Beiträge von Wutzi

    Danke für den Tipp! Das klingt wirklich nach einer guten Faustregel. Mit Stielnetz meinst du z. B. einen Birkenpilz? Der in dem Falle dann essbar wäre. Und mit den roten Farben z. B. einen Rotfußröhrling? Der dann ja auch essbar wäre, solange keine Verwechslung vorliegt :)

    Nee, Netz ist Netz. Sieh dir mal Fotos an vom Netzstieligen Hexenpilz, Schönfuß oder Gallenröhrling. An der Stielspitze dieser Pilze erkennst du eine Netzzeichnung. Das ist ein Netz. Birkenpilze, Rotkappen u.a. haben einen schuppigen Stiel und werden deshalb auch in der Gattung der Raufüße zusammengefasst. Die sind nach der Regel oben alle essbar;).


    Eine Ausnahme solltest du dir aber noch merken, damit du nichts verpasst: Den Steinpilz. Der hat zwar ein Stielnetz, aber den darfst du essen.


    Nach der Regel dürftest Du den Rotfuß theoretisch auch nicht essen, aber wenn du etwas fortgeschritten bist und den Rotfuß sicher bestimmen kannst, kannst du den selbstverständlich essen. Die Regel oben ist wirklich das ganz kleine 1x1 für Anfänger. Nach und nach kann man sich dann weitere Arten erschließen.


    Wichtig ist auch, dass du lernst den Zustand des Pilzes einzuschätzen. Wenn du auf den Hut drückst und es bleibt eine Delle drin, schmeiß ihn weg. Er ist auf dem Weg des Zerfalls, schmeckt nicht mehr und kann dir im schlimmsten Fall eine Eiweißvergiftung einbringen, so wie wenn du gammeligen Fisch isst.

    Besten Dank Claudia für die Bestimmung des Gallertkäppchens, beim Steubing stört mich, dass er auf der Wiesen wuchs, die Flaschenstäublinge wachsen bei uns sonst immer mitten im Wald unter Bäumen.

    Kann man noch eine Aussage zu den Nummern 1,4,5,7,9 wagen? Kann der vermeintliche Saftling ein Saftling sein? Oder was kann man, wenn überhaupt noch, zum rötlichen alten Röhrling sagen?

    Bin gespannt auf weitere Hinweise

    Gruss

    Adrian

    Stäublinge sind Saprobionten. Die brauchen keinen Wald, nur irgendein vergrabenes Stück Holz oder Ähnliches. Der Saftling - die Saftlinge sind mit Sicherheit Saftlinge. Aber die Artbestimmung traue ich mir ohne Mikroskop nicht zu. Der Hexenpilz kann eine Netzhexe sein, wenn man die Struktur an der Stielspitze als Netz interpretiert. Ich bin da aber unsicher. Der Bamschwamm hat zwar Guttationstropfen, aber ich finde ihn als Rotrandigen sehr untypisch. Bei kleinen braunen Pilzen wie bei 6 ist oft ohne Mikroskop keine Bestimmung möglich. An Cortinarius glaube ich nicht, wegen der Stielnatterung, aber da bin ich nicht sicher.

    mit Gelbfüßen habe ich kaum Erfahrung, da halte ich mich lieber zurück.

    Hallo liebe Claudia!

    Mann, Mann, da habt Ihr Euch ja mächtig ins Zeug gelegt! Und wunderbar die Idee, vorhandene Publikumswege für die Ausstellung zu nutzen.

    Danke für den Bericht, Ihr habt wieder etwas für die Pilzbildung getan. ==Pilz25==Pilz25==Pilz25

    Danke, liebe Tuppie! Du, bei solchen Veranstaltungen kommt ja auch die eigene Weiterbildung nicht zu kurz. Insofern hatten wir alle was davon==Gnolm13. Weißt Du, ich habe auch verdammtes Glück, dass ich die Saalfelder Pilverrückten kennengelernt habe und sie mich in ihrer Runde aufgenommen haben. Thüringen ist ein traditionelles Speisepilzesammlerland, da ist das Beratungsnetz ziemlich dicht. Und da die Berater nicht so weit auseinander wohnen, machen wir Einiges zusammen. So lerne ich andere Regionen mit anderen Habitaten und andere Pilze kennen. Dazu kommt, dass wir trotz der Dürre immer noch ein recht hohes Pilzaufkommen haben. Komisch, dass der Tourismus so völlig am Boden liegt. Ich fühle mich hier jedenfalls wutzwohl.

    Also Hans,

    erst mal ganz herzlichen Dank für die wundervolle Urkunde - und wie versprochen sogar mit Medaille! Mir war klar, das es eigentlich Quatsch war, mitzumachen, aber du hast dir so viel Arbeit gemacht, da brauchst du doch auch Publikum.


    Oh nee, diese Melonenschale! Die essen wir oft und gern und ich wusste genau, dass ich die Struktur gut kenne, aber der Groschen wollte einfach nicht fallen. Ich liebe Sudoku und also bin ich auch nicht etwa am Rätsel gescheitert, sondern hab zum Schluss nicht die Mitte angepeilt, sondern die 6 darüber, den schönen Tintenfisch - und das sogar ganz ohne Allohol. Du musst die roten Pilze immer in die Mitte setzen Hans, damit sich die Mitte bei mir nicht verschiebt==Gnolm4. Die Hydroliften oder wie die altägyptischen Dingens da heißen, hab ich gar nicht versucht zu entziffern. Keine Chance.

    Wenn ich bei einem Bilderrätsel nicht sofort erkenne, worum es sich handelt - wie z.B. beim Geflecktblättrigen Flämming, hilft auch längeres Nachdenken bei mir nicht.

    Ich hatte ja glücklicherweise einen triftigen Grund, meine Lösungsvorschläge rasch abzugeben. Insofern habe ich über die Sonnabendbilder nicht nachdenken müssen. Ganz böse fand ich übrigens das Rätsel nach der Schuhgröße des Parasolpilzes. Da habe ich tatsächlich begonnen, eine Lösung zu suchen, bin aber krachend gescheitert.

    Insofern Cratie, mein Platz ist die Tribüne. Ich habe einfach kein Talent zum Rätzeln. Außerdem hab ich ja jetzt auch eine schicke Urkunde, Danke Hans!

    Danke beli, das ist sehr anschaulich. Dann lege ich den mal als Abnormität von Clathus archeri ab.


    Hallo zusammen,

    einen solchen Gitterling habe ich auch mal gefunden, dann habe ich ihn über Nacht liegen gelassen, und am nächsten Morgen waren die Arme auseinandergerissen und es war nur noch ein Tintenfischpilz. Die Maschen des Gitterlings sind, das konnte ich an Funden in Kroatien und einem Heilbronner Vorgarten studieren, annähernd quadratisch. Dieses obere Exemplar steht morphologisch zwischen Gitterling und Tintenfisch, die Rückseite ist kleinmaschig, die Vorderseite sehr großmaschig. Insgesamt seltsam.

    FG

    Oehrling

    Hallo Oehrling,

    vielen Dank. das ist ja richtig spannend. Was es so alles gibt. Aber irgendwie müssen ja letztlich auch Weiterentwicklungen irgendwann einmal ganz vorsichtig anfangen. Vielleicht sind das am Anfang solche einzelnen Mutationen und irgendwann entwickelt sich eine stabile morphologisch andere Population.

    Hallo,

    Alexander hat völlig Recht. Es gibt die verrücktesten Verwechslungen, deshalb darf man nichts ausschließen. Es gibt aber eine recht einfache Faustregel, für Menschen, die in der Lage sind einen Röhrenpilz sicher zu erkennen. Alle Röhrenpilze, die kein Stielnetz und keine roten Farbtöne haben, sind essbar. Es gibt zwar auch essbare Röhrlinge mit Stielnetz, aber eben auch giftige und es gibt essbare Röhrlinge mit Rottönen, aber leider auch giftige.

    Hallo Adrian, ich seh da noch einen alten abgewaschenen Flaschenstäubling, Nummer 8 Gallertkäppchen und die kleinen braunen Nr. 6 neben Tanne könnten vielleicht zu den Häublingen (Galerina) gehören.

    Hallo Karinmartina, (welcome). Wenn Norbert sagt, das IST ein Schwefelporling, dann kannst du dich darauf verlassen. Schön, dass du zu uns gefunden hast. Allerdings: Verzehrfreigaben gibt es hier nicht. Da musst du denn doch zum Pilzberater.

    Wunder-wunderschön, Karl.!Jetzt sehe ich diesen Pilz schon das zweite Mal im Forum. Die Chance ihn einmal im Wald zu sehen sind bei seiner Winzigkeit leider ziemlich mau. Daher um so mehr, vielen Dank fürs Zeigen.

    Alles Gute zu deinem Geburtstag wünsche ich dir, lieber Pablo und jede Woche mindestens einen ganz besonderen Perser==Gnolm13. Und damit niemand denkt, im Herbst würde die Natur schon schlafen, bekommst du aktuelle Herbstblumen mit Schmetterlingsdeko.


    Hallo Nobi, Golfplatz auf MEINER LIEBLINGSWIESE? nur über meine LeicheX(! Die Wiese ist glücklicherweise auch zu steil -im Gegensatz zu der in Oberhof -also die Gefahr, dass ich mich opfern muss, ist erfreulich gering. Außerdem ist mein Dorf völlig verranzt. Nix für die Schickeria.

    Der Magerkäse:grofl: vor dem Haus - ich liebe meine Autokorrektur! - passt also doch. Und ja, ich erinnere mich, dass ich eine feinfilzige Oberfläche auf einem jüngeren Exemplar wahrgenommen habe. Da guck noch einmal in den Pilz und hab wieder einen zum Kartieren. Danke Nobi!

    Hallo Claudia,

    der Dir unbekannte Pilz auf dem vorletzten Foto rechts im Bild sieht für mich sehr nach Squamanita contortipes aus, ein extrem seltener Pilz, der auf Vertretern der Gattung Galerina (auf dem Foto links im Bild) parasitiert.

    LG Ingo

    Oh. Danke Ingo! Ich habe gerade deinen Namensvorschlag gegoogelt und bin mir zu 98% sicher, dass es sich um den von dir vorgeschlagenen Pilz handelt. Die Unterseite sah genauso aus wie auf den Bildern. Nun ärgere ich mich doch, dass ich ihn nicht mitgenommen habe. Der war so klein, dass es äußerst unwahrscheinlich ist, das sich ihn wiederfinden werde Dass er selten ist, kann ich mir gut vorstellen, denn er ist unauffällig und klein. Von Saftlingen unterscheidet er sich durch die feinen Schüppchen am Stiel.

    Hallo Xiping,

    (welcome). Es gibt den Grundsatz, dass Milchlinge mit roter oder orangefarbener Milch (Reizker) grundsätzlich essbar sind. Um welche Art es sich bei dem Reizker handelt, hängt von den Details ab: Welcher Baum ist der Mykorhizzapartner? Hat der Stiel Grübchen (dunkle Stellen) ist der Hut stärker oder weniger zoniert. Wenn da Tannen in der Nähe standen, ist ein Lachsreizker wahrscheinlich.

    Hallo Claudia,

    der aus der unbekannten Gattung könnte einer der Samtschnecklinge (Camarophyllopsis, keine Ahnung ob der Gattungsname noch aktuell ist) sein, die sehen alle so irgendwie braun aus. Meiner Erfahrung nach halten die Saftlinge einen ganz schwachen Frost mit minus 1 bis 2 Grad aus, erst bei noch tieferen Temperaturen machen sie schlapp.

    FG

    Oehrling

    Danke Oehrling, ich werde den Samtschneckling vergleichen. Du machst mir Hoffnung, dass die Saftlinge noch eine Schonzeit haben. Über meine Blumen hänge ich immer Decken bei den ersten Nachtfrösten und den Spätfrösten im Herbst. Aber die Wiese ist einfach zu groß.==Gnolm2.

    Hallo Claudia,


    deine Erdzungen erinnern mich sehr an meine Funde vom Vorjahr und wurden von Nobi als Trichoglossum hirsutum benamst.


    VG Jörg

    Hallo Jörg, hab gerade gegoogelt. Die ist recht ähnlich, danke für den Tipp, aber das Habitat stimmt nicht so ganz. Das ist ein Magerkäsen vor einem Haus, nicht besonders feucht oder torfig. Am ehesten passt die Schwarze Erdzunge, aber der Boden müsste eigentlich sauer sein. Außer dass dort irgendwelcher kalkhaltiger Bauschutt drunter liegt. Ich werde die irgendwann mikroskopieren. Blöderweise ist Nachtfrost angesagt. Schade, schade, schade==Gnolm6

    Oder mutiert hier gerade eine neue Art Gitterkrake heran

    ich glaube den hast Du richtig Erstbestimmt :gbravo: .


    VG Jörg

    Hallo Jörg, nicht dass jemand auf die Idee kommt, den nach mir zu benennen=O<X.

    Hallo Murph, danke, ich kenne den nur ordentlich mit 4 bis 6 Armen oder von irgendwelchem Getier völlig zerfressen. Bilder wären toll!

    Hallo


    Es gehet um Missbildung , Kraken sind ungewöhnlich zugeklebt , beide sind C. archeri , C. ruber kann nicht schwarze flecken haben . Hab beide mehrere mal in Kroatien gefunden . Füge morgen Bilder weil heute wegen langsame Internet ( bin in Kroatien und hab Signal von Nachbarn ) schaffe Bilder importieren nicht

    LG !

    Hallo beli, danke für deinen Tipp und den Hinweis mit den schwarzen Flecken. Das wusste ich nicht. Ich freue mich auf die Bilder.

    Wo und wie lange kann man Pilze auf bewahren? Oder müssen die am gleichen Tag gegessen werden nach dem pflücken?

    Hallo Herbst, du kannst sie, wenn sie frisch sind von allem Übel bereit im Kühlschrank aufbewahren, aber möglichst bald zubereiten. die Schlegel kannst du abschneiden und in Wasser stellen. sie schirmen ein Stück weit auf.



    Hi,

    habe solche Pilze vorhin gefunden. Was meint Ihr?

    Anbei ein Bild von der Umgebung des Fundes (Friedhof mit sehr großem Waldbestand)

    Viele Grüße

    Angelapilzforum.eu/attachment/339709/

    Hallo Angela, ich sehe da auch den Parasolpilz, allerdings kann ich nicht beurteilen, ob der noch frisch und genießbar ist. Hier gibts keine Verzehrfreigabe.

    Hallo Claudia,


    Du hast mich gerade überredet morgen meine Wiesen aufzusuchen. Das ist ja Wahnsinn was bei Dir los ist.


    VG Jörg

    Prachtvoll!

    So ist es, ihr beiden. Ich grinse immer noch und hoffe inständig, dass wir keine Frostnacht bekommen. Das mögen die Kleinen überhaupt nicht. Saftlinge sind doch das Allerbeste, was die Pilzwelt zu bieten hat und die wollen ausgiebig bestaunt werden.

    Hallo zusammen,

    heute bin ich um eine Einschätzung gebeten worden, welcher Pilz denn hier im Ort in einem Garten wächst. Also hab ich mir den Pilz angesehen und nicht schlecht gestaunt.

    Nach der Beschreibung und auf den ersten Blick glaubte ich an Tintenfischpilze. Die wären nichts Außergewöhnliches, es gibt sie hier an einem Standort regelmäßig. Aber ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich vor Ort neben einem Tintenfischpilz im Zerfallsstadium einen roten Gitterling erblickte. Allerdings beschleichen mich Zweifel, ob es sich tatsächlich um einen Roten Gitterling handeln kann, oder ob es vielleicht nur ein verwachsener Tintenfischpilz ist. Oder mutiert hier gerade eine neue Art Gitterkrake heran==Gnolm11?

    Zum einen ist das Thüringische Schiefergebirge absolut kein wärmebegünstigter Standort. Außerdem glaube ich nicht daran, dass die beiden Arten unmittelbar nebeneinander vorkommen können. Das wäre ein sehr großer Zufall, so etwa wie der Sechster im Lotto, denke ich.

    Also, Expertenmeinungen sind wieder einmal gefragt.



    IMG_6695.jpeg

    Hallo zusammen,

    von der gestrigen Pilzausstellung hatte ich ein paar mir geeignet erscheinende Pilze mitgenommen und sie heute auf meine Saftlingswiese gebraucht. vielleicht finden ja eine paar Sporen einen geeigneten neuen Standort. Die Wiese wird extensiv einige Monate von Rindern beweidet. Und ich durfte feststellen, dass gute Absichten manchmal belohnt werden. Meine Lieblingswiese stand voll im Saft(ling) und anderem Kleinzeug, das ich nicht kenne, euch aber gern zeige. Vielleicht habt ihr die eine oder die andere Idee dazu. Außer dem gezeigten Kleinzeug und vielen Helmlingsarten wuchsen dort verschiedene Milchlingsarten, Violette Rötelritterlinge, Fälblinge und Schleierlinge.



    Auf dem Weg zur Saftlingswiese zwischen Habichtskraut gab es kegelige gelbe schwärzende Saftlinge


    und Erdzungen


    Diese gelben Kegeligen Saftlinge wuchsen eigentlich fast überall.


    Hier mal ein Blick nicht auf sondern von der Wiese ins Tal


    Hier bin ich bei einem Jungfernellerling.


    Ein älterer und größerer roter Saftling, vielleicht der Granatrote.


    Bei diesem Pilz bin ich mir ziemlich sicher, dass es sich um den Granatroten Saftling - Hygrocybe punicea handelt.


    Auch sehr hübsch, edit: vielleicht irgendwelche Gestiefelte Häublinge - Galerina pumila. Davon gab es so viele, dass man sehr aufpassen musste, sie nicht zu zertreten.


    Diese Saftlingsart edit: erwies sich als Honigsaftling Hygrocybe reidii ebenfalls als Massenpilz.



    in jung


    Viele Exemplare hatten ihren Zenit bereits überschritten, waren aber dennoch sehenswert.


    Hier mal eine Seitenansicht.


    Und hier ein Größenvergleich.


    Gelbe Saftlinge gab es auch. edit: diesen habe ich als Gelben Saftling Hygrocybe chlorophana bestimmt


    Neben Saftlingen gab es allerlei gelbe Keulchen


    Ich bin nicht sicher, aber möglicherweise ist das eine andere Art.


    Rechts im bild ein kleiner Pilz, bei dem ich nicht einmal die Gattung kenne. Er hatte eine Konsistenz wie die Häublinge und wenige, leicht herablaufende Lamellen. Ich wollte ihn nicht mitnehmen, da ich keine Zeit zum Bestimmen habe. edit: dank Sennepilz konnte der graue Pilz als Squamanita contortipes bestimmt werden, der auf Galerina pumila parasitiert. Einen Thread mit einer ausführlichen Beschreibung des Pilzes habe ich hier geschrieben


    Und hier noch ein Wiesenellerling -Cuphophyllus pratensis. Nicht gut fotografiert. Wahrscheinlich war ich unaufmerksam, weil es einfach zu viele davon gab. Ich habe immer nur gestaunt über das Massenaufkommen.

    Ich muss in der nächsten Woche unbedingt noch einmal in Ruhe einen Wiesenspaziergang einlegen, da gibt es sicher noch eine Menge Arten, die ich übersehen habe.

    Danke fürs Ausstellung besuchen, Peter. Die Saalfelder Pilsner sind ausstellungsgestählt. Die machen schon lange zwei Mal im Jahr. Es dauert gut eine Stunde, bis das System steht, dann werden nur noch einzelne Pilze ergänzt umgepackt und bei Seite gestellt. Einige bekommen erst nach Stunden ein Schildchen. Es sind halt nicht alles Alltagspilze. Faszinierend finde ich, dass es jeder der Anwesenden irgendetwas tut, nichts abgestimmt wird und es dennoch funktioniert.

    Was den Vierbeiner begrifft irrst Du aber. Der Hund war nach einer halben Stunden klatschnass und musste mit Futter überzeugt werden, nicht allein nach Hause zu laufen. Am Ende ist er doch stiften gegangen und war ein paar Minuten vor mir im Trocknen.


    Liebe Cratie, nachdem du dir so viel Mühe gegeben hast den Apple-Knopf zum Abschalten meiner Autokorrektur zu finden und ich mich entschieden habe die doch zu behalten, werde ich mich auch künftig nicht von ihr trennen. Du weißt ja, Fluch und Segen. Außerdem haben alle was zu lachen. Wo sonst gibts schon Zweispurige Pilze.