Das alles juckt mich nicht.
Und es wird dich auch nicht jucken, dass du das konkret schwarz auf weiß lesen könntest.
Wenn du es denn lesen wolltest. 
Gruß
Peter
Das alles juckt mich nicht.
Und es wird dich auch nicht jucken, dass du das konkret schwarz auf weiß lesen könntest.
Wenn du es denn lesen wolltest. 
Gruß
Peter
Hallo,
dass für die Sammelmenge an Pilzen 1-2 kg pro Person angesetzt werden, ist schlicht ein Fakt. Auch wenn diese Grenze (bewusst) in den Gesetzen nicht genannt wird, zeigt dies die Rechtssprechung bei den bisherigen Urteilen.
Die Gesetzesgrundlage dafür ist z. B. das Landeswaldgesetz M-V, das hier bereits verlinkt wurde. Hier gilt für die Pilze analog die "Handstraußregel" - d.h. soviel wie man mit einer Hand tragen kann, darf man Blumen oder Zweige mitnehmen.
Diese Regel gilt pro sammelnde Person - vollkommen unabhängig davon, wieviele Verwandte ich zu Hause habe. Das wird hier immer wieder mal gerne falsch dargestellt.
Steinpilze, Birkenpilze & Pfifferlinge dürfen laut Artenschutzverordnung (Bundesnaturschutzgesetz) sowieso nur in geringen Mengen gesammelt werden.
Dieses kann man alles nachlesen - wenn man denn will.
Gruß
Peter
Bei uns in MV darf man für den Eigenbedarf sammeln.
Das bedeutet "in geringen Mengen" (siehe Landeswaldgesetz) und ist überall so.
Ob man die hier gezeigten Funde der letzten Tage als "geringe Mengen" bezeichnen kann?
Gruß
Peter
Hallo Odilon,
beschränke dich doch bei deiner Mahlzeit auf die Pilze, die du kennst. Dann verdirbst du nichts und kannst dich daran erfreuen. Verhungern wirst du dann auch nicht.
Für die anderen Pilze empfehle ich einen Besuch beim Pilzberater.
Gruß
Peter
Hallo,
es gibt keinerlei Grund, Erdritterlinge nicht als Speisepilze zu betrachten, sofern sie richtig bestimmt wurden.
In Frankreich sind sie schon immer Marktpilz und werden in großen Mengen gehandelt.
Und schmecken tun sie auch noch.
Gruß
Peter
Der wollte die doch nicht essen. Er wird doch nichts essen, was er nicht kennt.
Er wollte bestimmt nur wissen, was er gesammelt hat. ![]()
Gruß
Peter
Hallo Miklas,
was denkst du denn selbst, was du da gesammelt hast?
Gruß
Peter
Hallo,
eine Smaff-ähnliche Version zur Auswertung gemessener Sporenwerte findet sich bei den Stuttgartern:
Gruß
Peter
Hallo Don,
dein Verhalten ist keineswegs verkehrt. Solange du nicht 100% sicher bist, geht das vollkommen in Ordnung, dieses nicht zu essen. Insofern habe ich keine Sorge, dass ich mal im Krankenhaus die von dir gegessenen Pilze nachbestimmen muss.
Es gibt genug andere Kandidaten... ![]()
Gruß
Peter
Hallo pilziger Partygänger,
ich denke, du liegst mit deiner Bestimmung richtig. In meinen Augen handelt es sich um Lactarius semisanguifluus.
Deutlich ist bei dir die weinrote Umfärbung der Milch bereits nach 5 Minuten zu sehen.
Diese Art hat härteres Fleisch und die Hutoberseite ist verwaschen grün gezont. Die Pleurozystiden sollten größer und breiter sein als bei L. quieticolor. Dafür sind die Sporen weniger netzig und "dünner" ornamentiert.
Freundliche Grüße
Peter
Hallo,
da kommt ein Anfänger mit seinem ersten Beitrag und will eine Bestätigung von seinen gefundenen Steinpilzen haben. Weshalb fragt er denn und was wird er wohl mit den Pilzen "mit dickem Stamm, brauner Kappe" vorhaben, wenn nicht verspeisen?
Und Speisepilzberatung anhand von Fotos wird bei der DGfM explizit ausgeschlossen.
Niemand kann mir erzählen, dass er bei den hinteren Fruchtkörpern alle Merkmale eines Steinpilzes ausmachen kann. Man sieht doch nur einen Teil der "Kappe". Bei den PSV-Prüfungen wird zurecht erwartet (verlangt!), dass jeder Fruchtkörper einzeln angesehen und die Merkmale kontrolliert werden, bevor man einen Pilz benennt.
Gruß
Peter
Toll,
dass es hier Leute gibt, die nach Fotos Speisepilze locker von oben genau(!) bestimmen können. ![]()
Unsere Pilzsachverständigen können das nicht. Und aus gutem Grund dürfen sie das auch nicht.
Kopfschüttelnde Grüße
Peter
Hallo Pilzbegeisterter,
es könnte(!) der Rotrandige Baumschwamm sein. Der Pilz wuchs bereit am lebenden Baum und als der Baum umfiel, wuchs er eben weiter, indem er sich erneut geotropisch ausrichtete (Poren nach unten).
Gruß
Peter
Hallo Olaf,
ja, ich sehe Champignons. Welche Art, wird dir so wohl niemand mit Gewissheit sagen können.
Du solltest wissen, dass es bei den Champignons auch giftige Arten gibt.
Gruß
Peter
Hallo Joana,
von mir erhältst du für deine Erklärungen, sachliche Darstellung und deine Freundlichkeit ein uneingeschränktes Lob!
Ich beneide dich um deine Geduld, hier etwas zum Wald auszuführen, was nicht unbedingt den Mainstream der allgemeinen Presse widergibt.
Leider ist das Interesse an Aufklärung und sachlich richtiger Darstellung nicht so groß, dass einige hier von ihrem "Lobbydenken" runter kommen (können). So entsteht der Eindruck, man will eine Diskussion einfach nur gewinnen. Da driftet man auch gerne ins Persönliche ab.
Du wirst die "wahren Experten" unter den Pilzlern in ihren Meinungen nicht bekehren können. Man weiß schließlich, was man weiß.
Gruß
Peter
Zwei Beiträge, acht Worte........
Kein Butterpilz
Gruß
Peter
Hallo Christopher,
nach was roch die Glucke denn - Anis?
Gruß
Peter
Hallo Durnik,
wenn er weißes Sporenpulver hat, könnte es sich um eine Hallimaschruine handeln.
Gruß
Peter
Du weißt schon, dass Trüffel unter der Erde wachsen? ![]()
Gruß
Peter
Hallo,
ja, das ist wieder so ein Thema, bei dem jeder mitreden möchte.
Man gewinnt den Eindruck, dass nur wir Pilzsammler die wahren Experten des Waldes wären und deshalb wissen, was gut für ihn ist und was nicht.
Diese "Rundumschläge" gegen Behörden, Forstleute, Jäger, und Waldarbeiter - die ja alle keine Ahnung haben - empfinde ich mehr als peinlich. Fakten und persönliche Deutungen werden dabei locker vermischt, wie es gefällt. Man "weiß" schließlich selbst, was am besten ist.
Der Lebensabschnitt von uns Menschen ist verdammt kurz im Vergleich zu dem des Waldes. Als einer "meiner" Pilzwälder kräftig durchgeforstet wurde und nicht mehr begehbar war, tröstete mich mein älterer Pilzfreund (mit fast 90 Jahren): " Wir kommen in 50 Jahren wieder, dann sieht alles wieder gut aus."
Gruß
Peter
Hallo,
was machtst du mit blanchierten Reizkern?
Gruß
Peter
Hallo Pana...,
was hast du mit den armen Pilzen gemacht?
Ich habe noch nie gesehen, dass Pilze vor der Zubereitung zuerst ersäuft werden.
Diese Pilze werden mit dir auch einiges machen - aber erst nach der Zubereitung!
![]()
Kopfschüttelnde Grüße
Peter
Gibt es irgendwelche legalen und nicht baumschädlichen Methoden, dieses hässliche Monster dauerhaft wieder loszuwerden?
Natürlich - du kannst den Boden großflächig mit Bagger auf mind. 50 cm Tiefe abtragen und mit Beton ausfüllen. Dann kommen die Pilze sicher nicht wieder und du bist die "hässlichen Monster" los.
Die Bäume solltest du bei der Gelegenheit woanders hin verpflanzen, wo sie dann ungestört weiter wachsen können. Die Pilze werden sie dabei wahrscheinlich mitnehmen.
Dein Platz wird dann schön sauber bleiben. ![]()
Gruß
Peter
Rudimentäre, radebrechende Angaben, Versteifung auf Grün oder nicht, fehlende korrekte Standortsbeschreibung und dann jede Menge Bilder.
Daraus soll dann eine Bestimmung "gebastelt" werden.
Wenn man Reizker bestimmen möchte, sollte man zuerst eigene(!) Beobachtungen machen, diese festhalten, mit Skizzen ergänzen, dann das Ganze selbständig ausführlich mit der vorhandenen Literatur vergleichen.
Wenn die darus resultierenden Ergebnisse anschließend sauber im Forum dargestellt werden, bin ich gerne bereit, dabei mitzuhelfen.
Die obige Art "Komik" ist nicht mein Fall. Vielleicht verstehe ich sie aber auch nicht.
Gruß
Peter
Hallo Bernd,
das sieht toll aus!
Die mikroskopischen Merkmale stimmen gut mit dem überein, was Frau Dr. Maser vor Jahren für den Jülich gezeichnet hat: https://my.hidrive.com/share/t-x3l-i491#$/1-18_Ordner/Gastromycetes/Epigaeische%20Gastromycetes/Lycoperdales/Lycoperdon_marginatum
(Ordner 1-18, Gastromycetes)
Freundliche Grüße
Peter
