Beiträge von Navajoa

    Hallo Corinne,


    das wäre natürlich sehr lieb von Dir. g:-)

    Ich melde mich per PN.




    Viele Grüße,

    Steffen

    Ich habe mir das XnView MP angeschaut.
    Seltsam scheint mir, dass es trotz der erstaunlich vielen Tools kein Stempelwerkzeug zu haben scheint, um Pickel oder störende Punkte zu entfernen und ich habe auch kein Schärfungswerkzeug gefunden.

    Sicherlich habe ich mich nicht eingehend damit beschäftigt, aber momentan sehe ich noch nicht die Vorteile gegenüber den Windows Bordwerkzeugen.

    Hallo,


    ob es dazu auch gedacht ist? Das ist in meinen Augen keine Bildbearbeitung.


    Das Gute ist doch die Bildverwaltung. Qualität bewerten, ordnen, Arten zuweisen, kategorisieren usw. Wie einfach ist es dann, aus seinen tausenden Bildern z. B. alle von Russala virescens, mit perfekter Qualität zu filtern/finden?


    Der Converter ist natürlich auch super. Allerdings sollte man nicht hier nicht vergessen, die Anzahl der benutzten CPU-Kerne einzustellen.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo Karl,


    danke für's Recherchieren. Das wusste ich auch nicht – wieder was gelernt! g:-)

    Jedoch scheint mir das verwirrend, da es doch trotzdem das reine Element ist. Aber wenn es so ist, dann ist es so.



    Viele Grüße,

    Steffen

    Ja, das ist der "Preis", den man für Darktable zahlt: einen schweren Einstieg.


    Liebe Grüße

    Noah

    Hallo Noah,


    der schwierige Einstieg ist bei so etwas Komplexem normal. Das ist mit Lightroom auch nicht anders.


    Die GUI macht nicht mit. 4k, 150% Zoom, „vergrößert alles“ auf 124 %. Die Darstellung lässt zu wünschen übrig.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    gestern gab es im Vogtland einige winzige Regenwolken. Verteilt über ein paar Stunden hatten wir 1,8 Liter. Am Boden kam jedoch nichts an. Nicht einmal die Straße war komplett nass. Dadurch, dass das über mehrere Stunden kam, war alles mehr oder weniger nutzlos.


    Gestern wieder dieser elende Wind. Das trocknet aus ohne Ende.


    Und für die nächsten Tage sieht es so aus:


    Wäre auch das im Groben geklärt.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Liebe Pilzfreunde,


    heute, am Mittwoch, dem 8. Juli 2026, findet, wie immer ab 20:00 Uhr, das Onlinetreffen statt.


    Alle sind dazu herzlich eingeladen!

    • Wer möchte teilnehmen?
    • Wer hat etwas Spannendes zu zeigen?
    • Gibt es Fragen oder andere Anliegen?

    Wir freuen uns auf einen regen Austausch und ein lustiges Besammensein.


    Ich selbst habe heute einen sehr vollen Tag, ich bin aller Wahrscheinlichkeit nach nicht dabei.



    Viele Grüße

    Steffen

    Liebe Pilzfreunde,

    ich möchte euch heute eine dauerhaft kostenlose, moderne und werbefreie Software zur Bildverwaltung und Bildbearbeitung vorstellen.


    Auf der Suche nach einer komfortablen Möglichkeit, Bilder per Stapelverarbeitung in die platzsparenden Formate AVIF und WEBP umzuwandeln, bin ich auf XnConvert (reiner Bildkonverter) und XnView MP gestoßen. Beide Programme sind auch auf Deutsch verfügbar.

    Ich selbst arbeite zwar mit Adobe Lightroom, das jedoch kostenpflichtig ist. Wer keine ganz so hohen Ansprüche hat – insbesondere bei der Entwicklung von RAW‑Dateien –, findet in XnView MP eine leistungsfähige, moderne und kostenlose Alternative. Unterstützt werden Windows, MacOS und Linux in 64-Bit-Versionen.


    Das Programm bietet zahlreiche Funktionen: Bilder verwalten, katalogisieren, kategorisieren, umwandeln, bearbeiten und vieles mehr. Es werden 500 Bildformate unterstützt, dazu kann in 70 Formate konvertiert werden – absolute Spitze.
    Alle Möglichkeiten hier aufzulisten, würde den Rahmen sprengen und ist unnötig. Denn einen guten Überblick über den Funktionsumfang sowie den Download findet ihr direkt auf der Webseite von XnView.


    Vielleicht ist die Software ja für den einen oder anderen von euch interessant.



    Viele Grüße

    Steffen



    ...Und was die Spritkosten und die Jagf nach Erstfunden angeht: Man muß doch auch nicht wie der Teufel hinter der armen Seele hinter Pilz XY her sein. Dann ist Frust natürlich vorprogrammiert. Wenn man dagegen einfach ganz entspannt loszieht (und das muß dann eben nicht 100 km weg sein, sondern kann auch in der Nachbarschaft sein), findet man eigentlich immer Pilze, die man bis dato noch nicht wahrgenommen/gefunden hat und kann sich an ihnen erfreuen. Im Winterhalbjahr mache ich ja auch oft keine langen Touren, sondern gehe einfach hier in den Stadtwald um die Ecke und finde dann aber trotzdem immer wieder tolle Sachen. Seien das jetzt Rindenpilze, Schleimpilze oder anderer Kleinkram. Außerdem ist es ja so, daß man man, wenn man bei so einer Tour nur wenige Funde macht und mitnimmt um so mehr Zeit hat, um dann an seinen mikroskopischen Fähigkeiten zu arbeiten. Die kommen ja nicht von ungefähr, sondern sind Übungssache.


    Björn


    Hallo Björn,


    was vor der Haustür wächst, kenne ich mittlerweile. Ich muss nicht laufend immer dasselbe finden/ansehen. Das ist nicht sinnvoll.

    Klar wachsen direkt bei mir auch Raritäten. Meine Heimat hat sauren Boden. Und wenn ich eben Kalkpilze sehen will, dann muss ich gezwungenermaßen dahin, wo auch Kalk ist. Also ab ins Auto ...


    Und wenn ich an so manchen Bericht von Dir denke, Björn, dann fährst Du auch mal wohin, weil Du Informationen erhalten hast, dass es dort eine Rarität gibt.


    Noch ein Punkt: Der Niederschlag. Früher war der flächig, heute nur noch punktuell. Wenn ich wohin fahren will, sehe ich mir die Wetterstationen der Umgebung an. Wieviel Niederschlag gab es in den vergangenen Wochen? Vor Ort stellt man fest, dass es hier eben nicht geregnet haben kann. Und natürlich ist es auch umgekehrt: Ich fahre nicht, weil es keinen Regen gab, und genau da, wo ich hin möchte, gab es eben welchen.


    Hier ist das große Pilzaufkommen Ende Oktober bis Anfang November. Alles konzentriert sich auf 14 Tage. Und dann weiß man nicht, was man zuerst machen soll. Der erste Frost macht dem dann Anfang November ein Ende.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    ich kann Sandras Frustration sehr gut verstehen und auch nachvollziehen.


    Ein Beispiel aus meiner Praxis. Ich will Pilzart XYZ gerne einmal finden. Ich weiß, wo diese wächst. Das sind an gesamter Fahrstrecke 115 km. Das kostet Zeit und Benzin.

    Ich bin zur richtigen Jahreszeit dort: Zu trocken.

    7 Tage später: Wieder nichts.

    3 Wochen später: Zwar nass, aber trotzdem nichts.

    Eine Woche später: Aha, da war er, wurde aber von Pilzsammlern abgeschnitten.

    Die Saison ist vorbei. Na gut, mache ich nächstes Jahr weiter.

    Und das Spiel ist jetzt im dritten Jahr.


    Besitzt man Informationen darüber, dass genau jetzt aktuell Pilz XYZ tatsächlich vorhanden ist (manche Pilzfreunde haben diese Information), dann kann man einmal fahren und hat fast gesicherten Erfolg.


    Kein Witz: Ich will nunmehr im 5. Jahr Amanita phalloides knipsen. Ich weiß, wo der in Massen wächst – wenn er denn wächst. Beim Erstfund im strömenden Regen Massen an FK, Bilderbuchpilze in allen Entwicklungsstadien. Seither nie wieder gefunden.


    Noch vor 5 Jahren war die allgemeine Situation deutlich besser. Es wird einfach jedes Jahr schlimmer und extremer. Und wie Sandra schon sagte: Wir können nicht wegen jedes Pilzes x‑mal, rein auf Verdacht, hunderte Kilometer fahren.


    Insofern bin ich völlig bei ihr, wenn sie sich etwas anderes sucht, was nicht ständigen Frust und Ärger verursacht. Dazu die laufenden Kosten: Kosten für Lehrgänge, Übernachtung, Benzin. Ein Hobby soll Spaß machen!


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo Noah,


    durch das Moor halt entsprechend anders. Also wenn es einmal nass ist. Leider ist in den vergangenen 3 Jahren nicht der Fall gewesen. Mal sehen, ob es dieses Jahr mal richtig „moorig“ wird.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Liebe Sandra,


    Du willst uns jetzt verar...en, oder?


    Dass es wettertechnisch immer schlimmer wird, das ist wahr. Dabei hast Du viel mehr Regen als ich. Ich wohne in der trockensten Ecke.


    Ich stimme Dir auch zu, dass es nicht schön ist, wegen eines Pilzes viele, viele Kilometer fahren zu müssen.


    So gesehen kann ich Deinen Frust verstehen. Man bemüht sich und nichts kommt dabei heraus.


    Neues Hobby? Kakteen!

    Die sind pflegeleicht, wenn man grundlegende Dinge beachtet, sind immer da (!) und blühen hübsch. Aylostera, Rebutia und Co. bleiben klein und können im Winter bei Null Grad stehen.


    Ich ruf Dich heute vormittags mal an und bin Seelsorger... g:-)


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    angeblich sollte es hier in den nächsten Tagen einige Liter „nachregnen“. Das wäre super gewesen.

    Aber wie sollte es anders sein, das wurde ganz deutlich auf 2 Liter reduziert.

    Und in den vergangenen Tagen herrschte ordentlicher Wind. Im Garten ist schon alles wieder trocken. Von den 55 Litern merkt man nichts mehr.


    Viele Grüße,

    Steffen