Hallo,
bei mir, sprich: nördlich von Salzburg
seit Tagen Regenfälle, jedoch keine hochwaserrelevanten Mengen. Gerade noch gut für die Pilzwelt (zusammen an die 30 Liter), die Temperaturen schwankend, teilweise relativ niedrig.
Ich war gespannt, was sich in dem Wald bewegt hat, deswegen habe ich einen schnellen Test-Rundgang am späten Nachmittag unternommen
.
Fazit:
(alles, was ich aufliste, war letzte Woche noch nicht da, bzw. noch nicht zu sehen)
Waldabschnitt 30 mal 30 Meter, überwiegend jüngere Fichten, Nadelstreu am Boden
Pfefferröhrling (groß und älter, dann auch kleine)
Flockenhexe (mittelgroß)
Stäublinge (gefühlt 2 Arten)
Perlpilze (älter und auch "eingegrabener" Nachwuchs)
frische helle Rüblinge (oder was auch immer das war)
Schwefelköpfe (mittelgroße waren schon letzte Woche da, kleine Knöpfe gleich nachgekommen)
Einiges an Kleinzeug
Außerhalb dieses Abschnitts ein frischer Rotfuss-Verwandte, teiweise zerfallene Perlpilze, überall Käsepilzchenverwandschaft (auf Nadelstreu, vielleicht etwas auch auf dem Laub, einiges mit Hutdurchmesser 1 cm - also vernutlich mehrere Arten)
LG Paulis
P.S.:
Diese 2 verstehen unsere Herummeckerei betreffend Trockenheit sicher nicht (Ich habe das Foto beim Vorbeilaufen geschossen, dementsprechend die Nicht-Qualität):
