Beiträge von Peter

    Hallo Dominik,


    nicht zufällig heißt es: LOMO = Liebhaber OMinöser Optiken g:-)


    Diese russischen Teile haben normalerweise ordentliche Optiken, sind robust und langlebig. Der Nachteil sind die großen Toleranzen, mit denen sie gebaut werden. Die Bedienung empfinde ich als recht grob. Der Abgleich der Objektive untereinander ist teils katastrophal. Die Beleuchtung will ich gar nicht erwähnen. Mikroskope, die länger nicht benutzt wurden, sind eigentlich immer verharzt, sprich: die Triebe funktionieren nicht richtig.


    Ein 90er Objektiv geht für Sporenuntersuchung genauso wie ein 100er. Blöd ist das ständige Umrechnen der Maße mit der Messplatte. Ich rate immer zum Binokular, Monokular macht keinen Spaß. Und diese "Full HD" Okulare können prima oder auch miserabel sein. Da spielt dann auch die Software eine große Rolle.


    Jetzt weißt du, warum die Teile so günstig zu haben sind.


    Gruß

    Peter

    Hallo Börger,


    das könnte vielleicht nur an der Birne liegen - es gibt LEDs, die sich nicht dimmen lassen.

    Aber auch andere Ursachen wären möglich. Diese Schaltung selbst ist ein Kompromiss, der gut gehen kann, oder eben auch nicht. Tut mir leid.


    Ich habe selbst vieles versucht und war nie so richtig zufrieden. Das war dann auch der Grund, weshalb ich umgestiegen bin auf die selbstgebaute Konstantstromquelle (siehe weiter oben). Klar ist der Aufwand größer, aber die funktioniert so wie sie soll und die LED lässt sich im gesamten Bereich dimmen. Es gibt auch kein Flackern im Fotobetrieb.


    Gruß

    Peter

    Ich halte es deshalb eher für plausibel, dass auch Menschen aus anderen Gegenden der Welt sehr vielfältige Gründe dafür haben, hier Giftpilze zu sammeln und zu essen, und es höchstens gelegentlich mal ein: "Ich dachte, das sei einer, den ich aus der Heimat kenne" ist.


    Das kann und muss ich aus meiner Erfahrung genau so bestätigen.

    Eine große Portion Sorglosigkeit (mir ist bisher auch nichts passiert) gepaart mit Ahnungslosigkeit (bei uns gibt es doch keine giftigen Pilze) und zusätzlich eine Portion Selbstüberschätzung (ich kenne doch die Pilze) - das sind für mich eher die Gründe für Vergiftungen.

    Da braucht es keine "Mär" vom verwechselten Speisepilz aus egal welcher Heimat.


    Gruß

    Peter

    Ich lass dann eher einen Kommentar weg und freue mich über die schweigende, aber sichere Zustimmung.


    Ich würde das eher als klassischers Beispiel des Dunning-Kruger-Effekt benennen.


    Gruß

    Peter

    Ich denke ich werde den Lösungsansatz 2 mit dem PWM Drehzahlregler nachbauen. Bin allerdings ein Elektronik-Newbie... habe mich gefragt, wie der Drehregler eingebaut wurde?

    Hallo Roman,


    nicht böse sein, aber wenn du von Elektrik keine Ahnung hast, dann rate ich sehr davon ab, diese Schaltung nachbauen zu wollen. Da liegen 220 Volt Netzspannung an. Das verzeiht keine Fehler und kann tödlich enden. ==Gnolm21


    Wenn du das vorhast, dann suche dir lieber jemanden, der davon Ahnung hat.


    Gruß

    Peter

    Hallo Michael,


    schraube alles wieder zusammen.

    Dann ziehe unten vom Okular die Plastikhülse ab. Dort kannst du problemlos die 19 mm Platte einlegen. Zusammenstecken - fertig. ;)


    Freundliche Grüße

    Peter

    Hallo Michael,


    zeig' doch bitte mal ein Bild des Okulars. Da stimmt irgendwas nicht.

    Beim Einlegen des Messplättchens braucht normalerweise nichts geschraubt zu werden.


    Gruß

    Peter

    Hallo Alex,


    sieht brauchbar aus! Warum sollen einfache Lösungen nicht möglich sein. :)


    Sind bei der Beleuchtung Fotos einwandfrei, oder zeigen sie manchmal so eine Art Querstreifung?


    Gruß

    Peter

    Spannend ist, dass die Studie hier zu dem Resultat kommt, dass die F. pinicola-Extrakte, vor allem die ethanolischen aus lignocellulösem Substrat, [Zitat aus dem dortigen Summary] »vielversprechende natürliche antimikrobielle und antioxidative Wirkstoffe für die Behandlung resistenter Infektionen darstellen« könnten.


    Hier könnte ein neuer Startpunkt für weitere Forschung begangen werden. So lese ich das. Man wird sehen, ob und was sich daraus entwickelt. Ich finde das echt spannend.


    Aufgrund des Artikels jetzt einfach mal F. pinicola einzuwerfen, nach dem Motto "wird schon helfen, ist ja nun bewiesen", halte ich für "sehr optimistisch".


    Gruß

    Peter

    Hallo Björn,


    für einen Einstieg in die Holzpilzbestimmung finde ich die Jahn'schen Bücher nach wie vor hervorragend. Das hat jemand direkt aus der Praxis geschrieben. Ich jedenfalls kenne nichts besseres.


    Gruß

    Peter

    Olympus/OM-System-Equipment ist der Garant für scharfe und auch farblich sehr gute Fotos.

    Von einem Fotofachverkäufer wäre das die passende Empfehlung. g:D


    Tut mir leid, dass ich dir da widersprechen muss. Ich kenne genug Leute, die mit erheblich teurerer Fotoausrüstung keine besseren Pilzbilder hinkriegen als der Themenstarter. Und ich kenne ebensoviele, die mit billigster Ausrüstung, teils uralten Kameras sehr gute Bilder erstellen können.


    Viel wichtiger ist deine Aussage "eine vorherige Befassung mit fototechnischen Fragen" ist vonnöten.

    Das unterschreibe ich sofort.


    Gruß

    Peter

    Hallo "Stefan.k",


    das 100%ige Bestimmen der Pilzart kann man durch eine Probe schon vornehmen. Das ist kein Problem. Aber was soll das Ergebnis letztendlich bringen?

    Diese Arten können(!) oder besser könnten vielleicht giftig wirken für Pferde. Ein direkter Nachweis ist bisher aber nicht vorhanden. Selbst wenn die Giftigkeit für Pferde nachgewiesen würde, wüsste man immer noch nicht, was es für eine Dosierung braucht, damit das Gift im Pferdeorganismus wirksam wird. Und irgendwelche Versuche dazu sind mir nicht bekannt.


    Dir sind die Pilze im Heu nun aufgefallen. Vielleicht sind sie zum ersten Mal drin, vielleicht unbemerkt schon immer.

    Die Entscheidung deines weiteren Vorgehens musst du selbst treffen.


    Gruß

    Peter

    Ich finde auch, dass alles verboten werden sollte, was ich nicht für gut finde! Denn ich weiß, was für uns gut ist. ==Gnolm19


    Man muss nicht alles gut finden, was hier geäußert wurde, aber ein wenig mehr an Toleranz könnte nicht schaden.

    Außerdem sollte es in diesem Faden um Naturfotos gehen - wenn ich mich nicht irre ....


    Gruß

    Peter

    Hallo Maronisti,


    anhand deines "Bildes" den Pilz bestimmen zu wollen ist nicht möglich. Da wäre Kaffesatzleserei seriöser.

    Wenn du hier etwas lernen willst, dann lies dir das hier durch und beherzige das. Und vor allem, mach gute Fotos, auf denen die Pilzmerkmale erkennbar sind.

    Diesen Tipp hast du nun schon mehrfach erhalten, aber es scheint dich nicht zu interessieren - schade. g:(


    Gruß

    Peter

    Hallo "sigi...." ,


    du brauchst nicht verwirrt zu sein. In skandinavischen Ländern ist er - kulturell bedingt - ein guter Speisepilz, wie auch der Nordische Milchling, allerdings nur nach entsprechender Zubereitung. Und die Leute kennen sich damit aus.

    Ich hatte selbst ein Glas eingelegter Nordischer Milchlinge aus Finnland bekommen und fand sie äußerst lecker.

    Selbst würde ich allerdings den Aufwand nicht betreiben wollen.


    Gruß

    Peter

    Hallo F...,


    ob die weißlichen Stellen Eigenmyzel, Fremdmyzel, Schimmel, Sporen, tierische Spuren oder etwas ganz anderes sind, lässt sich nur anhand von Bildern nicht entscheiden.

    Deshalb möchte ich mich dem anschließen:

    Allerdings bekommst du da nur Gewissheit, wenn du dir das unter dem Mikroskop anschaust.

    Vielleicht ist aber auch in den "weißen Stellen" die Heilwirkung versteckt? ==Gnolm13 ==Gnolm23


    Gruß

    Peter