Beiträge von Peter

    Pressemäßig ist noch Sommerzeit. Da ist man über jede Meldung dankbar und versucht, eine kleine Sensation daraus zu generieren.

    Keine Ahnung, was die da tatsächlich auf den Spielplätzen für Pilze gefunden haben (wollen). Das werden wir wohl nie erfahren.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    ich sehe eher dunkle Schüppchen am Stiel als silbrige Fasern. Insofern würde ich beim Stockschwämmchen sein.

    Auch die Wuchsform (an der Basis zusammenstehend) und die Zweifarbigkeit des "fettigen" Hutes spricht dafür.

    Wenn jetzt noch der Geruch stimmen würde.... ;)


    Gruß

    Peter

    Hallo Börger,


    das alte große Drahtpoti passt von den Werten her nicht. Zudem lassen sich die Dinger schwer bewegen.

    Der Messinghalter muss ans Poti angepasst werden. Es braucht eine Einbaubuchse für das Niederspannungsnetzteil und natürlich bei der LED einen Kühlkörper. Die Platine kann frei verdrahtet werden.

    Das wichtigste ist, dass die LED genau an der Stelle sitzt, wo die Wendel der Glühlampe war.


    Außer löten wird bohren, sägen und Gewinde schneiden nötig. Es kommen da schon ein paar Stunden zusammen. Aber das Ergebnis lohnt die Arbeit


    Freundliche Grüße

    Peter

    Hallo Oliver,


    es ist eine Konstantstromquelle mit einstellbarer Stromstärke von ca. 20-700 mA. Grundschaltungen dazu findest du z. B. auf der Homepage von P. Höbel https://www.mikroskopie-ph.de/Fluoreszenz.html.

    Mit veränderten Bauteilegrößen können die Schaltungen bei Bedarf individuell angepasst werden. Für den Betrieb empfehlenswert ist ein stabilisiertes Netzteil.


    Diese Schaltungen sind einfach zu realisieren und im Vergleich zu PWM-Teilen kann es keine unangenehmen Überraschungen beim Fotografieren geben.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    mit Lötkenntnissen, mechanischem Geschick und elektronischem Verständnis ist eine Umstellung auf LED gar nicht so schwer. Hier als Beispiel der Einbau einer LED-Steuer-Schaltung ins CH2.



    Die äußeren Bedienelemente wurden beibehalten. Die Helligkeit der LED lässt sich ganz normal regeln. Beim Mikroskop ist von außen nicht erkennbar, dass hier ein Umbau stattgefunden hat. Die Schaltung ist relativ einfach und funktioniert seit Jahren zuverlässig.


    Gruß

    Peter

    Hallo Werner,


    es ist nicht ein Pilz, sondern drei.

    Für Bestimmungsanfragen könntest du dir ein wenig mehr Mühe geben als ein Bild abgeschnittenener Pilze und der Frage was das für ein Pilz ist.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    der Grünblättrige Schwefelkopf fluoresziert auch im Mikroskop. Das tun wenige Pilze. Hier zwei Bilder von der Stielrinde.


    Bild 1 im normalen Hellfeld. Man kann die braunen Sporen als braune Pünktchen noch erkennen, die am Stiel hängen geblieben sind.


    Bild 2: Das selbe Präparat im Auflicht mit blauer Anregung (ca. 440 nm), natürlich mit Sperrfilter in Richtung Augen. Die fluoreszierenden Zellen werden angeregt und strahlen grünes/gelbes (langwelligeres) Licht ab.


    Mit UV-Licht klappt es auch, nur die Belichtungszeiten werden für die Kamera recht lang.


    Gruß

    Peter

    Hallo Dummjung,


    die Eingabe "Pilzführungen Berlin" spuckt bei google so viele Möglichkeiten aus, da können andere auf dem Land nur von träumen.

    Von kostenlos bis preislich erhaben ist alles dabei.


    Und bei sowas finden sich häufig weitere Kontakte.


    Gruß

    Peter

    ABER: auch ich habe hier den Verweis zum PSV schon erhalten und auch wenn das deutschlandweit sicherlich ein hervorragender Ratschlag ist, gibt es, zumindest bei mir im Emsland, keinen einzigen. Laut DGFM Karte ist mein nächster in Quakenbrück gelistet, 50km von mir entfernt.

    50 km sollte einem das eigene Leben doch wert sein - möchte ich meinen. ==Gnolm13


    Gruß

    Peter

    Hallo Stefan,


    vergiss das Taschentuch. Entscheidend ist die Zeit der Umfärbung der Milch an der frischen Schnittstelle des Hutes.


    Gruß

    Peter

    Hallo beli,


    ich sehe hier keine negativen Kommentare. Kommentare sind immer erlaubt - das meine ich vollkommen wertfrei.


    Was will ein Anfänger erreichen, wenn er hier Bilder eines Pilzes einstellt? Er möchte gerne sein Wissen (oder auch nur seine Speisekarte) erweitern. Für beide Zwecke sind Bilder von Pilzleichen unbrauchbar. Anhand halb verwester Pilze kann man nicht vernünftig ersehen bzw. aufklären, um welche Pilzart es sich handelt.


    Bei einem akuten Vergiftungsfall, dem solche Bilder beiliegen, würde ich genau das gleiche wie oben antworten: "Ich sehe hier einen uralten Röhrling, der nicht mehr bestimmbar ist." Mehr als das ist anhand nur der Bilder nicht möglich. Die Entscheidung, wie medizinisch vorgegangen wird, ist Sache des Arztes.


    Klar könnte ich den "Experten" mimen und einen Pilznamen raushauen, aber das wäre nicht seriös.


    Gruß

    Peter

    Ich sehe hier einen uralten Röhrling, der nicht mehr bestimmbar ist.


    Bei einem Steak in diesem Zustand würde ich ebenso nicht mehr erkennen, ob das vom Rind oder Meerschweinchen ist.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    wir leben in einer freien Marktwirtschaft. So ist es ganz natürlich, dass versucht wird, in Marktnischen irgendwie Gewinn zu erzielen. Das geht vollkommen in Ordnung. In unserer Gesellschaft ist das so und auch der pilzliche Sektor bleibt davon nicht unberührt.

    Seien es pilzliche "Heilmittel", Baustoffe oder Verpackungsmaterial aus Pilzen, Zuchtpilze, Pilzyoutuber, Pilzforen, Pilzführungen, Pilzseminare und vieles mehr, die Vielzahl der pilzlichen Angebote hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Daraus kann man schließen, dass der Bedarf und somit die Nachfrage gestiegen ist (und auch, dass hier Geld verdient werden kann).


    Speziell bei der Suche nach Pilzkursen, Führungen und Seminaren sorgt das sich ständig vergrößernde Angebot im Internet für mehr Wirrwarr als Aufklärung. Ob Pilzsachverständiger, Pilzsachverständiger DGfM geprüft, Pilzberater oder Pilzexperte der Volkshochschule XYZ, Pilzcoach, Pilzguide, ...., wer blickt da noch durch?


    Eine Erkenntnis gibt es aber: Die Qualität von Pilzkursen steht nicht relativ zum tatsächlich bezahlten Obulus der Teilnehmer.


    Wer wirklich interessiert ist, sich irgendwie weitergehend mit Pilzen zu beschäftigen, dem empfehle ich, sich einem Pilzverein oder einem Pilz-Arbeitskreis anzuschließen. Dort kann man sehr viel lernen. Zudem wird man dort erfahren, wo und welche Kurse empfehlenswert sind.

    Wer diese Möglichkeit nicht hat, den kann ich bedenkenlos zumindest auf die Angebote von geprüften Pilzsachverständigen der DGfM verweisen. Diese mussten eine ordentliche Prüfung ablegen, die ihr Fachwissen sicher stellt und haben zudem Fortbildungspflicht.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    zum Speisewert kann ich nur sagen - selbst probieren.


    Da die Geschmäcker verschieden sind, kann sich daraufhin jeder selbst ein Bild machen. Ich finde sie wirklich gut, kein "Geschleime" wie bei Röhrlingen.

    Und das Ganze ohne langwierige, vorherige Prozedur wie z. B. bei Samtfußkremplingen, die ich selbst im Kremplingssalat nicht begehrenswert finde.


    Gruß

    Peter

    Hallo Peter,


    fluens bestätigen wäre zuviel gesagt bei einem Einzelexemplar und nur anhand von Bildern. Hätte aber auch nichts dagegen einzuwenden. ;)


    Gruß

    Peter

    Hallo Peter,


    woher kommt denn die rote Stielverfärbung?

    Hat sich die Milch verfärbt?

    Scharf?

    Hut klebrig oder schleimig?


    Gruß

    Peter