Scheint, als liegen BREITENBACH/KRÄNZLIN mit der Sporenpulverfarbe bei R. adusta daneben.
Es dürfte sich ja auch mittlerweile herumgesprochen haben, dass dieses Werk nicht die ultima ratio in Sachen Täublingen ist.
Grüße
Harald
Scheint, als liegen BREITENBACH/KRÄNZLIN mit der Sporenpulverfarbe bei R. adusta daneben.
Es dürfte sich ja auch mittlerweile herumgesprochen haben, dass dieses Werk nicht die ultima ratio in Sachen Täublingen ist.
Grüße
Harald
Karbolchampignon A. xanthoderma wegen sein Geruch kommt nicht in frage weil beschriebene Geruch ist Pilzig nach Supermarkt ,
@ Pilzmustang , mach Sporenabdruck aber nicht an weiße Papierblatt weil Leucoagaricus hat weiße Sporenpulver .
Naja, mit den Geruchswahrnehmungen ist das immer so eine Sache, da würde ich im konkreten Fall nicht viel darauf geben.
Und einen Sporenabdruck werden wir von dem gezeigten Exemplar schwerlich bekommen.
Grüße
Harald
Wie immer das Angebot meinerseits ihn an kompetente Hände zu verschicken, falls sich jemand berufen fühlen sollte.
Ich könnte ihn mir ja mal angucken.
Meine Adresse findet sich hier bei PLZ 35576
Grüße
Harald
schaut so aus, dass Ludwig mit seiner Synonymisierung von P. roseipes und P. leoninus recht hat
Ach, ich weiß nicht. Das hat mir noch nie gefallen, genauso wenig wie das plautus-Aggregat. Pilze, die makroskopisch doch so deutlich unterschiedlich aussehen, vermag ich nicht in die selbe Art reinstopfen wollen.
Ich habe natürlich keine Ahnung, ob da schon mal die Sequenzierer dran waren. Bei den Rehbraunen gibts ja mittlerweile auch mehrere.
Beste Grüße
Harald
Aufgrund des verdellten Hutes und des gilbenden knolligen Fußes ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es der Karbol-Champi ist.
Beste Grüße
Harald
Wie passt denn nun die von Werner oben erwähnte Amanita ochraceomaculata dort hinein?
Denn die würde ja im Grunde kaum von Amanita umbrinolutea zu unterscheiden sein
Hallo Pablo,
ich hatte den vermeintlichen ochraceomaculata mal gesehen, als ihn mir Andreas G. unter die Nase gehalten hat. Für mich sah der aus wie ein vaginata, nur mit gefleckter Volva. Auf keinen Fall hatte der die Zonierung eines battarrae/umbrinolutea, allenfalls vielleicht eher leicht ins Milchkaffe-bräunliche ähnlich submembranacea und nicht ganz so vaginata-grau.
Der Vollständigkeit halber hänge ich dann den passenden Artikel auch noch an.
Beste Grüße
Harald
Das ist so einer, der sich aus der Hand nicht unbedingt bestimmen lässt. Meint erster Eindruck war Agrocybe pediades, aber dafür scheint er zu groß zu sein. Ansonsten will mir da weder A. dura noch praecox so richtig gefallen.
Also ohne Mikroskopie bleibts Kaffesatzleserei, aber da das Teil schon entsorgt ist, sollte man keine weiteren Gedanken darauf verschwenden.
Beste Grüße
Harald
habe leider keine Möglichkeit mehr einen Sporenabdruck zu nehmen
Hm, das gehört aber unabdingbar zur Täublingsbestimmung dazu...
Hallo Jim,
die Sporenpulverfarbe zu dem Täubling wäre noch ganz hilfreich.
Grüße
Harald
Hallo Nosozia,
ich bin zwar (momentan noch) Täublingsverächter, aber R. solaris sieht so nicht aus. Da triffts das "lausige" Handybild von Ralph schon eher. Gibt ja glaubich noch ein paar mehr Täublinge...![]()
Der Vollständigkeit halber auch noch ein habschlechtes Bild der Sonne von mir:
Beste Grüße
Harald
Zu den letzten dann auch noch mal, weil die jetzt ein bisschen untergegangen sind.
Waldfreundrübling s.l. ist klar, aber irgendetwas in mir meint, dass man da G. aquosus nicht kategorisch ausschließen sollte.
Beste Grüße
Harald
Hier der Artikel, ich habe jetzt erstmal eingescannt und selbst noch keine Zeit drüber zu schauen. Packt mal eure Französisch-Kenntnisse aus...
Hat jemand von euch Literatur, in der beschrieben ist, wie die Volva der echten Amanita battarrae auszusehen hat (Farbe innen und außen, Anwachsstelle am Stiel, Stabilität)?
Ich schaue heute Abend mal bei Neville & Poumarat, da wurde ja der Unterschied battarrae vs. umbrinolutea beschrieben.
Beste Grüße
Harald
Hallo Namensvetter,
kleiner Hinweis: Pilze mit abgeschnittener Stielbasis zur Bestimmung vorzulegen ist suboptimal.
Zur seriösen Pilzbestimmung braucht es neben anderen Merkmalen Fruchtkörper vom Scheitel bis zur Sohle. Also das nächste Mal nichts abschneiden...
Beste Grüße
Harald
Den Unterschied zwischen Schild- und Schlehen-Rötling. Letzterer verfärbt sich rötlich mit Anilin.
Grüße Harald
Nun, die "speckige" Huthaut kann man schon mal bei Pluteus cervinus agg. beobachten. Und weiße/helle Formen oder auch so verdellte Hüte sind da ja nicht so ungewöhnlich. Von daher gesehen hier ist ein Dachpilz per se nicht kategorisch auszuschließen. Die Gefühlslage liegt allerdings mehr bei den Rötlingen.
Das Bild von unten mit Blick darauf, wie die Lamellen angewachsen sind, oder gar eine schnelle mikroskopische Sichtung würde Klarheit bringen. Dann noch eine Anilin-Probe...
Beste Grüße
Harald
Ich bin bei Stefans erstem Gedanken und damit bei der Rötlingsfraktion!
Gefühlt bin ich beim Schlehenrötling (Entoloma sepium).
Da bin ich erstmal d'accord. Ein Dachpilz dieser Gestalt auf Boden wäre eher unwahrscheinlich. Zumal aktuell ja die Schild-/Schlehen-Rötlings-Phase ist.
Beste Grüße
Harald
Hallo Bernd,
bei der Veröffentlichung von Pilzfunden ist es im Sinne vieler Kartierer, die Koordinaten der Fundstellen gar nicht zu genau anzugeben. Das gibt die bislang praktizierte Methode nach MTB (TK 25) auch gar nicht her. Von daher gesehen ist eine Genauigkeit von wenigen Metern bei vielen Fundmeldern gar nicht erwünscht, höchstens vielleicht zum persönlichen Gebrauch.
Beste Grüße
Harald
Die Idee mit den Volkshochschulen finde ich ebenfalls super. Habe mal ein paar abgeklappert, aber derzeit scheinen keine Kurze geplant zu sein. Kann mir gut vorstellen, dass sich das noch ändert, wenn es auf den Herbst zugeht.
Die Volkshochschulen sind mit der Planung des 2. Semesters noch nicht so weit. Die Programme dafür dürften so Anfang/Mitte Juni rauskommen. Pilzkurse finden ja meistens im Herbst statt, Frühjahrs- und Sommerkurse sind eher die Ausnahme.
Beste Grüße
Harald
Hallo Shanks,
mehr als eine Mutmaßung ist hier nicht drin. Die Fruchtkörper scheinen noch recht jung zu sein und die Aufnahmen sind nicht optimal. Der Stiel ist schon mal recht unscharf abgelichtet. Besser ist es, wenn man die Pilze erstmal direkt am Standort fotografiert und dann auf dem Boden liegend und nicht in der Hand haltend.
Davon abgesehen halte ich einen Rübling für plausibel und Du könntest mit der Diagnose Waldfreundrübling s.l. gar nicht mal so schlecht liegen.
Beste Grüße
Harald
Hallo Jim,
vielleicht wäre auch mal ein ordentlicher Anfängerkurs was für dich?
Schau mal hier (in der Hoffnung, dass aufgrund der aktuellen Situation die Kurse auch tatsächlich stattfinden):
Termine 2020 | Pilz-Museum Bad Laasphe
Oder vielleicht gibt es auch was an einer VHS in deiner Nähe?
Für ein Einzel-Coaching muss sich ja erstmal einer finden, der so was machen würde.
Beste Grüße
Harald
Zumindest das letzte Bild sieht sehr nach Düngerling aus. Ob das derselbe Pilz ist wie die ersten Bilder?
Grüße
Harald
Ah, interessant...
Hallo Hackerprinzessin,
Cordyceps miltaris hat als Substrat im Boden vergrabene Schmetterlingspuppen. Ich kann mir kaum vorstellen das dem Pilz ein anderes Substrat gefällt, sonst würde er sicherlich auch in der Natur woanders wachsen.
Grüße
Harald
Ich habe ihn vor Jahren in meinem ehemaligen Betrieb sogar an Bahnschwellen gefunden die aus Nadelholz waren.
Das Vorkommen an verbautem Holz scheint nicht ganz so selten zu sein. Ich habe den auch schon mal an einer Sandkasten-Einfassung gefunden.
Grüße
Harald
