Hallo Bernd
Nr. 3 dürfte sich an dem Wirt zu Epichloe typhina entwickeln.
LG Karl
Beiträge von Karl W
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Hallo Claudia,
sehr schöne Bilder die du zeigst. Deine Bienenragwurz ist jedoch eine Grosse Spinnenragwurz (Ophrys sphegodes) - ne Biene hat ne andere Farbe und Lippenform.
Die etwas pinkeren Purpurknabenkräuter stellen soweit ich es von Orchideenexperten gelernt habe eine Kreuzung aus Orchis purpurea und Orchis militaris dar und heissen Orchis x hybrida. Die eher weißen sind die echten Purpurea
Lg,Eike
Hallo Eike, edit: ich sehe Du hast schon korrigiert

Bei der Spinnenragwurz hast Du sicher recht, aber die Purpurknabenkräuter liegen m. E. noch innerhalb der Variationsbreite. Ich habe die hier mal gegenübergestellt. Orchideen statt Pilze
Claudia Wutzi tolle Funde hast Du da gemacht, wobei mir die Spinnenragwurz noch fehlt. In dem verlinkten Beitrag kannst Du Dir zum Vergleich Bienen, Hummeln und eine Hybride ansehen.
LG Karl -
Hallo zusammen
ich habe leider nur ausgemessene Funde von Melampsora pulcherrima ex Mercurialis annua 20 -24,9 (26,2) x 14-23,8, Mittelwert 22,7 x 20,2 also sehr nah an den Werten von Björn.
LG Karl -
Morgen werde ich nochmals vortragen - diesmal über den Zoom-Account der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft. Es geht dabei nur um makroskopische Bestimmungsmerkmale, vor allem die Hüllen der Großpilze.
Schade, da kann ich nicht dabei sein, da wir unser Zoom-Meeting von der APN haben.
LG Karl -
Hier nocheinmal Bilder der Huthaut. Kann man damit etwas anfangen?
Hallo Erich,
die hyphige Huthaut schließt wie erwartet Pholiotina als Gattung komplett aus.
LG Karl -
wie wäre es mit Mycena stipata?
Hallo Nosozia,
das war auch meine Idee, aber ich habe bisher nur Standortangaben an Nadelholz gefunden.
LG Karl -
Hallo Erich
Pholiotina hat eine hymeniforme Hutdeckschicht aus keuligen Zellen und Cheilozystiden und das Sporenpulver sollte eher rostbraun sein. Schau mal unter Ölimmerision, ob die Sporen nicht doch einen kleinen Keimporus haben.
LG Karl -
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Mikroskopiert habe ich aber keine bisher, weil ich mal gelesen hatte, dass die Abgrenzung so schwierig sein soll in dem Aggregat.
Hallo Schupfnudel,
dann wird es aber höchste Zeit
. Je mehr Funde mikroskopiert werden, um so eher kann es gelingen die Konstanz morphologische Unterschiede festzustellen.
LG Karl -
Liebe Pilzfreunde
Seit mir bewusst geworden ist, dass es sich bei A. praecox um ein Aggregat handelt, habe ich endlich mal wieder welche gefunden. Christoph Tricholomopsis hat das Thema mal hier angesprochen. Agrocybe praecox agg.: Agrocybe cf. gibberosa
Nun zu meinen Funden vom 23.05.21
Agrocybe praecox s. l. auf Rindenmulch
Die Sporen entsprechen dem einzigen Fund (ebenfalls von Rindenmulch), den ich vor Jahren mal mikroskopiert habe.
Der zweite Fund stand in hohem Gras am Waldrand (augenscheinlich ohne Verbindung zu Holzlstückchen) und musste für ein Foto umgesetzt werden.
auffallend war die deutliche Stielknolle (nicht bei allen Exemplaren festgestellt)
Die Sporen unterscheiden sich von der Kollektion an Rindenmulch erheblich und ich habe zweimal alles überprüft um einen Irrtum auszuschließen
Bei den Zystiden konnte ich bisher keinen greifbaren Unterschied ausmachen, da sie recht variabel sind,
aber Sporenmittel 8,8 x 5,6 gegenüber 11,1 x 6,5 finde ich hammermäßig.
Hat jemand schon ähnliche Beobachtungen gemacht?
LG Karl -
Hallo Thorben
Sehr schön und vielen Dank für die Suchanregung. Meistens erhalte ich die ja durch boccaccio
.
LG Karl -
Allerdings sind die Werte für die Breite in Seitenansicht doch recht breit: 9,3 µm.
Die Breite in Seitenansicht und die Form der Cheilos spricht eher für hercules
Coprinus schroeteri ((NL: Mestplooirokje, 026.95.0))
Coprinus schroeteri ((NL: Mestplooirokje, 026.95.0))
LG Karl -
Hi, die freien Lamellen sprechen für einen Dachpilz. Soweit man die Huthautstruktur erkennt wohl eher der Rehbraune.
LG Karl -
Hallo Nosozia,
leider kann man den Keimporus nicht erkennen. Bei P. hercules sollte er deutlich exentrisch sein, bei P. schroeteri nur etwas schräg.
LG karl -
Hallo Sebastian
So kenne ich nur H. leucomeaena. Bei H. acetabulum bin ich froh mal 3-4 Exemplare zu finden.
LG Karl -
Hallo Raphael
Conocybe aurea ist ein toller Fund den ich seit mehr als 20 Jahren nicht mehr gesehen habe.
LG Karl -
Hallo Karl!
Da freue ich mich mit Dir! Wie schön, dass sie sich ausbreiten. Und das im eigenen Garten.
Kamen die ersten ganz von alleine?
Hallo Tuppi,
der erste Fund war 2014 und kam wie aus heiterem Himmel
.
LG Karl -
Sehr schön Thorben
Ein eigener Fund ist mir leider noch nicht gelungen aber zumindest wurde der Pilz mir mal gezeigt.
LG Karl -
Wunderbares Fotos. Links daneben scheint eine Sumpf-Stendelwurz auszutreiben.
Genau so ist es
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Hallo zusammen,
Die Saftlinge von meinem Teichrand habe ich ja schon mehrfach gepostet. Saftling am Teichrand, Erster Saftling,
Wie im Beitrag Saftlingsbiotop gezeigt, kamen sie immer nur in einem ca. 1m breiten Bereich. Heute morgen fragte meine Frau plötzlich: "Was ist denn das Rote da vorne". An der Vorderseite des Teiches, der keine Subtratverbindung mit der bekannten Stelle hat, sah ich dann auch einen Fruchtkörper. Es hat sich tatsächlich ein neues Myzel gebildet.
Kegeliger Sumpf-Saftling (Hygrocybe conicopalustris )
LG Karl -
Hallo zusammen,
das wir uns auch sehen können, wenn kein Vortrag stattfindet war mir leider nicht bekannt. Ich wäre sicher dabei gewesen.
LG Karl -
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Hallo Kersten,
beim Becherling gibt es mehrere ähnliche Arten, die allein makroskopisch nicht zu trennen sind.
Als büschelig wachsende Psathyrella mit Ring kommt P. leucotephra sehr in Betracht.
LG Karl -
Hallo Sebstian,
sehr schöner Bericht mit tollen Mikroaufnahmen garniert. Deine Orchidee ist das Männliche Knabenkraut (Orchis mascula) deren Laubblätter gefleckt und ungefleckt sein können.
LG Karl -
