Beiträge von Maria

    Teil 5


    Am 14.04. hatte ich dann ebenfalls wunderbare Funde - ich war so richtig glücklich :)


    Der April wurde seinem Ruf allerdings wahrlich gerecht. Los gelaufen bin ich bei Sonnenschein doch dann kam eiskalter Wind auf und es schneite was die Wolken hergaben.


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    Begeisterung pur!
    Fand ich doch diesen wunderschönen Pilz den ich schon so lange suche. Nur welcher ist es denn nun? Österreichischer Prachtbecherling oder Scharlachroter Kelchbecherling oder ...? Wir werden es nie wissen - egal, ich habe mich auch so wahnsinnig gefreut.



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    Felsen-Schaumkresse (Arabidopsis petraea)

    Wegen dieser Pflanze bin ich an diesem Tag dort hingelaufen um den unmittelbaren Vergleich zur Felsen-Sand-Schaumkresse (Arabidopsis arenosa ssp. borbasii) zu haben die ich ja am Tag zuvor gefunden hatte.



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    Felsen-Schaumkresse (Arabidopsis petraea)



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    So sah es dort überall aus - ein Blütenmeer - leider fehlte die Sonne und es war sehr windig.

    Überwiegend Berg-Steinkraut (Alyssum montanum)



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    Berg-Steinkraut (Alyssum montanum)



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    Wieviel schöner ist es doch wenn die Sonne scheint.

    Berg-Steinkraut (Alyssum montanum)



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    Zahlreiche Kugelblumenn (Globularia bisnagarica) blühten ebenfalls.



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    Die Buchs-Kreuzblumen (Polygala chamaebuxus) durften natürlich auch nicht fehlen.



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    In diesem scheinbar kargen und felsigen Terrain blühte es wohin man sah.



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    Selbst der Wacholder blühte ;)



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    Dieses Gras mitten im Wald hatte mich angesprochen - so eine hübsche Blüte. Leider sind die Fotos nicht scharf geworden aber dennoch - es lohnt sich eigentlich immer sich die Blüten der Gräser einmal näher anzusehen. Luzula pilosa

    Es wurde immer kälter und schneite ununterbrochen und so beschloss ich auf dem kürzesten Weg zurück zu laufen und dann stand da auf einmal der eingangs gezeigte Kelchbecherling und vergessen war die Kälte, die klammen Finger und die schmerzenden Knie :)

    Ich freue mich gerade immer noch.


    Liebe Grüße


    Maria

    Vielen Dank Nobi für die Erklärungen zum Becherling!


    Ich bin niemals nie nicht an nichts schuld, schon gar nicht an diesem wunderbaren Altmühltal :D

    Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn wir uns endlich kennen lernen können und ich Dir "meine" Ecken des Altmühltals zeigen kann.


    Liebe Grüße


    Maria

    Oh, entschuldige bitte Stefan.


    Dies kommt davon, wenn man ohne nochmalige Überprüfung einfach nur schnell kopiert. Ich werde es gleich korrigieren.


    Aber trotzdem eine Frage - ist dies nicht einfach nur ein Synonym?


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Kagi,


    wie schön, dass Dir die Beiträge gefallen. Und dass Du einige der Pflanzen nicht kennst ist kein Wunder so selten wie die sind.


    Das Thema Mountainbiking ist ziemlich komplex und es ist nicht fair allgemein dagegen zu wettern. Mountainbiking ist zwischenzeitlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen und ist ein Massensport geworden. Die meisten der unglaublich vielen Mountainbiker hier im Altmühltal halten sich übrigens an die Regeln und fahren ganz vernünftig. Aber es gibt eben auch die anderen, die schwarzen Schafe. Und je mehr Mountainbiker insgesamt in einem Gebiet sind, desto mehr schwarze Schafe hat man dann halt auch. Und wenn dann auch noch speziell mit Mountainbiking geworben wird ...


    Eines der Probleme ist meiner Meinung nach, dass man nicht rechtzeitig erkannt hat, dass dies ein Massensport werden könnte und zum Beispiel ein entsprechendes Wegenetz geplant hat. So, und jetzt sind die Biker da, aber es gibt eben kein entsprechendes Wegenetz, nicht genügend Trails usw. Also fahren die Biker eben auf den ganz normalen Wanderpfaden über und entlang der steilen Wacholderheiden, vorbei an den schroffen Felsen durch die Wälder, usw., wobei es den meisten auch nicht gefällt, dass da eben auch viele Wanderer unterwegs sind und man eben nicht wirklich aneinander vorbei kommt. Und klar, man hat ja ein Mountainbike um eben auf "interessanten" Strecken zu fahren, auf einem "normalen" Wanderweg ist es da halt langweilig. dies kann ich schon verstehen.


    Nun will man hier mittlerweile zunehmend geeignete Wegenetze schaffen. Mittlerweile ist die Bevölkerung aber derart genervt, dass einzelne Kommunen dies ablehnen und sich generell verweigern - auch nicht gut! Nur damit man sich die Dimension des Andrangs der Mountainbiker ein wenig vorstellen kann - erst kürzlich musste in der Stadt in der ich lebe ein Parkleitsystem mit insgesamt 5 verschiedenen Parkplätzen geschaffen werden, da der Andrang anders nicht mehr zu bewältigen war. Und dies ist jetzt nur eine der vielen, vielen Kommunen im Altmühltal die als Ausgangspunkt für Touren genutzt wird.


    Und dann kann man nicht davon ausgehen, dass alle Menschen sich in der Natur auskennen. Keiner will die Natur mutwillig zerstören, nur als Laie erkennt man nicht, was da wächst und wie schützenswert dies unter Umständen sein kann. Ich spreche einfach immer, soweit möglich, ganz normal mit den Radlern und zeige ihnen zum Beispiel die völlig unscheinbaren Blattrossetten der Orchideen die direkt neben dem Wanderpfad zu finden sind. Kaum jemand, der da nicht nachdenklich wird und meint "Oh, dies habe ich nicht gewusst. Ja da muss man ja echt aufpassen!"

    Dazwischen gibt es dann halt immer wieder einmal die bereits zitierten schwarzen Schafe, die glatt sagen "Dies ist mir egal - der Weg ist einfach viel zu geil!" Und um diese schwarzen Schafe geht es, leider hier doch recht viele. Hier müsste meiner Meinung nach die Mountainbiker-Gemeinschaft tätig werden und diese outen, deren Verhalten an den Pranger stellen!

    Ja, und die Kommunen und Tourismus-Manager müssten ganz, ganz schnell auch tätig werden.


    Jetzt habe ich aber viel geschrieben ^^


    Wie auch immer - liebe Grüße


    Maria

    Teil 4


    Ich habe ja einen ganz wichtigen Beitrag vergessen, einen mit so schönen Pilzen.


    Am 11.04. war ich mit dem Michel unterwegs und wir hatten einen traumhaft schönen Nachmittag zwischen Pilzen, Pflanzen und Insekten und freuten uns beide über unsere Funde.


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    Ich denke, dies war der Gemeine Anemonenbecherling (Dumontinia tuberosa).


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    Aber bei denen hier, und auch bei anderen die wir fanden, waren gar keine Busch-Windröschen in der Nähe sondern nur Scharbockskraut!

    Stefan (Climbingfreak) bestätigte dann, dass dies Scharbockskraut-Sklerotienbecherlinge (Botryotinia ficariarum) sind. Nö, die heißen Sclerotinia binucleata.


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    Jedenfalls mussten die Funde natürlich von uns beiden, auf dem Boden liegend oder kniend nachdem wir diesen vorher akribisch nach weiteren Pilzen abgesucht hatten, dokumentiert werden. Auf dem Foto sind jedenfalls viele der Scharbockskraut-Sklerotienbecherlinge zu sehen, naja, zu erahnen.


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    Und dann waren da noch richtig viele Morchelbecherling (Disciotis venosa) mit ihrem lauten Chlorgeruch.


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    Nur so ein kleiner Eindruck wie dies teilweise war. Wir scannten wirklich stellenweise jeden Zentimeter des Bodens bevor wir uns bewegten. (Rechts unten Morchelbecherling, der Rest vermutlich Anemonenbecherlinge oder waren dies vielleicht auch die Scharbockskraut-Sklerotienbecherlinge - ich weiß es schlicht nicht.)


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    Ja und dann, mitten im Wald auf natürlichem Standort ;) , die Spitzmorcheln.


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    Wer mich kennt, der weiß, dass ich neben den Pilzen natürlich auch von ganz vielen anderen Dingen begeistert war. Den vielen Insekten zum Beispiel. Eine Königin der dunklen Erdhummel die da am Hohlen Lerchensporn zugange ist.



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    Hier ist das Insekt leider nicht scharf geworden, dafür aber der Goldstern. Wald-Goldstern (Gagea lutea)



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    Ich liebe diese blühenden Wälder mit ihrer Vielfalt!

    Viola reichenbachiana vor Anemone ranunculoides


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    Flächendeckend!

    Gelbe Windröschen (Anemone ranunculoides)


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    Fasziniert bin ich jedes Mal vom Riesen-Schachtelhalm (Equisetum telmateia) und diese Sprosse war gigantisch dick und groß. Ich freue mich schon auf die Sommertriebe die dann einen richtigen, über zwei Meter hohen, Wald bilden.



    Wieder zuhause ließ ich mir dann die Spitzmorcheln und die Morchelbecherlinge schmecken. Mein eindeutiger Favorit - Morchelbecherlinge. Die waren ja vielleicht lecker!


    Liebe Grüße


    Maria

    Teil 3


    Abwechselnd zwischen Schneefall, Sonnenschein und teilweise eisigem Wind war ich am 13.04. jeweils frierend und schwitzend unterwegs. Aber es war so toll :)


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    Die Kugelblumen (Globularia bisnagarica) fingen zu blühen an.



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    Die Felsen-Sand-Schaumkresse (Arabidopsis arenosa ssp. borbasii)



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    In einem Tal massenhaft Schuppenwurzen (Lathraea squamaria)



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    Die Haselwurz (Asarum europaeum) fing zu blühen an.



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    Und noch viel mehr stand in den Startlöchern. Hier der Knoten-Beinwell (Symphytum tuberosum).



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    Pilze gab es auch. Leider ist das Foto der Stielporlinge (Winterporlinge?) nicht scharf geworden.



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    Und dann diese Veilchen - die machen mich verrückt.

    Ein Freund verriet mir dann, dass dies die weiße Variante von Viola odarata ist.



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    Doch zurück auf die Wacholder-Heiden.



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    In ihrer Farbenpracht immer wieder schön. Buchs-Kreuzblume (Polygala chamaebuxus)



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    Hier in gelb-weiß



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    Gelb war überhaupt die dominierende Farbe. Warzen-Wolfsmilch (Euphorbia verrucosa)



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    Und hier die Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias)



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    Tja? Knack-Erdbeere?



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    Logisch mussten auch an diesem Tag diese Deppen von Mountainbikern die geschützten Wacholder-Heiden trotz Verbotsschildern hinunterbrettern. Aber dieses Mal schimpften auch andere Wanderer lauthals! Gut so!!!

    Vorsichtshalber - ich habe überhaupt nichts gegen die Mountainbiker an sich, nur gegen die vielen, vielen schwarzen Schafe die sich hier im Altmühltal tummeln und ohne Rücksicht kreuz und quer durch die Gegend rumpeln.



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    Noch ein letztes Bild, denn die hier, die standen nun auf manchen Hängen so richtig in Massen in den Startlöchern. Und auf die volle Blütenpracht da dürft ihr euch schon freuen, den mittlerweile habe ich da ein paar Fotos doch die kommen erst später.



    Ich hoffe, dieser Beitrag hat Euch gefallen. Meine nächste Tour fand dann bereits einen Tag später mit einem für mich unglaublich tollem Pilzfund statt - Erstfunde sind halt immer die Schönsten.


    Liebe Grüße


    Maria

    Teil 2


    Seidelbast ohne Ende und dann war da noch eine alte geschleifte Siedlung mit Ruinen ...


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    Neben dem Seidelbast sieht man hier auch sehr schön, wie steil es in den alten Steinbrüchen sein kann.



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    Jeder Seidelbast hat eine andere Farbe und die verändert sich dann wiederum je nach Sonneneinstrahlung. Faszinierend!



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    Direkt neben dem Wanderweg ein Seidelbast nach dem anderen.



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    Diese Farbe war ja schon fast kitschig.



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    Manche sind dick voll mit Blüten, andere haben nur wenige Blüten.

    P1160765 (2)_ji.jpg


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    So wie dieser hier.

    P1160771 (2)_ji.jpg


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    Ich finde den Seidelbast einfach wunderschön.



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    Küchenschellen gab es natürlich auch, massenhaft sogar.



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    Das Kleine Immergrün (Vinca minor)



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    Frühlings-Enzian (Gentiana verna)



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    Busch-Windröschen (Anemone nemorosa). Die starten am 02.04. gerade durch.



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    Und natürlich die Leberblümchen (Hepatica nobilis), hier in weiß.



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    Ganz oben auf dem Berg muss einmal eine Siedlung gewesen sein von der man heute nur noch überwucherte Grundmauern sieht. Bis auf dieses Gemäuer hier, welches noch mehrere Kellereingänge aufweist. Und so etwas muss ich mir natürlich ansehen.



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    Wie es da wohl weitergeht? Dass es um die Ecke weiter geht konnte ich sehen.

    Alleine habe ich mich dann doch nicht getraut und auf diesem Wanderweg war am 2.4., im Gegensatz zu anderen Wanderrouten, so gut wie niemand unterwegs - deswegen hatte ich mir ja auch genau diesen Weg ausgesucht.



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    Auf jeden Fall freute ich mich schon auf meine kommenden Touren, dann auch so richtig in den alten Steinbrüchen. Dieser steile Pfad schaut doch schon einmal sehr gut aus - oder?



    Zugegeben, dies war jetzt schon ein ein wenig spezieller Beitrag, aber ich bin einfach so unglaublich von der Natur hier begeistert. Und dies muss ich einfach auch mitteilen.


    Der nächste Ausflug war dann erst wieder Mitte April und da zeigte sich dann wieder eine ganz andere Vegetation und wir kommen den Pilzen schon näher :)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    vielleicht gefallen Euch meine Fotos und meine Funde in diesem wunderbaren Altmühltal ja auch.


    Es beginnt mit einem wirklich tollem nachmittäglichen Spaziergang am 01.04.2021


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    Dies war fantastisch - die ganze Wacholder-Heide blühte gelb. Hier das Berg-Steinkraut (Alyssum montanum), in Bayern mit RL 2 eingestuft.



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    Hier noch einmal



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    Und dann die Felsen-Schaumkresse (Arabidopsis petraea) - ein wirklich toller Fund!



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    Und die waren total schwierig zu fotografieren da sie alle hoch oben auf den Felsen wuchsen und dadurch für mich unerreichbar waren.



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    Und nachdem die ja nun wirklich nicht häufig zu finden sind noch zwei weitere Fotos



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    Ansonsten gab es natürlich die Küchenschellen, die waren aber an diesem Tag ausnahmsweise einmal nicht sonderlich fotogen.



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    Die Zypressen-Wolfsmilch



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    Es gab natürlich auch die Buchs-Kreuzblumen (Polygala chamaebuxus)



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    Man meinte ja, dass da gar nichts wächst und blüht. Geht man aber um die Felsen rum und nach oben, dann erwarte einen direkt neben dem Wanderweg, man muss die Wege nicht verlassen, die eben gezeigte Blütenpracht.



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    Ja, und dann die lieben Schlüsselblumen. Primula veris



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    Tiere gab es durchaus reichlich, weitere Schmetterlinge wie zum Beispiel den Aurora-Falter, Grillen die eifrig bauten usw., jetzt müsste man nur noch scharfe Fotos hinbekommen ;)

    Das einzig scharfe Tierfoto war diese Erdkröte hier.



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    So und nun noch zwei Impressionen weil ich das Berg-Steinkraut so schön finde.



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    Es war echt ein toller Spaziergang.



    Pilze gab es die ganze Zeit über, aber die habe ich nicht fotografiert. So richtig schöne und interessante Pilzfunde gab es dann erst ab Mitte April.


    Liebe Grüße


    Maria





    Hallo Reinhard,


    die Speisemorcheln habe ich persönlich bisher noch nie in einem Auwald gefunden. Eine meiner Stellen ist auf einer Wacholderheide auf der ein paar Eschen und Obstbäume stehen, eine andere Stelle ist hoch oben in einem total trockenem Buchenwald in dem ebenfalls ein paar Eschen stehen, eine weitere Stelle ist ebenfalls in einem Mischwald auf einem Berg, dieser ist zwar mit mehreren Quellen versehen, die Fundorte sind aber allesamt alle recht trocken.


    Auch was die häufig genannten Zeigerpflanzen angeht kann ich die so nicht wirklich bestätigen, von den Eschen einmal abgesehen.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo an Alle


    Einfach ein herzliches Danke an Euch alle. Die Tendenz geht ja, wenn ich mir dies so durchlese, in Richtung Zipfellorchel. Vielleicht haben wir ja Glück und Christoph findet etwas unterm Mikroskop.


    Wie auch immer, ich finde jedenfalls, dass alle Möglichkeiten schöne Funde sind und wer weiß, vielleicht finde ich solch eine hübsche Lorchel ja einmal wieder. Und dann hoffentlich an einer weniger exponierten Stelle an der sie alt und reif werden kann.


    Viele liebe Grüße


    Maria

    Hallo Andreas,


    gerade im Bild zwei ist die "Naht" sehr schön zu sehen. Beim zweiten Exemplar bin ich mir nicht sicher aber wegen der weniger gewundene Hutstruktur sollte das auch G. fastigata sein, wohl wissend das auch Riesenlorcheln am gleichen Standort vorkommen können (Borna, Lerchenberg/Sachsen) von 2011. Hier sind noch ein paar Fotos von G. fasigiata von dort.


    VG Jörg

    Hallo Jörg,


    vorsichtshalber ... ich habe nur einen einzigen Pilz gefunden und alle Fotos stammen von diesem Pilz, halt immer nur mit einer anderen Seitenansicht.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Christoph,


    ich schicke Dir den getrockneten Pilz einfach einmal zu. Aber der ist halt schon noch sehr jung.


    Der Pilz stand, sehr gut sichtbar, direkt neben einem der Wanderwege. Vermutlich hätte er es eh nicht geschafft größer und älter zu werden sondern wäre, wie so vieles hier, platt gemacht worden. Einen zweiten habe weder ich, noch gestern der Michl und ich gefunden. Naja, vielleicht kann man unter dem scharfen Glas ja doch etwas erkennen.


    Liebe Grüße


    Maria

    Ich selbst kann Riesenlorchel (Gyromitra gigas s.l.) und Zipfellorchel (Gyromitra fastigiata) nicht unterscheiden

    Nach meinem aktuellen Kenntnisstand ist gigas unter Fichte und fastigiata unter Laubbäumen zu finden. Mehr weiß ich jetzt aber auch gerade nicht.


    Beste Grüße

    Harald

    Danke Harald.


    Heute morgen habe ich da auch ziemlich viel recherchiert und gelesen und ich glaube, wenn ich dies richtig verstanden habe, dann kann man dies eben nicht so ganz nach den Bäumen ausmachen. Das Blöde ist jetzt zudem, dass dort, neben ein paar weiteren Laubbäumen, eben Buche und Fichte nebeneinander wachsen. Dieses Problem habe ich hier ja sehr häufig. Man kann sich also sozusagen den Baum aussuchen ;)


    Liebe Grüße


    Maria

    Ich muss Dich leider enttäuschen lieber Pablo, dies waren natürlich nicht die ersten Pilze die ich fand - wunderbare Spitzmorcheln, Morchelbecherlinge, Anemonenbecherlinge und auch die, die an Scharbockskraut wachsen (wurden durch Stefan mikroskopisch bestimmt) usw. Aber bei diesen hier bin ich einfach alleine nicht weitergekommen und bei meinen fb-Freunden, ich hatte über meine Seite einfach zwei/drei Fotos gepostet, herrschte Unstimmigkeit.


    Und nein, der Fund stammt nicht von der Stromschneise, die Gegend stimmt allerdings, nur war es auf der anderen Altmühltal-Seite. Diese ganze Gegend hier ist echt der Wahnsinn!!!


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    nach langer Zeit habe ich doch tatsächlich wieder einmal Pilze gefunden. Und natürlich auch welche, bei denen ich überhaupt nicht weiterkomme und nur "Lorchel" sagen kann. Bitte, könnt Ihr mir da weiterhelfen?


    Funddaten: Gestern im Altmühltal neben einem Weg, Mischwald, auf der anderen Wegseite waren Hecken und Felder. Höhe des Pilzes insgesamt ca. 8 cm, Huthöhe ca. 4 cm, Hutbreite ca. 5 cm, Stielbreite ca. 4 cm. Ein leichter, nicht genau definierbarer Geruch ist vorhanden, nicht unangenehm aber auch nicht "pilzig". Gestern dachte ich dabei spontan an Freibad aber dies ist es nicht, Chlor schon gleich gar nicht, vielleicht ist dies der Geruch, den man mit "spermatisch" beschreibt, aber keine Ahnung.


    Ich hänge jetzt einfach einmal ein paar Fotos von gestern an:




    Heute war ich dann noch einmal dort um den Fruchtkörper zu holen - den hatte ich gestern blöderweise nicht mitgenommen. Dabei habe ich auch gleich noch Habitatfotos gemacht - sucht Euch einen Baum aus ;)



    Der Pilz und die Fundstelle sind die zwei weißen Punkte relativ weit unten, etwas rechts der Fotomitte.


    Tja, Mischwald halt.



    Was meint Ihr, kann man anhand der Fotos und Angaben hier überhaupt etwas sagen? Wie ich nun gelesen habe ist der Pilz auch noch viel zu jung um ihn mikroskopisch untersuchen zu können. Ich bin jedenfalls gespannt auf Eure Antworten.


    Liebe Grüße


    Maria

    Vielen Dank lieber eberhardS für diesen wirklich tollen, interessanten und kurzweiligen Vortrag. (Und eigentlich hätte ich ja noch so viele Fragen in Petto :) Als Beispiel und nur einmal so am Rande, wie sieht es eigentlich bei der viel gerühmten Hildegard von Bingen aus? ^^ O. K., ich höre ja schon auf und habe die Frage ja dann auch nicht mehr gestellt.)

    Und darüber hinaus war es einfach nur wunderbar Euch alle einmal live zu sehen und zu erleben. Also nächsten Mittwoch bin ich wieder dabei!!!!


    Liebe Grüße


    Maria

    November - Teil 7


    Manchmal muss man auch so etwas posten - Pilze sind schon richtig richtig lecker.


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    Ragout von Trompetenpfifferlingen und Maronen in leicht saurer Sahnesoße mit Stopfer (Kartoffelpüree) und dunkel gerösteten Zwiebeln - unglaublich lecker!


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    Trompetenpfifferlinge sind übrigens meiner Meinung nach eine der leckersten, vor allem aber vielseitigsten Pilze überhaupt.


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    Tja und dies gab es dann am nächsten Tag - viererlei Reizker, paniert, mit Petersilien-Schnittlauch-Kartoffelsalat - ein Gedicht ohnegleichen :)

    Gefunden hatte ich am 18.11., zum Teil direkt nebeneinander, Weinrote Kiefernreizker, Spangrüne Reizker, Edel-Reizker und Fichten-Reizker - was will man eigentlich mehr.


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    Ach ja - dies hier hatte ich allerdings auch gefunden. Leider kenne ich mich mit Vögeln überhaupt nicht aus aber eine fb-Freundin meinte, dass dies ein Bergfink sein müsste. Jedenfalls ein hübscher kleiner Vogel der es nicht geschafft hat.



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    Huch - was es im Wald nicht alles an Gnolmen gibt die einen beobachten ;)



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    Eines der berühmtesten und bekanntesten Wahrzeichen des Altmühltals welches wirklich wunderschön anzusehen ist und eigentlich auch wunderschön zu begehen ist. Die Zwölf Apostel sind allerdings gerade deswegen vor allem in diesem Jahr auch derart überlaufen, dass ich sie tunlichst meide. Vor allem in diesem Jahr, in dem man in Deutschland Urlaub macht und eben nicht nach Mallorca fliegt, in dem die Innenstädte unbelebt sind und man nach Alternativen sucht, in dem man ...

    Deswegen bewundere ich sie mittlerweile einfach nur noch von der Ferne aus, ganz ohne Menschenmassen, Geschrei, Kirmesatmosphäre, Müll und Trubel ... und dann sind sie wirklich nach wie vor wunderschön :)




    Dies war es jetzt auch schon für die letzten Tage denn weitere Speisepilze wie Maronen und Co. oder Stinkmorcheln und dergleichen will ich echt nicht posten. Wobei - von den Steinpilzen die ich noch reichlich fand bevor der Frost zuschlug hätte ich ja eigentlich schon ein Foto machen können, habe ich aber nicht denn da schlug bei mir noch einmal der "Jäger- und Sammler-Instinkt" voll durch :) .


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Heide,


    es freut mich sehr, dass es Dir gefällt.


    Liebe Grüße


    Maria

    November - Teil 6


    Begeisterung pur über einen Erdsterne-Hang. Der Wahnsinn!


    Zunächst ging es allerdings ganz anders los, doch seht und lest selbst.


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    Eigentlich war mein Ziel der Wald auf diesem Berg aber als ich dort ankam - dicker, dichter Nebel :(


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    Also Planänderung und ab in die Sonne :)


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    Unterwegs freute ich mich über das hübsche Zimbelkraut (Cymbalaria muralis) ...


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    ... und über die Blattrosetten der Bocks-Riemenzungen (Himantoglossum hircinum).


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    Aber dieser Trockenrasenhang war, von einigen wenigen Pilzen abgesehen, ziemlich langweilig. Daher eine erneute Planänderung - ab in Richtung eines Waldes den ich mir schon länger einmal ansehen wollte.


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    Auf dem Weg dorthin sah ich etwas oberhalb im Gras einige Reizker stehen und natürlich ging ich hin.


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    Und dann traf mich fast der Schlag - Erdsterne über Erdsterne. Und nicht nur eine Art sondern mehrere munter durcheinander. Und nicht nur Erdsterne, da gab es noch so viel mehr.

    Vermutlich Nabel-Erdsterne (Geastrum badium)


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    Dies ist jetzt wieder eine andere Art.

    Vermutlich der Kleine Erdstern (Geastrum nanum/schmidelii). Hier mit doppelter Mündung was wohl, laut Ulla, nicht so häufig vorkommt. Ulla hat mir bei diesen Erdsternen bei meiner Bestimmungsanfrage hier geholfen - Danke noch einmal dafür.


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    Und der hier ist vermutlich auch der Kleine Erdstern (Geastrum nanum/schmidelii).


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    Wohin man sah waren Erdsterne im Gras versteckt. Vermutlich der Kleine Erdstern (Geastrum nanum/schmidelii).


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    Hier dachte ich, dass dies evtl. ein anderer Erdstern sein könnte, aber es ist ebenfalls der Nabel-Erdstern (Geastrum badium)


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    Einfach nur unglaublich war dies. Vermutlich Nabel-Erdsterne (Geastrum badium)



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    Saftlinge gab es auch nicht wenige.



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    Doch kaum kniete ich nieder um zum Beispiel Saftlinge zu fotografieren waren da schon die nächsten Erdsterne.

    Hier dachte ich ja, dass dies evtl. andere Erdsterne sein könnten, aber es sind ebenfalls Nabel-Erdsterne (Geastrum badium).



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    Ich nehme an eine der Wiesenkeulen.



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    Die hier waren kaum größer als ein Nagel.



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    Und richtig große, dicke, fette Ellerlinge gab es da. Ob dies dann auch Jungfern-Ellerlinge sind?



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    Schleimpilze gab es auch. Eine fb-Freundin meinte, dass dies evtl. Physarum cinereum sein könnte.


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    Vor allem aber waren da, wie schon gesagt, auf Schritt und Tritt die zwei verschiedenen Erdsterne - irre!

    Vermutlich der Kleine Erdstern (Geastrum nanum/schmidelii).


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    So sah dies da übrigens aus.


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    Naja und das Abendessen war dann auch gesichert - lecker war es. :)



    Ich hoffe, ich konnte meine erneute Begeisterung ein wenig vermitteln.


    Liebe Grüße


    Maria

    ...

    keine Fossilien, sondern Dendriten, also "Bäumchen", weil sie wie Pflanzenteile aussehen. Ausblühungen von Mineralien (zB Metalloxide), die sich durch Druck und Kapillarwirkung zwischen feinen Schichten von Sedimentgesteinen wie zB hier Jurakalkplatten (sog. "Solnhofener Schiefer"), oder Schiefer, durch Auskristallisieren bilden.

    Soweit in meinen Worten u. nach meiner Kenntnis; hier nochmal genauer:

    ...

    Super, danke Grüni/Kagni.


    Liebe Grüße


    Maria

    Vielen Dank Nobi,


    einmal für Dein Lob, es freut mich sehr dass es Dir gefällt, aber auch für die Pilzbestimmungen. Und bei den Wacholderbeeren ... der Genießer schwelgt und schweigt :)


    Liebe Grüße


    Maria