Hallo Karsten,
bei den ersten Beiden dürftest du Recht haben
.
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hier tippe ich auf alte stockschwämmchen
Hier kann man beim besten Willen nichts mehr erkennen, geschweige denn, den Gifthäubling ausschließen;).
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könnten das hier samtfußrüblinge sein?
Ja, aber sie haben ihre besten Tage auch schon hinter sich.
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ich hab ein paar wenige gefunden die hatten dann dunkle glibberige ränder, die "verwelkt" aussahen, ähnlich wie bei eine glucke die zu lange gestanden hat.
Wenn sie dir selbst schon unappetitlich oder komisch vorkamen, haben sie wahrscheinlich schon Fröste aushalten müssen und sind nicht mehr verwertbar. Giftig ist das aber, glaube ich, nicht, außer, wenn sie schon angefangen haben zu gammeln. Das kann man am besten selber sehen (nach Gefühl), ob das Nahrungsmittel noch genießbar ist.
Man kann Judasohren trocknen für später, man kann sie aber auch gleich essen. Dazu einfach in die Pfanne (mit Gemüse?) oder in die (Glasnudel)Suppe schmeißen.
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der große(ein wirklich stattliches exemplar macht auf mich einen wirklich guten eindruck. das fleisch am hut ist überall fest, er riecht gut nach anis, und auch der stiel ist fest.
Wenn du dir sicher mit essbaren Champignons bist (kann man auf dem Foto nicht so gut erkennen) und selber den Eindruck hast, dass die Pilze in Aussehen, Konsistenz und Geruch gut sind, dann denke ich, man kann sie noch verwerten. Vielleicht haben sie ja noch keinen Frost erlebt, man sieht es eigentlich, wenn Essen schlecht ist. Aber musst du selbst entscheiden.
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ist es eigentlich typisch das die jetzt grade erst so richtg los legen?
Eigentlich nicht, aber wenn man sich hier im Forum mal umsieht, kommen noch die abenteuerlichsten Pilze aus dem Boden;).
Viele Grüße,
Emil