Hallo
mich erinnert an Hohenbuehelia sp wahrscheinlich grisea ecke Wahrscheinlich hilft nur Mikroskop
LG
Hallo
mich erinnert an Hohenbuehelia sp wahrscheinlich grisea ecke Wahrscheinlich hilft nur Mikroskop
LG
Hallo
Bestimmung nur per zu wenig Bilder ohne Infos ist nur spaß
1. wahrscheinlich gymnopus junonius baby ( was war Substrat ? Baum in nähe ?
2. ich muss noch besser nachschauen , vielleicht etwas aus Collybia ecke Megacollybia
3. Cortinarius sp
4. Schnitt ? Leccinum oder so was vielleicht caarpini wegen Hutmuster
5. Suillus variegatus
6. Ich type an baby Cortinarius sp
LG
Alles anzeigenAuch wenn zum Thema hier nicht passend, aber als es auf dem Waldturn nach dem vermeintlichen Pilz weiterging, war sehr viel von den - nehme ich mal an – Sapropyhten (?) zu entdecken, immer wieder stellenweise, sah von oben aus wie Waschpulver. Wahrscheinlich gibt es da jetzt ungezählte Arten; oder gibt es da ein paar Hauptverdächtige im (bei Bildaufnahme) durch und durch feuchten Laub-Mischwald?
Vielen Dank schonmal, wenn ich wenigsten diese Beobachtung begrifflich auf die Reihe bekomme und Gruss,
Nico
Hallo Nico
ich type an Chromelosporium sp. wahrscheinlich fulvum
zu vergleichen
Hallo Wolfgang
Bilder sind top . , echte Kunstwerk , mir besonderes gefällt Neobulgaria pura , wirklich Klasse
LG
Hallo Daniel
Alles anzeigenMoin beli.
Vielen Dank für die Hilfe
Kommen da noch weitere Verwechslungspartner in Frage, die nahezu ähnlich aussehen?
Zum Zustand kann ich nichts sagen, habe da keinerlei Vergleich jung/alt.
LG
Daniel
an Boden wachsende Meripilus giganteus aber in junge Stadium kann + - ähnlich an Grifola frondosa aussehen , . junge Hüte, wenn sie dunkler werden, können für einen Moment verwirrend sein aber man kommt schnell zu Lösung
LG
Beispiel
dein Fund
Junge Meripilus giganteus
Hallo Daniel
Grifola frondosa
LG
Hallo Claudia,
könntest du jemanden von der Saalfelder Pilzgruppe kontaktieren und die Informationen zum ausgestellten Amanita verna Pilz überprüfen? Wann wurde er gefunden, wo wurde er gefunden und wie wurde er bestimmt? Wichtig ist, ob die Bestimmung glaubwürdig ist
Ich denke, dass es mit dem ausgestellten Pilz A. verna glaubwürdig ist. Diese Ausstellung wurde nicht von Amateuren aufgebaut
Hallo
Danke Benjamin und Jörg .
Sobald ich es schaffe, eine Pilzspezifikation zu lernen, ändert sie sich und es kommt eine andere.
Also neue Name für Espen Rotkappe ist Leccinum leucopodium und für Laubwald Rotkape ist Leccinum aurantiacum , kein quercinum ( früher Eichenrotkappe ) , es ist nur Synonym .
ein Interessantes Zitat aus Buch
ZITAT aus Buch Pilze Mitteleuropas ( Winkler & Keller )
"Ein morphologischer und molekulargenetischer Vergleich sämtlicher Merkmalle von L. guercinum und L. populinum bei Eiche ( Quercus ) Pappel (Populus ) und Birke ( Betula ) durch DEN BACKER & NOORDELOOS 2005 und verschiedene andere Autoren erbrache keine andere Rechtfertigung die Arte zu Unterscheiden , worauf sie zu Leccinum aurantiacum zusammengefast werden"
Hallo Jörg , hab gelesen Diskussion ( EU Forum ) über Leccinum ( Kommentare von C. Hahn , deine , und auch von anderen Forumsmitglieder ) . Laut C. Hahn die Sporen von L. popullinum sind größer als bei L. aurantiacum .
Was jetzt , wie weiter , was ist was ?
aus all dem folgt, dass viele Dinge in Leccinum gattung nicht geklärt sind
LG
Hallo Jörg,
kannst du mir den Namen des Buches und den Namen des Autors nennen, in dem steht, dass es sich bei der Laubwald-Rotkape um Leccinum aurantiacum handelt? Bitte füge keine Meinungen aus dem Forum ein, sondern nur den Namen des Buches.
Über Freunde habe ich Zugriff auf viele verschiedene Bücher, weshalb mich das Buch, in dem Rotkapa beschrieben wird, interessiert.
Hallo
ups , ist das nicht Scleroderma ? leider bei Kunstlicht Fotografiert
LG
Hallo
das ist Grifola frondosa
LG
Hallo Stefan
das ist es, das habe ich mich vorstellen . Ich habe ähnliches erlebt: Es wäre gut, wenn jemand aus dem Forum ein neues Buch hätte, in dem diese Art beschrieben wird.
LG
Hallo
Bis vor ein paar Tagen dachte ich, Amanita verna sei KOH-positiv, aber ich habe herausgefunden, dass dies nicht der Fall ist. Jetzt glaube ich, dass es nicht möglich ist, A. verna und A. phalloides alba makroskopisch zu unterscheiden. Ich dachte, es wäre mit dem KOH-Test möglich, aber das ist nicht der Fall.
Interessanter Link zum Anschauen
LG
Hallo
Ich denke, so sollte L. quercinum aussehen. Es gibt ein großes Problem: Leccinum aurantiacum gibt es nicht mehr, diese Art hat sich in Espen- und Laubwaldrotkappe aufgespalten. Ich konnte nirgends eine neue Beschreibung finden. Was ist was, wie jetzt das funktioniert ? Vielleicht hat jemand aus dem Forum ein Buch mit einer neuen Beschreibung?
Kannst du einen Querschnitt machen? Ich denke, Rotkappe unter Eiche sollte im Querschnitt dunkleres Fleisch haben als Espenrotkappe. So ähnlich ist es mir auch passiert, als ich das Fleisch von Rotkappe unter Espe und Buche getestet habe. Man muss mindestens 5 Minuten ( und manchmal mehr ) warten, bis sich das Fleisch voll verfärbt.
LG
Hallo
, Sabine , diese deine Thema ist wirklich erstklassig ! ![]()
1 . Als ich das Bild sah, nahm ich sofort an, dass es sich um A. phaloides alba VS A. verna handelte
2. Nach dem Vorschlag wusste ich , dass A. citrina nicht in Frage kam : Aus diesem Grund war ich mir sicher , dass A. citrina alba nicht in Frage kam .
Gefragte Pilz ( Fund von Sabine ) siehe Hutrand , glatt
Amanita citrina alba , siehe Hutrand , nicht glatt wie bei gefragte Pilz , auch Ring passt nicht
3. Lernschule
Dank Benjamin haben wir etwas sehr Überraschendes herausgefunden. A. Verna KOH negativ. Ich persönlich war von dieser These sehr überrascht. siehe Link unten
gute frage , ist wirklich Amanita verna KOH negativ ?
Laut Kibby Buch Amanita verna KOH Test ist gelborange
Laut Neville & Poumarat KOH 10% negativ ( Björn , hab ist richtig verstanden ? leider für mich wieder Fremde Sprache )
Noch eine Interessante Information
Amanita verna Koch negativ & Amanita verna var decipiens KOH positiv .
Hab googelt , bei manche Websit A, verna var decipiens ist nur Synonym für Amanita verna . Ist das glaubwürdig ?
wie weiter ?
Das ist sehr verwirrend. Wie geht man vor? Was ist eigentlich was? Ich denke, es wäre wertvoll, Leute einzubeziehen, die über gute Literatur zu diesem Thema verfügen
LG
Hallo
in keinen fall A. strobiliformis , Bei Bild Vergrößerung man kann Gereifte Ring sehen , bin stark bei Amanita citrina alba
LG
Hallo
danke Benjamin
sch. also Rätsel , Spiel , ok .
LG
Hallo
Ich bin ziemlich verwirrt über A. verna und die KOH-Reaktion. Ich habe überall gelesen, dass die Reaktion positiv ist, deshalb schrieb ich, dass es ein guter Test wäre. A. verna positiv, A. phalloides alba negativ.
Benjamin , Ist das 100% siecher das A. verna auf KOH negativ ist ?
Ich bin sicher, dass Sabina A. citrina alba sofort erkennen würde. Schuppiger Hut und stark gereifter Ring, man kann diesen Pilz nicht leicht mit A. phalloides alba oder A. verna verwechseln
A citrina alba
Hut stark schuppig
Ring stark gereift
.A. verna leider hab kein KOH ( kein dabei ) Test gemacht aber es gehet siecher um A verna
Hut glatt
Ring ungereift
A phaloides alba
Hut glat
Ring nur obere Ringteil leicht , kaum zu sehen bereift
A, citrina ist siecher leicht zum trennen von A alba und A. verna
A. citrina durch nicht giftig ( durch Kochen ) aber A. phaloides alba uns A. verna tödlich giftig , also Sabine die beste lüsung ist ein stü....... und wir warten auf dein Antwort ![]()
Hallo Sabine
meine Meinung `:
Leucoagaricus leucothites man kann wegen Ringstruktur sofort ausschließen
Amanita virosa man kann auch wegen nicht genatterte wattige Stiel auch ausschließen
Ich glaube das gute lösung ist KOH , positiv oder negativ also A. phaloides alba VS A. verna .
A. verna wird auf einigen Websites als Frühlingspilz beschrieben, kommt aber sehr häufig auch im Herbst vor.
A. Phalloides alba hat manchmal sehr kaum sichtbare grünliche töne
Gut möglich das dein Fund KOH positiv ist
LG.
PS . es gibt noch ein siecheres Lösung . Probieren sie ein stü............. ( sie wissen an was ich meine ) , wenn sie bis morgen früh nicht Antworten , na ja , dann Ich hatte in diesem Fall damals recht ![]()
Hallo Thorben
Aufgrund der Form der Scheide handelt es sich bei dem jungen Pilz nicht um A. ceciliae.
Haben Sie ein Foto von der Stielbasis-Scheide des reifen Pilzes gemacht, der auf dem Bild zu sehen ist? Aufgrund ihrer Spezifität kann die Scheide von A. ceciliae nicht mit der Scheide anderer Scheidestreiflinge verwechselt werden.
A ceciliae
Scheide ist kaum verwechselbar
jung - siehe Scheide
reife Exemplaren
LG
Hallo Beli,
ich denke leucopodium ist der gültige Name für die Espenrotkappe, schau mal hier: Leccinum albostipitatum vs. Leccinum leucopodium - warum verwenden so viele den jüngeren Namen, der völlig überflüssig ist?
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Mathias
vielen dank für die Link .
Ich habe diesen Link gelesen und mir auch einige andere Websites angesehen.
Soweit ich es verstanden habe, sollte Leccinum leucopodium so aussehen wie auf diesen meinen Bildern.
L. leucopodium Espenrotkappe , Weißstielige Rotkappe
erste Kollektion junge und reife Fruchtkörper
an Fundort ,Umkreis 30 Meter ein paar Buche , mehrere Fichte , auch Espe und etwas Birke
bei junge Frk. Stiel weiß mit kaum sichtbare weiße flocken
später bei reife Frk. ,Stiel mit braunliche flocke beflockt
Fleisch bei Querschnitt nac ca. 5 Minute grauviolet
eine gute Frage ist, wie stark Stielschuppen in Farbe und Dichte variieren
Meine zweite Leccinum-Kollektion. Etwas dunklerer Stielschuppen Fundort in umkreis 30 Meter Alles Fichte ein paar Lärche i nur 1 Espe .
junge Frk , Kaum sichtbare Stielschuppen
etwas ältere aber noch junge Frk. Stielschuppen sichtbar
Reife Frk Die Stielschuppen sind deutlich ausgeprägter und dunkler als in der ersten Kollektion.
Fleisch nach Querschnitt grauviolet
Ich denke, dass es sich bei der ersten und zweiten Sammlung um Leccinum leucopodium handelt und dass diese Art in der Dichte und Farbe der Stielschuppen ebenso stark variieren kann, wie dies bei der ersten und zweiten Sammlung zu sehen ist.
Stimmt das , oder ich liege Falsch ?
Die vorherige Beschreibung dieser Art lautete Leccinum aurantiacum syn quercinum. Gemäß der neuen Klassifizierung gibt es nun zwei Arten: L. leucopodium und L. quercinum.
L. quercinum wird als Exemplar mit dunkleren und ausgeprägteren Stielschuppen beschrieben, die auch bei jungen Exemplaren auftreten. Diese Art kommt im Laubwald bei Eiche vor, kann aber laut Beschreibung auch bei nur einer Espe gefunden werden. Diese Pilzart heißt Laubwald Rotkappe
Leccinum quercinum Laubwaldrotkappe Fundort , Ich fand diese Sammlung am selben Ort, wo ich die erste Sammlung fand, die ich Leccinum leucopodium nannte. Ich fand diese Sammlung später als die erste, nicht zur gleichen Zeit . Also Bäume in umkreis 30 Meter Buche Fichte Espe Birke .
junge Frk mit deutlich ausgeprägte und dunkle Stielschuppen
reife Frk. mit deutlich ausgeprägte dunkle Stielschuppen
Fleisch bei Querschnitt graulila in Hutfleisch etwas blauen
. Ist das L. quercinum , Laubwald Rotkappe ?
Frage ?
Gibt es ein aktuelles Buch mit einer Beschreibung der Art Leccinum leucopodium? Im europäischen Bolete vo Miksik gibt es keine
LG
Hallo
Ich war vor zwei Jahren mal zu einer Pilzurlaubswoche in Kroatien, und auf der Wiese nebendran standen derartig viele Parasole, dass die trotz eines ganzen Hauses voller Pilzverrückter einfach vor sich hingegammelt haben (zugegeben, die Pilzverrückten waren nicht wirklich Speisepilzverrückte... aber dennoch waren es wirklich viele Parasole).
Beste Grüße
Sabine
Hallo Sabine
, Kroatien Landinnen. Es gab viel mehr Parasolpilze, als auf diesen Bildern zu sehen sind. Ich habe keinen einzigen gepflückt und mitgenommen. Ich war auf der Suche nach dem seltenen Röhrling.
gleiche Fundort linke und rechte Seiten
LG
Da würde mich die Quelle dazu interessieren. Ich höre das zum ersten Mal und bin sehr skeptisch.
Hallo Stefan .
Es besteht kein Unterschied zwischen dem, was ich über den Farbwechsel bei der Lactarius-Art geschrieben habe und dem, was Thiemo geschrieben hat. Der einzige Unterschied zwischen meiner Beschreibung und der von Thiemo besteht darin, dass der Farbwechsel bei L. semisanguifluus etwa 3 Minuten länger dauert, was aber vernachlässigbar ist.
Wegen Taschentuch
Anhand der Veränderung der Milchfarbe können Sie Lactarius-Arten testen, ebenso wie durch Beobachtung der Veränderung der Fleischfarbe.
Geben Sie in die Mitte des Taschentuchs einen Tropfen Milch vom Milchpilz. Verschmieren Sie die Milch auf keinen Fall, die Milch muss ganz bleiben. Bemalen Sie den Milchtropfen sofort und bemalen Sie ihn, wenn er seine Farbe ändert. So erhalten Sie ein perfektes Bild für das Bilderbuch: einen Tropfen weinrote Milch auf sauberem weißen Papier.
Wenn Sie einen Tropfen Milch auf dem Fleisch des Milchpilzes fotografieren, erhalten Sie kein so perfektes Bild wie wenn Sie den Tropfen auf einem Taschentuch fotografieren.
Auf sauberem weißem Papier ist jeder Farbton perfekt erkennbar
