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letzter Beitrag von Poppy am

Was ist euch im Wald alles passiert?

  • Im Büdinger Wald, wo wir meistens suchen, sind massenhaft Tiere unterwegs.


    Hab bei meiner Regentour am Freitag 3 Rudel Rehwild gesehen.


    Und vorletzte Woche haben wir Lurchi getroffen... aber Schuhe hatte er keine dabei. :D


    Und nochwas ist mir bei meiner Regentour passiert... in dem Waldgebiet ist ein ziemlich großer Steinbruch. Bisher war ich da aber immer nur an Wochenenden, wenn dort nicht gearbeitet wurde. Am Freitag waren sie aber schwer am arbeiten - und es wurde auch gesprengt. :eek: Beim ersten Mal hab ich mich tierisch erschrocken, losgeschrien und meinen Korb fallen lassen, weil ich dachte, dass direkt in meiner Nähe einer geschossen hat. :shy:

  • Also, da gibt es einiges. Begegnungen mit Tieren sind häufig: Rehe, Wildschweine, Hasen und Füchse treffe ich öfters. Gruselig war dieses Jahr der Fund von Innereien eines grösseren Tieres im morgendlichen Halbdunkel, hatte irgendwie was von Alien- die Wiedergeburt...
    Schöner war das Treffen mit einer anhänglichen Libelle, die ich auf einer sonnenhellen Lichtung traf und kaum das ich sie angesprochen hatte, in meiner Kniebeuge zur Landung ansetzte. Während ich hektisch versuchte, meinen runtergefahrenen Batterien noch ein Bild zu entlocken, was leider nicht mehr klappte, entspannte die Libelle minutenlang in der Sonne. Das mit Abstand aber seltsamste Wesen, war ein graues Etwas, das ich mal im Augenwinkel sah und für einen Hasen hielt. Schnell die Kamera in Anschlag bringen, ohne grosse Bewegungen...kurz aus den Augenwinkeln gespäht...ja er sitzt noch da... eine schnelle Bewegung und klick. War das erste Mal das ich einen Troll oder Zwerg,
    - ich kenne die Unterschiede nicht so genau- zu Gesicht bekam. Muss das Bild mal raussuchen...


    Gruss
    Frank

    *Die Dinge die wir kennen füllen Bücher. Die die wir nicht kennen ein Universum.*
    .


    PC: 95

  • Das nachhaltigste Erlebnis war vor vielen Jahren in Belgien. Mit meinem Bruder auf Käferpirsch kamen wir an einer Wiese vorbei, an deren unterstem Zaundraht alle paar Meter eine Schlinge gestellt war. Rund um die Wiese hing ein gutes Dutzend Kaninchen hier und da darin. Einige tot, andere versuchten noch krampfhaft, sich zu befreien.
    Wir haben natürlich sofort eingegriffen und die noch lebenden befreit. In Ihrer Todesangst haben sie uns Hände und Unterarme zerkratzt und zerbissen. Das war echt heftig. Zwei mussten wir sogar töten, weil der Draht schon das Fell rundum zerschnitten hatte und die Tiere keine Überlebenschance mehr hatten.
    Dann haben wir die Polizei geholt und sind mit denen wieder vor Ort gefahren. Sie haben den Sachverhalt aufgenommen und Fotos gemacht. Irgendwie lustlos, aber immerhin.
    Die Bilder habe ich jedenfalls heute noch, nach gut 30 Jahren, vor Augen.

  • Halli Hallo
    Dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben.
    Also Rehe sehe ich relativ oft, genauso wie Mäuse. Auf einen Gefrierschrank wie Peter bin ich in freier Wildbahn noch nicht getroffen, Gott sei dank! Die können ja echt eiskalt sein... :D
    Die weichsten Knie bekam ich bei dem Treffen mit einem Hirsch ( http://www.pilzforum.eu/board/…neuer-wald-viel-zu-finden )<-hier zu finden. Der ließ mich echt nicht aus den Augen, bis ich weg war.
    Tierschädel finde ich auch relativ oft.
    Die kurioseste Begegnung machte ich jedoch mit einem Erotikfilm (DVD) der mitten im Wald lag. Achja, die Forstarbeiter........ :D


    LG Merlin

  • Hallo,


    mein GöGa meint, wenn ich aus dem Wald komme habe ich immer etwas zu erzählen. Auch wenn es nur ein Pilz ist, der sonst nicht an dieser Stelle steht oder über das Gefühl, wenn durch dem Morgennebel die ersten Sonnenstrahlen durchscheinen. Naja jeder ist auf eine andere Weise irre. :cool:


    Normalerweise bin ich im Wald immer für ein nettes Gesprächle mit anderen Pilzsuchern oder Hundeausführern bereit. Ein einziges Mal habe ich aber richtig herumgeschrien.


    Mitten im Wald gebückt zwischen den Moosgräben habe ich Pfiffer abgeerntet. Plötzlich springt etwas großes Schwarzes über mich, hängt sich über den Graben und ich eingezwängt darunter. Mir ging da in kürzester Zeit einiges durch den Kopf.
    Daß ich angefriffen werde war mir klar. Mann oder Hund? Na auf jedem Fall war ich gerade dabei mit dem Pilzmesser zuzustechen. Da hörte ich Leute, die versuchten ihren Hund zurückzurufen. Das Riesenviech hat anfangs überhaupt nicht barriert. Es hat einige Zeit gedauert bis es von mir abgelassen hat. Das Unverschämte daran waren aber die Hundbesitzer, die sich nicht entschuldigt haben, sondern noch meinten, daß ich mich ja nicht mitten im Wald bücken müßte. :angry: Der Hund hätte mich halt für ein Tier gehalten.
    Da war was los. Ich habe die Leute so angeschrien und fertig gemacht, daß sie dann immer eine andere Richtung nahmen, sobald sie mich sahen. :D


    Grüße

  • Zitat

    Als ich den Schädel im Wald fand, rief ich zuerst die Polizei. Aber dann wurde ich neugierig. Ich hob ihn auf und fragte mich, was das für ein Mensch war und wieso er ein Hirschgeweih trug.


    ich lach mich tot! :D


    Ich mich auch, ein armer betrogene Ehemann fand auch so ein trauriges Ende:crying: Und was hat die Polizei dazu gesagt? :freebsd:

  • Ein interessantes Thema!


    Ich hatte mal eine leider nicht so schöne Erfahrung machen dürfen.


    Heißgemacht durch diverse Pilzfundbilder aus der Umgebung (mitten im Sommer, wo es hier recht pilzarm war), die nach und nach von mentor1010 auf meinem Handy eintrudelten, konnte ich nicht mehr und bog von der Arbeit kommend, in den nächstgelegenen Wald von der Autobahn ab.
    Der Wald grenzt an einen Rastplatz, wo viele Brummifahrer pausieren.


    Immer mit dem Blick den Waldboden absuchend, stapfte ich durch das noch immer reichlich vom Vorjahr vorhandene Laub (man sank fast knöcheltief ein!). Als ich wegen eines laut knackenden Zweiges/morschen Astes wieder hochschaute, stand keine 50 Meter entfernt ein kräftiger, bärtiger Mann (ca. mitte 40) an einen Baum gelehnt und beobachtete mich :eek:


    Ich grüßte freundlich (während sich meine Nackenhaare leider bereits aufstellten) und versuchte, möglichst unauffällig in eine andere Richtung zu schlendern, was sich bei den vielen liegenden Ästen auf dem Boden, sowie des Brombeergestrüpps, der Senken und Gräben als schwierig gestaltete :(


    Leider sah er zu, hinterher zu kommen :eek:
    Ich beeilte mich ein wenig mehr und wechselte öfter die Richtungen - er auch! :crying:


    Mir wurde immer mulmiger, ich überlegte schon, wie wehrhaft ich wohl bin im Falle des Falles und trug das Pilzmesser nur noch aufgeklappt in meiner Hand. Ganz ehrlich, ich würde nicht zögern, es zu benutzen, wenn man mich angreifen würde :shy:


    Nachdem er sich nicht abschütteln ließ, drehte ich mich um und brüllte ihn an, was der Sch... solle?!?! Er sah mich nur an und gab keinen Ton von sich :eek: Mir dämmerte, dass er womöglich Osteuropäer (zumindest optisch) sein könnte, der kein Wort Deutsch sprach, na toll! Ich fuchtelte mit dem Messer rum und zeigte mich sehr zornig, aber es beeindruckte ihn leider gar nicht. Mir lief es eiskalt den Rücken runter, denn wir waren viel zu weit von meinem Auto entfernt und weit und breit niemand zu sehen *schwitz*


    Niemand? Doch! Gaaanz weit hinten sah ich einen Reiter und pfiff so laut ich konnte (davon klingelten mir selber die Ohren!!), um auf mich aufmerksam zu machen!!! Das hat zum Glück geklappt und er kam herangeritten. Für meinen Geschmack leider viel zu langsam, aber immerhin...
    Der Mann hingegen zog sich nicht zurück, er wartete einfach ab :angry:


    Als der Reiter auf meiner Höhe war, bat ich ihn, mich zum Auto zu eskortieren, was er netterweise machte. Der Reiter meinte noch zu mir, dass er dachte, wir wären ein pilzesammelndes Paar :eek: :sick:


    Ich bedankte mich, stieg eilig ins Auto, verriegelte es sofort von innen, der Reiter drehte sich um, ritt weiter, ich startete den Motor, als es an der Beifahrertür rüttelte *kreisch*
    Ich habe nur noch auf's Gas getreten und musste leider rückwärts ausparken, um weg zu kommen, sehr ätzend! Ich sah noch sein fies grinsendes Gesicht, als ich endlich vom Fleck kam. Mir schlotterten echt die Knie, mein Atem ging flach und mein Herz schlug wie wild und es dauerte echt lange, bis ich mich wieder beruhigt hatte :crying:


    Mein Lebensgefährte meinte, ich hätte Anzeige erstatten sollen. Tja, nur gegen wen?! Bringt doch nichts und verläuft im Sande :hmmm:


    Naja, die Story durfte sich dann mentor1010 nächsten Tag in voller Länge und minutiös anhören *jammer* ;)

  • :eek: oh mein Gott Kuschel, da läufts einem beim lesen ja schon eiskalt den Rücken runter


    Also bis auf etliche Tierknochen, Plastikmüll, Schuhen , sowie Rehe die dann plötzlich vor einem rausspringen und Hasen, lief mir noch nix besonderes über den Weg.
    Der Anblick jedoch von den sich rasend entwickelnden Plastiktütensammlern , kommt immer häufiger vor .


    LG Manu

  • Oh Kuschel,


    Pilze suchen direkt im Wald neben einem Brummirastplatz?


    Der arme Mann wußte wahrscheinlich gar nicht warum Du Dich so aufführst.
    Er hat wahrscheinlich etwas anderes erwartet ;). Aber bestimmt keine Pilzsammlerin.


    Nö ernsthaft. Ich hätte eine Heidenangst gehabt. Glücklicherweise hat Dir der Reiter geholfen. Als Frau begleitet einem immer etwas Angst allein im Wald.
    Meine Abwehrmittel sind nur das Pilzmesser und ein Pfefferspray. Einen Taser, Springmesser und ein Kubotan habe ich mir auch schon überlegt. Aber wahrscheinlich könnte ich sie in gefährlichen Situationen überhaupt nicht handhaben. :(


    Ach ich habe noch einen Vorteil, das Alter und daß ich quasi mit dem Wald verschmelze. Bevor ich wieder aus dem Wald auftauche und in Richtung Fahrrad gehe sondiere ich immer die Gegend.


    Aber Idioten gibt es immer. Vor meiner Oma, damals über 80 Jahre stand mal ein Mann, der vor ihr schnell seine Hose runterließ und mit seinem besten Stück ..... (schreib ich hier nicht). Sie hat sich darüber noch wochenlang amüsiert.


    Liebe Grüße

  • Ja das stimmt, wahrscheinlich hat der Mann anderes von mir "erwartet" :sick:
    Aber meine Körpersprache sollte auch für nicht-deutsch-sprechende-Männer eindeutig gewesen sein :veryannoyed:


    Da fragte ich mich schon, was das bitte werden soll?! :eek:


    Ich bin eigentlich überhaupt kein ängstlicher Mensch und halte mich auch körperlich für wehrhaft, aber dennoch hatte mir der Vorfall echt den Tag verdorben :(


    Wenn es sein muss, gehe ich alleine in den Wald, aber meistens sehe ich zu, dass ich eine Begleitung habe (was selten ein Problem ist). Am liebsten hätte ich einen großen Hund, aber das geht leider beruflich nicht :crying:

  • Oh mein Gott, Kuschel, ich habe selbst beim Lesen zitternde Knien bekommen. :eek: Mensch, Gott sei Dank, dass es noch so ausgegangen ist. Bin ich froh, dass ich mit meiner Riesendame unterwegs bin und sie kann mich wirklich verteidigen.
    Pass auf dich auf, Mädchen!
    Liebe Grüße
    Lara

  • Ohweia, Kuschel... :eek:


    Da kannst Du echt froh sein, dass der Reiter in der Nähe war...


    Ich will ja mitnichten eine Berufsgruppe diskriminieren (der Vater einer Freundin fährt auch LKW) aber Trucker sind mir generell nicht geheuer. Auch, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin und mich ein "Bedürfnis" treibt, fahr ich keinen kleineren Parkplatz mit LKW ´s an.


    Was bin ich froh, dass meine Eltern wieder von ihrem Urlaub zuhause sind und ich mir morgen nachmittag ihre beiden Hundedamen für die Pilz-Pirsch ausleihen kann.


    Übrigens - einen lesenden Kater hab ich auch. :)

    Bilder

    • Garfield-liest.JPG

    Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. (Samuel Beckett)

  • Abgesehen von dem ganzen " Wohlstandsdreck", der nicht nur von Forstarbeitern hinterlassen oder hingebracht wurde, eine Menge Bierdosen an einem einsamen Platz wo kein Holz gefällt wurde, gab es dieses Frühjahr beim Morchelsuchen den Fund eines im Bast stehenden, stattlichen Rehbocks. Der Jagtpächter meinte später die blutige Nase deutet auf einen Verkehrsunfall hin. Schade um das schöne Tier! :(



    LiGrü Karl


  • ...der Troll
    oder was immer das auch ist....


    *Die Dinge die wir kennen füllen Bücher. Die die wir nicht kennen ein Universum.*
    .


    PC: 95

  • wenn ich sowas wie heute finde, hab ich immer angst, dass als nächstes ein schulranzen und ein paar meter weiter ein merkwürdig riechender plastiksack kommt.


    das war mitten im tiesten wald


  • Daggi, *grusel* :eek:


    So geht es mir manchmal mit Schuhen... ich habe immer angst, einer liegt da eines Tages noch mit vermoderndem Fuss drin... :sick:


    Wobei ich seltsamerweise total viele Schuhe im Wald sehe... und auch in ganz entlegenen Stücken...


    Und vor Leichenfunden hab ich, zugegeben, schon arg Angst. :shy: Bin bei sowas nicht die Nervenstärkste. :eek:

  • Oha, ich und der Wald. Ich liebe ihn, aber er macht mir manchmal ganz schön zu schaffen.


    Ich erinnere mich da nur an die Flucht vor Wildschweinen im Halbdunkel (dabei hatte man mich gewarnt) oder den Versuch, in Ruhe ein "Geschäft" zu erledigen während auf einer sonst verlassenen Lichtung Wanderer um Wanderer vorbei kamen. :)


    Und das ist nur, was mir spontan einfällt.


    Waldene Grüße,
    Albert
    ----
    Meine Homepage - schaut mal rein

  • Hallo!


    Nebelwald:
    Das ist ein Gnom. Trolle sind raubtierähnlicher, Zwerge nicht so behaart.
    Gnome können übrigens nicht bis drei zählen.
    "Bupu, wie viele Leute lauern da um die Ecke?"
    "Viele."
    "Bupu, zähle bitte mal bis drei."
    "Eh ... eins, zwei, ... viele."

  • Ja, jaa der Wald.
    Da habe ich auch noch ein Erlebnis. Es liegt allerdings schon viele Jahre zurück. Es war ein schöner warmer Sommertag und ich wusste einen Wald in der Nähe von Bad Brambach in welchem in diesem Jahr Unmengen an Maronenpilzen wuchsen. Meine Tochter war gerade mal acht Jahre alt und wollte unbedingt nochmal Pilze sammeln gehen. Der Wetterbericht sagte "örtliche heftige Gewitter" voraus, doch wir sagten uns ---Der Wald ist nicht örtlich--- und los gings. Mit der Bahn und dann von dem kleinen Haltepunkt aus rein in den Wald. Bald waren unsere Körbe schon fast voll, doch es wurde langsam dunkler. Im Wald hatten wir das heraufziehende Wetter natürlich vollkommen vergessen. Der erste Doner grollte und keine fünf Minuten später folge Blitz auf Blitz. Weit und breit kein Haus und die Blitz-Donnerfolge wurde immer kürzer. Im Hiochwald unter Fichten wollte ich mit dem Kind nicht bleiben. So verzog ich mich mit der kleinen Maus in eine Fichtenschonung. Schon fielen die ersten Tropfen und wir hatten keinen Schirm und keinerlei Regenbekleidung. Schnell zogen wir darum die T-Shirts und die Jeans aus und stopften beides in den Rucksack. Der war zum Glück wasserdicht!. Dann hockten wir unter einer winzigen Fichte und es goss auch schon wie aus Eimern und Blitz und Donner kamen unmittelbar hintreinander oder gleichzeitig. Wenn wir aber gehofft hatten, das Wetter würde rasch weiter ziehen, dann war das ein Trugschluss. Das Gewitter verharrte an disem Berghang und so kauerten wir zwei etwas länger als eine Stunde in den Fichten. :( Das Wasser rann in Bächen vom Kopf den Schultern, bis in die kleinsten Ritzen unseres Körpers:D. Langsam kroch die Kälte immer weiter in uns hinein. Meine Kleine, eigentlich ein sehr tapferes Mädchen fing an zu weinen und ich stellte mir vor, es fände uns jemand in diesen Zustand. :D:D Endlich hörte der Regen auf, der Donner grollte immer leiser und wir gebadeten Mäuse krochen aus dem Dickicht in den Hochwald und versuchten eine sonnige Stelle zu finden, um uns etwas die Unterbekleidung zu trocknen. Die Haare trieften noch immer. Langsam wurde es wieder etwas wärmer. Dazu trug wohl auch die trockene Oberbekleidung bei. Doch wir mussten wieder zum Bahnhof, denn bald fuhr der letzte Zug an diesem Sonntag. Auf dem Bahnsteig standen noch andere begossene Wanderer. So waren wir in guter Gesellschaft.
    Doch als der Zug dann an der nächsten Station, keine 5 Kilometer von unserem Fiasko entfernt hielt, war es dort absolut trocken. Die Passagiere die hier einstiegen, guckten und an als kämen wir vom Mars.
    LG Reinhilde

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