Beiträge von Nika

    Hallo,


    ich hab mir letztes Jahr die FSME-Impfung verpassen lassen. Wohne nicht in einem offiziellen FSME Gebiet, aber bin immer mal wieder in einem unterwegs. Beruhigt mich, schützt allerdings natürlich nicht vor Borreliose.
    Ich hatte bis vor 2-3 Jahren immer wieder ganz viele Zecken am Leib. Ich weiß nicht, wieso ich für die plötzlich so unattraktiv geworden bin. Ich schütze mich nicht besonders vor den Viechern, habe aber weniger - ca. 10 jährlich, statt 30. Welche Ursache das in meinem Fall hat, keine Ahnung.

    Mein Freund sprüht sich vor der Pilzerkundung/längeren Spaziergängen mit Autan ein, besonders im Übergangsbereich Hose/Schuh, Ärmel/Hand. Es hilft ihm offenbar vor Zeckenbefall, er trägt draußen (fast) immer lange Kleidung, vor allem lange Hosen. Nach Exkursionen ist das Absuchen nach Zecken Pflicht.
    Das Besprühen des Bereichs Hose/Schuhe klingt für mich sinnvoll, da die Tiere dann vielleicht nicht hochkrabbeln. Bzw. später absuchen (lassen).


    Es ist meiner Meinung nach auch vernünftig, sich mit der Thematik zu befassen. Borreliose ist eine neurologische Erkrankung, die zu dauerhaften Schäden des Nervensystems führen kann.

    Mein erster Gedanke am Fundort war: Diese Klopper müssen wohl Steinpilze sein. Beim Bestimmungsversuch mithilfe des Handbuchs von Kosmos war ich mir dann gar mehr sicher, mir hat das Netz gefehlt, Geschmacksprobe hat auch nicht gepasst. Ich kann glaube ich mehr FK mit Lamellen sicher bestimmen, als Röhrlinge, weil ich diese weit häufiger antreffe. :|

    Ohne sorgfältige Nachbestimmung wird jedenfalls nichts verzehrt. Ich merke immer wieder, dass ich noch viel zu lernen habe. Am Wochenende besuche ich mein erstes Pilzseminar zum Thema "Speisepilze", da freue ich mich sehr drauf!


    Bei den seltsamen Stielen habe ich reichlich Losung von Rehen gefunden, vielleicht fanden die die FK schmackhaft.


    Danke dir für deine Antwort, huehnchen. :) Ist schön, dass man hier im Forum auch als Anfänger Unterstützung erfährt und nicht gleich verurteilt wird (ist auf anderen Plattformen erfahrungsgemäß leider anders)

    Hallo ihr Pilzmenschen,


    heute habe ich meinen freien Tag genutzt um mal nach der Stelle zu sehen, an der ich letztes Jahr viele Herbsttrompeten gefunden habe:



    Es handelt sich um einen von Buchen dominierten Wald. Die Trompeten lassen noch auf sich warten, ich fand keine.


    Dann bin ich recht entmutigt weitergezogen und habe Violette Lacktrichterlinge sowie meine ersten Steinpilze (?) überhaupt gefunden.
    Hinweis: Die nachfolgenden Bestimmungsideen meinerseits, vor allen Dingen die mit "?" versehenen, sind unsicher und nicht mit entsprechender Lektüre nachbestimmt worden. Falls ihr Ideen habt, freue ich mich sehr darüber. Dies ist aber keine Bestimmungsanfrage, dazu gibt es ja den gesonderten Bereich im Forum.



    Die Violetten Lacktrichterlinge werde ich vermutlich, sobald sicher bestimmt, verkosten, informiere mich aber vorher noch einmal über die ggf. Belastung mit Schadstoffen, über die ich bzgl. dieser Pilze öfter mal stolpere. Jedenfalls immer wieder ein schöner Anblick.


    Dann habe ich meine ersten Steinpilze (?) gefunden. Völlig überraschend. Habe noch am Fundort mein Bestimmungsbuch gewälzt, war mir danach trotzdem unsicher, da ich schließlich noch nie zuvor einen Steinpilz gefunden habe. Das Habitat dieser FK bestand vorrangig aus Buchen, einige Eichen und ältere sowie jüngere Fichten (?) waren ebenfalls vertreten.

    Geschmacksprobe der FK war mild-säuerlich, wobei ich meinem Geschmackssinn da nicht traue, weil ich täglich Zigaretten rauche.



      


    Weiter ging es mit dem Rettichhelmling (?)



    Und einigen mir völlig unbekannten:



    Und immer wieder Rotfußröhrlinge und Rotrandige Baumschwämme




     



    Habe meine Erkundung fortgesetzt und bin auf ein nadelig-moosiges Habitat gestoßen, welches mich völlig aus der Bahn geworfen hat.

    Es gab viele, vermutlich von Menschen ausgetretene Pfade, ich bin dann in diesem Gebiet herumgekrochen und hatte mehrere spannende Funde.


    Den Birkenröhrling (?), Fliegenpilz und ggf. Perlpilze. Von den vermeintlichen Perlpilzen habe ich allerdings kein Exemplar mitgenommen, von Pilzen mit tödlich giftigen Verwechslungspartnern (z.B. Pantherpilz) lass ich die Finger.



       




    Frage: Was ist hier passiert? Wurde der FK abgeschnitten/abgefressen und der restliche Stiel ist aufgrund von Trockenheit aufgeplatzt? Mehrere Knollen steckten, so wie auf dem Bild zu sehen, im Boden.



    Zum Schluss noch der klebrige Hörnling




    War jedenfalls eine schöne Runde, aus der geplanten Stunde wurden drei Stunden und ich war begeistert und überrascht, das nadelig-moosige Habitat entdeckt zu haben. Ein sehr spannender Wald, den ich noch oft besuchen werde.


    Neuerdings nehme ich auf meine Erkundungstouren auch einen Müllbeutel mit, bis auf ein (vermutlich unabsichtlich hinterlassenes) Brillenetui habe ich nichts an Menschenmüll gefunden.


    Lieben Gruß

    Nika

    Hallo Sabine,


    für uns roch sie dezent und pilzartig. Die Krause Glucke roch dagegen intensiv, süßlich/fruchtig, für mich auch etwas harzig.


    Haben die Bestimmung mit 2 Werken überprüft und waren uns ziemlich sicher.


    Habe von der von uns als Breitblättrige bestimmte sogar ein Bild. Vielleicht handelt es sich aber doch um eine ältere, Krause?


    Hallo zusammen,


    da die heutige Pilzlehrwanderung aus Mangel an Speisepilzen abgesagt wurde, sind mein Cousin und ich allein losgezogen. Es ging ins Nachbarkaff, wo er bereits eine Glucke und einen Tintenfischpilz gesichtet hatte.

    Wir waren erfolgreich, würde ich sagen. Dort werde ich jetzt öfter mal schauen, was ich so finde.


    Sind nur schnelle Handyfotos.





    Ich habe leider erst nach dem Sammeln herausgefunden, dass die Breitblättrige Glucke als selten bis gefährdet gilt. Die werde ich nicht mehr mitnehmen.



    LG

    Nika

    Danke für eure Antworten :)

    Kriebelmücken waren bei meinen Stichen nicht am Werk, da bin ich mir sehr sicher.


    Es bleibt rätselhaft, wieso die Region da offensichtlich so ausschlaggebend ist, dass ich so heftig reagiere. (Oder es liegt tatsächlich an Offenbach.. ^^)


    Werde jetzt mal ein Mückenspray von DM nutzen, das nicht so "heftig" ist, sondern auf Basis von Eukalyptus oder so. Es riecht furchtbar, aber egal. Bei den Biozid-Produkten habe ich irgendwie immer Angst, meine Umwelt zu vergiften 🤔


    Liebe Grüße

    Gude,


    viele haben ja sicher bei Pilzexkursionen immer wieder mit Mücken zu tun. Ich werde nachts oft gestochen, da ich die Fenster offen habe, Licht teilweise noch an, egal. Mückenstift drauf, Stich wird erhitzt und juckt nie wieder.
    Wenn ich allerdings bei meinem Freund im Kreis Offenbach im Wald unterwegs bin, reagiere ich extrem allergisch auf Mückenstiche. Die Stelle schwillt innerhalb weniger Minuten stark an, komme dem nur mit Fenistil Tropfen bei. Und die muss ich auch zwei Tage lang einnehmen, damit sich das ganze beruhigt. Die Stelle schmerzt, wird rot, ist warm, schwillt massiv an. Also eine Entzündungsreaktion/Immunreaktion.

    Hat da vielleicht jemand eine Erklärung für? Andere Mückenart, weil anderes Gebiet, und ich reagiere vielleicht entsprechend empfindlicher auf die Art? Ich finde nicht wirklich etwas heraus, bei meiner Internetrecherche. Habt ihr das ggf. auch schon mal so erlebt, dass (in meinem Fall) 70 km ausreichen, damit euer Körper völlig anders auf die Stiche reagiert?

    (Dass das hier nicht das Forum für medizinische Fragen ist, ist mir bewusst. Ich interessiere mich bloß für eure Erfahrungen)


    Wie beugt ihr Mückenstichen generell vor?

    Hallo,


    ich schneide alles weg, was auf Maden hindeutet. Also am Stiel angefangen, Stück für Stück wegschneiden, bis ggf. keine Madengänge mehr sichtbar sind.

    Dann schneide ich in Scheibchen und schaue da noch mal, ob alles madenfrei aussieht. Dann wird im Airfryer auf 50 Grad so lange getrocknet, bis alles "rascheltrocken" ist, also da darf nichts mehr dehnbar/gummiartig sein, muss direkt brechen. Das kann dann schon mal 2-5 Stunden dauern. Da bleibt auch wahrlich nicht viel übrig. Aber daraus lässt sich dann gut Pilzpulver herstellen.

    Hallo zusammen,


    letzte Woche nahm ich an einer Pilzlehrwanderung in Oberursel teil, geführt von einem PSV (dessen Begeisterung sehr ansteckend ist, genialer Mensch!).

    Dort habe ich meine erste Stinkmorchel gefunden, ein Waldstück stand voll davon. Eine Hexenei-Kostprobe gab es auch gleich dazu. Das hat mich sehr gefreut. Und den Geruch der ausgewachsenen Stinkmorchel werde ich vermutlich niemals aus dem Hirn kriegen... ==roegiftig ==morchel


    (Das mit dem Stöckchen im FK geht nicht auf meine Kappe, das war eine Teilnehmerin der Wanderung)


    Des Weiteren gab es noch eine weiße Lohblüte zu sehen, im Hintergrund die gelbe. Zählen ja eigentlich nicht wirklich zu den Pilzen, sondern zu den Einzellern. Eine sehr sehr faszinierende Art, die ja nachweislich eine gewisse Intelligenz besitzt. Spannend!



    Auf der PLW gab es noch andere Arten zu sehen. Perlpilze, Helmlinge, winzige Flaschenstäublinge, einen kleinen Sommersteinpilz, erste Täublinge... Habe nicht viel fotografiert, da ich mit Suchen und Zuhören beschäftigt war. Und damit, in dem eher steilen Gebiet nicht auf die Schnüss zu fliegen. :)


    Einen Tag später war mein Partner dann wieder voll drin im Pilzfieber, der kurze "Spaziergang" artete dann in 3 Stunden Pilzpirsch aus, inkl. vieler Mückenstiche, auf die ich dann auch noch allergisch reagiert habe. Das war es trotzdem wert.


    Rotfußröhrlinge, die kommen gerade überall.


    Ein rotrandiger Baumschwamm (Lieblingspilz meines Partners), mit gerade beginnendem Geotropismus.


    Anbei der Korb, auf der rechten Seite Bestimmlinge, links Rotfußröhrlinge, Ziegenlippen und rehbraune Dachpilze. Mittig ein Teil eines Wildschweinschädels und eine Krankenversicherungskarte von 2009, neben einem Portemonnaie gefunden. Immer wieder erschreckend, wie lange Plastik benötigt, um sich zu "zersetzen".


    Die Röhrlinge und Dachpilze wurden dann probiert und für schmackhaft befunden.


    Weitere Rotfußröhrlinge habe ich im Garten meiner Eltern gefunden, sehr sehr viele davon. Ich kann momentan jeden Tag was abernten. Die trockne ich derzeit fleißig, um daraus ggf. Pilzpulver herzustellen.


    Hat von euch jemand Erfahrungen mit getrockneten Rotfußröhrlingen? Lohnt sich das eurer Meinung nach?


    Ich hoffe, es war ein bisschen was von Interesse dabei!

    Für dieses Jahr sind noch fünf weitere PLW geplant, ich bin wieder voll drin im Pilzwahn...


    Ich wünsche euch ein schönes, regenreiches Wochenende, auf dass die Fruchtkörper sprießen mögen.

    Gude,


    ich habe mich gestern aufgerafft und ernsthaft nach Pilzen Ausschau gehalten. Es hat hier in den letzten Tagen immer mal wieder geregnet und ich habe dann alle Hoffnung zusammengenommen und bin raus.


    Ich ging in ein Waldstück, das ich aus meiner Kindheit kenne. Damals: dichter, dunkler Fichtenwald, moosig. Fuchs/Dachsbaue in großer Zahl. Ich war schon lange nicht mehr dort, bestimmt 15 Jahre nicht. Die Fichten sind natürlich inzwischen tot bzw. dabei, zu sterben, Fuchs und Dachsbaue sind nicht mehr erkennbar, überwuchert und vermutl. nicht mehr bewohnt. Nach dem Stück "Fichtenwald" kam ein von Buchen geprägter Laubwald. In den Waldstücken, in denen ich gespäht habe, war es sehr schwül, warm, vermeintlich beste Bedingungen für so manche Fruchtkörper.


    Gefunden habe ich einiges Interessantes:


    Ggf. Zunderschwamm (Fomes fomentarius)?


    Rotrandiger Baumschwamm (Fomitopsis pinicola) mit Guttationstropfen


    Lungenseitling (Pleurotus pulmonarius) ? Wäre ein Erstfund für mich. Die Stelle habe ich mir jedenfalls gemerkt, falls dort noch mehr Fruchtkörper erscheinen sollten. Habe nur diesen einen gefunden, vermutlich an einem Buchenstamm. Bin aber in der (Tot)holzbestimmung sehr unsicher.




    Weiter ging es mit der Himbeere (Rubus idaeus).War gar köstlich!




    Eine Horde Tintlinge? Ich kann nur den Schopftintling und den Specht-Tintling bestimmen.



    Bruchteil einer Eierschale, vermutlich aus dem Nest einer Amsel (Turdus Merula).



    Ein Bau, die Spuren davor lassen auf einen Rotfuchs (Vulpes vulpes) schließen .



    Die größte "Baumperle", die ich bisher gefunden habe. An einem toten Stamm, für mich nicht bestimmbar.



    Der Berg-Holunder/Rote Holunder (Sambucus racemosa)


    Werde dieses Gebiet in den nächsten Tagen häufiger aufsuchen, sofern es weiter so "regnerisch" bleibt (seit 3 Tagen ab und an mal ein Schauer).


    LG

    Nika

    Hallo zusammen,


    mich interessiert, was euch dazu bewogen hat, euch mit Pilzen auseinanderzusetzen und schlussendlich die Begeisterung dafür auszulösen. :) Gehört habe ich schon, dass Menschen mit Großvater/Großmutter Pilze sammeln gegangen sind und seitdem besessen sind. Aber es gibt ja noch viele andere Gründe.


    Ich beginne mal: Ich habe mich im Kindergarten schon für Wildpflanzen interessiert und meinen Naturführer überall mit hingeschleppt. Das Thema hat mich seitdem nie mehr losgelassen und begeistert mich bis heute. Zumal ich immer wieder Neues lernen kann. Vor 7 Jahren etwa habe ich mich dann plötzlich für Pilze interessiert. Woher das kam, weiß ich leider nicht mehr. Jedenfalls war eine neue "Phase" geboren. Das Ganze habe ich allerdings nach wenigen Monaten wieder verworfen, u.a. da ich nicht wusste, wie ich an das Thema herangehen soll. Seit 2 Jahren ist die "Pilzphase" wieder konstant, habe erste Pilzwanderungen miterlebt, konnte mich mit PSV austauschen und habe sehr viel dazugelernt. Ich hoffe, dass es bei mir nicht wieder bei einer Phase bleibt, sondern ich jetzt dranbleibe. Ich bin täglich hier im Forum unterwegs und auch auf anderen Plattformen zu dem Thema, sobald ich das Haus verlasse ist meine Wahrnehmung für Pilze aktiv, der Suchmodus ist an. Pilzwanderungen für dieses Jahr habe ich nun schon weit im Voraus gebucht, ebenso wie zwei Wochenendseminare. Meinen Partner habe ich auch erfolgreich mit dem Pilzfieber angesteckt.
    Dieses sehr aktive Forum der Pilzverrückten empfinde ich außerdem als wirklich mitreißend und es motiviert mich immer wieder, auf die Pirsch zu gehen :)


    Wenn ihr mögt, berichtet doch gern mal, wie ihr zu dem Thema kamt und wann. Finde das sehr spannend.


    Lieben Gruß

    Nika

    Hallo zusammen,


    da bei mir in naher Umgebung hinsichtlich "Stiel-mit-Hut" Funden überhaupt nichts geht, erfreute ich mich gestern stattdessen an Funden des Claviceps purpurea.

    Ich habe in dem Zuge viel zur Geschichte dieses Pilzes recherchiert, finde ich sehr interessant. Ohne die hiesige Pilzflaute wäre er mir vielleicht gar nicht aufgefallen und die Recherche wäre ausgeblieben. Man muss das Beste draus machen...







    Grüße


    Nika

    Hier ist leider nach wie vor nichts zu holen, bzw. suche ich vielleicht an den falschen Orten.

    Habe vor (sofern diese elendige Hitze denn mal nachlassen sollte) am Montag ein Waldstück mit vielen Nadelbäumen aufzusuchen, dass ich als schattig und moosig in Erinnerung habe. Vielleicht finde ich da irgendwas, ich freu mich auch sehr über nicht essbare Pilze derzeit, Hauptsache mal irgendein Fund. :( Derzeit ist es hier sehr warm, und wenn es mal kurze Schauer gibt, trocknet der Wind wieder alles aus. Da kommt nicht viel an in den Böden. Traurig isses.


    Stöbere aber täglich hier im Forum und freue mich, an euren Funden teilhaben zu dürfen!

    Hallo zusammen,


    wie kann ich mir den Ablauf der Online-Treffen denn derzeit ungefähr vorstellen? Ich habe mal mehr, mal weniger soziale Ängste und weiß dann gern im Voraus, was mich erwartet. :) Gibt es ein festes Schema, nach dem so ein Treffen abläuft, oder ist es eher eine offene Unterhaltungsrunde? Ist Kamera Pflicht/erwünscht? Etc.


    Im Juni/Juli erlaubt es mir mein Dienstplan nicht, teilzunehmen. Aber Interesse habe ich.


    Danke und LG