Hallo Claudia,
fand Deinen Thread nach etwas Stöbern: HIER
Oder meintest Du einen anderen?
Dann werde ich damit mal noch etwas näher auseinandersetzen.
Dankeschön + LG
Hallo Claudia,
fand Deinen Thread nach etwas Stöbern: HIER
Oder meintest Du einen anderen?
Dann werde ich damit mal noch etwas näher auseinandersetzen.
Dankeschön + LG
Hallo zusammen,
ein Zufallsfund vorhin bei einer kleinen Runde, war jetzt vom Equipment her gar nicht drauf eingestellt, daher leider keine wirklich guten Aufnahmen hier....
Aber könnte es sich bei diesen putzigen Mini-Kerlchen möglicherweise um Weißviolettliche Haarbecherchen handeln? Sicher bin ich mir beim Gehölz, nämlich Fraxinus excelsior und das Ästlein, wo sich dieser Trupp so zahlreich angesiedelt hat, ist abgestorben. Fraxinus gehört wohl mit zum Besiedlungsgehölz, aber anscheinend mag diese Sorte nahezu jedes Laubholz und ist da nicht sonderlich wählerisch.
thorben96 hatte Neujahr 2016 einen für mich makroskopisch ähnlich ausschauenden Fund hier gezeigt: Lachnella alboviolascens
Wenn es Lachnella alboviolascens wäre, dann wär dies mein Erstfund. Oder hab ich da was völlig anderes vor mir gehabt?
Danke schon vorab für Euren Input/Rückkopplungen!
Schöne Grüße!
Naja, bekanntlich lesen die Pilze keine Bücher, von daher …. ![]()
[...] Auf Verpa cribriformis wäre ich nie gekommen. Toller Fund
.
Hätte ich im Leben hier auch nicht vermutet.
Wieder das dazu gelernt dank Euch. ![]()
Schönen Sonntag!
Im Feld hätte ich diese Kerlchen als Gyromitra esculenta angesprochen u. die Mikro-Aufnahmen bestätigen dies noch.
N'abend,
hier ein sehr interessanter Bericht in der Mediathek von ARTE u. am 22.04. dann auch im TV von ARTE zu sehen: Europas Urwälder, ein Schatz der Natur
Pilze kommen da auch kurz mit vor, denn wo es um Wald geht, ist ja irgendwie auch immer Mykologie mehr od. weniger mit im Spiel....
Schönen Samstagabend!
Moin Martin,
mit Margo dürfte der Rand gemeint sein.
LG
Hallo Martin,
nicht dass ich neugierig wäre (jedoch ein bissl bin ich es schon), aber welche "anderen" Gehölze sind da im Anmarsch und inwiefern greifst Du dabei aktiv ein? Anscheinend gehst Du dabei ja mehr in Richtung "Verwilderung" vor od. täusche ich mich da?
Gruß zurück.
Hallo Martin,
Thujen kommen aus feuchten Regionen und brauchen selbst im Winter immer ein Grundmaß an Feuchte/Nässe. D.h. im Umkehrschluss, dass man sie recht gut und schnell austrocknen kann. Außerdem braucht sie regelmäßig Düngung, insbesondere Stickstoffdünger, am besten Nitro, Phosphat, Kalium (auch als Nitrophoska bzw. Blaukorn bekannt). Ohne diese ständigen Zugaben - Düngung und Feuchte - ist eine Thuja verloren.... Und dann kann man auch eine insekten- u. vogelfreundlichere Hecke anpflanzen und zum Glück gibt es dort eine riesige Auswahl.
Ich bin z.B. ein Fan von Kornelkirschenhecken, da muss aber der Boden auch entsprechend passen, d.h. zumindest ein bissl kalkhaltig sein.
LG
N'abend Martin,
es gibt für meine Begriffe auch nix Nutzloseres als eine Thujahecke. Thujenhecken sind i.d.R. für Vögel meist zu dicht, um als Versteckmöglichkeit u. Brutstätte zu dienen. Und Nahrung bietet sie halt auch nicht. Eine Thujahecke ist per se eine tote Hecke.
LG
Hallo zusammen
ja, dürfte Lysimachia punctata sein. Galt lange Zeit als wichtige Heilpflanze. Der Stängelsaft enthält einen blutstillenden Wirkstoff. Man findet ihn viel an Uferbereichen von Fließ- und Stillgewässern aber auch als Bodendecker.
Schönen Abend + Viele Grüße
Ich mache gerade auf Uranbergbauhalden bzw. den dortigen Bergbaufolgelandschaften auch ein paar sehr interessante botanische und mykologische Entdeckungen, so dass ich weiß, wo ich dieses Jahr zu 99 % unterwegs sein werde… ![]()
Schöne Ostern Euch allen!
Zum Abschied und Gedenken - von Rainer Maria Rilke:
Senke dich, du langsame Serale,
das aus feierlichen Fernen fließt.
Ich empfange dich, ich bin die Schale,
die dich fasst und hält und nichts vergießt.
Stille dich und werde in mir klar,
weite, leise, aufgelöste Stunde.
Was gebildet ist auf meinem Grunde,
lass es sehn. Ich weiß nicht, was es war.
Für Albies alba und Pseudotsuga menziesii muss ich auch schon mal einen längeren Weg auf mich nehmen, aber zum Glück sind solche Terrains noch gut erreichbar für mich. Insbesondere Albies alba halte ich für höchstspannend, sowohl als Baumart wie auch für Pilze.
Der Weißtannen-Frühlingsrisspilz müsste jetzt so am "Start" sein - den würde ich gerne mal finden, ist aber wohl auch so rar wie Elliottinia kerneri.
Schönen Abend noch!
Ein Serienkiller wohl am Werk, wie mir scheint.... ![]()
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[...]Nur, wenn man das Ding mal verliert, dann ist der Schaden groß.
Gruß,
Steffen
Ja, dieses edle Teil zusammen mit dem teuer erworbenen Pareys im tiefsten Walddickicht unauffindbar verloren - dies wär dann zum Heulen. ![]()
Moin Steffen,
die hab ich immer mit dabei, wenn ich im Feld bin. Finde die auch nicht so sperrig, wie sie vielleicht zunächst daher kommt. Hab sie auch mit einer praktischen kleinen Hülle/Tasche zum Verstauen/Schutz. Bei Gelegenheit kann ich sie Dir gerne mal zeigen und Du kannst sie auch mal testen.
LG, Marcel
Carson CP-45 MeasureLoupe 11,5-fach im Einsatz.... (mit Handy schnell aus der Hüfte heraus geknipst....)
Dann weiß ich, was ich meinen Kindern aufzutragen habe, wenn es dann mal soweit ist.... Grabstein völlig der Natur überlassen und das Begräbnisfeld möglichst in Nähe pilzfreundlicher Bäume nehmen und für entsprechendes Substrat sorgen....
Testament wird dazu modifiziert.... ![]()
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