Beiträge von nobi_†

    Daher tippe bzw. rate ich auf Rotfußröhling

    Lustiges Pilzraten mal wieder im Forum!=O

    Pilze tippt bzw. rät man nicht, sondern bestimmt sie!

    Oder lässt sie sich von einem Sachverständigen bestimmen.


    Wie Claudia schrieb.

    Schnell weg mit der App und diese durch ein ordentliches Pilzbuch ersetzen.


    LG, Nobi

    Meine App sagt "Grauer Wulstling"

    Deine App könnte lebensbedrohlich sein!

    Schmeiß' sie weg und suche Dir einen Pilzberater in Deiner Nähe.

    Wie Claudia sehe ich keinen gerieften Ring und zudem die Andeutung eines "Bergsteigersöckchens".

    Dein Pilz könnte also durchaus der Tannen-Pantherpilz, eine dunkle und kräftige Form des eigentlichen und sehr giftigen Pantherpilzes sein!


    LG, Nobi

    Nobi wird es gleich noch bebildern

    Hat leider ein wenig gedauert, Claudia, aber nun kommen sie endlich, die angekündigten Bilder.

    Zur Verwendung kamen Fichten- und Edelreizker.



    Das Rezept habe ich 1:1 übernommen, daher erspare ich mir eine nochmalige Beschreibung.





    Nach nunmehr 5 Tagen habe ich die im Kühlschrank in einer Schüssel aufbewahrten Reizker heute probiert.

    Sehr lecker!==Pilz27

    Unterschiede zwischen den beiden Arten konnte ich nicht feststellen, vielleicht habe ich es mit dem Knoblauch etwas zu gut gemeint.



    Liebe Grüße und viel Spaß allen beim Nachmachen,

    Nobi

    Hallo Schrumz,


    für mich gehören die Violetten Rötelritterlinge zu den besten Speisepilzen.

    Wegen Konsistenz, Farbe und Geruch bereite ich sie ähnlich wie Rotkraut zu.

    Dieses von mir "Pilzrotkraut" getaufte Gericht ist bei der gesamten Familie beliebt.

    Hier geht es zum Rezept.


    LG, Nobi

    (muss ich hier im Thread was einstellen, dass der Pilz erkannt wurde?)

    Nein, das musst Du hier nicht tun.

    Allerdings ist dieses Samthäubchen schon etwas recht seltenes und sollte kartiert werden.

    Laut Pilze-Deutschland.de gibt es nur 37 Nachweise, davon viele alte.



    Dazu muss die Art natürlich mikroskopisch abgesichert werden.

    Vielleicht kennst Du ja jemanden, der mikroskopieren kann?

    Ansonsten helfen wir Dir hier auch gern weiter.


    LG, Nobi

    Gestern bat mich Frau nichtschonwieder Pilze nachzuschauen, ob ich noch welche finden könnte. Und was soll ich sagen: Der Wald ist voll davon.

    Du Glücklicher! Ich habe das Eselsohr seit Jahrzehnten nicht mehr gefunden!:(

    Wo ich es so gern einmal fotografieren möchte, weil es einfach ein attraktiver Pilz ist. Ich stelle mir den gerade im Gegenlicht vor...

    ich scherze gern, aber niemals über die Essbarkeit von Pilzen. Das Thema ist zu heikel, hier lesen viele Anfänger mit.

    Ja, klar.

    Irgendwie kam mir die Anfrage in der gegenwärtigen Kann-Man-Den-Essen-Welle dennoch wie ein Fake vor!;)


    LG, Nobi

    Liebe Freunde der kleinen Pilze,


    nach jahrzehntelanger Arbeit haben es Hans-Otto Baral (Zotto), Evi Weber und Guy Marson endlich geschafft und die Monografie der Orbiliomycetes veröffentlicht.

    Sieben Gattungen werden vorgestellt.

    Die mit Abstand artenreichsten sind Orbilia (~415 Species) und Hyalorbilia (37 Species), außerdem noch fünf Kleingattungen mit jeweils 1 bis 4 Species.

    Auf 1752 reich illustrierten Seiten kann man sich von dieser kleinen Welt verzaubern lassen.

    Welch gigantisches Werk!:thumbup:



    Und jetzt kommt das schönste.

    Dieses zweibändige Werk stellen die Autoren kostenlos zum Download bereit, in einer guten und einer sehr guten Qualität!

    Wer gern im Buch blättern möchte, kann sich die beiden Bände natürlich auch als Printausgabe zulegen. 150 Euro (incl. Porto) finde ich einen sehr fairen Preis.


    Und hier geht es zum Download.


    Viel Spaß beim Schmökern und Entdecken!


    Liebe Grüße,

    Nobi


    P.S. Meine sächsischen Funde der wohl nicht häufigen Orbilia carpoboloides sind erfreulicherweise auch enthalten (S.1038)

    Ich berichtete über diese Art mit der Hilfe von Matthias 2019 an dieser Stelle.

    Den Herbst, den Wald und unsere geliebten Schwammerl bildlich und textlich perfekt in Szene gesetzt.

    Ich hab's genossen.

    Danke für die Blumen, Werner!

    Auch mir hat es Spaß gemacht, gemeinsam mit Dir durch "meinen " Herbstwald zu schlendern.

    Wenn auch nur virtuell.


    Liebe Grüße,

    Nobi

    Es gibt aber auch durchaus Vaccinum-Arten mit mehr als einer Exobasidium-Art.

    Das stimmt natürlich, Björn.

    Genauso steht es auch auf der von mir verlinkten Seite.

    Ich habe das nur nicht in meinem Text erwähnt, da ich das ganze nicht zu sehr aufblähen wollte.


    LG, Nobi

    Eine sehr interessante Art zeigst Du uns, Bernd!:thumbup:

    Habe ich selbst noch nicht gefunden.


    Als ich im Vorjahr beim Pälitzhofer ein paar Urlaubstage verbracht, konnte ich mit der Moosbeeren-Nacktbasidie (Exobasidium rostrupii) eine verwandte Art entdecken.

    Auch ein schöner Pilz, den ich hier gern zum Vergleich nochmals zeige.



    bei den Vaccinum-Arten gibts mehrere Exobasidium-Arten.

    Ja, klar. Allerdings hat jede Vaccinum-Art ihre ganz speziellen Exobasidium-Species.

    Siehe auch hier.


    Liebe Grüße,

    Nobi

    Krass, wenn es denn wirklich ein Birkenpilz ist, Erwin!:/

    Da müsste ja irgendeine Verbindung zu einer Birke vorhanden sein, zwecks Mykorrhiza.

    Hast Du mal unters "Röckchen" geschaut?

    Weil, ein ganz junger Butterrübling kann auch so aussehen.


    Oder wie Ingo sinngemäß immer gesagt hat: Pilz nur von oben ist wie Käfer nur von unten.


    LG, Nobi

    Das Blauen ist m. M. nach gar nicht sooo charakteristisch, bzw. tritt nicht immer in Erscheinung.

    Aber es ist in dem Fall deutlich!

    Danke für diese zusätzlichen Bilder, Brummel!:thumbup:

    ich habe auch eins, bei dem es schön zu sehen ist.

    Super, Jörg. Auch hier ist das Blauen gut zu erkennen!:)


    LG, Nobi


    Und 2025 lassen wir uns etwas einfallen!

    Kulturhauptstadt ohne Pilze geht gar nicht!

    Eine Grund mehr, um fit zu bleiben.

    Nachtrag.


    Genau eine Woche später, also am 09.11.2020 war ich nochmals im Gebiet unterwegs.

    Das wunderschöne Spätherbstwetter trieb mich förmlich in den Wald.


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    Und trotz vorhergegangener Nachtfröste gab es noch reichlich knackige Pilze, wie zB diese Flockenhexe.


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    Auch Steinpilze, Maronen, Schwarze Birkenpilze sowie Fichten- und Edelreizker waren noch am Start!

    Ich kann mich nicht erinnern, um diese Jahreszeit so viele Speisepilze gefunden zu haben.


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    LG, Nobi