Felli meint Scopinella caulincola
Habs doch gewußt dass der einen anderen Namen hat![]()
Grüße
Felli
Felli meint Scopinella caulincola
Habs doch gewußt dass der einen anderen Namen hat![]()
Grüße
Felli
Servus,
vergleich doch mal mit Scopinella caulinicola
falls der noch so genannt wird
Grüße
Felli
Na dann noch mal Sporen messen und granuliformis drunter schreiben![]()
Grüße
Felli
Servus Matthias,
wenn die Sporen reif, und tatsächlich nur 5-7µ breit waren, und der Q-wert bei 2,2-2,3 liegt, könnt ich mir gut vorstellen, dass es Coprotus trichosuri sein könnte.
C. granuliformis hat breitere Sporen
Ich kenn die Art aber leider auch nur vom Schlüssel her, hab sie selber noch nie untersucht.
Grüße
Felli
Servus Dippold,
Die Bilder sind echt gut geworden![]()
Bei deiner Bestimmung solltest du aber noch ein CF dahinter schreiben, denn es gibt -wie immer mehrere ähnlich Arten die man mikroskopisch und/oder auch genetisch trennen kann.
Hier wäre z.B.:
Echinosphaeria curvatispora oder
Echinosphaeria canescens möglich.
Grüße
Felli
Servus Erich,
Schneide doch einfach den Perithecienhals bis zum kugeligen Teil ab. Auf die Schnittfläche gibst du dann einen kleinen Wassertropfen.
Wenn eine Fruchtschicht ausgebildet wurde quillt diese auf und es sieht graulich aus. Dann nimmst du eine Nadel ,puhlst den Batz raus, und legst ihn unters Mikro.
Die Sporen mußtest du schon bei 400 facher Vergrößerung sehen.
Falls da nichts aufquillt, ist das Perithecium völlig unreif, überreif ( alls schon ausgeschleudert), oder abnormal ausgebildet.
Grüße
Felli
Hi Steve,
maybe Lepiota aff/ Cystolepiota?
Do you have a picture of the underside of the cap to see the base of
lamellas?
Felli
Servus,
Ich weiß nicht, ob die Bitte um Bestimmungshilfe hier in der Kategorie Artenporträts richtig ist
Ich denke nein, vielleicht wird die Anfrage in den Bestimmungsteil verschoben.
Aus dem Ganzen werd ich grade auch nicht schlau.
Die Makrobilder würd ich zu Lasiosphaeria/ Echinosphaeria stecken.
Dazu passen deine Mikro´s nicht!
Ist es evtl. möglich, dass du beim Entfernen einen Discomyceten mit entfernt hast
und der dann unterm Mikro gelandest ist -
während das Perithecium evtl. noch völlig unreif war ?
Grüße
Felli
Servus Thorben,
gestern hab ich auch so etwas an liegendem Laubholz -Ast gefunden.
Schlüsseltechnisch lande ich bei Diesem hier bei
R.applicatus aff
Von oben sieht er deinem Fund sehr ähnlich, Farbverlauf, Größe und auch die hyalinen Haare in der Nähe der Anwachsstelle stimmen eigentlich überein - finde ich
Die Unterseite unterscheidet sich ein wenig.
Bei meinem Fund sind die Lamellenschneiden deutlich weißlich,
was an den vielen Kristallen liehgt die sich auf der Schneide finden lassen.
Im Schnitt- Und das war für mich echt überaschend- als Medula nur eine fette Gelschicht - war das bei deinem Fund auch so?
Hier unterm Mikroskop in Chloralschwarz angefärbt sieht man die Hyphen mit ihren teils offenen Schnallen
Die Sporen sind rundlich 6-7 x 5,5-6µ
Cheilozystiden waren echt schwer zu finden, da meist von den Kristallen verdeckt.
Lieg ich nun wohl mit R. applicatus richtig?
Grüße
Felli
Servus,
Thorben ich hoffe du hast nichts dagegen dass ich hier noch ein paar ergänzende Bildchen hinzufüge,
Bertia moriformis
lebende Sporen
Sporen: 45-52 x 5-7µ
1-fach septiert
tote Sporen
Zusammenfluss der kleinen Bläschen zu grösseren Guttulen
Es ist auch noch eine B. moriformis var.multiseptata beschrieben,
hier mit Sporen von 45-55 x 6-7µ
und 7-facher Septierung
Sowie Ausbildung von Phialiden aus denen 6-8x1-2µ lange, leicht keulige Konidien entstehen
ob das aber noch Bestand hat weiß ich nicht,
denn auch B.moriformis soll bei Vollreife mehrfach septierte Sporen haben.
So, und dann gibts noch Bertia moriformis / macrospora var tetraspora ( 4-sporige Asci)
Die ich bisher leider nur 1 x auf einem Hainbuchenast fand.
Die Fruchtkörper sind mehr rundlich aufgebaut, nicht ganz so höckrig
und die Sporen sind nicht ganz so lang,dafür aber wesentlich dicker, 42-48 x 9-11µ,
Sind nur 1-fach septiert und haben einen deutlichen Knick im unteren Bereich!
Ob sich da gentechnisch inzwischen was getan hat und ob die Bezeichnung Bertia macrospora var.tertraspora noch Gültigkeit besitzt
weiß ich nicht.
Grüße
Felli
Servus,
Ich glaube nicht, dass sich die Hauptfruchtform innerhalb der Annamorphe entwickelt.
Auf dem selben Zweig aber ja.
Damals fand ich leider nur unreifes Zeugs, so dass ich nicht sicher sein kann ob das auch zu 100% die Hauptfurchtform werden wollte, ich geh aber davon aus.
Hier nochmal die C. disciforme
Daneben dann die HFF Pseudovalsa lanciformis,
die ja jetzt eigentlich wie die NFF heißen müßte,- oder?
etwas größer
Hier im Schnitt sieht man m.M.n., dass das nichts mit der NFF zu tun hat
aber wie schon gesagt leider nicht 100% da völlig unreif.
Vielleicht meldet sich ja noch jemand der deine Frage sicher beantworten kann.
Grüße
Felli
Servus Ulla,
Herzlichen Dank , da muß ich noch viel lernen
Grüße
Felli
Servus,
auf einem finalmorschen Weidenstumpf fand ich diesen hübschen Schleimer.
Einen Stiel konnte ich nicht erkennen, der Habitus erinnerte viel mehr an Tiegelteuerling,
also fassförmig bis breit schüsselförmig.
Das ockergelbe Capilitium endet in einem "Stachel", und entlang des ungeteilten Stranges gibt es kleine dornartige Ausstülpungen
Die Sporen sind deutlich schollig ornamentiert,
Ornament bs 1,5µ hoch,
rundlich 12-15µ groß
Ist das überhaupt eine Hemitricha?
Grüße
Felli
Servus Roni,
haben die Sporen kleine Anhängsel an den Polen ?
Ist vielleicht was Plagiostoma-artiges
Grüße
Felli
Servus,
Ja, das sieht ganz danach aus,
Grüße
Felli
Servus,
Die gefühlten Nachteile haben dabei hauptsächlich nicht die auf den unteren pilzkundlichen Levels Agierenden, sondern die ambitionierten Hobbymykologen, die aber zu den neuen Technologien nicht unmittelbar Zugang haben.
Es ist ja nicht nur dass man zur Technologie keinen regelmäßigen Zugang hat, das zieht sich ja auch zu den Artikeln, die dann irgendwo auf der Welt veröffentlicht werden.Ich hab z.B. weder Zeit noch Muse mich stundenlang auf Artikelsuche zu begeben,
so verliert man aber leider den Anschluß egal wie man es dreht.
Im Prinzip ist das, was über die wissenschaftliche Arbeit bisher geschrieben wurde ja richtig, und davon lebt die Forschung, aber der Spass an der Mithilfe bleibt damit auf der Strecke.
Das waren:" Gedadanken zur Nacht"
Grüße
Felli
Servus,
Ha, das Ergebnis kenn ich doch![]()
Es wäre aber dennoch interessant was N.v.Vooren zu dieser "Peziza" sagen würde.
Hast du sie schon im AscoFrance eingestellt?
Grüße
Felli
Servus Björn,
Die P. hepatica würd ich auch gern mal finden!
Dein Ascobolus sieht ungewöhnlich aus.
Makroskopisch würd ich den nicht als A.albidus bezeichnen.
Auch die Sporen sind etwas klein soweit ich das in Erinnerung hab.
Die Sporengröße würde eher zu A. sacheriferus passen.
Da muß ich mal noch ein wenig nachlesen was noch in Frage kommen könnte.
Grüße
Felli
Servus Björn,
P. ampliata ist /sollte holzbewohnend sein und P. flavida hätte andere Hymeniumfarben.
Die Paraphyseninhalte zeigen evtl. eine Nähe zu P. fimeti/ P.vesiculosa, was ich aber nicht glaube das es das ist.
Ich habe schon mehrere solche Aufsammlungen gehabt die alle unsicher oder unbestimmt blieben.
Meistens landetet ich bei P. granularis/ P.sepiatra/ P. fimeti. Die dunklen Schuppen am Apothecienrand wären dafür typisch.
Hast du einen KOH test gemacht ? Bin mir fast sicher dass da eine Gelbfärbung zu erkennen ist ( Hymenium oder Excipulum oder Beides)
Ob die Sporen wirklich glatt sind sieht man nur im Baumwollblau x 1000
( o. im E-Mikro
) aber das weißt du ja.
Bin mir auch nicht sicher ob auf deinen Bildern jetzt eine Mittlere Textura
zu erkennen ist.
Am besten du stellst das Ganze in Asco-France ein und fragst Nicolas.
Grüße
Felli
Servus,
ich denke R.sydowiana kann man ausschliessen, der sollte im Normalfall auf dem Blattgerippe bzw. Blattstielen wachsen, und hat eine dunklere, leicht gestreifte Aussenseite, eine dunkle Stielbasis sowie einen deutlichen feingezahnten Rand.
Bleiben also nur noch 2
für´s Mikroskop,
oder es ist doch noch etwas Anderes.
Grüße
Felli
Servus Ralf
An einem Pustelpilz i.w.S. hab ich keinen Zweifel.
Ob das aber nun Trichoderm sulphureum ( Hypocrea sulphureum ) oder doch vielleicht H. citrina oder H. farinosa oder......... ist, kann man an Hand deiner Makro-Bilder nicht sagen.
- Ich jedenfalls nicht-.
Dennoch ein hübsches Pilzchen
Grüße
Felli
Servus Thorben
wenn ich an dem Schwammerl vorbeigekommen wäre hätt ich auf Grund der braunen Farbe, und das Vorkommen an Erle erstmal auf E. recisa getippt.
Die Sporen würden auch noch so dazu passen.
Allerdings ist die stoppelige Oberseite sehr verwirrend, so dass ich dafür erstmal keinen Namen vergeben würde.
Eine so helle E. nigricans/ truncata( o. ist das kein Syn.zu nigricans?)
hab ich noch nicht gesehen.
Grüße
Felli
Servus
also R.firma kannst du fast sicher ausschließen, der wächst auf Eiche und die Außenseite wäre nicht so flaumig.
R. alni wäre vielleicht eine Option.
Auf Hainbuche +Hasel gibt´s noch R.bolaris.
Hatte der eigentlich einen Stiel?
Ich denk ohne Mikroskop kommt man nicht weit.
-->Encoelia evtl.
Das kann aber auch was völlig Anderes sein!
Grüße
Felli
Servus Bernd,
die gelben Becherchen an Fichte gehören verm. wieder zu Lachnellula. Genaue Bestimmung ist durch mikroskopische Untersuchungen möglich.
Der braune Becherling auf Weide könnte zu Rutstroemia gehören, aber ohne Mikro ..... Nix genaues weiß man nicht.
Grüße
Felli
Servus,
schau dir mal die Haare unterm Mikro an ob da evtl größere Kristalle sitzen.
Ich könnt mir vorstellen dass es so in Richtung Lachnum/ Dasyscyphus/ Capitotricha bicolor geht.
Grüße
Felli
