Danke dir, Christopher.
Genau herausfinden lässt sich das vermutl. nur durch Mikroskopie.
Beiträge von Nika
-
-
Hallo,
anbei Fotos von einem Judasohr. Handelt es sich bei dem weißen Belag auf der Innenseite ggf. um einen Schimmelpilz? Der Belag war auch auf sehr jungen Exemplaren zu finden, jeweils auf der Innenseite. Die gefundenen FK waren überwiegend eher trocken und bis dato gab es hier keinen Frost (ist schon 2 Wochen her). Es geht mir hier natürlich nicht um die Bestimmung des etwaigen Schimmelpilzes. Habe das bei Judasohren so noch nicht gesehen, deshalb wollte ich euch mal fragen.
Lieben Dank
Nika
-
Gude,
hier regnet es nach wie vor seit Anfang Oktober gut. Ich fand neulich auch Maronen mit Frostschäden, aber offiziell hats hier noch nichts unter 0°C gehabt. Sehne mich nach den Herbsttrompeten, aber die haben dieses Jahr hier einfach keinen Bock. Muss wohl bis zum nächsten Herbst ausharren.
-
Gude,
hast du ihn sicher als Täubling bestimmt?
-
Danke, Vincent habe ich heute sogar eine Mail geschrieben bzgl. Seminare 2026.
Die Sporenpulverfarbe in der Literatur macht mich auch etwas irre, muss ich sagen. "Violettschwarz" ist für mich oft einfach grau. Aber da muss man reingehen, Lamellen gucken und Sporenabdrücke machen.
-
Gude,
ich war neulich mal im Wald, aus der geplanten Stunde wurden drei. Mein Pilzmesser ging nach etwa 20 Minuten verloren, es ward nicht mehr gesehen.
Die Bestimmungsversuche sind teilweise Vermutungen, es geht mir hier mehr ums Zeigen als um korrekte Benennung.
1) Der falsche Pfiffi, Hygrophoropsis aurantiaca
2) Der Violette Lacktrichterling, Laccaria amethystina
3) Ein Seitling? In Begleitung einer Art Kohlenbeere?
4) Der Perlpilz, Amanita rubescens mit sehr anschaulichen Merkmalen
Velumreste abgewaschen, aber die roten Hutverfärbungen sind doll
Geriefte Manschette plus Rötung der Lamellen nach Verletzung
Rübenartige, nicht abgesetzte Knolle
Der war schon sehr rot, ich kenne eher deutlich blassere Funde.
4) Grauer Wulstling, Amanita excelsa ?
5) Einer der Knoblauchschwindlinge (sind die Fäden Netze eines tierischen Mitbewohners oder wo kommen die her?)
6) k.A. Pilz, irgendeine Koralle? Trat plötzlich in Massen auf, sehr hübsch
7) Noch ne Koralle
8) Frauentäubling, Russula cyanoxantha - habe dieses Jahr sehr viele gefunden
Ein Schmaus
9) Schwefelritterling, Tricholoma sulphureum - auch sehr häufig gesehen dieses Jahr
10) Ein Öhrling? Reinpusten macht wirklich Freude, habe ich festgestellt

11) Eine der Hallimasch-Arten? Zur Nachbestimmung eingepackt, aber dann doch vergessen. Wollte ihn eigentlich endlich mal verkosten.
12) Gelber Knollenblätterpilz, Amanita citrina - packe meistens einen FK ein, zum hin und wieder dran Schnüffeln. Ich mag den Geruch sehr gern.
13) Einer der Schnecklinge? Kam häufig vor, ist praktisch durch den Weidenkorb geglitten, so schmierig war er. Leider nicht nachbestimmt.
14) Flockenstieliger Hexenröhrling, Neoboletus erythropus ?
15) Gifthäubling, Galerina marginata ??
Silbrig überfasert, abwischbar
16) Blauender Saftporling, Cyanosporus caesius ?
Nun reichts auch. LG
-
Danke fürs Mitnehmen! Da sind ja sehr hübsche Exemplare dabei

-
Alles anzeigen
Hallo Nika,
ich gebe hier auch noch meinen Klecks Senf dazu. Vieles haben meine Vorredner schon gesagt. Deswegen halte ich mich kurz.
ZitatUnd dann noch Klecks 5: nicht zu schnell zu viel auf einmal wollen. Z. B. ist es utopisch, dass man innerhalb weniger Jahre dahin kommt, jeden zufällig im Wald rumstehenden Pilz bestimmen zu können. Für das sind Pilzbücher auch gar nicht ausgelegt. Stattdessen sollte man sich vornehmen, an einem Exkursionstag beispielsweise nur Röhrlinge, oder nur Pilze mit Hut und Stiel an Holz, oder nur Amanitas, oder nur Milchlinge, oder nur oberirdische Stäublinge anzuschauen und einzusammeln und alles andere links liegen zu lassen. Denn das kann man ja noch nächstes Mal erledigen. Die Exkursion wäre dann ein Erfolg, wenn man an diesem Tag tatsächlich nur Wulstlinge erwischt hat, oder nur Täublinge, oder nur Schmierröhrlinge, oder nur... Selbstbeschränkung ist enorm wichtig, dass das Erlernte zwischen den Ohren auch hängenbleibt und nicht Wochen später wieder vergessen wird. Dieses Nicht-wieder-Vergessen ist ja das Wichtige am Wissenserwerb, nicht das erstmalige Erlernen. Aber das gilt ja für alles zu Erlernende
Davon halte ich wenig, denn nach Murphys Gesetz findet man eben dann genau die gewünschte Pilzgruppe nicht auf der Exkursion. "Jeder zufällig im Wald rumstehende Pilz bestimmen zu können" ist ein sowieso nicht erreichbares Ziel. Dafür gibt es einfach zu viele Arten. Sich nur auf eine Pilzgruppe zu beschränken, klingt logisch, ist aber für mein Dafürhalten nicht empfehlenswert, weil man damit mögliche Seltenheiten ignoriert.
Mir hat sehr die allgemeine Kartierung geholfen. Such dir einen Pilzverein und nehme an den Exkursionen teil. Dort bekommst du die eine gute Bestimmungsgrundlage für viele häufige Arten. Wenn du dann einen gewissen Grundstock an Artenkenntnis hast, dann versuche dich in bestimmten Gruppen/Gattungen, die dich interessieren. Nimm dann vorwiegend diese mit, versuche die zu bestimmen; insbesondere auch mit Mikroskopie sofern möglich.
Wenn du in die mikroskopische Pilzbestimmung einsteigst, wird das ganze erst Recht ein Fass ohne Boden, denn die Interpretation der mikroskopischen Bilder muss man erst Mal lernen. Als nächstes muss man mit Bestimmungsschlüsseln umgehen können usw. Deswegen ist es erst Mal wichtig, dass du für dich selbst weißt, was du können/wissen möchtest.
l.g.
Stefan
Hallo Stefan,
der nächste Pilzverein liegt mind. 1h Fahrzeit von meinem Wohnort entfernt, das bekomme ich nicht wirklich unter. Die persönliche Vernetzung gestaltet sich schwierig, da ich im Kaff am A der Welt lebe. Vielleicht schaff ichs aber mal zu ner Versammlung vom hiesigen BUND, da finden sich ggf. einige Pilzirre

-
Danke
Meinst du das "Poster Pilzsystematik?"In Limburg a.d. Lahn werden auch Kurse angeboten, A1-A2 glaube ich. Steige da aber nicht durch, unterliegen die irgendwelchen Richtlinien oder werden die durch die PSV individuell gestaltet?
-
Hallo Oehrling,
danke dir und kein Problem, ich mag Senf (in dem Kontext und darüber hinaus). Ich hätte ja sonst auch nicht gefragt.
Mein Gedanke war ebenso, bei Exkursionen den Fokus auf eine Gattung zu legen und den anderen potenziellen Bestimmlingen "einfach" zu widerstehen.
Bei den Lamellenpilzen bin ich auch schnell an meine Grenzen gestoßen, weil beim Schlüsseln dann sehr schnell nach der Farbe des Sporenpulvers gefragt wird. Ohne kommt man halt oft nicht weiter. Seitdem mir das aufgefallen ist, nehme ich keine 5 potenziellen Bestimmlinge mehr mit, sondern 1-2.
Danke dir besonders für deine Hinweise auf die Seminare. Es braucht noch viele davon, inkl. vieler PLW und viele Stunden im Wald, bis ich mich halbwegs orientieren kann. Aber freue mich drauf.
-
Hallo,
das sind ja wunderschöne Bilder. Nutzt du ein Mobiltelefon oder eine Kamera? Bei beidem würde mich das Modell interessieren.
LG
Nika
-
Hallo,
hier im Forum lese ich sehr viel mit, das hilft enorm. Zum Onlinetreffen traue ich mich ggf. auch irgendwann mal.
Austausch mit anderen Pilzleuten ist mit am lehrreichsten.
-
Eine Tabelle mit Gattungen zu erstellen und die Arten, die ich sicher bestimmen kann, jeweils hinzuzufügen, war meine letzte Idee.
-
Alles anzeigen
Liebe Nika,
ich habe mit 13 angefangen, mir viele Pilzbücher durchzulesen, neue anzuschaffen und habe dann Pilze nach allen möglichen Merkmalen, Vorkommen und Gerüchen sortiert. Alles in immer wieder neuen Tabellen und Listen.
Gleichzeitig war ich dann sicher zehn Jahre von Mai bis November fast jeden Tag im Wald, auf Wiesen usw. unterwegs, manchmal nur eine, manchmal 5 Stunden täglich.
Das hat mir eine ganz gute Sicherheit zum Einen in deutschen und lateinischen Namen, zum Anderen in der zumindest ersten Einordnung der Pilze in Gattungen gegeben.
Ich war dann schon auf dem Weg Pilzberater in meinem Heimatort zu werden, bin dann aber wegen Studium, Zivildienst und nicht zuletzt Freundin weggezogen.
Im weiteren Verlauf war dann Anderes wichtiger und vertiefen konnte ich mein Wissen aufgrund des Alltagsstresses nicht allzusehr. Aber von dem Wissen meiner ersten 10 Jahre profitiere ich immer noch.
Meine Empfehlung neben Bestimmungskursen daher: Viele Bücher lesen, Merkmale rausschreiben, sortieren und ganz viel raus und suchen; und wenn es nur kurz am Tag ist (meinen Kurzausflug heute poste ich gleich).
Viel Spaß weiterhin.
LG Stefan
Hallo Stefan,
vielen Dank. Das Sammeln von Infos und schlicht Rausgehen und das Ganze selbst erleben ist denke ich auch das Sinnvollste. Kombiniert mit entsprechend geführten PLW/Seminaren. Mir fehlt nur einfach ein System, nach dem ich Lernen kann. Vielleicht mache ich das aber auch wie bisher, ohne Druck, dass ich mich mit der Art oder Gattung beschäftige, die mich eben gerade interessiert.
Es gibt ja auch einige Online-Angebote von PSV, die vor allem während der pilzärmeren Winterzeit eine gute Option sein können.Ich würd den Kram ja gern studieren oder so, aber das ist zeitlich einfach nicht drin. Plus Ermangelung eines PSV-Studiengangs
-
Alles anzeigen
Hallo Nika,
mir hat der "Grundkurs Pilzbestimmung" von Rita Lüder sehr geholfen, Gattungen besser zu unterscheiden und mich einigermaßen im Pilzdschungel orientieren zu können. Natürlich ist es ratsam, die lateinischen Namen zu kennen. Allerdings musst du dir im Klaren sein, was genau dein Ziel ist und welcher Aufwand dafür vertretbar und angemessen ist. Wenn du dich über Ländergrenzen verständigen und kartieren willst, sind die lateinischen Namen ein Muss. Wenn du nur Pilzkörbe sortieren willst, brauchst du sie nicht unbedingt.
Unsere Begabungen sind ja recht unterschiedlich. Während sich ein Mensch mit naturwissenschaftlichem Hintergrund und Sprachbegabung einen lateinischen Namen rasch einprägen kann, braucht das bei einem anderen Lichtjahre. Für mich ist jede neue Zuordnung bzw. Umbenennung einer Pilzart eine Herausforderung. Nur wenn ich sie immer wieder lese oder schreibe lerne ich die lateinischen Namen und manchmal, weil Lepista nuda bequemer ist als Violetter Rötelritterling benutze ich den Namen in schlau dann bevorzugt.
Dass deutschen Trivialnamen für Pilze auch bei Pilzvergiftungen sehr irreführend sein können, habe ich vor ein paar Wochen erfahren.
2021 bekam ich einen Anruft vom Giftnotruf München. Menschen hatten dort Rat nach einer Pilzvergiftung gesucht. Sie gaben an, dass sie im Thüringenurlaub Blaustiele gegessen hätten. Anschließend auf der Rückfahrt nach Hause hätten sie unter Brchdurchfällen gelitten.
Als ich diese Anfrage erhielt, befand ich mich bei einem Wiesenpilzkurs in Thüringen, bei dem etliche andere Pilzsachverständige waren. Niemand hatte je von Pilzen mit dem Namen Blaustiele gehört.
Vor drei Wochen nun fragten mich 2 Besucherinnen eines Pilzseminars nach jenen ominösen Blaustielen. Nach einigem Suchen in den Pilzbüchern stellten wir fest, dass sie mit Blaustielen die Nebelkappe meinten. Mit dem Wissen hätte ich die Anfrage des Giftnotrufs 2021 leicht beantworten können. Nebelkappen enthalten Nebularin und verursachen hin und wieder Brechdurchfälle. Früher waren sie Marktpilze, heute sind sie zu Recht als giftig eingestuft. Bei dem Begriff Blaustiele habe ich an irgendwelche Cortinarien gedacht, aber niemals an Nebelkappen, bei denen bekanntermaßen gar nichts blau ist. Mitunter gibt es regional für denselben Pilz völlig unterschiedliche Namen. Bei Vergiftungsfällen wäre es also sehr wünschenswert, wenn die Vergifteten den wissenschaftlichen Namen kennen würden.

Bei den "Blaustielen" wüsste ich auch gar nicht, in welche Richtung es geht. Da denkt man nicht an die Nebelkappe. Das sind dann auch so tradierte Bezeichnungen, die regional ja extrem unterschiedlich sein können. Darüber habe ich noch nicht nachgedacht, dass das im Rahmen eines akuten Vergiftungsfalls die Lage deutlich erschweren kann.
Uff. Mit euch PSV möchte ich in der Hinsicht nicht tauschen. Mir hat neulich ein PSV von einer Verwechslung und entsprechendem Konsum eines Pantherpilzes berichtet, der für einen Parasol gehalten wurde. Das geht mir bis heute nicht in den Kopf. Aber das ist ein anderes Thema.Das Werk von R. Lüder besitze ich, aber ich nutze es nicht mehr bzw. nur noch zum Vergleich, da es (glaub ich) keinen Bestimmungsschlüssel enthält. Ist aber gerade für AnfängerInnen ein sehr gutes Werk. Ich nutze derzeit lieber das "Handbuch für Pilzsammler" von A. Gminder und zur Ergänzung/zum Vergleich noch eins von KOSMOS, glaube u.a. von Laux. Damit fahre ich sehr gut, seit ich den Bestimmungsschlüssel gerafft habe.
-
Ich weiß es nicht mehr. Aber ich glaube nicht, dass ich mir davon Tee gemacht habe. Mich wundert aber, dass ich mir nicht so einen "Finger" getrocknet habe.
Alternative wäre ja, du hast ihn anderweitig aufbewahrt oder weggeworfen. Oder aufbewahrt und vergessen, dass er noch existiert.

Ich weiß auch nicht, was ich damit genau vorhabe. Testweise mal ein Tee, vielleicht heilt er meine saisonale Depression
Fest steht, dass ein Teil davon getrocknet wird, die FK sind so faszinierend geformt.Er wächst munter, wenn auch langsam vor sich hin. Er wohnt jetzt unter Lichtentzug, was die FK wohl eher in die Länge strecken soll. Und er hat Farbe bekommen. FK sind so 4-6 cm lang.
Abduschen mit kaltem Leitungswasser alle paar Tage scheint ihm zu gefallen. Namensvorschläge sind willkommen.Seitlich kommen auch FK heraus, weshalb ich ihn aus seiner Plastikhülle befreit habe.
-
Hallo Nika,
wenn ein PSV dir sagt, daß man nicht die wissenschaftlichen Namen lernen sollte, hat er leider keine Ahnung. Wissenschaftliche Namen sind das A und O, nur damit kann man sich sauber über Pilze austauschen. Insbesondere weiß jeder auf der ganzen Welt, was mit einem gewissen wissenschaftlichen Namen gemeint ist. Klar, wissenschaftliche Namen mögen sich ab und zu ändern, aber das System der wissenschaftlichen Namen ist ja so konstruiert, daß die älteren Namen dann zu Synonymen werden, also nicht falsch sind und weiterhin eineindeutig einer Pilzart zuzuordnen sind.
Björn
Hallo Björn,
danke dir. Vielleicht sagte der PSV das auch mit dem Gedanken, dass ich Anfängerin bin und es mir deshalb ggf. leichter fallen könnte, die deutschen Namen zu lernen. Dass ich das Lernen von lat. Bezeichnungen gewohnt bin, wusste er nicht.
Sehe das aber grundsätzlich wie du. Es hat seine Gründe, dass man sich auf die lat. Bezeichnungen geeinigt hat. Die deutschen Bezeichnungen sind darüber hinaus auch teilweise wirklich einfach merkwürdig.
-
Sehr schön! Ich bin auch schon gespannt auf weitere Berichterstattung.
-
Hallo zusammen.
Habe dieses Jahr ein ganz solides "Anfängerwissen" aufbauen können. Autodidaktisch als auch durch PLW und ein Pilzseminar bei Harald Sattler (bin großer Fan!).
Wie mache ich nun weiter? Ich würde gern einen FK sehen und die Gattung bestimmen oder zumindest vermuten können. So das Fernziel. Es wird viel Zeit benötigen, das ist klar. Aktueller Stand ist, dass ich mich umfassend mit den Röhrlingen beschäftigt habe und mich damit ganz okay auskenne. Auch die Amanita z.B. habe ich besser kennengelernt und fühle mich in deren Bestimmung viel sicherer. Dazu kommen noch weitere Arten aus verschiedenen Gattungen, die ich aus diversen Gründen interessant finde und mich daher umfassend mit ihnen beschäftigt habe. Aber ein System ist nicht dahinter.
Meine Idee wäre nun, mir jeweils eine Gattung vorzunehmen und mich damit etwas intensiver zu beschäftigen. Oder lerne ich die Merkmale aller Gattungen parallel? Ich weiß nicht, was sinnvoller ist.
Ebenso fragte ich einen PSV, ob es nicht mehr Sinn ergeben würde, den Fokus beim Lernen auf die lateinischen Bezeichnungen zu legen (fällt mir leichter, als die deutschen). Er verneinte dies, da die lat. Bezeichnungen sich wohl häufiger mal ändern würden, als Beispiel fällt mir gerade Lepista nuda ein, der neuerdings Collybia nuda heißt.
Ich nehme im Oktober 26 an einem Pilzkunde Seminar teil, wo entsprechend viel Theorie vermittelt wird und der Fokus auf der Unterscheidung/Bestimmung der Gattungen liegt. Und nehme jede PLW mit, die nur geht.
Wie seid ihr vorgegangen/wie geht ihr vor, um ein "Basiswissen" über die Gattungen zu erlangen?

LG
Nika
-
Danke für die Antworten. Mir ist das auch schon häufiger untergekommen. Auf jeden Fall interessant. Die beiden FK "verwachsen" dann offensichtlich ineinander?
Ich mache Meldung, sobald ich ein dreistöckiges Exemplar finde.

Oder vielleicht hat hier noch jemand Fotos von Doppeldeckern? Finde sie sehr schön.
-
Danke fürs Mitnehmen!

-
-
Alles anzeigen
Hallo,
könnte es sich hier um einen Gemeinen Safranschirmling handeln?
Natürlich hatte ich mal wieder nur Bilder von der Seite und von oben gemacht - Asche auf mein Haupt.

Lässt sich das a.G. dieser beiden Fotos zuindest eingrenzen?
Edit: Die Größe betrug ca. 10cm, Hutdurchmesser lag dementsprechend bei ca. 7-8 cm.
Viele Grüße
Wahrmut
Zwar null hilfreich, aber plüschig sieht er aus, auf dem ersten Foto!

-
Besten Dank!
Halte euch gern auf dem Laufenden.Ich habe mal tief in der Mottenkiste (Fotoordner) gekramt und das hier gefunden:
Was hast du mit den FK nach der "Ernte" angestellt?
LG
-
