Beiträge von Wutzi
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Und Heide, wir hier in der Ostwüste hätten gern die paar Niederschläge, die bei euch im halbdürren Süden runtergekommen sind. Hier ist seit 4 Wochen absolut gar kein Regen gefallen. Sonne pur und Sturm jeden Tag. Dieses Jahr fängt noch extremer an als 2018.
Nix mit halbdürrer Süden, hier bei uns hat der Regen einen schönen Bogen gemacht - außer Blitz, Donner und Wind gabs nichts, kein Tropfen, und das mindestens seit Anfang/Mitte März.
Das scheint aber im äußersten Zipfel ganz oben in Deutschland anders zu sein, wenn ich das richtig gelesen habe.Apropos Treffen bei Safran: Von dir aus, Claudia, ist es ja nicht so weit. Fährst du hin? Ich würde gerne, aber mir ist es zu weit - längs durch die Republik ...

Grüßle
Heide
Ich hätte ja Lust, ich bin ja so in der östlichen Mitte verortet, da komme ich bis Lübeck glatt auf 6 Stunden Bahnfahrt und dann bin ich noch nicht vor Ort. Ich bin auch Realistin und glaube deshalb nicht, dass Anfang November schon wieder so viel Normalität in unseren Alltag eingekehrt ist, dass so ein Treffen möglich ist.

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Von mir kam noch nix, da ich auf dem Schlauch stehe...Phahl konnte ich nicht interpretieren...mal sehen, ob ich heute nachmittag nochmal dazu komme.
Das kommt davon, wenn man immer nur die Speisepilze aufschneidet.
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Also: die Antworten bis jetzt sind sehr schön verteilt: ganz richtig, ganz falsch und fünf Gattungspunkte. Und einen schönen Phal gibts auch schon😂.
Und Heide, wir hier in der Ostwüste hätten gern die paar Niederschläge, die bei euch im halbdürren Süden runtergekommen sind. Hier ist seit 4 Wochen absolut gar kein Regen gefallen. Sonne pur und Sturm jeden Tag. Dieses Jahr fängt noch extremer an als 2018.
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Danke Chris, das baut mich auf

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Hallo umossoh,
schön, dass Du den Weg ins Forum gefunden hast. Mir hat das Forum sehr geholfen, Pilze ein bisschen besser zu verstehen. Ich habe vor drei Jahren begonnen, die Forianer mit meinen Bestimmungsanfragen zu löchern und habe so ziemlich jede Bestimmungsanfrage gelesen. Irgendwann habe ich dann einen Pilzkurs gemacht und weil der so gut war noch ein paar andere. Inzwischen habe ich einen groben Überblick, aber leider immer noch viel zu wenig Artenkenntnis.
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Hallo zusammen, wie angedroht die Auflösung:
Wie ich finde ein recht typisches Exemplar des Keulenfuß-Trichterlings - Ampulloclitocybe clavipes. Einige von euch hatten sich bei den Rüblingen festgebissen. Der Horngraue war z.B heimlicher Favorit.
Hier der Punktestand der letzten beiden Rätsel. Josef hatte beim ersten Rätsel nicht mitgemacht, Irmtraud und Rudi hatten sich diesmal entschuldigt. Noch einmal zur Erinnerung: genannt werden immer nur die Punkte der letzten 5 Rätsel.
Werner
18
Dodo
18
Grüni
20
Hans
18
Heide
20
Irmtraud
10
Rudi
10
Josef
10
Sandra
20
Wollt Ihr etwa noch mehr?
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Danke Euch beiden für Eure Einschätzungen. Fehlende Manschetten gibt es öfter, entweder weil sie vergänglich oder abgebrochen sind. Auf Gerüche würde ich mich sowieso nicht zwingend verlassen, außer bei wirklich sehr intensiven Gerüchen - Nitrathelmling, Stinkmorchel
, etc.. Aber oft werden Gerüche beschrieben, die ich ganz schlecht nachvollziehen kann. Mir geht es tatsächlich um die Beschaffenheit bestimmter Pilzbestandteile und deren Bedeutung für eine korrekte Bestimmung. Das Beispiel der in der Literatur nicht erwähnten Anastomosen bestätigt m.E. genau den von Werner angesprochenen Punkt: Eine vernünftige Beurteilung braucht die Berücksichtigung aller Merkmale und falls einmal ein nirgends beschriebenes Merkmal auftaucht, ist das kein Ausschlusskriterium. Außerdem: korrekte Pilzbestimmung braucht gerade bei untypischen Merkmalen eine Menge Erfahrung. -
Hallo Jan,
vermutlich sind das transgalaktische Mikrowesen. Ich würde mich sofort auf diese Wesen spezialisieren und alle Pilze vergessen, wenn mir jemals so etwas unterm Mikroskop erscheint
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Ich glaub ned, dass ein Anastomosenansatz da bestimmungsrelevant is.
Auf jeden Fall darf man nicht aus dem Fehlen eines Merkmals in einer Beschreibung schlussfolgern, dass der Bestimmling die vermutete Art nicht sein kann, da das Merkmal bei ihm doch vorhanden sei. Wir haben mal bei einer Vereinsexkursion einen Grauen Wulstling mit kurzgerippt-gerieftem Hutrand gefunden, was in der einschlägigen Literatur auch nicht erwähnt ist. Dennoch war es ein Grauer Wulstling.
Hallo Jungs, vielen Dank für Eure Einschätzung. Wenn ich Euch richtig verstehe, kommen Anastomosen hin und wieder auch bei Arten vor, die dieses Merkmal üblicherweise nicht zeigen. (Ich hatte das bei anderen Kaffeebraunen noch nie beobachtet) Wenn es kein übliches - also bestimmungsrelevantes - Merkmal ist, steht es auch nicht in der Literatur, zumal da oft einer vom anderen abschreibt. Mir ist das mit den Anastomosen auch schon bei anderen Pilzarten aufgefallen. Das kann ich jetzt einordnen. Wenn ein in der Literatur nicht erwähntes Merkmal vorhanden ist und alles Andere stimmt, kann es dennoch die vermutete Art sein. Vermutlich gibt das Mikroskop dann die letzte Sicherheit.
Beim Kaffeebraunen Gabeltrichterling und offenbar auch beim Grauen Wulstling ist das Auftreten solcher nur gelegentlich auftretenden Merkmale nicht bedeutsam. Aber trifft das beispielsweise auch bei der Gattung Amanita zu? Wenn ein Pantherpilz oder ein Königsfliegenpilz mit deutlich geriefter Manschette auftreten würde, wäre das heikel. Habt Ihr solche abweichenden Merkmale, die zu folgenschweren Verwechslungen führen können, schon beobachtet, oder sind Euch entsprechende Beobachtungen bekannt?
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Mensch Theo, da tun sich immer neue unbekannte Seiten von Dir auf. Bin gespannt, was noch so kommt.
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Hallo zusammen,
Pilzfotos sichten und bestimmen in Zeiten der Dürre ist meine Methode Entzugserscheinungen zu minimieren. Dabei ist mir dieses Foto aufgefallen. Ich hatte den Pilz als Kaffeebraunen Gabeltrichterling - Pseudoclitocybe cyathiformis abgespeichert, bin aber ein wenig unsicher, weil deutlich die Ansätze von Anastomosen zu erkennen sind, über die ich nirgends etwas lesen konnte. Kann der das, oder ist das eine ganz andere Art? Wie ist Eure Einschätzung zu dem Pilz?
Durch Anklicken lässt sich das Foto vergrößern, dann ist es besser zu sehen.
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Leicht natürlich
.heute im Morgengrauen hatte ich ihn, bin ich vom Vogelgezwitscher aufgewacht und da mir fiel ein, das Che ja nicht nur Argentinier war, sondern vor allem in Kuba gewirkt. Da wars dann einfach - leider zu spät. Vorher war ich beim Argentinischen Wurzelöhrling.

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Ich bin zu blöd, von mir aus löse ruhig auf. Ich erkläre Euch später gern, welche gordischen Knoten durch die Bilder und Pfähle in meinen strapazierten Synapsen entstanden sind.
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