Danke für den Link, da kann man interessante Infos rausziehen. Halten wir also fest: Direkte Giftstoffaufnahme aus dem Holz konnte in keiner tatsächlichen Untersuchung nachgewiesen werden. Schwefelporling von Robinie bildet allerdings Laetirobin. Die Verbindung behindert die Zellteilung. Offenbar aber nur selektiv in Tumorzellen. Interessant für die Heilpilz-Fraktion, wobei dem Schwefelporling ja allgemein schon eine krebs- und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird.
Stutzig machen dennoch diverse Aufzeichnungen über unerwünschte Reaktionen (starke Unverträglichkeit mit teils heftigen Symptomen) aus verschiedenen Quellen, wobei häufig Exemplare von giftigen Hölzern verspeist wurden. Kann also ggf. doch eine Aufnahme von Giftstoffen stattfinden oder reagieren die Leute nur auf Stoffe die der Pilz an solchen Hölzern ausbildet?
So wirklich schlau wird man am Ende also auch nicht. Da wäre eventuell eine breitere Untersuchung von Proben hilfreich um Licht ins Dunkle zu bringen. Spannende Thematik jedenfalls.
Werde bei Gelegenheit mal noch die KI losschicken, eventuell finde die in den Tiefen des Internets noch weitere Informationen zu der Thematik.
LG Christopher
