Beiträge von Shroom!

    Kann entweder ne Erythropus sein mit abweichenden Merkmalen oder auch Xanthopus. Xanthopus hat gerne relativ helle Stielfarben mit stark variabler Musterung und Gelbeinschlag in den Röhren. Beides trifft bei dir zu. Der Hut ist bei Xanthopus aber auch gerne mal heller, muss aber nicht. Wenn es exakt dieselbe Stelle wie die normalen Flockenhexen ist und du dort bisher nie sowas gesehen hast, würde ich auf einen atypischen Erythropus gehen. Wenn es öfter vorkommen würde, dann Xanthopus.


    LG Christopher

    Maronen und Schopftintlinge haben sich über die 30 Liter Regen sehr gefreut.


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    LG Christopher

    Man könnte tatsächlich schon meinen

    Aber nur bei kurzem Hinsehen, weil sie etwas gröber geformt ist. Das passiert bei den Glucken im Alter aber gerne mal, wenn die so groß werden. Die Formgebung bleibt dennoch typisch. Die Breitblättrige Glucke ist weniger gekräuselt und generell auch nochmal deutlich heller im Farbton. Und spätestens beim Schnuppertest erkennt man sie ja eindeutig. Die Breitblättrige riecht furchtbar seifig für meine Nase.


    LG Christopher

    Dein Mohrenkopf-Milchling sieht verdächtig hell aus..

    Kamera. Die Farbe passte schon.

    Und Deine Mega-Glucke sieht verdächtig nach der breitblättrigen Glucke aus

    Die Krause Glucke bekomme ich gerade noch so bestimmt. Es war eine Krause Glucke. Schon alleine der Geruch und die Randfärbung ist charakteristisch. Nur weil mal ein Teil(!) des Fruchtkörpers breiter geformt ist, wird daraus doch nicht direkt eine Breitblättrige. Schau doch mal auf den Rest. Typischer kann eine Krause Glucke nicht aussehen.


    Peter Warum sollte eine Krause Glucke nach Anis riechen?! Krause Glucke riecht würzig, morchelartig und leicht vanillig-nussig für meine Nase.


    Für alle die die Arten nicht auseinander halten können, die sehen schon eklatant unterschiedlich aus im Direktvergleich:

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    LG Christopher

    Würde ich nach den Bildern nicht als Buckeltäubling benennen. Buckel fehlt und Farbe passt in der Sonne auch nicht. Der Buckeltäubling ist deutlich dunkler, so wie es auf dem ersten Bild dargestellt wurde.


    LG Christopher

    L. lignyotus kann man übrigens auch roh verzehren, was ich auch schon gemacht habe.

    Ich weiß, hab ich auch gemacht. Den armen Kerl hatte ich versehentlich rausgerupft beim Maronen sammeln. Stand direkt neben einer Marone.

    Schmeckt "pilzig", aber nicht so gut wie der Milchbrätling im Rohzustand.

    Ich werde mir die Stelle mal merken, eventuell gibt es ja irgendwann mal ein größeres Vorkommen dort mit anständiger Größe der Fruchtkörper, wo man sich mal ein Exemplar für die Pfanne klauen kann.


    LG Christopher

    Nie, nie, nie würde ich Kümmel zu Pilzen verwenden.

    Passt zum Schopftintling extrem gut und zu Maronen sowie Rotfüßen auch wie ich feststellen durfte.


    Ansonsten bin ich bei dir. Zu den meisten Arten ist das nichts. Da gehe ich meist auch eher in die Mediterrane Richtung bei Steinpilz, Hexe, Täubling, etc.


    LG Christopher

    Einen wunderschönen Samstag euch allen!


    Heute hatte ich eine schöne Runde in einem der angrenzenden Wälder meines Hauswaldes. Die Tour hat ein paar hübsche Sachen zum Vorschein gebracht und verdient deshalb ein eigenes Thema.


    Die liebe Corinne hat mir Glück gebracht. Gestern haben wir noch geschrieben und heute hat es geklappt: Der Erstfund vom M-Kopf Milchling ist geglückt! Zwar im Miniaturformat aber immerhin. Trotz der geringen Größe hat die Art einen sehr intensiven Geruch finde ich.


    Dann der Zweitfund: Lärchen Milchling. Erst neulich im Hauswald den Erstfund gehabt und jetzt wieder. Ist ja oft so, dass man lange nach einer Art sucht, sie dann findet und dann sieht man sie plötzlich immer wieder. An der Stelle hat die Art extremes Massenwachstum.


    Und der Mega Fund: Die größte Krause Glucke die ich jemals gefunden habe. Minimaler Trockenschaden aber ansonsten noch richtig knackig. Der Duft ist der Wahnsinn bei solchen Monstern.


    Abseits dieser Funde gab es noch zahlreiche Schopftintlinge, Maronen und die ersten Spitzschuppigen Stachelschirmlinge zu bewundern.


    LG Christopher

    in sauren Fichtenhabitaten

    Das ist dann wahrscheinlich eher das Problem. Die meisten Fichtenhabitate sind hier kalkig wie der Rest auch, oder gerade sauer genug für die Maronenröhrlinge. Für saure Zeigerpflanzen reicht es allerdings nicht. Im Mertinger Forst und dem Rest der Westlichen Wälder ist es überwiegend sauer, dort hat es ja auch überwiegend Heidelbeeren. Vielleicht klappt es ja dort mal.

    Danke für's Mut machen! :)


    LG Christopher

    Mahlzeit! Pilzei auf Brot hab ich gestern auch gemacht. Mit frischen Maronen, Rotfüßen und Schopftintlingen, etwas Speck, Kümmel und Bärlauchsalz. Eigentlich bin ich von der Kombi Ei und Pilz nicht so der Fan, aber irgendwie fand ich es gestern super. Komisch manchmal die Gelüste. :D
    Erstaunlicherweise gehen die Schopftintlinge als Mischpfanne nicht mal unter. War bisher immer der Meinung die kommen nur pur gut zur Geltung. Man konnte sie aber deutlich schmecken.


    LG Christopher