Hallo, ich bevorzuge das Einfrieren fertig zubereiteter Pilze: Reizker also scharf gebraten einfrieren.
Beiträge von Wutzi
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Hallo Campestris,
. Du hast da einen Fälbling gefunden. Die genaue Art kann ich dir nicht sagen, aber da melden sich sicher noch die Experten mit einem Vorschlag. -
Hallo Pilzlady, zeig uns mal ein Bild vom Stiel und der Basis bzw. Knolle des Pilzes. So ist eine Bestimmung nicht möglich.
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Hallo Christian, ich sehe jede Menge Stockschwämmchen, ob es ausschließlich Stockschwämmchen sind und sich nicht doch die täuschend ähnlichen Gifthäublinge unter den Pilzen befinden, wird dir niemand hier beantworten können. Da hilft es nur, jeden einzelnen Pilz zu kontrollieren. Wenn er Schüppchen hat, ist er ok. Dann musst du allerdings auch noch beurteilen, ob die Pilze frisch sind, auch das kann man nicht aufgrund von Fotos beurteilen.
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passt schon.
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Nein, es gilbt nicht an der Stielbasis.
Hab vorhin irgendwo gelesen dass es manchmal nicht gilbt beim Karbol-Champignon. Weiß nicht obs stimmt.
-Fungus74
Stimmt. Nicht immer gilben sie und oft riechen sie erst beim Erhitzen nach Karbol. Es ist eine schwierige Art.
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Hallo Pascal,
schön wieder einmal etwas von dir zu hören und dann noch einen schönen Fund zu zeigen, der mir noch nie begegnet ist.
Kürzlich wurde hier im Forum aufgerufen, nach Douglasienröhrlingen zu suchen.
Da ging es aber nicht um S. lakei
.VG Jörg
Aber um Douglasien und um Röhren


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Ja, denke ich auch. Wenn Harald das schreibt, gibts ohnehin keinen Zweifel.
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Hallo, Karbolchampignon kann schon hinkommen. Schneid doch mal ein Stückchen von der Stielbasis weg und schau nach, ob er da gilbt.
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Hallo Stephan,
danke für den Zuspruch und den Tipp. Stimmt, Sumpfschwefelkopf könnte auch passen. Den hab ich erst einmal bewusst life gesehen und noch nicht wirklich auf dem Schirm. Sicher bin ich bei der Nummer 2 allerdings nicht, ich hab ihn nicht zur Bestimmung geerntet, weil ich Anderes im Sinn hatte
.Heute bin ich noch mal oben auf der Wiese gewesen. Es ist wirklich erstaunlich, während auf der Saftlingswiese an der anderen Bergseite alles im Vergehen ist, steppt hier nach wie vor der Saftling, der Schleierling und der Steinpilz (und viele andere Pilze, die ich nicht kenne).
Ein paar Impressionen anbei:
So sieht das da oben aus. Das Bäuerlein hat im August gemäht und die Heuballen (weiß) etwas unterhalb aufgeschichtet.
Die gelben, orange und roten Saftlinge stehen in voller Pracht und Jungpilze wachsen auch noch nach. Grund genug, in drei, vier Tagen noch einmal nach der Wiese zu schauen.
Der Prächtige Saftling - Hygrocybe splendissimavon Bild Nummer 9 im Startbeitrag ist nicht mehr ganz so prächtig, aber immer noch ansehnlich. Allerdings fand ich keine weiteren Exemplare dieser Art.
Seifenritterlinge, wie auch Brandige und Gelbblättrige Ritterlinge, Nebelkappen, Kuhmaul, Fälblinge, gab es überall am Wiesenrand.
Und überall die z.Z. obligatorischen Fliegenpilze, Mehlräslinge und immer noch Steinpilze. Am Ende hatte ich sogar einen Korb Steinpilze für meine Bekannte und ein Beutelchen Fichtenreizker für's Mittagessen zusammen. Damit hatte ich nicht gerechnet, denn eigentlich wachsen in der Umgebung zur Zeit kaum Röhrlinge.
Madame freut sich auch aufs Mittagessen.
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Hallo Sachse, das sieht ganz danach aus. Kürzlich wurde hier im Forum aufgerufen, nach Douglasienröhrlingen zu suchen. Du hattest den Treffer, bei mir gibts keine.
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Hallo Phlilipp, such dir Andere Pilze z.B. Rauchblättrige Schwefelköpfe für dein Antipasto. Die Lackis sind stark schwermetallbelastet. Ich blanchiere Pilze für dem Pilzsalat, bzw. koche sie 20 Minuten (Hallimasch). Dann gieße ich die Brühe (Glibber) ab. Dann werden die Pilze Mit gewürztem Essigwasser aufgegossen, Zwiebel und Öl drüber. Hält ein paar Wochen im Kühlschrank. Serviert wird der Salat mit frischen Kräutern und nach Geschmack etwas Knoblauch.
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Es gibt einige Arten mich hochwirksamem Gift, wo das Gift bereits über die Mundschleimhaut resorbiert wird.
Hallo Claudia!
Welche sind das? Das habe ich nicht gewusst. Würde gerne mehr darüber lesen, kannst Du vielleicht ein paar Links posten?
Danke!
Alex
Hallo Alexander, das hab ich von Andreas aus dem F2 Kurs. Es war auch schon einmal im Forum Thema, aber ich habe keinen Link dazu. Es ist nicht so, dass Du sofort schwer krank wirst, wenn du einen Giftpilz kaust. Aber einzelne Toxine können eben über die Mundschleimhaut resorbiert werden und haben bei dem von Andreas Gminder erwähnten Fall zu Veränderungen des Blutbildes geführt. Ein Mädchen hatte nur eine Lamelle im Mund und diese auch wieder ausgespuckt.
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Moin ihr Schnacker,
ich habe dieses Jahr mit dem Hobby begonnen und bin mega begeistert.
Ich hatte schon einige tolle Funde an unterschiedlichsten Röhrlingen, Täublingen, Glucken und und aaaber mir fehlt der Steini.
Hat vllt jmd von euch einen Tipp wo ich in der Nähe der Lüneburger Heide mal mein Glück probieren könnte?VG Alex
Hab ich nicht Alex, trotzdem:
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Hallo Florian,
. Tolle Wiesen hast du. Ich hab gleich mal die Bestätigung für eine meiner Wiesenkeulen auf deinen Seiten gefunden. Schön, dass du hergefunden hast. -
Beim nächsten Mal bin ich vorsichtiger!
Alles gut Hucky, hast ja was gelernt. Danke, dass Du so nicht abgetaucht bist und uns im Unklaren über den Ausgang eurer obskuren Pilzmahlzeit gelassen habt. Pilzbestimmung ist Erfahrungssache ist. Ihr habt halt noch keine und mit einem Buch oder gar einer App funktioniert das eben leider oft nicht gut.
Kein Pilz der Welt ist eine Vergiftung wert. Also lies hier fleißig mit, stelle deine Fragen, warte mehrere Antworten ab, nicht alle Forenmitglieder, die dir antworten sind Experten. Ich liege auch gelegentlich daneben, aber die Pilzforianer mit mehr Wissen korrigieren das relativ schnell.
Das Wichtigste: Sei dir immer zu 100% sicher, bevor du einen Pilz isst.
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Hallo Adrian, zum Tintling sag ich mal nichts. Bei dem Violetten passt der Rötelritterling. Du kannst das selbst prüfen. Lass einen Hut über Nacht aussporen auf einen weißen Teller oder eine Glasplatte. Rötelritterlinge haben blasses, rosa Sporenpulver, Schleierlinge rostbraunes.
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Frag so lange, bis du sicher bist, Schrumz. Und: Parasol = Stielnatterung + verschiebbarer Ring
Sonst erst einmal die Finger davon. Erst wenn du den sicher kennst, solltest du dich an andere Riesenschirmlinge wagen.
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Hallo, ich sehe da auch Nebelkappen. Sie galten früher als essbar, inzwischen weiß man, dass sie giftig sind, also Finger weg!
Alexander schrieb bereits, dass Du keinesfalls Dir völlig unbekannte Pilze kosten darfst. Es gibt einige Arten mich hochwirksamem Gift, wo das Gift bereits über die Mundschleimhaut resorbiert wird. Kostproben - immer mit Ausspucken der Probe- sind etwas für Röhrenpilzsammler und Fortgeschrittene, die z. B. die Essbarkeit von Täublingen erkennen wollen. Dazu muss man aber wissen, dass man Täublinge vor sich hat.
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Lass es besser und ernte nicht was du nicht kennst.
Schöne Grüße und bleib gesund Bärbel
"Tolles Kommentar"!!! Ich will halt lernen Pilze zu erkennen...und während Corona ist es schwer überhaupt an eine Pilzberatung vor Ort zu kommen. Pilzsachverständige machen im Moment keine Termine. Also bitte mit solchen Kommentaren zurückhalten. Ich will mich nicht selber umbringen. Ich esse nichts was ich nicht 100% kenne.
VG liber8
Also hier bei uns beraten alle Pilzberater trotz Corona. Da spricht ja auch nichts dagegen, weil wir die Beratung nicht in der Wohnung machen.
Und du musst schon verstehen, dass deine Überschrift die Pilzgemeinde leicht verwirrt. Lecker und giftig schließen sich nicht aus. Tödlich giftige Pilze können durchaus lecker schmecken(Alexander schrieb dazu etwas) Während prinzipiell essbare scheußlich schmecken. Wenn Du den links von Pablo folgst, bekommst du ausführliche Informationen.
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Hallo Philipp, nein. Du kannst Dir nach dem F2 Kurs Zeit lassen, so viel Du brauchst. Ich hatte den F2-Kurs das Jahr zuvor schon einmal belegt. So wusste ich, was mich erwartet.
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Hallo Wastl, bei den Fälblingen kann ich dir nicht helfen. Der zweite sollte schon der #geflecktblättrige Flemming sein. Am Schluss vielleicht eine Baby-Nebelkappe.
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Moin Schupfi, Pablo hat es wie so oft auf den Punkt gebracht. So nur vom Foto, sehen die Saftlinge am ehesten aus wie eine rötliche Form des Safrangelben Saftling oder aber Konrads-Saftling. Die sind makroskopisch ziemlich ähnlich.
