Hallo Jörg, die dritte Netzhexe ist preisverdächtig schön und die Flockis sowieso. Du hast wirklich die schönsten Hexen im Land. Da hat der Schupfi recht. Danke fürs Zeigen.
Beiträge von Wutzi
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Ahoj, Wutzi,
Deine beiden Raupen sind des Braunen Bärs.
LG
Peter
Danke für die Nachhilfe Peter!
Hallo Claudia!
Eine schöne Wiese, und der Ausblick ist immer wieder toll! Mini in der Wiese - das ist Lebensfreude!
Aber eine Frage habe ich noch, was ist auf deinem Bild 10a auf fast 12 Uhr zu sehen, dieses gelbliche Etwas?
Hallo Tuppie, danke fürs Mitkommen. Ich vermute, das gelbliche Dingsda ist so eine Umverpackung von den jungen Fichtentrieben. Die liegen jetzt überall herum.
Hi Wutzi.
Bei Nummer 2 glaube ich nicht an den Dunkelrandigen Düngerling, denke das ist ein anderer. Die danach sehen trotz der hellen Lamellen auch ziemlich nach Düngerlingen aus. Vlt. mal da vergleichen.
Lg.
Danke für deine Einschätzung Schupfi. Die bräunlichen Pilze sind irgendwie komisch. Die Lamellen kleben bei allen zusammen und Sporenabwurf wollen sie nicht machen. Vielleicht sind sie krank. Aber dass die Sporen braun sind, steht zumindest fest. Schwarz sind sie nicht wie Nummer 2. Ich hab heute Nachgewachsene gefunden. Mal schauen, ob ich ihnen etwas entlocken kann.
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Unglaublich Felli, wir sind noch in der 1. Junihälfte! Aber wie man sieht, sind die Winzlinge auch ganz schön😊.
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Hallo zusammen,
so langsam steckt der eine oder andere Pilz seinen Hut heraus. Allerdings wurden meine Hoffnungen auf eine schicke Entoloma schwer enttäuscht. Aber von vorn:
Zunächst eine erfreuliche Fundkontrolle. Nach dem Tipp bei unserer letzten Zoomkonferenz am Mittwoch habe ich mir den Becher vom Weg geholt und tatsächlich hat sich der Verdacht auf die Hochgerippte Lorchel bestätigt. Es ist doch immer nützlich, wenn man sich über seine Funde austauscht
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Als ich zum Kompost ging fand ich auf der Wiese hinterm Haus diese Düngerlinge mit tiefschwarzem Sporenabwurf. Ich kann mich nicht entscheiden ob's der Heudüngerling oder der Dunkelrandige Düngerling ist. Der Heudüngerling soll dextrinoid sein. Das werde ich wohl morgen testen. Ansonsten müsste ich wohl noch die scharfen Gläser bemühen
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Leider müssen Hund, Katze, Reh oder ich selbst schon auf diesen Pilzen gestanden haben. Zunächst glaubte ich an Rötlinge, aber die Sporen sind zwar braun aber eher mandelförmig. Daher habe ich überhaupt keine Idee, wo ich anfangen soll zu suchen - vielleicht bei den Tubarien, aber das passt auch nicht so recht. Der Geruch war unauffällig und der Geschmack mild. Der größere Pilz hatte seine beste Zeit schon hinter sich.
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Beim Spaziergang entdeckte ich die ersten Goldröhrlinge. Sie standen da wohl schon ein Weilchen und dürfen da bleiben.
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Dann ein winziger Helmling, kleiner als 1 cm Hutdurchmesser mit einem sehr langen Stiel. Aufgrund der dunklen Lamellenschneiden bin ich beim Rotschneidigen Helmling - Mycena rubromarginata.
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Hübsche kleine Geweihförmige Schleimpilze.
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Ein kleiner Ampferfresser, dessen Name mir nicht bekannt ist.
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Im vorbeigehen hatte ich diesen Gelbling zunächst als Hexenbutter eingeschätzt. Beim näheren Ansehen entpuppte er sich als erster Nadelholz-Braunporling des Jahres - Phaeolus schweinitzii
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Die Bärwurz wächst üppig angesichts der kontinuierlichen Niederschläge und da es auf dieser Wiese mitunter echte Pilzschätze gibt vermutete ich in dem Pilz, den ich dort fand etwas ganz Besonderes.
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Vielleicht ein ganz besonders zarter heller Rötling, dachte ich und bettete ihn vorsichtig in ein kleines Döschen. zu Hause dann die Ernüchterung. Ein stinknormaler ausgeblichener Mistpilz, vermutlich der Goldene.

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Nun ja, zumindest der Pilzspürhund alias Zeckenmutterschiff hatte tierisches Vergnügen durch die hohen Gräser und Kräuter zu hüpfen.
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Und dann traf ich auch noch diesen pelzigen Gesellen, für den ich keinen Namen habe. Vielleicht habt ihr Ideen zum füllen meiner zahlreichen Wissenslücken.
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Hallo Lukas, Vergleiche deinen Krempling doch mal mit dem Erlenkrempling.
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Für irgendetwas in/um Mongolei spricht auch die Pferdekopfgeige. Ist da ein typisches Instrument.
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Hallo Peter, teste mal den Stiel, wenn der sich so biegen lässt, dass man quasi einen Knoten machen kann, ist es wahrscheinlich ein Nelkenschwindling.
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Hallo Karl, beneidenswert. Und wunderschön! Danke fürs Zeigen. Ganz besonders finde ich die Hybriden.
Sind die eigentlich ein Problem? Genauer formuliert, können die sich weiter vermehren und verdrängen die dann ihre Elternpflanzen? -
Hallo Thomas, wenn da so gar keine Coins drin sind, dürfte es ein sehr mageres Jahr werden.

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Du wirst doch den kleinen „Froschling" nicht braten wollen
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Ui, du hast ihn ja dressiert Peter!
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Hallo Marcela,
freu dich doch an den kleinen Pilzen, die tun dir nichts. Pablo hatte ja schon etwas dazu geschrieben. Sie sind auch nicht kontaktgiftig. Im Grunde tun sie etwas sehr Nützliches in deinem Blumenbeet. Sie zersetzen organisches Material in seine Bestandteile, sodass deine Pflanzen sie aufnehmen und wachsen können. Das hat alles seinen Sinn, der bleibt uns nur meist verborgenen.
Ich finde den kleinen Tintling im Schnittlauch jedenfalls richtig hübsch.
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Hallo Karl, bislang hatte ich nur Fliege und Spinne. Letztere hielt ich für die Biene. Wenn ich die jetzt einmal sehe, habe ich jetzt einen guten Vergleichsthread😉.
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Hallo Karl, du zeigst uns ja das komplette Ragwurz-Programm. Danke für das beeindruckende Orchideenfeuerwerk! Das ist wieder ein schöner Beitrag, mit dem Anfängerinnen wie ich die eigenen Funde abgleichen können.
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Hallo Gunnar,
Die Tarzetta bezeichnen wir bei uns seit ein paar Jahren als T. spurcata.
warum nicht (mehr?) Tarzetta cupularis? Hab ich da was verpasst?
beste Grüße,
Andreas
Hallo Andreas, da war ich kurzzeitig glücklich, einen Namen für den Becher zu haben - und jetzt hab ich zwei. Pilze sind schon harte Kost. Vielleicht kommt ihr Experten ja noch zu einem Konsens, damit das Kerlchen abschließend getauft werden kann.
Ich hab allerdings nur den letzten mitgenommen. Ein Schwarzsporer und gallebitter. Der kommt mir seltsam vor.
GriasDi Claudia,
würd mich wundern, wenn der nicht auch aus dem Agrocybe praecox Aggregat kommt.
An liabn Gruaß,
Werner
Hallo Werner,
danke für deine Einschätzung, das war tatsächlich auch mein erster Gedanke und mir fällt bis jetzt nichts besseres ein. Aber nach der Geschmacksprobe fand ich das eher unwahrscheinlich. Vor zwei Jahren hab ich eine Kostprobe Voreilende Ackerlinge zubereitet. Die haben überhaupt nicht geschmeckt, aber sie waren nicht so ekelhaft gallebitter wie die heutigen Pilze. Aber wenn bei Agrocybe praecox so gruselig bitter sein kann, dann ist es tatsächlich einer.
Sehr schön Claudia,
die Bocks-Riemenzunge ist bei uns noch in Knospe und für das Dreizähniges Knabenkraut müsste ich mindestens 200 km fahren.
LG KarlDanke fürs Mitkommen, Karl. Die nicht vollsonnig stehenden Bocks-Riemanzungen waren letzten Montag auch noch knospig und sind wohl erst die letzten Tage richtig aufgeblüht. Das Dreizähnige Knabenkraut habe ich Sonnabend das erste Mal überhaupt gesehen. Das war schon klasse, aber 200 Kilometer wäre ich auch nicht gefahren. Und überhaupt: Das Ruhrpotttreffen war da sicher nicht nur klimafreundlicher
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Gute Frage, beli. Vielleicht einen halben Riesenbovist😂? Aber manchmal ärgert man sich tatsächlich, wenn man zu wenig Platz im Körbchen hat, gerade wenn man Pilze zur Bestimmung mitnimmt. Auf alle Fälle besser, der Korb ist zu groß als zu klein, man weiß nie, was 100 km weit entfernt so alles wächst. Heute zum Beispiel gibt es bei mir wieder Pilze. Die habe ich gerade eben gesehen, weil es seit Freitag 45 Liter Regen gab.
Ich hab allerdings nur den letzten mitgenommen. Ein Schwarzsporer und gallebitter. Der kommt mir seltsam vor.
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Hallo Claudia!
Oooooh, eine Exkursion, ganz normal mit Menschen treffen und dann auch noch so schöne Funde!
Danke, dass ich virtuell mitgehen durfte.

Hallo Tuppie, danke fürs Mitkommen. Ich hab gestern deinen Garten mindestens ebenso genossen, war aber zu müde um zu antworten. Genau so muss ein schöner Garten aussehen! Bei uns brauchen die Pfingstrosen wahrscheinlich noch 2 Wochen oder bis zum nächsten Pfingsten
.Alles anzeigenLiebe Claudia,
sehr erfrischend, Dein Beitrag

Orchis anthropophora hat auch noch den schöneren deutschen Namen "Püppchenorchis". Und wenn man die Einzelblüte anschaust versteht man auch, warum...
Die Tarzetta bezeichnen wir bei uns seit ein paar Jahren als T. spurcata.
DIe Lorchel entzieht sich noch der Bestimmung. Ich bin bei H. levis/latispora gelandet, aber damit nicht glücklich. Die Sporen passen nicht so richtig.
Beste Grüße
Gunnar
Danke Gunnar,
stimmt, die Püppchenorichdee hat Zöpfe
. Der Name ist viel hübscher als Ohnhorn.Tarcetta spurcata heißt der kleine Becher also. So einfach kann Pilzbestimmung also sein. Frau muss nur warten, bis ein kluger Mensch etwas dazu schreibt. Das notiere ich gleich einmal beim Bild oben.
Ja, ja, die Helvella
. Ich hab sie mir auch angeschaut. Sie war reif, hatte recht hübsche Asci und Sporen. Es gab keine Farbänderung mit Lugo. Für mich hatte sich der Fall damit erledigt und wenn du sie nicht geknackt hast, wird es wohl beim Gattungsnamen bleiben. -
Also, den Eierphal kapiere ich nicht wirklich, sodenn es überhaupt einer sein soll.
Bei uns gibt nur solche Phähle
beste Grüße vom Bodensee
UweHallo Uwe, mit solchen Pfählen kann selbst ich etwas anfangen. Sieht toll aus!
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Hallo,
ich denke dass es ein Entoloma aus dem cetratum-Komplex ist. Aufgrund von Größe und Farbe würde ich als ersten Arbeitsname mal Entoloma cuneatum in den Raum werfen.
Entoloma hirtipes kenne ich sehr dunkel, fast schwarz, in keinem Entwässerungszustand mit solchen karamelbraunen Farben.
Entoloma hirtipes stinkt auffallend nach Tran, wie der Gurkenschnitzling. Kannste ja mal testen.
beste Grüße,
Andreas
Hallo Andreas,
danke für den Tipp!. Mit Entoloma cuneatrum kann ich mich gut anfreunden. Der heißt ja sogar nach der weißen Hutspitze in meiner Sprache Hellpapillierter Rötling.
Den Begriff cetratum-Komplex brachte Werner Edelmann schon ins Gespräch. Aber damit bin ich als ausgewiesene Rötlingsexpertin
leider nicht weiter gekommen.Den Geruch hatte ich aufgeschrieben, nachdem ich den Pilz gefunden hatte. Mittlerweile ist leider nichts mehr zum Schnuppern da. Der von mir als unangenehm beschriebene Geruch kann auch damit zusammenhängen, dass ich den Pilz erst am Folgetag untersucht habe, als er nicht mehr taufrisch war.
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Servus Claudia,
Entoloma conferendum hat ganz andere Sporen. Was spricht denn gegen Entoloma hirtipes? Ich habe die Mikros gerade nicht im Kopf, aber makroskopisch passt das doch sehr gut und auch der Geruch und die Jahreszeit sowieso.
Liebe Grüße,
Christoph
Danke Christoph für deine Einschätzung. Ich fand E. hirtipes makroskopisch wirklich passend, obwohl die Sporen schon passen könnten. Ich hatte die Pilze an mehreren Stellen gefunden und alle, auch die jüngeren, hatten eine helle Spitze. Das fand ich bei E. hirtipes so nicht. Die hatte sogar oft eher einen kleinen dunklen Buckel. Deiner Einschätzung die Sporen betreffend, stimme ich aber wie schon geschrieben, sofort zu. Mir fehlt die Erfahrung, hier eine vernünftige Entscheidung zu treffen.
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Hallo zusammen,
es hat ein bisschen gedauert, aber inzwischen habe ich meine Rötlngs-Hausaufgaben erledigt.
Nach einem Tipp und dem Blick durch die scharfen Gläser habe inzwischen auch eine Idee. Ich wäre beim, Sternsporigen Rötling - Entoloma conferendum
Fundort: Am Rand einer Magerwiese mit Fichten in der Nähe; 450 m ü. NN, saurer Boden am 28. Mai 2021
Geruch - unangenehm, ranziges Mehl, Hundefuß
Geschmack - unangenehm
Hut - seidig glatt, spitz gebuckelt, wie Pagode, braun 4 cm Durchmesser
Stiel - 6 mm Durchmesser, glatt, hohl
Lamellen - bogig, angeheftet
Keine Zystiden
viersporige Basidien
Sporen - viele Ecken
Stiel- auffällig verdickte Zellenden
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2 HDS
3 Stiel
4 Stiel
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Wie denkt ihr über diesen Rötling?
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Hallo zusammen,
bei Inzidenzen um 30 kehrt die Normalität allmählich zurück und so fanden sich 22 gut gelaunte Pilzbegeisterte der ThAM (Thüringer Arbeitsgemeinschaft Mykologie) gestern zu der lange geplanten Exkursion ins Gebiet um Pößneck im Saale-Orla-Kreis zusammen. Bei den gegenwärtigen Regenfällen ist es schwer vorstellbar, dass sich die Pilze nach ihrem üppigen Frühjahrswachstum schon wieder rar gemacht haben. Aber die letzte Woche war leider warm und trocken. Trotzdem, ein bisschen was geht immer und so war die gemeinsame Pilzpirsch auch diesmal ein Erfolg.
Für die Regenresistenten unter den Pilzfreunden gab es einen zweiten Exkursionsteil ins benachbarte Orchideengebiet. Hier gab es echte Raritäten zu bestaunen und der Dank aller gilt Stefan Born, der die Vorbereitung und Exkursionsleitung übernommen hatte.
Die Gruppe traf sich in Ludwigshof.
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Von Ludwigshof ging's dann in die Griebse.
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Stefan Born erklärt das Exkursionsgebiet um den Wernburger Bach
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Mein erstes persönliches Highlight war die Gewöhnliche Schuppenwurz - Lathraea squamaria.
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An mehreren Stellen fand sich dieser resupinate Pilz. Er wurde anfangs irrtümlich für den Angebrannten Rauchporling - Bjerkandera adusta gehalten, entpuppte sich jedoch als Konidienform des Brandkrustenpilzes - Hypoxylon deustum.
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Gut, den Brandkrustenpilz zu kennen, ist er doch von Forstleuten gefürchtet. Aus dem anfangs grau-weißen mit Konidien staubenden Pilz wird später eine schwarze krustige Schale.
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Konidiensporen des Brandkrustenpilzes
Ein Prachtexemplar des Schwefelporlings
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Ein flüchtiger Blick und schon hat Ulla lamproderma messerscharf erkannt, dass es sich hier um den Geweihförmigen Schleimpilz - Ceratiomyxa fruticulosa handelt.
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Um in diesem grauen Belag Diderma spumarioides zu erkennen, benutze Ulla immerhin eine Lupe.

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Bislang noch namenlose Becheredit: dank Gunnar haben sie jetzt einen Namen: Paraphyse-Napfbecherlinge - Tarcetta spurcata. Mir ist beim Anschauen der Mikrobilder aufgefallen, dass die Paraphen tatsächlich besonders fein sind. Ein passender Name also.14
Ebenso bleibt es hier erst einmal beim Gattungsnamen - Lorcheln
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Das ist ein didaktisches Bild, habe ich bei dieser Exkursion gelernt
. Mit Manipulation hat es absolut nichts zu tun, wenn Lorcheln und Becherlinge plötzlich unmittelbar nebeneinander wachsen.16
Eine Mumie der Hochgerippten Lorchel - für die meisten uninteressant, für mich immerhin ein Erstfund.
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Auch hier schon eine erste Orchidee - das Bleiche Waldvöglein - Cephalanthera damasonium
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Zwei Pilzfreundinnen bei der Begutachtung einer Mumie eines Schuppigen Porlings - Cerioporus squamosus
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Dieselbe Art in jünger.
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Der Blick nach oben macht klar, dass es bald ungemütlich werden wird.
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Ein schöner Fund war auch diese Sommertrüffel - Tuber aestivum
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Hier eine Auswahl aus der Fundliste
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Und dann kam der Regen mit Donner und Blitz - und ein großer Feuersalamander und der größte Teil des Exkursionsteams begab sich auf den Heimweg.
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Da Donner und Blitz bald abgezogen waren, musste nur noch dem Regen getrotzt werden. Also ging's doch noch ins Orchideengebiet.
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Die Bocks-Riemenzunge - (Himantoglossum hircinum)
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Ein Detail der Bocks-Riemenzunge - (Himantoglossum hircinum)
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Ein außergewöhnlich großer Strauß der Fliegenragwurz - Ophrys insectifera.
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Ein Detail der Fliegenragwurz - Ophrys insectifera
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Ein besonderes Gras ist dieses Echte Federgras - Stipa pennata. Leider ist es nur noch in sehr wenigen Exemplaren zu finden.
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Pilze gab erfreulicherweise auch in diesem Naturschutzgebiet - Weitlöchriger Stielporling - Lentinus arcularius
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von unten
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Stielboviste - wahrscheinlich der Zitzenstielbovist
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Bläulinge beim Versuch zu trocknen.
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Für Menschen, die sonst nicht in kalkhaltigen Gebieten unterwegs sind, gab es unbekannte Pflanzenschätze in Hülle und Fülle.
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Wenn alle suchen, gibts sicher noch mehr zu finden.
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Das Beste zum Schluss. Zwei sehr seltene Orchideenarten, die in Thüringen nur in Einzelexemplaren vorhanden sind. Zuerst das Ohnhorn-Knabenkraut - Orchis anthropophora
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Detail vom Ohnhorn-Knabenkraut - Orchis anthropophora
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Und zum Abschluss das seltene Dreizähniges Knabenkraut - Neotinea tridentata
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Bevor den letzten Unverdrossenen der kleinen Gruppe Schwimmhäute an den völlig durchweichten Beinkleidern wuchsen, begaben sie sich zufrieden und mit unvergesslichen Eindrücken auf den Heimweg. Danke, lieber Stefan dass du dieses schöne Erlebnis möglich gemacht hast!
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Etliche Fotos haben Jochen, Andreas und Uschi beigesteuert.
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Hallo zusammen und danke für die schönen Rätsel auch an Matthias. Ich verabschiede mich mal auf ein Weilchen. Meine rote Laterne nehme ich natürlich mit.👍🏼🤓
