiedlich zu sein (Größe und Form). Ich musste erst mal nachlesen, was Marginalzellen überhaupt sind, und dann hat die Königin der dünnen Schnitte
sich daran gemacht, einer Lamelle, die leider nicht mehr in gutem Zustand war, eine Information zu entlocken:
Ist das, was so einheitlich gefärbt bei den Basidien steht, eine Marginalzelle? Der Inhalt war beim Durchscrollen durch den gesamten Fokalbereich so einheitlich gefärbt, nicht so krusselig wie bei den Basidien. Die Maße dieser Zelle (wenn ich nur den oberen hellblauen Teil messe) würden dann zu dem passen, was in PdS steht für die Marginalzellen (das sind 16x13 µm, PdS schreibt "Marginalzellen blasig, 15-20 x 12-15 µm"). Allerdings sehen die auf der dortigen Zeichnung doppelwandig aus, sowas sehe ich hier nicht. Ich hätte ja gerne mit Mikro-Fotos aus dem Internet verglichen, habe aber keine gefunden.
Vielleicht kann ja jemand von euch etwas dazu sagen.
Ansonsten kann ich nur hoffen, dass er da mal wieder auftaucht (ich bin da häufiger), dann würde ich ihn mir genauer anschauen und nicht einfach mit "ach, ein weißer Grüner" abtun ...
Beste Grüße
Sabine
P.S.: Danke für dein Vertrauen, beli, hinsichtlich des Erkennens des Zitronengelben Knollenblätterpilzes
. Normalerweise kann ich das tatsächlich, auch dann, wenn er vielleicht mal rein weiß ist. Aber es gibt bei mir in der Nähe einen Wald, wo ich regelmäßig hingehe, und da kommt er an einer Stelle immer rein weiß und riecht immer leicht nach Honig. Ich habe den schon mit nach Hause genommen, mit KOH bepinselt, Wieland-Test gemacht und unters Mikro gelegt - es ist wirklich ein Zitronengelber. Aber der machte es mir nicht einfach. Und wenn ich es nicht schon wüsste, würde ich jedes Jahr wieder grübeln.
Hallo zusammen,
ich wäre bei Nr. 6 auch eher beim Porphyrbraunen Wulstling, da scheint mir die Stielfarbe besser zu passen.
Bei Nr. 5 hätte ich mich nicht getraut, den als Scheidenstreifling zu benennen. Der Hut sieht schon so aus, aber die Stiele waren bei denen, die mir bisher untergekommen sind, eher glatt und meist sogar einfarbig oder höchstens mit einem Farbverlauf. Bei dem auf dem Foto sieht der Stiel ja nicht nur genattert, sondern sogar schuppig aus. Eine andere Idee hätte ich aber auch nicht, und ihr habt wohl einfach Recht mit eurem Tipp.
Beste Grüße
Sabine
Hallo Frank (sorry, Schrumz, fürs Reingrätschen in deinen Thread, der voll ist mit Augenweiden),
Du trocknest eine Probe, möglichst ohne Kontamination, bei niedriger Temperatur (35 - 40 Grad sind ideal) bis es wirklich knusprig-staubtrocken ist, packst es in eine kleine Plastiktüte/Druckverschlussbeutel, beschriftest es mit deinem Namen und vermuteter Identität (oder Seriennummer) und schickst es mit einem Brief (nach vorheriger Ankündigung per e-Mail) an Pablo.
Eigentlich reicht eine winzige Menge aus, aber für das bessere Handling und falls mal etwas schief laufen sollte, packe ich für gewöhnlich 2 - 3 linsengroße Stückchen rein.
Schrumz' Frage kommt mir sehr gelegen, ich wollte mir neulich schon einen Thread rauspicken, wo Sequenzierung Thema war, oder wahlweise einen neuen starten, denn ich hatte mal auf der alvalab-Seite geschaut, und da gab es so viel Auswahl: Drei verschiedene Arten der DNA-Extraktion, "Sequence Edition" basic oder advanced - da hätte ich gar nicht gewusst, was ich ordern soll. Aber wenn das so niederschwellig ist und Pablo etwas Sinnvolles aussucht, klingt das ja machbar. Deshalb tausend Dank!
Beste Grüße
Sabine
Karim sagt der Pilz hatte einen glatten Stiel und eine Knolle, was nicht zu C. carcharias passt.
Ich finde, man kann auf Karims Foto erkennen, dass der Stiel zumindest nicht so schuppig ist wie bei deinen Exemplaren, sondern die durchblitzenden Stellen sehen eher glatt aus.
Ob das in der Variabilität dieser Art drin ist, kann ich nicht sagen.
Beste Grüße
Sabine
Karim und Benjamin, danke für eure Bestimmungsbemühungen.
Was ich an dem Körnchenschirmling charmant finde ist der aufsteigende Ring, den man auch auf dem Foto sieht. Den Starkriechenden (oder auch den Weißen) kenne ich gar nicht, ich kenne nur den Amiant-Körnchenschirmling, der ja ganz anders aussieht.
Beste Grüße
Sabine
Hallo Karim,
wow, ist das wieder krass!
Eine Frage an dich oder an alle, die sich berufen fühlen: Kann mir jemand bei dem zweiten Pilz auf die Sprünge helfen, dem weißen mit dem Spitzensaum? Da stehe ich auf dem Schlauch.
Bei den gelb/orangefarbenen, die für mich wie Hautköpfe aussehen (wenn das nicht eindeutig ist, müsste ich durchzählen...), wäre es klasse gewesen, zumindest einem davon mal unter den Hut lugen zu können.
Beste Grüße
Sabine
Lieber Björn,
hach, das ist aber toll, dass du dir die Arbeit wieder ans Bein bindest - das Ergebnis ist so toll!
Ich werde definitiv wieder etwas haben wollen, aber ich ringe noch mit mir - die Sockel sind wunderschön ... aber ich habe ja schon zwei
....
Deshalb muss ich noch mal in mich gehen, ob ich mich mit den Kalenderblättern bescheide.
Beste Grüße
Sabine
