Beiträge von EmilS

    Gnalloh,


    zwei einfache Türchen für unsereins.

    Gnorbert ist wohl weich geworden und hat sich heute für gneinfach entschieden. Dann wird heute wohl ein gnöhlicher Tag hier – also nehmt es an und haltet euch am besten mit dem Gepfähle zurück, damit wir die Punkte mitnehmen können.

    Den Sandröhrling habe ich unkommentiert gelassen und in der Bitte, nicht zu viel zu verraten, steckte nur der kleine Pfahl (Edit für Gnüni: zum Muschelseitling), dass Gnorbert ein Weichtier geworden ist – wie eine Muschel.

    Aber so ähnlich und noch deutlicher wurde darauf später noch angespielt, zum Beispiel direkt im Beitrag nach meinem von Romana: „Unser Meister Gno hat also doch einen weichen Kern.“


    GnG, Gnemil

    Edit: Tja, Gnüni, und dabei hast du so gejammert. ==Gnolm14

    Gnalloh,

    der Pfahl für heute:

    Man bemüht sich, strampelt sich ab, Schweiß perlt den Buckel herunter, die Birne wird dick und orange, einem ist heiß und kalt zugleich, man fühlt sich einmal mehr dem Wahnsinn nahe...

    Buckel → selbigen hat der Mönchskopf

    dicke Birne → hier synonym für Kopf, der gebuckelt und so dicker als bei anderen Pilzen ist

    orange → ist die Farbe buddhistischer Mönche (steht für die Erleuchtung)


    Heute wohl wieder etwas subtiler, aber der Pilz ist ja auch bekannter.


    GnG, Gnemil



    P.S.: Zum „Riesen-Trichterling (Clitocybe maxima)“: Den gibt es nicht.

    Die 123pilze-Betreiber habe ich schonmal darauf aufmerksam gemacht. Da sie das Portrait nicht löschen wollten und er ja manchmal unterschieden wird, steht er jetzt als Varietät vom Mönchskopf drin (sieht man am wissenschaftlichen Namen I. geotropa var. maxima). Der Varietätsstatus hat keine taxonomische Relevanz, sondern beschreibt einfach nur Exemplare einer Pilzart, die konstant vom Typus abweichende Merkmale haben – selbst der Varietätsstatus ist aber bei „Clitocybe maxima“ zweifelhaft, da die Ausprägung des Hutbuckels sehr variabel sein und innerhalb einer Kollektion variieren kann.

    Gnalloh,


    der Lärchen-Schmierling war so ein Türchen, entweder man kennt ihn oder man kennt ihn nicht. Ich kannte ihn und deshalb war das eines der einfachsten Türchen für mich (neben Neohygrocybe ovina).


    Mein Pfahl dazu:

    dieses Türchen ging heute besonders leise auf [...] Zwar sind die Bäume kahl, aber vielleicht hört man noch das sommerliche Echo eines Vogels aus der Luft oder findet im winterlichen Wald, wenn auch nicht einen echten Pilz, dann doch zumindest die Erinnerung an eine gute Pilzsaison. Wen stören schon ein bisschen Kälte oder Schmutz auf der Hose?

    Tür ging leise auf wie geschmiert.

    Der Vogel, der beim Fliegen singt, ist die Lerche.

    Und Schmutz auf der Hose sind Flecken.


    GnG, Gnemil

    Gnalloh,


    zum Pfifferling gab es von Gnans (nach Ziehen eines Jokers) den sehr deutlichen Hinweis:

    Glaube, was Du siehst. ==Gnolm18

    Das war für mich der endgültige Hinweis, dass es bei den Leisten nur ein Pfifferling sein kann.


    Zum Zitterzahn gab es dann auch ein bisschen was.

    Und der Anis-Trichterling war für mich sehr eindeutig und einfach, ich habe den schon oft so gefunden.

    Deshalb auch der Pfahl:

    Zu viele Eindrücke heute, eine leichte Übelkeit steigt auf.

    Helfen da noch Plätzchen oder direkt ein Schnaps?

    zu viele Eindrücke → starker Geruch

    Übelkeit → grünes Gesicht

    Anisplätzchen und Anisschnaps (z.B. Raki oder Ouzo)



    So, mich würde noch interessieren, welcher weiße Pilz auf der Urkunde von Lupus abgebildet ist. Von wem stammen die Bilder, Engelchen ?


    GnG, Gnemil

    Ja, da waren ein paar schöne Pfähle dabei.


    Von mir deshalb nur ganz sanft und höchstens als Bestätigungspfahl zu gebrauchen:

    Das auf dem heutigen Bild sind demnach ebenfalls Krokodilstränen, während Grollm in Wirklichkeit anmutig und entspannt dösend Körperteile aus den Wipfeln eines alten Baumes hängen lässt.

    Das bezieht sich auf den wissenschaftlichen Namen: Inonotus → Faserhintern → selbigen lässt Grollm heraushängen.
    dryadeus kann sich auf Eiche (alter Baum) und auf Waldnymphe (anmutig) beziehen.


    GnG, Gnemil

    Gnalloh,


    bei der 7 habe ich den Butter-Rübling falsch gepfählt.

    Apropos Brot: Die Befürchtung, ich müsste selbiges trocken essen, ist seit gestern Geschichte, denn mein Grollm belohnte mich fürs Schmierestehen...

    Ich bin dann im späteren Verlauf des Rätsels jedoch zum Keulenfuß-Trichterling umgeschwenkt. Ausschlaggebend war vor allem auch die im Ausschnitt weiterdenkbare Lamellenhaltung, die herablaufende Lamellen erahnen ließ und nicht zum Butter-Rübling passte.
    Aber erst, nachdem ich von einem späteren Türchen so verunsichert wurde, dass ich einen Joker ziehen musste. Insofern gnädig von Gnorbert, den später nochmal reinzunehmen und so zum Überdenken zu zwingen.

    Der Stempel war für mich eine Flamingoblume. Wie gesagt sehr schwierig für mich, weil ich weder Ahnung, noch Vergleichsmöglichkeiten habe.


    GnG, Gnemil

    Irgendwie hatte ich für B-Rätsel keine vernünftige Idee.

    Sag bloß. ==Gnolm12

    Ich bin kein Graskenner und wundere mich wirklich, wie man dieses Gras von ähnlichen Arten unterscheiden kann. Aber ich wüsste auch gar nicht, wie ich da recherchieren soll, mangels entsprechender Bücher. Sind dann immerhin noch 5 Punkte für ein Wollgras.


    GnG, Gnemil

    Gnalloh,

    Ich hatte den Duftenden Leistling genommen.

    Die können am Rand schon auch Leisten haben wie im Ratebild zu sehen.

    Insofern ist es gnädig von Gnobet, dass alle Lösungen die volle Punktzahl gekriegt haben.

    Wobei nun die Krause Kraterelle / Duftender Leistling sehr wohl eine eigene Art und keine Varietät ist. Nun ja, die 5 unverdient überschüssigen Punkte werden am Ende einfach mit Zinsen wieder abgezogen, sofern nicht eine Kaution oder Ausgleichszahlung in Chipswährung erfolgt.


    Mit strengen Gnüßen, Gnemil

    Gnalloh,


    den meisten Spaß im APR hat man ja beim Unsicherheit stiften durch lautmalerische Sprache und wirre Gedankengänge, die niemand außer einem selbst versteht.

    in der Tat wurde hier teilweise so deutlich gepfählt, dass ich als Wissender und über die richtigen Lösungen verfügender schon wieder fast die Brillenschlange sehe... Nur ohne die Schlange. Naja naja, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Gerade zur „geliebten“ 3 wurde jetzt wirklich genug geschrieben. Und auch heute prasselten die Pfähle wieder asteroidengleich auf den tränengetränkten Boden und hinterließen nur Asche und Leere.

    Deshalb leiste ich meinen Beitrag zum Allgemeinwohle und habe die heutige Tür nicht scharniert, gepfählt, was auch immer. Oder doch?

    Um euch dennoch ein bisschen teilhaben zu lassen:
    Die Brillenschlange heißt auf Schlau Naja naja. Nimmt man das „-schlange“ weg, erhält man die Brille. Auch hier wieder Pablo: „Denn in der Ruhe liegt ja bekanntlich auch Kraft, man muss nicht immer mit Pauken und Trompeten lospreschen."

    Melanie fragt, ob sie riechen darf (Unterscheidung zwischen Duftendem Leistling und Trompetenpfifferling)...

    Und es gab sicher noch mehr, die mir gerade nicht einfallen.


    Ein kleiner natürlich auch von mir: „Und auch heute prasselten die Pfähle wieder asteroidengleich auf den tränengetränkten Boden und hinterließen nur Asche und Leere.“ → Sie hinterließen einen Krater. Der Trompetenpfifferling gehört zu den Kraterellen. Der Hinweis könnte auch zur Nachbarart führen, aber der hätte natürlich nicht so deutliche Leisten, das sieht man ja. ;)

    GnG, Gnemil

    Gnalloh,


    der Heutige wurde von mir auch sanft gepfählt, wobei ich versuchte, nicht zu deutlich zu werden (da der ja bei Gnorberts alten Beiträgen zu finden war und ich den Ausschnitt ziemlich eindeutig fand – naja, was man kennt...).


    Ich denke, ich werde erstmal frühstücken, bevor ich mich weiter damit beschäftige. Aber ob ich nach dem Schock feste Nahrung herunterbekomme?

    Flüssiges zum Frühstück → Saft


    Dann aber kam von Pablo noch sehr viel deutlicher (und für mich, der ich es wusste, absolut verräterisch):

    Ach du liebe Zeit, die 3 ist schon gemein. Da schüttet man sich beim Frühstück doch glatt den Orangensaft in die Kaffeetassse und aspiriert angesichts des komischen Geruchs [Nitrat] auch noch das Frühstücksei [Hygrocybe ovina]...

    Eieieieiei...!


    Glückwunsch an die Urkundenbeziehenden bisher. :) Nach der misslungenen 2 komme ich wohl auch bald...


    GnG, Gnemil

    Gnalloh, ich konnte mir absolut nicht vorstellen, wie das sehr ringartige Zeugs ganz oben beim Größten Scheidling vorkommen sollte. So habe ich eine Amanita draus gemacht, obwohl ich bis zur letzten Sekunde gezaudert habe. Tja, so gehen die Punkte dahin. GnG

    Hallo Pablo,


    wenn ich des wüsste... Ich suche oft nach den entsprechenden Studien. Manchmal finde ich sie, manchmal nicht. Hier sind sich Mycobank und Index Fungorum einig, was natürlich nichts heißt.


    Das Problem ist, dass die Datenbanken immer auf ältere Studien verweisen, wo der Name das erste Mal verwendet wurde, und nicht auf die neuen, die eine Rück-Umkombinierung vornehmen (und wo sie die Rechtmäßigkeit ableiten, wieder einen älteren Namen zu verwenden). Eine Lösung für dieses Problem habe ich noch nicht gefunden.


    Viele Grüße,

    Emil

    Liebe Pilzfreunde,


    dieses Exemplar habe ich heute an einem liegenden Buchenast (ca. 10 cm dick) gefunden. Leider im Dämmerlicht und nur mit Handykamera bewaffnet, aber ich werde den Fundort morgen nochmal unter besseren Umständen aufsuchen. Ich dachte zuerst an einen jungen Stachelseitling (Creolophus cirrhatus), allerdings bin ich wegen der doch recht resupinaten Wuchsweise schnell auf Dentipellis fragilis (Zahnhaut) gestoßen. Aber darf der solche Hütchen ausbilden (bis ca. 2 cm abstehend)? Gibt es noch etwas Anderes Weiches und Weißes mit solch langen Stacheln (1—2 cm)?

    Wie kann ich die unterscheiden? Ich habe ein kleines Stück mitgenommen, was hoffentlich aussport. Die Sporengröße müsste sich ja etwas unterscheiden, oder? Sulfovanillin besitze ich leider nicht.

    Beorn Pablo, du kennst die Art doch, oder?


    Danke und viele Grüße, Emil


    Hallo Jörg,


    hier kommt m. E. nichts Anderes als der Parasol infrage. Ich sehe auch nichts, was untypisch wäre oder dagegen spräche. Gerade diese Art ist doch auch häufiger mal dick und gedrungen, wobei das natürlich ohnehin auch Variabilität und kein festes Merkmal ist.


    Viele Grüße,

    Emil

    Ich bin da besorgt und finde das gnefährlich, wenn du jetzt mit aller Gnewalt bis zum Ende durchhalten willst. Nimm besser auf der Tribüne Platz und werd erstmal wieder gnesund.


    Gnalloh Ingnolm,

    du hast recht. Morgen wird der letzte Tag sein, an dem ich mich hier beteilige. Danach mache ich erstmal etwas Pause und löse keine weiteren Rätsel mehr. Man kann sich echt täuschen in den Menschen (und Gnolmen). Sie wollen einem doch meist nur Gutes. Frohe Gneinachten.

    ich möchte einen absoluten Klassiker beisteuern: Master of Puppets von Metallica...


    Hallo Christoph,


    Metallica ist natürlich auch immer hörenswert. Mein absoluter Favorit wird hier aber immer Nothing Else Matters bleiben, auch wenn diese Ballade ja eigentlich nicht unbedingt typisch für die Musik von Metallica ist.


    Ich kann dazu diese Polka-Bastelei sehr empfehlen. Man würde nie denken, dass das passt, aber es hört sich super an.


    Viele Grüße, Emil

    Jetzt muss aber ein bisserl weihnachtliche Stimmung hier rein. Selbst gemachtes ist doch am schönsten


    Hallo Thomas,


    das ist wunderschön. Ein tolles Lied, interessant harmonisiert und toll gesungen. Danke fürs Zeigen.


    Die Taizé-Lieder eignen sich auch immer, um in weihnachtliche Stimmung zu kommen. Zum Beispiel dieser einfache, aber deshalb umso bessere Kanon:


    oder dieses bekanntere Werk:


    Viele Grüße, Emil

    Gnalloh,

    die Merkmale heute sind ja irgendwie malerisch drapiert. Macht es natürlich trotzdem nicht gerade leicht. Verzwickte Rätselei. Oftmals keine Lösung, die einem die beste deucht. Wir sind schon völlig zermürbt, darben vor uns hin. Japsen röchelnd auf dem letzten Loch... Kein Wunder, dass nicht jeder diesen Strapazen gewachsen ist. Endspurt.

    GnG, Gnemil