Beiträge von Navajoa

    nobi_†  Hannes2


    Hallo,


    in der aktuellen Jahreszeit sind die von mir so geliebten Hypholoma capnoides, die Grauen Schwefelköpfe, schon weitgehend verschwunden. Kleinkram wie Strobilurus esculentus, FiZaRü, gibt es zwar in Massen, aber da siegt die Faulheit beim Pflücken. Von daher ist so ein Fund nicht zu verachten.

    Und er schmeckt wirklich. Erst war ich skeptisch, aber der Geruch und Geschmack sind absolut OK.

    Beim nächsten Mahl reiche ich "Fressbilder" nach. g:-)


    Ich verwende z. B. auch Coprinellus micaceus, Glimmertintlinge. Voriges Jahr hatte ich eine Frühlingssuppe bereitet. Dann ab an eine Fundstelle, die Glimmertintlinge eingesackt, schnell nach Hause und ab damit in die Suppe – köstlich. Die schmecken wirklich gut. Im Netz findet man dazu auch Rezepte.


    Heute brauche ich nicht in den Wald, es liegt Schnee...


    Dem Link zu den Raustiel-Weichritterlingen bin ich gefolgt. Mal sehen, ob ich die dieses Jahr auch finde.



    Viele Grüße,

    Steffen

    ...

    Zum Glück ist ja nun abends länger hell.... :D

    Hallo Marcel,


    was nützt es mir, wenn es abends länger hell ist? Ich brauche die Helligkeit früh! :grolleyes:


    Ich will ganzjährig Normalzeit haben.


    Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    vor ein paar Tagen habe ich die Wälder auf der Suche nach Pilzen durchstreift und möchte einen Kurzbericht folgen lassen.


    So langsam tut sich etwas in der Natur. Allerdings haben wir heute schon wieder Schneefall bei 0 °C.


    An einer Stelle am Waldrand fand ich Melanoleuca cognata, den Frühlings-Weichritterling.


    Das Habitat ist eine Stelle, an welcher vor einiger Zeit schon, Windbruchbäume aufgearbeitet wurden. Allerlei Reste und Äste liegen auf dem Boden und werden langsam zersetzt. Eine gute Stelle für den Saprophyten.


    Ich konnte einige Grüppchen und wenige Einzelexemplare finden. Auf jeden Fall genug für eine Mahlzeit. Melanoleuca cognata, der Frühlings-Weichritterling, steht u. a. auf der Positiv-Liste der DGfM.


    Beschrieben wird der Pilz als geeignet für Mischgerichte. Aber wie immer, alles ist Geschmackssache. Also ab damit in die Pfanne... g:-)


    Für mich riecht der Pilz roh angenehm pilzig. Gebraten in Butter, und wie immer mit reichlich Salz, schmeckt er mir gut. Ich kann nichts Schlechtes über den Geschmack sagen. Ein Teil habe ich pur gekostet, der andere Teil bekam ein Spiegelei ab. Dazu ein Butterbrot – lecker.



    Das Habitat:




    Fundstellen:







    Studiophotos:





    faseriger, hohler Stiel:




    dichtgedrängte, gegabelte, ausgebuchtet angewachsene Lamellen:




    Ich hoffe, ihr hattet etwas Kurzweil und Freude beim Betrachten der Pilzphotos.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    hier findet ihr zum Download ein kleines Tool, welches aus einer beliebigen Anzahl an Bildern deren Geographischen Koordinaten aus den Exif-Daten ausliest.

    Diese werden zusammen mit dem Dateinamen in eine Tabelle geschrieben und stehen dann zur weiteren Verwendung zur Verfügung.


    Anleitung:


    • Die ZIP-Datei herunterladen


    • den darin enthaltenen Ordner "Koordinaten aus Bildern auslesen" auf den Desktop ziehen/entpacken


    • im Ordner ist eine Anleitung als PDF-Datei zu finden


    • diese Anleitung bitte lesen. g:-)



    Download: Koordinaten aus Bildern auslesen.zip


    Bitte postet hier keine Antworten oder Bemerkungen, dieser Thread soll nur rein zum Download dienen; Danke!



    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    dieses Jahr hatte ich auch Urnula craterium – Schwarzer Kelchpilz, auf dem Plan.

    Das Glück wollte es, das ich an mehreren Standorten Funde und Fotos machen konnte.

    Trotz, das es, wie ich mir habe sagen lassen, kein gutes Jahr für Urnula craterium war, konnte ich sie finden.


    Im Habitat u. a. Eschen, Eichen, Schlehe.



    Habitat:




    Einige Urnen im Makro:








    Wie immer musste ich die Bilder für das Forum sowohl in den Dimensionen, als auch in der Dateigröße verkleinern, darunter hat die Bildqualität gelitten, sorry.


    Ich hoffe, ihr hattet beim Betrachten trotzdem etwas Freude.



    Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    ich durfte dieses Jahr Microstoma protractum – Eingerissener Tulpenbecher, finden.


    Jetzt denkt man, diesen orange-rot leuchtenden Pilz leicht zu finden. Was es schwierig macht, ist das Laub, in welchen er wohnt. Und die Pilze sind kleiner, als vermutet.


    An einem Fundort lagen 2 Tulpen auf dem Erdboden. Diese habe ich eingepackt und zu Hause geknipst. So kam es zu den Schnittbildern.


    Die gesamte Aktion "Orange Tulpen" hat einen ganzen Tag Zeit gekostet, viele Stunden im Habitat, aber die Funde entschädigten.



    Im Habitat sind u. a. Eschen, Buchen und Holunder zu finden:




    Folgend die "Orangen Tulpen":









    Studioaufnahmen:





    Die Bilder musste ich für das Forum sowohl in den Dimensionen, als auch in der Dateigröße verkleinern, darunter hat die Bildqualität gelitten, sorry.


    Ich hoffe, ihr hattet beim Betrachten trotzdem etwas Freude.


    Grüße,

    Steffen

    Bibliothekar


    Hallo Stefan,


    ja, ich denke an die Fliege... :grotwerd:


    Und seit Dienstag fahre ich wieder Rad. Man glaubt es kaum. Nach 10 Monaten Stillstand funktioniert das Radfahren noch. Allerdings nimmt mir mein kaputter Ellenbogen die Erschütterungen, welche vom Lenker übertragen werden, sehr übel. Aber daran muss er sich halt wieder gewöhnen.


    Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    nette Sachen sind hier vorgestellt worden, danke.


    "Lancum" muss ich mir ansehen, gefällt mir.


    Etwas in der Art auch hier, lang, aber gut. Und nebenbei kann hier einer Radfahren:


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    Grüße,

    Steffen