Beiträge von EmilS

    Lieber Vitus,

    Danke für´s Drüberlesen und die Korrekturvorschläge!

    Zu 1: In Wikipedia ist es üblich, alle gebräuchlichen Namen in der Einleitung fett zu drucken. Das entspricht in diesem Fall dem Setzen in Anführungszeichen und wird oft so verwendet. Ich habe es daher unverändert gelassen.

    Zu 2: Das ist korrekt so. Als zum wissenschaftlichen (Art-)Namen gehörig, wird auch „lactea“ kursiv geschrieben, nur die Abkürzung eben nicht. Vollständig: Flammulina velutipes var. lactea

    3 bis 6 sind korrigiert.

    Zu 7 und 8: Das habe ich auch vermutet, aber wenn es keine belegbaren Nachweise dafür gibt, dass es sich tatsächlich um F. filiformis gehandelt hat, ist es nicht zulässig, das im Artikel als gegeben darzustellen. Ich habe jetzt mal ein „s. l.“ ergänzt, womit die genaue Art offen gelassen wird.

    Bei 123pilze wird mir noch keine geänderte Version angezeigt, aber das braucht ja sicherlich auch ein kleines bisschen Zeit.

    Viele Grüße

    Emil

    bspw. steht es auch immer noch falsch auf 123pilze und Wikipedia. Vielleicht hat ja jemand die Muße, sich darum zu kümmern, dass das geändert wird?

    Hallo Vitus,


    Danke für deine übersichtlichen Zusammenfassungen der Paper. Flammulina filiformis war mir ebenfalls noch nicht bekannt.


    Änderungs-, Aktualisierungs- und Verbesserungswünsche bezüglich Wikipedia bitte an mich richten. Ich bin aktuell eine der ganz wenigen Personen, die in der deutschsprachigen Wikipedia im Bereich der Pilze aktiv ist und ein Auge darauf hat. Teilweise hat Christoph selbst auch dort schon mitgewirkt, aber sehr sporadisch und schon länger nicht mehr. Deshalb mich bitte auch gern markieren oder privat anschreiben, weil ich natürlich nicht immer alle Beiträge hier lese.

    Ich habe nun den Artikel Samtfußrüblinge geringfügig und den Artikel Gemeiner Samtfußrübling stark überarbeitet und aktualisiert. Schaut gern nochmal drüber.


    123pilze wird ja von 2 Personen praktisch allein betrieben. Die Betreiber freuen sich immer, wenn man sie anmailt und auf Fehler aufmerksam macht. Jede Korrektur von mir wurde bisher sofort und dankend umgesetzt. Ich schreibe mir gefundene Fehler zunächst auf und wenn ich ein paar beisammen habe, schicke dann die Korrekturvorschläge gesammelt auf einmal. Ich habe schon länger keine solche Mail mehr geschrieben und habe schon ein paar Punkte zusammen, wo ich die Enoki-Samtfußrüblings-Thematik jetzt ergänze:

    Ich warte vermutlich noch mit der nächsten Mail, weil ich dafür gerade nicht die Muße habe. Wenn jemand von euch schneller ist und ihnen eine Mail mit Korrekturvorschlägen schreiben möchte, könnt ihr gerne auch die von mir aufgelisteten Punkte anführen.


    Achso und eine kleine Korrektur/Anmerkung noch: Nur Gattungs- und Artnamen werden kursiv geschrieben, Abkürzungen wie „s. str.“, „f.“, „var.“ etc. dagegen nicht.


    Viele Grüße

    Emil

    Gnalloh und einen wunderschönen guten Abend alle miteinander,

    nachdem ich jüngst den massiven Teekonsum eingestellt habe, ist der Tag so klar. Ich habe die letzten Gnolme in den Sommerschlaf geschickt, bin in die frische Luft herausgetreten und habe den Höhleneingang hinter mir verriegelt. Ruhe und Frieden sind überall wahrzunehmen.

    Euch allen eine verdiente Erholung und frohe freie Tage. Es hat wie immer großen Spaß gemacht. Wir lesen uns bei der Auflösung. Ich male schon mal die Pfähle orange an.

    GnG

    Gnalloh,

    ich hatte vorhin eine seltsame Begegnung. Nachdem mich ein schrilles Klingeln aus dem nun mehr 23 Tage andauernden Dämmerzustand gerissen hatte, hörte ich eine Stimme fragen, auf welcher Etage denn die kleinen Pilze zu finden wären. Noch ehe ich mich fragen konnte, wie die Stimme darauf komme, dass die Höhle mehrere Etagen haben könnte, wer mich in dieser abgelegenen Einöde besuchen kommen oder woher das Klingeln stammen könnte (denn Klingeln an Höhleneingängen wurden schon vor Jahrzehnten abgestellt), leerte ich eilig die fünfte Tasse Tee und wankte anschließend zum Ausgang der Höhle, wo mich nur Stille und Leere erwartete. Wundern tat ich mich allerdings bereits seit Wochen über nichts mehr, deshalb torkelte ich zurück und setzte eine neue Tasse auf. Worauf ich wieder die Stimme hörte: „Manchmal ist der Phahl selbst der Phahl“. Ungehalten schüttelte ich den Kopf, um die Geister der Vergangenheit loszuwerden, und hörte zu, wie knackend der letzte Rätseltag anbricht.

    GnG

    Gnalloh,

    da verlasse ich ein mal meine Höhle und was habe ich davon? Von dem ganzen Gelaufe brennen nun die ermatteten Extremitäten und geregnet hat es außerdem. Gut für das Wachstum diverser interessanter Rätsel freilich, aber am nasskalten Pelz merke ich, dass ich mich besser hätte schützen müssen. Natürlich wären mir die ganzen Scherereien erspart geblieben, wenn ich mich vollends meiner Aufgabe gewidmet hätte. Jetzt hilft nur noch, das Beste daraus zu machen und die gewonnenen Erkenntnisse gut zu nutzen, natürlich am wärmenden Kamin und mit viel heißem Tee.

    GnG

    befürchtet, auf den Jokern sitzenzubleiben.

    Deine Probleme will ich haben...

    Hab Acht, was du dir wünschst. Ich bin erklärtes Hauptziel der groszingnolmischen Spionage- und Sabotageaktionen. Das ist wahrlich kein Zuckerschlecken, sage ich dir.

    GnG


    Disclaimer: Dieser Beitrag ist frei von (bewussten) Pfählen, kann jedoch Spuren von Erdnüssen enthalten.

    Gnalloh,

    Der hat doch bei der Schwarzhex genug zu tun. Wir brauchen da mindestens noch einen (vielleicht sogar besser zwei) für Gnemil.

    Eigentlich habe ich betüttelndes Weißkittel-Phachpersonal gleich am Anfang des Monats zu Gnemil geschickt.

    Das sollte eigentlich seinen Gang gehen.

    Das vermag tatsächlich einiges zu erklären. Die arglistigen Untergrundaktivitäten des ingnolomischen Groszimperiums waren in diesem Jahr verdächtig subtil. Das hätte mir zu denken geben sollen – und ich Narr habe alles Ungewöhnliche blauäugig auf den Tee geschoben. Doch seidt gewahr, dass selbige Machenschaften unsere redlichen Bemühungen auch in diesem Jahr nur marginal konterkarieren und mitnichten aufhalten werden!


    Nun gut, kommen wir zu den wichtigen Dingen im Leben, nämlich der Betrachtung der heutigen Geschenke. Im augenscheinlichen Schock über das, was dort unter dem Baum liegt, hat selbiger alle Nadeln verloren. Glücklicherweise habe ich ja genügend fleißige Helferlein, die den Baum mit der Heißklebepistole wieder in einen ansehnlichen Zustand zurückversetzen. Und das B-schenk reiht sich wohl traditionell in die Versammlung der Jokerkandidaten ein. Ein Glück, ich hatte schon befürchtet, auf den Jokern sitzenzubleiben.


    GnG


    P.S..: Ich pferstehe überhaupt nicht, warum ihr euch über pfehlende Pfähle beklagt. Lest doch einfach mal aufmerksam meine Beiträge. Klarer und eindeutiger geht es wirklich nicht.:kaffee:

    Hallo,

    das Bild kannst du löschen. Da erkennt man praktisch nichts und eine auch nur ansatzweise seriöse Eingrenzung ist unmöglich.

    Viele Grüße, Emil

    Leider redet [das Orakel] ungefähr so wie Emil nach drei Tassen Tee.

    Gnalloh,

    ich bin nun mehr bei der vierten Tasse angelangt. Pechschwarz wie mein tiefstes Inneres ist er und dennoch vermag ich die erhoffte aktivierende Wirkung nicht zu vernehmen. Die für die Schweißproduktion zuständigen Teile des Körpers sind so aktiv wie nie zuvor, die zuckenden Schatten des unermüdlich brennenden Feuers scheinen absonderliche Formen zu bilden; Tiere wie Leoparden und Kühe meine ich wahrzunehmen. Rückstände der Flammen und des im Wahne verkleckerten Tees verunzieren überall die hellen Höhlenwände, ebenso wie diverse Sekrete unidentifizierter Herkunft.

    Wie ihr also zu vernehmen vermögt, geht hier alles den gewohnten Gang, gemessen am normalen APR-Wahnsinn natürlich. Wenn also dein Orakel ebenso klar spricht, scheint es dir zu einem eklatanten Vorteil zu gereichen.

    GnG

    Gnalloh,

    warum fange ich an, mich mit den abgebildeten Pilzen zu identifizieren? Warum quillt mir der Schweiß aus dem gesamten Körper? Und woher kommt das Bedürfnis nach kühlen, fruchtigen Getränken, wenn ich doch den leckeren Zaubertee habe, der es vermag, neue Bewusstseinsebenen und unzählige Dimensionen zu eröffnen? Gibt es da einen Zusammenhang? Fragen über Fragen.

    GnG

    Gnalloh,

    ...#1000, glaub ich ==Gnolm10

    ...macht mal wer am PC einen screenshot? Wie sieht man das eigentlich am Handy?

    so wie ich das im Nanzen-Thread verstanden habe, sollen die runden Beiträge doch in diesem Jahr gar nicht mehr mit Chippsen belohnt werden... Dein Deal mit den dunklen Mächten war also wohl umsonst. Ich will gar nicht wissen, was du dafür geopfert hast, nur um jetzt leer auszugehen.


    Was die Rätselei angeht, habe ich aktuell nicht nur ein dickes Brett, sondern ganze Baumstämme vor dem Kopf. Gut, dass das Elend bald ein Ende findet.


    GnG

    Autsch! Offenbar waren die eingesandten Lösungslisten zu gut, wenn wir solche schwierigen Bilder zugemutet bekommen.

    Ich habe jetzt eine klarere Einschätzung wie es weitergeht.

    Vielleicht können wir dem Schatzmeister eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen und ihn damit milde stimmen.

    Auf den Schreck brauche ich aber erstmal ein kleines tropisches Getränk zum Mitnehmen.

    GnG

    Gnalloh,

    für meinen Seelenfrieden lasse ich das Rätsel zum geruhsamen Sonntag mal ruhen und mache einen Filmabend gemeinsam mit allen fleißigen Gnolmen. Wir schauen Winnetou. Leider ist der Tee ausgegangen, deshalb haben wir nichts, um den Durst zu löschen. Dafür gibt es aber Popcorn. Und die langjährigen Rätsler unter uns wissen, dass das Verzichten auf den toxischen Tee zu einem klareren Geiste verhelfen kann.

    GnG

    Gnalloh,

    manchmal ist der Pfahl selbst bereits der Pfahl. Ich hoffe doch, dass diese Weisheit alle (Un-)Klarheiten beseitigt. Und wenn nicht, dann findet ihr den wichtigsten Hinweis bestimmt bei einem Besuch des Lagerraums, wo hoffentlich die plötzliche Erleuchtung den Schleier des Mysteriums von euch nimmt. Mit etwas Glück auch schon auf dem Weg dorthin, wenn ihr geduldig in den Teich oder auf warme, sonnige Fleckchen schaut.

    GnG

    Gnalloh,

    Neues aus der Höhle (oder auch: die tägliche Portion Wahnsinn):

    weil ich mich in meiner Kleidung immer mehr wie ein Gefangener fühle (und diesbezüglich unterscheide ich mich wohl doch nicht allzu sehr von den draußen patrouillierenden Schergen), entledige ich mich ihrer und spüre nun die Berührung eines jeden Windhauchs, der sanft vorbeizieht. Vielleicht ist es aber auch der Flügelschlag einiger Bienen, Schwebfliegen oder Wespen, der auf dem Fell zu spüren ist.

    Es ist so schwierig, guten Rat zu finden, Pfähle, die mich aus der Dunkelheit leiten. Doch so lieb und geschätzt mir ein Ausweg aus meiner Misere auch wäre, so ist doch der Preis dafür leider sehr hoch und ich bin (noch?) nicht bereit, ihn zu zahlen. Denn noch habe ich Hoffnung auf bessere Zeiten. Schon bald werden die Schleier der geistigen Umnachtung verschwinden, die erbarmungslose Kälte entweicht und die Vögel fangen wieder an zu brüten.

    GnG

    Gnalloh,

    Miene, Laune, Umgebung, Vorahnung... Alles hat sich aneinender angeglichen. Währenddessen spielen kontrolllose, wollige Gnolme vor Wonne grollend ein olles und tolles Rollenspiel, bei dem zwar alle danach aussehen, es aber trotzdem keiner zugibt zu sein.

    Soll das noch mehr als 333 Stunden so weitergehen?

    GnG

    Gnalloh,

    ein Update aus dem düsteren Loch: Seit nunmehr 77 Stunden brüten wir ununterbrochen über dem Rätsel. Wir haben vergessen, wie Brot schmeckt, wie Bäume flüstern, wie der Wind streichelt, sogar unseren Namen haben wir vergessen. Vor dem kleinen Fenster, das den letzten Kontakt zur Außenwelt darstellt, fliegen Kühe vorbei.

    Vielleicht wird es Zeit für eine Pause. Aber erst, wenn der letzte Tropfen des Tränenmeeres versiegt und das Rätsel gelöst ist.

    GnG

    Gnalloh,


    ich gehe gerade nochmal einigen Fährten nach, die sich irgendwo in den vergangenen Abgründen des Rätselbeitrags verbergen.

    Geh jetzt, mein Salat heute Mittag sah mehr nach einem Pilz aus, als das Ding hier. ==Gnolm23

    Über Essen wurde ja schon viel gemunkelt, mir persönlich wären allerdings zu viele Schnecken auf dem Salat. Und der Appetit ist mir leider schon lange vergangen (vielleicht kommt er bei einem guten Frühstück wieder, vielleicht wird aber auch das schwer im Magen liegen).


    Ich ziehe vor euch allen den Hut, dass die schwierigen Nikolaus-Rätsel (die wohl eher Knecht Ruprecht gebracht hat) das Feuer eurer Motivation (noch) nicht gelöscht haben.


    GnG

    Gnalloh,


    wie bereits angekündigt, habe ich das einzig Sinnvolle in dieser aussichtslosen Situation gnetan und die Seiten gewechselt. Um Gnans ein wenig der harten Arbeit abzunehmen, könnt ihr die Lösungslisten ab sofort auch zu mir schicken. Danke, dass ihr so einen reibungslosen Ablauf des Rätsels gewährleistet. ==Gnolm8

    Bei kooperativer Mitarbeit eurerseits, kommen wir euch ebenso entgegen und werden die nächsten Rätsel freundlich und gut lösbar gestalten (ganz im Gegensatz zu den bisherigen quasi unknackbaren Nüssen).

    Es kann also nur besser werden, jetzt, wo ich als ehemaliger Spieler positiv auf den Spielverlauf einwirken kann.


    Dennoch muss ich allerdings auch meiner Pflicht nachkommen und ein paar Brillen verteilen. Ihr könnt euch aus dem großzügigen Repertoire etwas euch Passendes aussuchen. Die Brillen verhelfen zu jeweils spezifischen Fähigkeiten, die bei der Lösung der Rätsel helfen.


    Hier das Standardmodell „Agarico“ – schlicht, aber elegant:


    Das hochpreisige und edle Modell „Caesareo“:


    Das Modell „Geastra“ für echte Stars, die nicht von gestern sind:


    Die gelb getönte „Citra“, unser meist gewähltes Modell:


    Das besonders für unsere älteren Semester gut geeignete Modell „Bovistana“:


    Das extravagante und etwas verrückte, aber sehr beständige Modell „Coltrica“:


    Dann hätten wir noch das etwas ramponierte, aber gut und günstige Modell „Radicatulata“:


    Und zu guter Letzt für unsere kleinen Gäste das Modell im Miniformat, die „Lactariomelza“:


    Damit verbleibe ich mit freundlichen Gnüßen. Bleibt stark und vergesst nicht, eure vorläufigen Listen an mich zu schicken.

    Gnemil

    Gnalloh,

    beim Anblick der als angeblich doch so freundlichen 5 bin ich geneigt, das Rätseln zu unterbrechen. Denn leset mit Grauen, auf welche dunklen Pfade euch eine zu tiefe Verstrickung in die wirren Fänge des Mysteriums zu locken vermag.

    Mit Fortschreiten des Advents machen sich nämlich zunehmend ernstzunehmende Anzeichen der Erschöpfung, ja gar der bereits jetzt erlittenen Strapazen bemerkbar. Die Zapfen im Auge gaukeln Seltsames vor und ich habe bereits so viel des Rätsels in mich aufgenommen, dass das ermattete Fleisch nach Erholung lechzt.

    Ich bezweifle, dass jemand von euch für eine derartige Pein gerüstet ist. Deshalb die erneute eindringliche Warnung: Lasset ab von eurem Irrweg und kappt schnellstmöglich jedwede Bande zu allem, was mit dem APR zu tun hat! Vermeidet ewiglich jedweden Kontakt, dann besteht für euch möglicherweise noch Hoffnung!

    GnG