Hallo Norbert,
dein Video ist einfach nur Spitze ![]()
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VG : Thorben
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VG : Thorben
Hallo Martin,
der hier gezeigte Pilz ist eine Nebenfruchtform und die schwarzen Schläuche sind die Konidien von dem Pilz.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
ich mache mir langsam Gedanken, ob diese Aufsammlungen eventuell keine Hysterium angustatum sind, sondern etwas anderes.
Die Sporenlängen sind immer knapp über 20 Mikrometer und sollten eigentlich deutlich über 20 Mikrometer lang sein.
Am 02.04.22 konnte ich eine weitere Aufsammlung einer Hysterium machen. Dieses mal war das Substrat Malus.
Hier sind die Bilder:
3.0
3.1
3.2
VG : Thorben
Hallo Matthias,
das sieht mir nach einer Anamorphe von einer Xylaria aus.
Vielleicht wirst du dort fündig.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
am 29.04.22 konnte ich im Wald, an verrottetem Ast, diese Scopuloides rimosa finden.
Beim Lesen bin ich dann auch auf die ähnliche Scopuloides hydnoides gestoßen, die jetzt zum Glück ein Synonym von der S. rimosa ist.
Hier sind die Bilder:
1.0
1.1 Lamprozystiden und Septozystiden
1.2 Septozystiden
1.3 Lamprozystiden
1.4 Keine Schnallen
1.5
VG : Thorben
Hallo Pablo,
den Fund habe ich jetzt erst einmal als Schizopora cf. radula abgelegt.
Mal sehen vielleicht kommt in Zukunft noch typische Formen der S. radula und S. flavipora hinzu.
Das ist total schwierig zu interpretieren, zu welche Art man tendieren soll.
Wenn ich mir Sporen aus dem Artenportrait zu der S. flavipora hier anschaue, dann meine ich, dass diese deutlich eiförmiger als bei meinem Fund.
Bei mir sind alle Sporen ausnahmslos langgezogen.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
ich möchte euch gerne die häufige Corynespora smithii zeigen, die ich an Ilex finden konnte.
Wer sich tote Äste an oder unter dem Baum anschaut, wird schnell fündig werden, so ist es zumindest bei mir in der Gegend der Fall.
Der Fund stammt vom 21.04.22.
Hier sind die Bilder:
1.
2.
3.
4.
VG : Thorben
Hallo Pablo,
an eine Schizopora flavipora hatte ich Anfangs auch gedacht und mich dann doch für die Schizopora radula entschieden.
Allerdings habe ich von dieser Gattung überhaupt keine Ahnung.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
am 22.04.22 konnte ich einen interessanten Pyreno an vermutlich Lonicera periclymenum finden.
Dank Klaus Siepe hört dieser Pyreno auf den Namen Melomastia mastoidea.
Mittlerweile kann ich sagen, dass im Wald an den meisten Lonicera, dieser Pyreno wächst.
Hier sind die Bilder:
1.0
1.1
1.2
1.3
VG : Thorben
Stefan kannst du den Thread in diesem Portrait hier verschieben ?
Der Thread kann zu den Portraits verschoben werden. Beorn Climbingfreak oder anderes mit rechten zum verschieben.
Vielen Dank schon einmal im voraus.
Hallo Martin,
Dein Pilz(fund) scheint ja das Holz grün zu färben...
Auf deinem ersten Bild (1.0) wirkt das zumindest ein wenig so.
Das hatte ich bisher (gut, ich verfolge das Theam ja noch nicht lange) nur bei Trichoderma strictipile beobachtet und als charakteristisch für den Pilz beschrieben gefunden!
Das finde ich auch komisch, dass sich das Holz grün verfärbt hat.
Vorgestern konnte ich einen neuen Fund machen, der ebenfalls das Holz grün verfärbt hat.
Dieses mal war das Substrat Malus und es scheint so, als ob die Sporen genauso groß sind, wie bei den anderen Funden.
Es dauert bis ich den Fund im Forum hochlade.
Vielleicht ist es auch Genetisch eine andere Art, aber momentan bezeichne ich ihn erst einmal nur als H. angustatum.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
Wenn du uns noch ungefähr sagen kannst, wo der hin gehört?
Nur so ganz grob, in welche der Rubriken in der Portraitsektion das am besten hinein möchte.
Ich fürchte es gibt noch keine Rubrik dafür. Bei der Gattung Erynia handelt es sich, um einen Zygomyceten.
Vielleicht könnte man Zygomyceten als Rubrik hinzufügen oder schiebt das Portrait ohne Zuordnung in den Portraitbereich.
Ich freue mich, dass der Kontakt zu Uwe zustande gekommen ist und Du nach Torrubiella leiopus nun eine weitere spektakuläre Art untersuchen konntest.
Man darf nicht vergessen, dass ohne dein Hinweis, ich gar nicht den Thread im Naturforum gesehen hätte ![]()
Deshalb auch dir ein großes Dankeschön dafür ![]()
VG : Thorben
Hallo zusammen,
letzte Woche bekam ich aus dem das-neue-naturforum.de eine interessante Sendung aus Sachsen zugeschickt.
Bei dieser Sendung war auch eine verpilzte Köcherfliege mit braunen Belag dabei.
Unter dem Mikroskop kam dann die Überraschung, denn der braune Belag bestand aus Hyphen und großen runden Sporen, was ich so noch nie gesehen hatte.
Teilweise haben die Hyphen die Sporen bei der Bilder umschlungen.
Zum Glück wusste Siegfried Keller was es ist und konnte mir diese als Dauersporen von Erynia rhizospora bestimmen.
Bisher kannte ich nur die weiße Konidienform, weshalb die Überraschung groß war.
Den kompletten Fundbericht vom Uwe kann man hier nachlesen:
Ein Dankeschön auch an Uwe, der mir seine Bilder für das Portrait zur Verfügung gestellt hat.
2.0
2.1
2.2
2.3
2.4
2.5
Ob diese Form so selten ist, dass kann ich nicht sagen.
Im Internet lässt dazu nicht viel finden. Es gibt zwar ein paar Mikrobilder in der Literatur, aber Makrobilder konnte ich jetzt nicht finden.
Climbingfreak Beorn oder anderes könnt ihr diesen Thread zu den Portraits verschieben ? Danke schon einmal im voraus.
VG : Thorben
Hallo Eike,
Ich bin verblüfft, dass du den Pilz überhaupt identifizieren konntest.
An Literatur gibt es dazu fast gar nichts. Selbst mit der Beschreibung von Bizzozzero (1885) (Siehe hier) kommt man nicht weit.
Was mich aber am meisten verdutzt hat, war die Zeichnung (Siehe hier) von Bizzozzero, die nur warzige Sporen zeigt. Ist dir das auch aufgefallen ?
Auf jeden Fall ein schöner und seltener Fund von dir und danke fürs zeigen
.
VG : Thorben
Hallo Martin,
deine Bestimmung passt.
Bei meinen Funden waren die Sporen deutlich kleiner (Siehe hier), aber die Sporengrößen sollen variabel sein.
Im Schlüssel von A molecular phylogenetic reappraisal of the Hysteriaceae, Mytilinidiaceae and Gloniaceae (Pleosporomycetidae, Dothideomycetes) with keys to world species wird eine Sporengröße von (12–)14–21(–28) x (3–)4–8(–10) μm angegeben.
VG : Thorben
Hallo Björn,
bei meinem Fund messen die Sporen 17.2-19.4 x 5.2-6.2 µm, Q=2.9-3.4. Das liegt zwar irgendwie zwischen den beiden Arten, wenn man die Angaben aus der Arbeit zu Grunde legt, aber ich denke, daß aufgrund der Sporenform, des Sporeninhalts und des Q-Werts mein Fund tatsächlich P. apiculatum sein sollte.
Mittlerweile bin mir ziemlich sicher, dass dein Fund auch eine Plagiostoma apiculatum ist und das eine Plagiostoma convexum so aussieht wie hier.
VG : Thorben
