Beiträge von Peter

    Hallo mikromeister,


    bisher ist man mit den "allgemein gültigen Regeln", Pilze 10 (teils 20) min zu kochen, gut gefahren. Dies sind Erfahrungswerte, die "gut funktionieren".


    Wenn man daran etwas ändern möchte, dann kann man selbst Versuchsreihen mit Pilzen anstellen und daraufhin davon berichten. Dies könnte, wenn man deutlich bessere Ergebnisse erhält als bei der traditionellen Methode, andere zum Nachahmen animieren.


    Diese Niedrigtemperaturmethode macht z. B. Fleischstücke saftiger und zarter. Da lohnt sich diese Form der Zubereitung.

    Was willst du mit dieser Methode denn für eine "Verbesserung" bei Pilzen erreichen?

    Andererseits sehe ich auch nicht besonders viel Interesse an dem Thema. Den meisten Sammlern ist eh alles wurst und selbst in diesem Forum habe ich in all den Jahren nichts gelesen was tiefer geht.

    Nach dieser Aussage werden die hier Anwesenden sich nicht besonders angehalten fühlen, dir dabei weiterzuhelfen.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    wenn die Lärche im gleichen Zustand wie der Pilz war, könnte man sie schnell übersehen. :saint:


    Gruß

    Peter


    PS: Bei Hexenröhrlingen läuft das gelbe Fleisch im Schnitt binnen Sekunden blau an -> HEXEREI

    Hallo,


    würdet ihr hier auch so vehement einschreiten, wenn der Enderle für 7 Euro und die anderen Bücher ebenso für ein Zehntel des aufgerufenen Preises angeboten werden?


    In anderen Foren in denen ich sonst unterwegs bin, sind Bemerkungen zu Preisen und Preisdiskussionen wie auch das Schlechtmachen von Angeboten verboten, und dies aus gutem Grund.


    Gruß

    Peter


    PS: Ich traue jedem Bücher-Interessenten zu, sich mit wenigen Mausklicks selbst einen Überblick über die auf dem Markt angebotenen Bücher machen zu können.

    Hallo,


    wer denkt, man könne Glucken einfach so nach Bildern bestimmen, wird manchmal eines besseren belehrt. :saint:



    Gruß

    Peter

    Hallo,


    die Beurteilung der Frische und Genießbarkeit von Pilzen lässt sich eben nur feststellen, wenn man die Fruchtkörper selbst in den Händen hält. Aus gutem Grund besteht die DGfM bei Pilzberatung darauf, dies nicht nach Bildern vorzunehmen.


    Eine Grundregel bei den Röhrlingen ist die Fingerprobe: Drückt man mit dem Finger auf den Hut, so sollte sich die Beule wieder zurückbilden (alles okay) und nicht erhalten bleiben (nicht mehr taufrisch). Aber das ist nur eine "Grundregel".

    Oft genug habe ich anderes - selbst von erfahrenen Pilzsammlern, sogar von Pilzkochbuchautoren - gesehen.

    - Der geht noch.

    - Die Maden fallen beim Trocknen sowieso raus.

    - Maden sind nicht giftig.

    - Die Röhren kann ich ja entfernen.

    - So sind sie leichter verdaulich.

    - Im Krieg hatten wir auch nichts besseres.


    Guten Appetit

    Peter

    Also den weißen Trüffel kann man schon Mal komplett ausschließen. Ihn gibt's zwar in Deutschland in den Wintermilden Regionen.

    Hallo Sanchez,


    das würde mich schon schwer interessieren, wo diese wintermilden Regionen in Deutschland sein sollen, wo die Weiße Trüffel (Tuber magnatum) vorkommt.


    Meines Wissens nach ist die Weiße Trüffel bisher noch nie(!) in Deutschland gefunden worden.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    vielleicht erfahren wir vom Themenstarter ja, wie die Pilze geschmeckt haben und ob sie ihm bekommen sind. :saint:

    Dann hätten wir weitere Hinweise auf die Art.

    Die abgeflachte Hutform spricht schon für einen Karbolchampignon. Aber dem Themenstarter scheint es nicht so wichtig sein, nachdem er auf Fragen bisher nicht reagiert hat.

    Nicht böse sein Stefan, ich halte mich da lieber an publizierte, nachgewiesene und nachprüfbare Fälle als an solche, die per "stille Post" weiter erzählt werden. ;)


    Freundliche Grüße

    Peter

    Hallo Max(?),


    Verzehrfreigabe wird hier niemand erteilen, gerade nicht bei Champignons, die auch giftig sein könnten.


    Reibe mal mit dem Finger fest im Fleisch am unteren Ende des Stiels.

    Siehst du eine Farbveränderung?

    Riecht es dort nach alter Tinte?


    Gruß

    Peter

    Hallo Nobi,


    für mich ist es eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass, wenn ich etwas will, mir auch ein wenig Mühe gebe, dies zu erreichen. Dazu gehören meiner Meinung nach außer der Rechtschreibung auch Begrüßungsformeln, ganze Sätze, höfliche Formulierungen, ...., also die "ganz normalen Dinge" des menschlichen Umgangs.


    Das Lesen im Forum zeigt mir allerdings auch, dass ich dies - gerade bei Neulingen - immer mehr ins Reich der Wunschträume rücken muss. Und scheinbar stört es auch nicht jeden.


    Meine Lösung habe ich gefunden. Ich reagiere auf solche Anfragen nicht. Dann muss ich mich auch nicht darüber ärgern.


    Gruß

    Peter

    kann es sein, dass sich aus Sporen genießbarer Champignons ungenießbare entwickeln … das ist mir ein Rätsel

    Hallo Waldgnom,


    viele hegen die Hoffnung, dass sich aus hingelegten Pilzresten im eigenen Garten dann die entsprechenden Pilze entwickeln mögen.

    Die Wahrscheinlichkeit ist nicht gleich Null, aber auch nicht viel größer.


    Die Wahrscheinlichkeit, dass sich aus Sporen von genießbaren Pilzen ungenießbare Pilze (andere Arten) entwickeln ist zu 100% Null. Das funktioniert nicht.


    Pilzsporen befinden sich eigentlich überall, so dass es nicht verwunderlich ist, dass Pilze auch dort auftauchen, wo man andere "kultivieren" wollte. Es kommt gar nicht mal so selten vor, dass auf angelegten Strohbeeten für Braunkappen plötzlich ganz andere Fruchtkörper (z. B. Tintlinge) erscheinen.


    Gruß

    Peter

    Hallo "VG",


    mit Breitblättrigem Holzrübling hast du richtig bestimmt. Die Art wird oft verkannt.


    Zwei Dinge sind (fast) immer auffällig beim Finden der Art:

    - die vielen Springschwänze, die sich zwischen den Lamellen aufhalten

    - die weißen, dicken Rhizomorphen (Myzelstränge), die sich an der Stielbasis befinden und bis zu einem Meter lang sein können


    Freundliche Grüße

    Peter