Beiträge von Navajoa

    Liebe Claudia,


    eben habe ich Deinen Beitrag hier gefunden. Den hast Du sehr schön gemacht.


    Ich kann es nachvollziehen was es heißt ein Tier, welches ja Familienmitglied ist, nach langer Zeit zu verlieren. Das ist nicht einfach. Und sie zu erlösen um ihr Leid zu ersparen war richtig. Das war bei meinen/unseren Katzen auch der Fall. Das Wohl des Tieres geht vor.


    Der Manfred ist ja auch noch da, der wird trösten.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Liebe Pilzfreunde,

    da Heiligabend und Silvester in diesem Jahr jeweils auf einen Mittwoch fallen, haben wir beschlossen, an diesen beiden Tagen kein Onlinetreffen stattfinden zu lassen.


    Das nächste Treffen findet im neuen Jahr am Mittwoch, den 7. Januar 2026, wie gewohnt um 20:00 Uhr statt.


    Einladung zum ersten Onlinetreffen 2026

    Am Mittwoch, den 7. Januar ab 20:00 Uhr geht es wieder los!

    Wie immer sind alle herzlich eingeladen, dabei zu sein.

    • Wer möchte teilnehmen?
    • Wer hat etwas Spannendes zu zeigen?
    • Gibt es Fragen oder andere Anliegen?

    Wir freuen uns auf einen regen Austausch und einen guten Start ins neue Jahr!


    Viele Grüße

    Steffen

    Hallo,


    heute entfliehe ich der aktuellen Wetterlage und schwelge in Erinnerungen...


    Wir sind in den USA, Arizona, am Little Colorado River Overlook.


    Dort war ich natürlichen wegen Kakteen unterwegs, den Pflanzen der Gattung Navajoa. Überall in der Gegend kann man auch eine kleine Agavenart finden, welche sogar bis -20 °C frostfest ist.


    Agave utahensis subsp. kaibabensis:







    Viele Grüße,

    Steffen

    Liebe Pilzfreunde,


    es ist wieder einmal Mittwoch.

    Wie immer findet heute um 20:00 Uhr das Onlinetreffen statt!


    Und diesmal vielleicht auch das letzte Onlinetreffen im Jahr 2025. Denn die letzten Treffen wären am 24. und 31.12.2025.


    Wie immer: jeder ist dazu ganz herzlich eingeladen.


    Wer will dabei sein? Wer will oder muss etwas zeigen? Wer hat Fragen oder sonst ein Anliegen?



    Ich will mit online sein. Allerdings muss sehen, wie es mir abends geht.



    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    da wäre noch eine tolle Gruppe, Dead Can Dance:


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    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    da wäre hier etwas von Fever Ray:


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    Das läuft im Auto fast immer, weil es einfach so toll ist.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Liebe Pilzfreunde,


    es ist Mittwoch, diesmal schon einer der letzten des Jahres 2025.


    Wie immer findet heute um 20:00 Uhr das Onlinetreffen statt!


    Jeder ist dazu ganz herzlich eingeladen.


    Wer will dabei sein? Wer will oder muss etwas zeigen? Wer hat Fragen oder sonst ein Anliegen?



    Ich muss aktuell Medikamente mit starken Nebenwirkungen nehmen, deswegen bin ich nicht dabei.



    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    ich habe besagte Pilze interessehalber auch einmal verkostet, damit ich weiß, wie die schmecken. Braun gebraten, Salz & Pfeffer.

    Nee, muss ich nicht haben. Das schmeckt genau so, wie es beschrieben wird. Klar, wenn extrem gewürzt wird sieht es anders aus, nur, dann brauche ich auch keine Pilze essen.


    Aber: jeder wie er es gerne hätte, ich bin kein Maßstab.


    Viele Grüße,

    Steffen

    ... Wo ist die Tribüne, wenn man mal Wurfgemüse benötigt?

    Hallo Nannette,


    hier ist sie, die Tribüne. Also ein kleiner Teil davon. Ich verstehe überhaupt nicht, nicht einmal im Geringsten, womit ihr Probleme habt. Bisher ist alles easy. :gnicken:


    Von daher gibt es auch keine Wurfgeschosse, welcher Art auch immer.


    Viele Grüße,

    Ganovoa :gteuflisch:

    Hallo Steffen,


    wenn ich Wolfgang richtig verstehe, ist die Überlegung der DGfM doch, das pdf frei und für jeden verfügbar zu machen, weil es einerseits keine Gewinnabsicht hinter dem Dokument seitens der DGfM gibt und andererseits das Werk ja aktuell vergriffen ist und eine Neuauflage mit Arbeit verbunden ist (man muß abschätzen, wie viele Exemplare gebraucht werden, man muß sich um Druck und Verkauf kümmern etc.).


    Björn

    Hallo Björn,


    ach so, dann habe ich das falsch interpretiert. Das macht dann natürlich schon Sinn und ich denke, das würden die Pilzfreunde begrüßen.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    es gibt einen schönen Spruch: „Was einer weiß weiß keiner; was zwei wissen, wissen alle.“


    Ist die PDF erst einmal "draußen" war's das. Das bestellt dann niemand mehr. Kopieren der PDF geht schneller und ist billiger.


    Was ich mir als sinnvoll vorstelle: Vorab-Bestellungen annehmen. Dann sehen, wie viel Exemplare gebraucht werden und entscheiden, ob es Offset- oder Digitaldruck werden soll.

    Ich lasse auch immer mehr im Digitaldruck drucken.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Eisensulfat eingefüllt und im Schraubstock angepresst. Dann mit einem 5 kg Hammer nachgeschlagen. Das verdichtet ordentlich und der Pressling ist steinhart.

    Hallo,

    ich vermute, du hast die Kristalle vorher leicht angefeuchtet, oder hast du sie trocken gepresst?


    LG. Martin

    Hallo Martin,


    Beides. Trocken & angefeuchtet.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    heute kam die Tablettenpresse an. Es wird ein Pressling mit rund 12 mm hergestellt.


    Eisensulfat eingefüllt und im Schraubstock angepresst. Dann mit einem 5 kg Hammer nachgeschlagen. Das verdichtet ordentlich und der Pressling ist steinhart.


    ABER: er geht nicht aus der Form raus! Diese müsste zweigeteilt sein und diese beiden Teile in einem weiteren Zylinder stecken. Dann könnte man den Pressling entnehmen; so leider nicht.


    Ein Versuch war es wert.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Tschechien

    Erstmal Danke für Deine sehr interessanten Ausführungen. Gewisse Tschechen sind mir dafür bekannt, dass sie in den Anden Boliviens, Perus und Chiles z.B. die Bestände von Rebutien, Mediolobivien, Aylostera sowie Copiapoa abgegrast und sich wie die Verrückten nach Neuem umgeschaut haben. Gut, Neues zu entdecken hat erstmal einen Wert, aber z.B. massenhaft Samen abzusammeln nicht. Deshalb gibt es in CZ auch eine bekannte große Szene privater Züchter und besonders beliebter Kakteenschauen und -börsen.

    Was das Ausgraben von Kakteen durch amerikanische Eigenheimbesitzer angeht glaube ich, dass die Zeiten des Plünderns meterhoher Carnegia gigantea und großer Ferocactus-Arten weitgehend vorbei sind.

    Hallo,

    ja, in Südamerika sind viele unterwegs. Was man jedoch deutlich unterscheiden muss, die dortigen Pflanzen, sprich Kakteen der von Dir genannten Gattungen sind in keinster weise gefährdet. Nicht einmal ansatzweise.

    Bei den Navajoa z. B. ist die Welt eine völlig andere. Da kenne ich Sto, an welchen ich alle Exemplare persönlich kenne. Das sind teilweise schon so wenige Individuen, das ein Bestand der Population nicht mehr durch Nachkommen gesichert ist.

    In den USA gab es auch Deutschen, welcher dort wohnte. Der hat Kakteen an den Sto ausgegraben und auf seinem Grundstück kultiviert. Zumindest wenige Jahre lang ging das, bis die Pflanzen eingegangen sind. Die Samen wurden dann weltweit verkauft. Zum Glück wurde die Person des Landes verweisen...

    Halo,

    Bei uns im Konsum stand der "Kumpeltod" auch. Für 2 DDR-Mark. Aber nur für Bergbauarbeiter.

    Wenn man Beziehung zu einem hatte, war der selbstgemachte Eierlikör gerettet.


    VG Ulla

    Hallo Ulla,


    klar, Wismut-Fusel gab es für die normale Bevölkerung eben nicht zu kaufen. Und genau, meine Oma hat auch immer selbst Eierlikör gemacht. Jetzt waren nur noch die Waffelbecher, welche innen mit Schokolade überzogen waren, zu besorgen. Die waren nämlich auch Mangelware... :gpfeiffen:


    Viele Grüße,

    Steffen

    Wie andere hoch seltenen Kakteen auch, werden diese Winzlinge überwacht

    In den USA scheinen die selteneren der Kakteenarten seit einiger Zeit ziemlich streng überwacht zu werden, und falls diese auf den riesigen umzäunten Privat-Ranches wachsen, kommt man ggf. gar nicht in den Genuss, diese zu sehen. In Mexico ist das ggf. einfacher zu realisieren. Ich erinnere mich noch an den Hype um Astrophytum caput medusae. Ansonsten ist in Mexico ziemlich übel geplündert worden; dort haben u.a. europäische Kakteen-Sammler Kontakte zu Einheimischen gesucht und sich von diesen z.B. Ariocarpus-Exemplare ausgraben und verkaufen lassen. Bei einer Arbeitsberatung mit dem Zoll hat man uns ca. 2015 ein auf dem Flughafen Leipzig-Halle von einem sächsischen Rentner beschlagnahmtes, hochattraktives Exemplar aus dieser Gattung gezeigt. Dem Botanische Garten Dresden hatte man es zur Pflege übergeben. Für mich besonders interessant sind Youtube-Beiträge über die Kakteen-Vorkommen in den US-amerikanischen Gips-Steppen.

    Ich habe seit meinem 10. LJ zeitweise hunderte Kakteen besessen, aber der sich ständig wiederholende Befall der Exemplare mit Spinnmilben sowie Wurzel-/Schmierläusen verleitet einem dieses Hobby. Meinen Echinopsis kermesina bringt aber seit Jahren nichts um.


    Hallo Kauz,


    ja, Du hast recht, auch in den USA werden die Pflanzen nun mehr geschützt. Zum Glück. Allerdings sind die am meisten geplünderten Standorte jene, welchen den Behörden bekannt sind...


    Man findet z. B. an einer Dirt Road so rund 60 cm hohe Steinpyramiden aufgeschlichtet. Und ab dann in Sichtweite, kleinere, so 20 cm hoch. Das ist eine „Spur“ welche bis zum Standortort von Kakteen geht. Wozu? Ganz einfach. Es gibt reiche Leute, meist Chinesen, Russen, etc. welche diese Kakteen haben wollen. Das Risiko erwischt zu werden und im amerikanischen Knast zu gelangen ist sehr hoch; die Pflanzen müssen ja außer Landes geschafft werden. Jetzt erhalten Leute, meist aus Polen, Tschechien oder noch ärmeren Gegenden den Auftrag, diese aus den USA zu bringen. Die erhalten dann Geo-Koordinaten wo sich die erste große Pyramide befindet. Dann wird mittels der „Spur“ der Standort gefunden.

    Wie oft habe ich an den Standorten, welchen Behörden bekannt sind, so etwas gefunden. Und Löcher, wo einst Pflanzen wuchsen.

    Der beste Schutz ist, das Standorte, insbesondere neu gefundene, nicht bekannt werden! Und so halte ich das auch, meine Standorte kenne wirklich nur ich. Und das ist gut so.

    In Gegenden mit Gips war ich auch oft, hier wächst natürlich Utahia sileri.

    Bei Spinnmilben die Kulturbedingen ändern. Luftbewegung mögen die nicht. Seit ich mit Kakteen zu tun habe, hatte ich noch niemals Wurzel- oder Schmierläuse oder so Sachen. Das kenn ich nicht. Lediglich 3-mal hatte ich an einigen Pflanzen Spinnmilben. Und: es gibt endlich wieder ein systemisches Mittel. Sanium System.

    Nördlich des Grad Canyon ist meist Public land. Südlich meist Indian Reservation. Zum Glück habe ich einmal einen jungen Navajoa dort getroffen, den Besitzer großer Teile des Landes. Seither bin ich dort jederzeit herzlich willkommen.

    Über die Kakteen in diesem Gebiet kann ich stundenlang berichten...


    Viele Grüße,

    Steffen

    Liebe Pilzfreunde,


    es ist schon wieder einmal Mittwoch, diesmal schon letzten Monat des Jahres 2025.


    Wie immer findet heute um 20:00 Uhr das Onlinetreffen statt!


    Jeder ist dazu ganz herzlich eingeladen.


    Wer will dabei sein? Wer will oder muss etwas zeigen? Wer hat Fragen oder sonst ein Anliegen?



    Ich will mit online sein. Mir geht gesundheitlich nicht gut, ich muss sehen, wie es abends ist.



    Viele Grüße,

    Steffen