Moin Tuppie,
dein Morgenspaziergang wäre mir fast durch die Lappen gegangen. Hat wieder mal Spaß gemacht, mitzukommen.
Dein nicht so bekannter erinnert mich verdammt an den Orangefuchsigen Raukopf. Und die Figur im Baumloch ist tatsächlich witzig. Was die Leute so alles im Wald lassen. Aber an dieser Stelle grummle ich mal nicht.
Alles anzeigenVielen Dank für den schön(en) frühen Spaziergang! Ist meine Zeit auch nicht. Nur wenn ich morgens doch mal unterwegs bin, genieße ich es sehr und nehme mir vor, das öfter zu machen. Aber am Wochenende hat das Bett doch immer die besseren Argumente.
Einen Schwarzspecht habe ich auf Deinem Suchbild gefunden.
Pfifferlinge hatte ich letztens auch jede Menge. Lange her, dass ich so viele fand.
Mir hat ein PSV mal erzählt, dass der Pfifferling immer abgeschnitten werden soll, weil sein Myzel so empfindlich ist. Und der Grund, warum es im Nadelwald so wenig geworden sind - die meisten Pilzsucher suchen Pfifferlinge ja im Nadelwald - dass die Pilze immer herausgedreht wurden und das Mycel dauerhaft geschädigt wurde. Seitdem schneide ich Pfifferlinge immer brav ab. Ob das so stimmt, weiß ich nicht. Aber die Frage wollte ich auch schonmal im Forum stellen. Vielleicht liest das hier ja jemand.
Liebe Grüße
Anke
Hallo Anke, wenn die Pfifferlinge ausbleiben hängt das wohl mehr mit dem Wald zusammen. Wenn der sich verändert - durch Abholzung oder Alterung, verändert sich auch die Pilzwelt. Abschneiden oder vorsichtig herausdrehen ist dem Myzel egal. Du solltest es allerdings nicht mit demPilz herausreißen. Wer das nicht hinbekommt, sollte lieber das Messer benutzen.
Wenn ich einen großen Pilz herausdrehe, was ja immer nützlich ist, wenn man ihn bestimmen möchte, drücke ich das entstandene Loch wieder zu, damit das Myzel nicht austrocknet.
