Alles anzeigenAber...wo sind all die Rätzler hin, wo sind sie geblie-ieben? Wir waren neulich noch 11...
11 kleine Negerlein gingen in den Wald ... jetzt sind es wieder 8.
LG
Peter
und eine Fensterguckerin ![]()
Alles anzeigenAber...wo sind all die Rätzler hin, wo sind sie geblie-ieben? Wir waren neulich noch 11...
11 kleine Negerlein gingen in den Wald ... jetzt sind es wieder 8.
LG
Peter
und eine Fensterguckerin ![]()
Oh Tuppie, was für ein wunderbarer Ausflug! Aber ein paar Becherchen hätten es denn schon sein können
, gelle! Nee wirklich stark, so viele Arten und so viele verschiedene Becherlinge. Glückwunsch!
Da merkst Du den Unterschied zwischen ab und zu mal Regen bei Euch und knastertrocken bis auf das letzte Wochenende in meiner Ecke.
Man sieht Euch an, dass Ihr viel Spaß hattet. Und nett war es auch vom Hotelpersonal, dass es Euch die Pilze gleich zubereitet hat
.
Also Björn, Deine Beiträge sind ja immer interessant, aber das ist mal eine ganz besonders aufschlussreiche Diskussion ! Wirst du Dich jetzt in Birni bzw. Wacholderli umrennen, Kagi? Ich fände ja Birne schon klasse![]()
Vielen Dank lieber Sepp, dass Du die Normalform quasi blind erkennst, glaube ich dir sofort. Du hadst ja so fabelhafte Fotos von dieser Art gemacht. Aber dass man überhaupt bei einem weißen Pilz der einer anderen Art ähnlich ist auf die Idee kommen kann, dass es eine Albinoform seien könnte, finde ich beeindruckend. Aber das liegt wohl an meiner geringen Artenkenntnis. Bei mir ist jeder Unbekannte en Neuer![]()
Hallo Hella,
klasse, das freut mich sehr. Ich bekomme mein Buch erst am Donnerstag beim Abeitstreffen der ThAM, sonst hätte ich Euch gleich noch ein paar Impressionen zukommen lassen. Das hole ich spätestens am Montag nach.
Hallo Sepp,
wieder einmal ein klasse Motiv. Fast wieder ein Vorbild für ein Bild ;-). Wie bist Du auf die Art gekommen. Ich Pilz-Greenhorn kann so gar keine Ähnlichkeit zu M. renati herstellen.
Ja ihr beiden, mir geht es genauso wie Kagi. Von Wasserpilzen, Mismuschelbänken und anderen Kuriositäten weiß ich erst durch Euch. Habt vielen Dank dafür.
Muschelbänke und Steinbeißer! Verrückte Pilzwelt![]()
Hallo Dieter,
spätestens nach dem Betrachten der Mikobilder muss jedem klar sein, warum diese Kackpilze richtig spannend sein können. Ich habe zu einer Aufnahme vom Tintling. Wie hast Du die Nahaufnahmen von den Cheilozystiden und den Pileozystiden hinbekommen? Ist das unter der Stereolupe fotografiert?
Hallo Dieter und Matthias,
die Dokumentation über den Pillenwerfer ist umwerfend. Nicht nur die genialen Fotos, sondern auch die Beschreibung, was der kann. Björns Anmerkung zu dem Abschusswinkel finde ich nachvollziehbar. Aber hängt der nicht auch von der Entfernung zum Zielobjekt ab? Wie weit schleudern die ihre Sporen eigentlich? Das können doch nur wenige cm sein. Kann es sein, dass die Pilze irgendwelche unbekannte "Sensoren" haben, mit denen sie ihre Ziele orten können? Mykorhizzapilze finden ja ihre Pflanzenpartner auch irgendwie und irgendwie mag ich bei Pilzen nicht mehr an Zufall glauben. Die haben es einfach drauf.
Sehr schön dokumentiert habt Ihr die Dungis in ihren unterschiedlichen Reifestadien. Wirklich klasse!
Hallo Dieter und Matthias,
bevor ich sehr neugierig zum zweiten Teil klicke, eine Anmerkung zu den Beiträgen. Ich habe großen Respekt vor Eurer Mammutleistung dieses Konvolut von 8000 Fotos zu sichten, zu bearbeiten und schließlich für die Berichte zu sortieren. Die Winzlinge waren schon einmal ganz erbaulich. Klasse fotografiert wie immer. Beim Überzuckerten Kotling musste ich grinsen. Was für ein Name. Aber Zucket ist ja Bekannterweise kein besonders gutes Lebensmittel, daher passt das schon
.
Jetzt freu ich mich auf Beitrag 2.
Alles anzeigenAhoi!
Ja, ziemlich schade aber, daß die Austern völlig außer Reichweite waren:
...so daß Alex nicht mal mehr mit einem langen Erntestock dran kam.
Und als wir eine Leiter fanden (ganz, ganz unten wieder bei der Wegrandmorchel) wollte niemand mehr ernsthaft die Leiter klauen und eine Stunde wieder den Berg hochsteigen. Außer Alex vielleicht (gaaaaaanz vielleicht).
Und die Morcheln, die zwar so zahlreich waren, daß sie stellenweise den ganzen Waldboden mit Brabsch überzogen...
...aber eben halt Brabsch. Riesiger Brabsch. Die hier sahen noch vergleichsweise frisch aus:
LG; Pablo.
Danke Pablo für die Ergänzung. Hab wieder richtig was gelernt: Brabsch.![]()
Hallo Dieter, tolle Funde und klasse aufbereitet. Meine Favoriten sind die Helmling, aber der Kaktus ist auch spitzenmäßig. Und wieder sind Pilzen dabei von denen ich nicht einmal ahnte, dass es sie gibt - Kleister Scheidling. Ich kenne nur das Gegenteil von ihm.
Hallo Karl,
was soll ich sagen. Dein -best of orchis und funga - macht mich völlig sprachlos. Und das will schon was heißen. Wunder, wunderschön. Ich wäre schon froh, ab und zu mal einer dieser Schönheiten zu begegnen. Danke fürs Zeigen.
Danke, gut erklärt. Das kapiere sogar ich. Aber verzieht sich das Ganze so nicht in die Richtung die man zuerst verflicht?
Ich bin nicht ganz sicher, ob ich die Frage verstehe, Claudia. Es wird schon ganz rindherum geflochten, nur eben mit zwei Ruten "gleichzeitig". In der verlinkten Anleitung ist das ganz gut erkennbar.
und ich dachte, Du beziehst dich auf Willis Anleitung, oh je!
Ich versuch's mal, obwohl mir ein wenig das Vokabular fehlt. Wenn die Streben von Rand zu Rand durchgehen, sind sie in der Mitte alle gleich dick, aber zum Rand hin abwechselnd sehr dünn und sehr dick. Die geben natürlich unterschiedlich stark nach, und die dicken lassen sich für die Abschlusskante kaum biegen - deshalb sieht die beim ersten Körbchen so plump aus.
Immer zwei gleichzeitig zu verweben hat einen ähnlichen Grund: auf der von mir verlinkten Seite wird es damit begründet, dass die Zahl der Streben gerade ist. Da wollte ich ganz schlau sein und habe ein zusätzliche hineingemogelt, um nur mit einer Rute weben zu können, aber die sind natürlich auch nicht immer gleich dick. Wenn jetzt aber mehrmals hintereinander eine dünne Stelle unter einer Strebe durchgeführt wird und in der nächsten Runde eine dicke drüberweg, biegt sich die Strebe natürlich nach unten, weil der Zug ungleichmäßig ist
Ich hoffe, ich habe das verständlich ausgedrückt.
Danke, gut erklärt. Das kapiere sogar ich. Aber verzieht sich das Ganze so nicht in die Richtung die man zuerst verflicht?
Hallo Wastl, den hab ich nur einmal uralt gefunden, ab er jung soll er ganz vorzüglich sein: Chicken of the wood - diese Sorte Hühnchen würde ich auch gern probieren.
Alles anzeigenEs ist mir ein Bedürfnis, euch auf Landschaften, Städte und Regionen aufmerksam zu machen, die mir am Herzen liegen.
Und solange es einige gibt, die das offensichtlich gut finden, werde ich das auch zukünftig weiter so tun.
Noch gibt es dieses tolle Forum (trotz FB, WhatsApp usw.)
Liebe Grüße vom Nobi
Lieber Nobi, es gibt dieses Forum als gute Alternative zu FB etc. und wir hoffen doch mal, das das so bleibt.
Z.B. verstehe ich inzwischen, warum es sinnvoll ist, den Boden und die Seiten getrennt, also mit neuen Ruten zu arbeiten, oder warum mit zweien gleichzeitig gewoben wird
Warum Cratie? vielleicht flechte ich auch mal irgendwann und ich mache immer das Naheliegende. Warum wäre das falsch?
Wenn mir nur mal jemand den Unterschied zwischen den beiden erklären würde. Für mich sehen die völlig gleich aus
Können sie im Extremfall auch, wobei der aktuelle Rätselpilz meist eine dunklere Hutfarbe hat. Auch dieses faserige-streifige Hutoberfläche, die fast an einen Risspilz erinnert, passt auch besser zum aktuellen Rätselpilz. Ganz sicher bekommst du beide Arten aber nur makrochemisch auseinander.
l.g.
Stefan
Na toll, nu bin ich gespannt, wer von den Rätzelern das Foto von Brassela makrochemisch untersuchen konnte.
Nach dem Bildschirm von mittlerweile 3 Computern, mit denen ich das Bild betrachtet habe, würde ich sagen , daß ein gewisser Farbstich sich doch zumindest bei den meisten Bildschirmen zeigt und DEN sehe ich als wichtig an.
PS: Ich habe den Überblick, was bisher gezeigt wurde, schon lange verloren (ganz wertneutrale Äußerung)
Also wenn das ein Farbstich wäre, dann hätten den doch beide, bzw. alle drei, oder? Und die Pfähle von davor versteh ich wieder nicht. Vermutlich, weil ich völlig daneben liege, wie immer vor dem Joker.
Bin zwar nicht Tuppie, aber: wird wohl seine Gründe haben
Ich Blödi hatte gerade die Opa Willi-Geschichte gelesen und da ist es halt passiert. Ist sowieso nicht mein Tag heute. ERinfach ignorieren und weiterhäkeln...
Noch ein Nachtrag: möglicherweise lag es am Material. Ich fand Trauerweide immer ganz toll, weil sie so lange gleichmäßige Zweige hat und die so elastisch wirken. Tatsächlich scheinen sie aber leichter zu brechen als andere Weidenruten. Die werde ich ab jetzt nur noch für Kugeln oder Ringe verwendet.
Und das Häkelwerk wächst, zwar langsam und unter heftigen Flüchen, aber einigermaßen kontinuierlich.
Moin Tuppie, zum Flechten nehmen die Korbmacher glaube ich keine Ruten von Trauerweiden. Übrigens, komische Form für einen Häkel-Zweithut
.
