Beiträge von EmilS

    Gnalloh, ich konnte mir absolut nicht vorstellen, wie das sehr ringartige Zeugs ganz oben beim Größten Scheidling vorkommen sollte. So habe ich eine Amanita draus gemacht, obwohl ich bis zur letzten Sekunde gezaudert habe. Tja, so gehen die Punkte dahin. GnG

    Hallo Pablo,


    wenn ich des wüsste... Ich suche oft nach den entsprechenden Studien. Manchmal finde ich sie, manchmal nicht. Hier sind sich Mycobank und Index Fungorum einig, was natürlich nichts heißt.


    Das Problem ist, dass die Datenbanken immer auf ältere Studien verweisen, wo der Name das erste Mal verwendet wurde, und nicht auf die neuen, die eine Rück-Umkombinierung vornehmen (und wo sie die Rechtmäßigkeit ableiten, wieder einen älteren Namen zu verwenden). Eine Lösung für dieses Problem habe ich noch nicht gefunden.


    Viele Grüße,

    Emil

    Liebe Pilzfreunde,


    dieses Exemplar habe ich heute an einem liegenden Buchenast (ca. 10 cm dick) gefunden. Leider im Dämmerlicht und nur mit Handykamera bewaffnet, aber ich werde den Fundort morgen nochmal unter besseren Umständen aufsuchen. Ich dachte zuerst an einen jungen Stachelseitling (Creolophus cirrhatus), allerdings bin ich wegen der doch recht resupinaten Wuchsweise schnell auf Dentipellis fragilis (Zahnhaut) gestoßen. Aber darf der solche Hütchen ausbilden (bis ca. 2 cm abstehend)? Gibt es noch etwas Anderes Weiches und Weißes mit solch langen Stacheln (1—2 cm)?

    Wie kann ich die unterscheiden? Ich habe ein kleines Stück mitgenommen, was hoffentlich aussport. Die Sporengröße müsste sich ja etwas unterscheiden, oder? Sulfovanillin besitze ich leider nicht.

    Beorn Pablo, du kennst die Art doch, oder?


    Danke und viele Grüße, Emil


    Hallo Jörg,


    hier kommt m. E. nichts Anderes als der Parasol infrage. Ich sehe auch nichts, was untypisch wäre oder dagegen spräche. Gerade diese Art ist doch auch häufiger mal dick und gedrungen, wobei das natürlich ohnehin auch Variabilität und kein festes Merkmal ist.


    Viele Grüße,

    Emil

    Ich bin da besorgt und finde das gnefährlich, wenn du jetzt mit aller Gnewalt bis zum Ende durchhalten willst. Nimm besser auf der Tribüne Platz und werd erstmal wieder gnesund.


    Gnalloh Ingnolm,

    du hast recht. Morgen wird der letzte Tag sein, an dem ich mich hier beteilige. Danach mache ich erstmal etwas Pause und löse keine weiteren Rätsel mehr. Man kann sich echt täuschen in den Menschen (und Gnolmen). Sie wollen einem doch meist nur Gutes. Frohe Gneinachten.

    ich möchte einen absoluten Klassiker beisteuern: Master of Puppets von Metallica...


    Hallo Christoph,


    Metallica ist natürlich auch immer hörenswert. Mein absoluter Favorit wird hier aber immer Nothing Else Matters bleiben, auch wenn diese Ballade ja eigentlich nicht unbedingt typisch für die Musik von Metallica ist.


    Ich kann dazu diese Polka-Bastelei sehr empfehlen. Man würde nie denken, dass das passt, aber es hört sich super an.


    Viele Grüße, Emil

    Jetzt muss aber ein bisserl weihnachtliche Stimmung hier rein. Selbst gemachtes ist doch am schönsten


    Hallo Thomas,


    das ist wunderschön. Ein tolles Lied, interessant harmonisiert und toll gesungen. Danke fürs Zeigen.


    Die Taizé-Lieder eignen sich auch immer, um in weihnachtliche Stimmung zu kommen. Zum Beispiel dieser einfache, aber deshalb umso bessere Kanon:


    oder dieses bekanntere Werk:


    Viele Grüße, Emil

    Gnalloh,

    die Merkmale heute sind ja irgendwie malerisch drapiert. Macht es natürlich trotzdem nicht gerade leicht. Verzwickte Rätselei. Oftmals keine Lösung, die einem die beste deucht. Wir sind schon völlig zermürbt, darben vor uns hin. Japsen röchelnd auf dem letzten Loch... Kein Wunder, dass nicht jeder diesen Strapazen gewachsen ist. Endspurt.

    GnG, Gnemil

    Hallo Andreas,


    mit Ring (?, kann man schwer erkennen), so kleinen Poren und unter Lärche kommt da wohl nichts Anderes infrage. Die sehen eben schon etwas mitgenommen aus.


    Viele Grüße,

    Emil

    Allerdings wollte ich den Morgen als Rätselpilz einstellen, kann ich jetzt Pfeifen.


    Hallo Norbert, wirklich schade, das wäre ein schöner Rätselpilz gewesen (und wohl 10 Punkte für mich). ==Gnolm7

    Willst du das Foto trotzdem mal hier einstellen? Ist ja ein schöner Pilz und ich würde gerne sehen, was uns da als Rätsel entgangen ist.

    Viele Grüße, Emil

    Gnalloh,


    am heutigen Tage missinterpretiert ihr, was auf dem Bild gefragt ist. Die Pfähle sind nur Ablenkung; das Fahlgelbe oben rechts ist gefragt. Jetzt habe ich ganz schön viel verraten, aber aus zuverlässiger Quelle weiß ich, dass das heutige Rätsel quasi unlösbar ist. Das macht mir etwas Sorge, mein Gesicht nimmt den gelben Farbton des Rätselpilzes an, meine Kehle schnürt sich zu und alle Haare stehen mir zu Berge... Am besten, ich verdünnisiere mich direkt wieder in den Untergrund.


    GnG, Gnemil

    Hallo Oehrling,


    um nur von mir zu sprechen: Ich würde dir eine Korrektur niemals übelnehmen, sondern mich freuen, dazulernen zu können. Ich finde, dass man auch allgemein auf eventuell gekränkten Stolz nicht allzu große Rücksicht nehmen und eher für fachliche Korrektheit sorgen sollte.

    Natürlich ist es hier aber wie überall anders auch, dass der Ton die Musik macht. Ist ja selbstverständlich.


    Viele Grüße,

    Emil

    Ob dein Pilz den richtigen Namen bekommt, hängt davon ab, wer von den Usern ihn sich anschaut. Nicht jede Fehlbenennung fällt als solche auf, es gab auch schon Fälle, da wurde aus Pietät auf eine Korrektur verzichtet. Ich selber bin auch jemand, der im Zweifel den Forumsfrieden der Wahrheitsfindung vorzieht, so lange z. B. nicht ein Giftpilz als Speisepilz fehlbenannt wird.


    Hallo Oehrling,


    Bildbestimmung ist schwierig und auch gute Pilzkenner können hier falsch liegen. Ich finde es aber sehr schade, wenn das so läuft und bin entschieden gegen diese Einstellung. Ein interessanter Diskurs muss gegenteilige Meinungen aushalten können. Das hat für mich nichts mit Forumsfrieden, sondern mit sachlichem und konstruktivem Austausch zu tun. Ein guter Pilzkenner wird doch wohl verkraften, auf einen Fehler angesprochen zu werden. Zumal jeder Fehler das Potential zum Dazulernen birgt.

    Ich jedenfalls werde Fehler immer ansprechen. Je besser die Kenntnisse des Gegenübers, desto wahrscheinlicher ist eben nur, dass ich falsch liege und die Person doch richtig liegt. In einem solchen Fall kann ich trotzdem nachfragen und die Unklarheiten bereinigen.


    Viele Grüße,

    Emil


    Gnalloh,


    Gnorbert ist wohl weich geworden und hat sich heute für gneinfach entschieden. Dann wird heute wohl ein gnöhlicher Tag hier – also nehmt es an und haltet euch am besten mit dem Gepfähle zurück, damit wir die Punkte mitnehmen können.


    GnG, Gnemil

    Gnalloh Ingnolm,

    Also mich beruhigen deine Schriebse kein bisschen.

    Sicher, dass du dich in der richtigen Szene aufhältst? Will ja keine Körner in dein ?laufendes Getriebe streuen, aber ich glaub, du gibst dich mit den falschen "Leuten" ab.

    Ob ich nicht doch mal einen Staubpelz bei dir vorbeischicke?

    Deine Pelze sind hier immer willkommen, wenn sie es denn wollen. Wir können bestimmt ein nettes und zumindest einseitig informatives Gespräch führen. ==Gnolm13

    Die Persönlichkeiten, mit denen ich mich so abgebe, sind ganz die richtigen. Sie sind nämlich alle ich. Und meine Grollm(e) natürlich. Manchmal chaotisch, aber mehr Augen führen zu mehr Ergebnissen.


    Aber hier scheint es durchaus einige zu geben, die deiner Fürsorge eher bedürfen...

    Verzweiflung, Wahnvorstellungen und Frustrationsbewältigung beim Gnengelchen: „*heul* *mecker mecker* ... haushohe Siegerin des APR 2020... Glühwein trinken“,

    Fluchttendenzen und Gedanken an ein Leben draußen beim Gnüni: „mal Pause machen... auch noch ein Leben außerhalb“,
    Falsches Futter beim Unki: „da beißt auch Unki auf Granit!“,

    Verstimmung und beginnender Wahnsinn beim Gnänschen: „bringen sogar mich zum Klagen ... raunend, matt und bleich“

    Resignation bei der Gneide: „Ich brauch Erholung“,

    Entzugserscheinungen beim Gnozaki: „mir sind diese 24 Tage schon ewig nicht mehr soooo lange vorgekommen... und dann auch noch ohne Glühwein“,

    Frusttrinken beim Gnobi „Also ich werde mir heute ... Gläschen gönnen!“

    religiöser Fanatismus beim Gnabicht,

    die Liste der Fast-Ausgestieg- und Auf-der-Strecke-Gebliebenen nimmt kein Ende.


    Ich fürchte, da muss man mal intervegnieren. Aber wir kümmern uns gerne drum. Stets zu Diensten. Guter Sméagol, hilft immer.


    GnG, Gnemil

    Gnalloh,


    ich weiß eure Sorgen zu schätzen. War wohl nur eine vorübergehende Phase und die weihnachtliche Stimmung kehrt zurück. Da helfen natürlich ein Blick auf die gut gesicherte und mit unsichtbarer Zaubertinte beschriebene Liste, das vom Grollm erbeutete junge Buntglas und der gute alte blaugrüne APR-Tee, dessen duseligmachende Wirkung mit ohnehin schon zur Finsternis neigendem Innenleben gut zu verkraften ist und den Sturm zu beruhigen vermag.


    GnG, Gnemil

    Gnalloh,

    also die Rätsel werden auch nicht leichter. Man bemüht sich, strampelt sich ab, Schweiß perlt den Buckel herunter, die Birne wird dick und orange, einem ist heiß und kalt zugleich, man fühlt sich einmal mehr dem Wahnsinn nahe...

    Von den Brätseln will ich gar nicht anfangen. Das heutige kann auch nicht entspannen und das Einzige, was ich erkannte, wurde ausgeplaudert und aufgelöst...

    GnG, Gnemil