Beiträge von beli 1
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Hallo
sehr schönes Fund , in Österreich nicht häufig , auch nicht in Deutschland
LG
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Hallo,
Am besten lassen sich *Imperator* und *Rubroboletus* anhand der Fleischfarbe beim Anschnitt unterscheiden.
Bei *Imperator* verfärbt sich das Fleisch tintenblau, bei *Rubroboletus* hingegen himmelblau. Ich habe am selben Tag sowohl *Imperator*- als auch *Rubroboletus*-Arten gefunden – schauen Sie sich den Unterschied an.
LG
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Hallo Corinne
beide Exemplare sind zu Jung für eine gute Bestimmung , auch fehlt Schnittbild , ich kann den junge Gyrodon lividus nicht außschliesen
LG
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Hallo Karl,
mein aufrichtiges Beileid.
Ich habe seine Freunde in Umag informiert.
LG
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Hallo
kann das Hypholoma polytrichi ecke sein ?
LG
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Hallo
erinnert an Diplomitoporus lindbladii
LG
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Hallo
erinnert an Trichoderma viride
LG
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Hallo Max,
mach einen Sporenabdruck. Perenniporia hat weiße Sporen, Ganoderma braune.
Perenniporia fraxinea mit brauner Oberfläche ist oft im Internet zu sehen.
LG
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Hallo
das ist Perenniporia fraxinea
LG
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Hallo Andy
klasse , für diese Winterzeit wirklich wunderschöne Pilze
LG
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Hallo
Dank Ihrer Antworten kommen wir zu dem Schluss, dass der weiße Cantharellus cibarius nicht die Bezeichnung var. alba in seinem Namen trägt, da diese Praxis, Pilzen mit Albino-Substanz die Bezeichnung var. alba hinzuzufügen, nicht mehr angewendet wird.
Ich habe interessante Informationen darüber gefunden, wann die Namensvariable alba nicht mehr hinzugefügt wurde.
ZITAT
"Kurz gesagt, die Einstellung der systematischen Hinzufügung des Namens var. alba begann zwischen den 1990er und den frühen 2000er Jahren, parallel zur Digitalisierung taxonomischer Datenbanken und der Anwendung von DNA-Analysen, die bewiesen, dass Weiß sein oft kein ausreichender Grund für die Unterscheidung einer neuen Varietät ist."
Aus diesem Zitat lässt sich schließen, dass Cantharellus cibarius weiße Form erst nach ca. 1990 oder 2000er Jahren entdeckt wurde, da sie den Namen var. alba nicht in ihrem Namen trägt.
LG
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Hallo Beli,
wenn es ein Albino des"normalen" Eierschwammerls ist, dann hat das keinen eigenen Namen, sindern ist einfach eine albinotische Form von C. cibarius.
Hallo Helmut
Ich habe auf mehreren zuverlässigen Internetseiten festgestellt, dass viele Pilzarten die Bezeichnung var. alba tragen, aber nirgends habe ich gefunden, dass Cantharellus cibarius die Bezeichnung var. alba trägt.
Beispiel ,
Boletus edulis var alba
Clitocybe nebularis var alba
Amanita muscaria var alba
Amanita rubescens var alba
Amanita phalloides var alba
Amanita caesarea var alba
und auch viele andere Arten die Bezeichnung var alba tragen
Warum trägt Cantharellus cibarius nicht den Zusatz var. alba am Ende seines Namens, obwohl bekannt ist, dass diese Art eine Albinoform aufweist?
Möglicherweise wurde die Existenz der Albino-Art *C. cibarius* erst kürzlich entdeckt und bisher noch nicht untersucht. Oder gibt es einen anderen Grund? Zahlreiche Arten wurden in der Literatur als var. alba beschrieben, nur Pfifferling jedoch nicht.
Als Informationsquelle nutze ich glaubwürdige Quellen wie zum Beispiel:
DGfM Pilze Deutschland , Pilzdatenbank ÖMG , SwissFungi usw.
In diesen Quellen wird C. cibarius var. alba nirgends erwähnt.
LG
PS . Bei einer Internetrecherche nach Pilzarten mit Albinoformen war ich besonders vom Aussehen des Amanita caesarea var. alba überrascht. Ich habe im Laufe der Jahre schon viele Kaiserlinge gefunden, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich die Albinoform dieser Art nicht erkannt hätte.
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Hallo
Makroskopisch erinnert an Psathyrella
LG
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Ich sehe den Angebrannten Rauchporling Bjerkandera adusta.
In keinen fall , Röhrenschicht im Schnitt ist ei sehr gutes Merkmal
Gefragte Pilz , Schnitt "Schmetterlingsform"
Röhrenschicht im Schnitt hell ,-
Bjerkandera adusta Röhrenschicht im Schnitt dunkler,
LG
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Hallo
junge noch nicht formierte Trametes versicolor
LG
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Hallo Raphael
Klasse , vielen dank für Erklärung besonderes für deine mühe
Turkish-mycota Türkische Originalbeschreibung des Pilzes (Lamellen) Übersetzung ins Deutsche
CodeDie Lamellen sind orthopadat, dicht, flexibel, dick, von unterschiedlicher Länge, stark herablaufend, jung grau, mit zunehmendem Alter graubraun, und die Ränder sind in der Regel glatt.Laut der Beschreibung aus der Türkei erhalten Lamellen neben grauer und brauner Farbe auch ,
Auf dem von mir gefundenen Pilz sind neben Grautönen auch Brauntöne auf den Lamellen sichtbar. siehe Bild
Mir fielen diese Brauntöne auf, und deshalb fragte ich nach der Farbe von Sporenpulver, aber ich konnte diese Information nirgends finden.
Die Türken beschrieben die Sporenpulver Farbe nicht, und die Franzosen versuchten, Sporenabdruck herzustellen, was ihnen jedoch nicht gelang.
Ich habe diesen Pilz bisher dreimal gefunden. Ich hoffe, ich finde ihn wieder und werde dann den Beleg nehmen.
LG
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Hallo Raphael, Klasse!
Laut den verfügbaren Informationen kommt Tephroderma fuscopallens von der Türkei bis nach Spanien vor.
Ich habe ein paar Fragen. Ich konnte nirgends finden, welche Farben Sporenpulver hat. Weißt du vielleicht?
Weißt du, ob dieser Pilz einen hohlen oder vollen Stiel hat?
Handelt es sich bei dem unten verlinkten Link definitiv um T. fuscopallens?
Fotos von Tephroderma fuscopallens · iNaturalist NZ
Im Mittelmeerraum (Kroatien) habe ich diese Pilze gefunden, deren Gattung oder Art ich nicht kenne. Je länger ich sie betrachte, desto mehr ähneln sie deinen.
LG
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Nächstes Jahr August oder September
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Hallo
Phlebia tremellosa
LG
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Kann man von Kindberg bis zum Möstlinggraben (Fundort) mit dem Auto fahren oder muss man zu fuß gehen ? Ich bin mehrmals im Jahr in der Nähe (St. Michael – Bruck a d Mur), habe aber maximal zwei Stunden Zeit, um anzuhalten und nach Pilzen zu suchen, da ich meine Reise fortsetzen muss.
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Jo du alter durchstöberer du ein Eintrag in Österreich mit mikroskop Bildern is meiner aus der steiermark 😂😂😂😂😂 mit dem hät I jetz net gerechnet das du des findest 😂😂😂😂😂
Hallo
Der Tricholoma roseoacerbum Fund aus dem Möstlinggraben gehört dir also. Toll zu wissen
Ich habe im Internet alles über diese Pilze recherchiert; die spanische Webseite bietet gute Informationen. Besonders hilfreich sind die Informationen aus Polen, darunter ei paar Fundmeldungen über den Kalkboden, der erstmals auf einem solchen Boden gefunden wurde.LG
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War bei mei meinen genau das gleiche standen aber komplett im nadelwald lg
Du hast ihn im Nadelwald gefunden, ich im Laubwald (fast alle Bäume waren Eichen). In Österreich wurden 13 Fundmeldungen von Tricholoma roseoacerbum gemeldet (Pilzdatenbank Österreich), wobei Quercus und Pinus als Substrat angegeben wurden. Das bedeutet, dass dieser Pilz in der Nähe von Eiche problemlos wachsen kann.
In der Pilzdatenbank Österreich finden Sie viele Bilder dieses Pilzes sowie mikroskopische Aufnahmen.
In Deutschland wurden hingegen nur 3 Fundmeldungen gemeldet (Pilzdatenbank Deutschland).
LG
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Hallo C-Meister, vielen Dank für dein Antwort.
In dem von Ihnen erwähnten Link ( sardegnafungi.it ) steht auch, dass Tricholoma roseoacerbum klebrige Huthaut und Tricholoma acerbum trockene hat. Es handelt sich dabei um glaubwürdige Informationen und ein sehr gutes Merkmal. LG
