Halo
Grifola frondosa
LG
Halo
Grifola frondosa
LG
Alles anzeigenHallo zusammen,
ich wollte das Thema mal wieder aufleben lassen. Wir machen uns derzeit auch Gedanken über ein faltbares, pilzgeeignetes Behältnis in Jackentaschen-Größe. Nur für den Fall, dass beim Spaziergang ohne Sammel-Absicht doch was mitgenommen werden muss...
Hat jemand noch weitere Empfehlungen, zusätzlich zu den bereits genannten Lösungen?
LG
Nika
Hallo Nika
Pilztasche
-
LG
Kann mir jemand sicher sagen ob das ein essbarer Parasol ist?
Bald erhalten Sie eine nette Antwort ![]()
Hallo Stefan
Geben Sie einen Tropfen Milch auf ein Taschentuch. Ändert sich die Farbe der Milch nicht, handelt es sich um L. deliciosus. Ändert sich die Farbe innerhalb bis ca 8 Minuten zu weinrot, handelt es sich um L. semisanguifluus., Ändert sich die Farbe bis ca 30 Minuten, handelt es sich um L. quieticolor
LG
Hallo
A. excelsa
LG
Alles anzeigenIch sehe hier einen uralten Röhrling, der nicht mehr bestimmbar ist.
Bei einem Steak in diesem Zustand würde ich ebenso nicht mehr erkennen, ob das vom Rind oder Meerschweinchen ist.
Gruß
Peter
Moin Joe, ich sehe einen sehr betagten Pilz.
Genauer gesagt: eine Leiche.
Hallo Mir ist bei mehreren Posts aufgefallen, dass, wenn jemand einen älteren Pilz kommentiert, dann kommen von bestimmten Leuten negative Kommentare.
Frage: Sind Kommentare zu alten Pilzen nicht erlaubt? oder einfach nicht Wilkommen ?I
Ich habe noch eine Frage?
Sie sind PSV. Wenn ein Arzt Sie anruft und Ihnen sagt, dass ein kleines Kind ein Stück Pilz gegessen hat und Ihnen ein Bild wie dieses unten , schickt.
Was würden Sie dem Arzt antworten? Würden Sie dem Arzt antworten, über faule Schnitzel , Leiche usw. oder ?
Hallo
Wachsen diese Pilze direkt aus dem Boden?
Hallo
Imleria badia
LG
Hallo
Tylopilus felleus
LG
Hallo
Gestern war ich wieder an der Stelle, wo ich den Pilz Leccinum sp. ( vermutlich piceinum ) gefunden habe.
Ich habe festgestellt, dass es an der Fundstelle auch einen Espe-Baum gab und nicht nur Fichte-Bäume, wie ich zuvor angegeben hatte.
.Am Fundort fand ich sowohl ein junges als auch ein ausgewachsenes Exemplar des Leccinum-Pilzes.
Frische Pilze von gestern
junge Exemplar
reif
schnitt nach ca. 5 Minute graulila
Espe an Fundort ältere Espenbaum
Gefragte Pilz aus Beitrag 1 von letzte Woche Leccinum vermutlich piceinum
.Dieser Espe-Baum ändert meine gesamte These über den Leccinum-Pilz vermutlich piceinum .
Durch die Entdeckung dieser Espe an der Stelle, an der ich den Pilz gefunden habe, wird klar, dass es sich um den Espen-Rotkappenpilz handelt.Und das Fleisch auf dem Schnitt (graulila) sowie andere Merkmale bestätigen, dass es sich um Espen Rotkappe handelt.
Es ist ziemlich sicher, dass es sich um Espenrotkappe handelt. Aber jetzt tritt ein Problem auf. Wie lautet der wissenschaftliche Name der Espenrotkappe ?
Früher lautete der wissenschaftliche Name Lecccinum aurantiacum syn. quercinum , syn. rufum . Laut dem Buch „European Boletes“ ist L. quercinum ein völlig anderer Pilz, ebenso wie L. rufum . Ich habe im Internet gefunden, dass Espenrotkappen jetzt Leccinum leucopodium heißen. Stimmt das? Im Buch „European Boletes“ steht der Name Leccinum leucopodium nicht.
Wie lautet der wissenschaftliche Name von Espenrotkappen?
LG
Hallo
ja , Rhodocollybia passt viel besser als Melanoleuca
LG
Hallo
erste unbekannte Melanoleuca , die zweite Clavulina colaroides
LG
Hallo
Hat jemand Bilder des Pilzes Albatrellus subrubescens, Rötende Porling auf denen Rötungen zu sehen sind, und möglicherweise einen KOH-Kalilauge-Test?
LG
Hallo Nika
deine "keine Ahnung" aus Beitrag14 ist Mycena sp Wahrscheinlich galericulata ecke
LG
Alles anzeigenIch tippe auf den großsporigen Kiefernröhrling.
Finde es spannend alte Pilze zu versuchen zu bestimmen,
ein Rätsel kreiert durch die Natur.
Gibt ja auch Menschen die Pilze auf Kot studieren,
warum also nicht.
VG,
Moosfreundin
Großporigen Kiefernröhrling - Aureoboletus projectellus mit so roten Fleisch bei Querschnitt ? nein in keinen fall .
Am besten Pilzleiche nicht Kommentieren aber na ja . Mit so roten Fleisch gutes Kandidat ist Suillellus , für irgendwelches Rubroboletus zu viel Rot in Querschnitt . Nur Wundert mich das man in Inneren Fleisch des Hutes keine Blautöne erkennen kann .
neusammler , hast du gleich nach Querschnitt Blautüne gesehen welche sind schnell Verschwunden ?
LG
Hallo
mein typ Pholiota lubrica , kann auch an vergrabenen Holz wachsen
LG
Hallo
meine Glückwunsch gehet an die Kabelwoman , sie hat den Pilz erkennt
LG
Hallo Andy
Top Funde , bei mir ist sehr wenig Pilze .
Hab eine Frage , hast du schon Albatrellus subrubescens Rötende Porling gefunden ? Laut Swiss Fungi bei euch ist nicht Selten , Fundmeldungen überall
LG
Hallo Matthias
danke für Antwort
Dilemma , piceinum Fichtenrotkappe VS vulpinum Kiefernrotkappe
Merkmalle von L. piceinum und L. vulpinum aus European Boleten von Miksik und &
Wenn wir die Beschreibung der Hütte bei diesen beiden Arten vergleichen, komme ich zu dem Schluss, dass es fast keinen Unterschied in der Farbe und dem Aussehen der Hütte gibt. Beide Arten haben große Variation in Hut Farbe. Ich denke, dass diese beiden Arten nicht durch die Farbe der Hütte unterschieden werden können. Ich denke auch, dass sie nicht durch die Farbe und das Aussehen der Poren unterschieden werden können.
Auch das Fleisch sieht im Querschnitt bei beiden Arten gleich aus.
L. piceinum - Stiel ( Originalbeschreibung aus dem Buch )
Zitat :
deutlich schuppig, Schuppen zunächst an der Spitze weißlich bis blassgrau, ansonsten schwärzlich.
L. vulpinum - Stiel ( Originalbeschreibung aus dem Buch )
Zitat ;
mit dunkelgrauen, schwarzbraunen bis schwärzlichen Schuppen geschmückt,
Also Schuppenbeschreibung , Original aus Miksik Buch
L. piceinum : schwarzlich
L. vulpinum : bis schwarzlich
Also bei beiden Arten ist große Schuppenfarbe Variation per Miksik Buch aindeutig , bei beide von bis schwarzlich
Was kann ich tun, wenn bei beiden Arten gleichzeitig schwärzliche Schuppen auftreten? Anhand der Schuppenfarbe lassen sich die beiden Arten offenbar nicht unterscheiden.
bleibt noch Habitat :
Per Miksik Buch
L. piceinum
Leccinum piceinum ist eine relativ seltene Art, die von Mai bis Oktober wächst und eine obligate ECM-Assoziation mit Picea abies bildet.
Laut der Erstbeschreibung (Pilát & Dermek 1974)
kommt sie hauptsächlich in mittelalten (ca. 20–40 Jahre alten) Fichtenwäldern (einschließlich Fichtenmonokulturen) auf sauren Böden vor. Sie bevorzugt
hohe Lagen in hügeligen bis montanen Gebieten, z. B. in der Tschechischen Republik
im Nationalpark Sumava (Holec 1998). In vielen Ländern ist sie
sehr selten oder fehlt vollständig (Pilát & Dermek 1974).
L, vulpinum
Leccinum vulpinum ist eine seltene Art, die von Juli bis Oktober verstreut in Nadelwäldern (Kiefern oder Fichten-Kiefern-Mischwäldern) oder Mischwäldern vorkommt, insbesondere in vorgebirgigen bis montanen Gebieten auf sauren und alkalischen Böden. Sie bildet eine ECM-Assoziation mit verschiedenen Kiefernarten (Pinus spp.), insbesondere mit P. sylvestris und wahrscheinlich auch mit Picea abies. In Skandinavien wächst sie meist unter Vaccinium vitisidaea (Stridvall & Stridvall 2006), in Schottland und Italien unter Vaccinium myrtillus und/oder Arctostaphylos uva-ursi (Watling & Hills 2005). Krieglsteiner (2000) berichtete über sie unter Pinus mugo.
In Griechenland wurde sie in einem Mischbestand unter Pinus brutia, Cupressus sp. und Carpinus sp. nachgewiesen (Sergentani 2017).
Per Miksik Buch ,
L. piceinum bildet eine ECM Assoziation mit Fichte ( Picea abies ) Kiefern ist niergendwo in Buch erwähnt )
L. vulpinum bildet eine ECM Assoziation mit verschiedenen Kiefernarten und wahrscheinlich mit Fichte ( Picea abies ) also nur WAHRSCHEINLICH MIT FICHTE . also für Assoziation mit Fichte gibt keine feste beweise .
Vielleicht ist Bäume Lösung , oder ?
Am Sonntag werde ich höchstwahrscheinlich noch einmal zu der Stelle gehen, an der ich diesen Pilz gefunden habe. Ich habe ein paar junge Pilze zurückgelassen, also werde ich mir alle Merkmale noch einmal ansehen.
LG
Hallo
1. Hut ist sehr für Art ungewöhnlich ( Hutfarbe + Hutmuster )
2. Schneckenbisse sind normales Vorkommnis aber Hutmuster ist ungewöhnlich . Es gehet um keine Trockenschaden weil in Bayern Alpenrand ist schon lange zeit genug Feuchtigkeit . Die ungewöhnliche "Hutmuster" wurde durch Kaltes Wetter und Regen Verursacht . Oben in Berge ( Fundort nähe Stoißer Alm an ca 1000 und etwas mehr m Ü NHN ) ist kalt , Tagestemperatur unten 10 grad und Nacht ca 1 grad .
Als ich diese Pilz sah , pflückte ich ihn nicht gleich . Ich schaute ihn mir an und könnte erst herausfinden , um welche Art von Pilz es sich handelt , als ich ihn pflückte
LG
