Beiträge von Peter

    Spaßeshalber vergebe ich für mich selbst immer bei Erscheinen der Bilder die Plätze eins und den letzten. Das ist das erste Mal, dass ich nach der Auflösung richtig gelegen habe.

    Dieser Wettbewerb prämiert die Bilder, wie sie der Jury gefallen und so soll es ja auch sein. Bei einer anderen Jury könnte das Ergebnis anders lauten. Die Geschmäcker sind - glücklicherweise - verschieden. Und das ist hier einfach ein Wettbewerb, bei dem Freude und Spaß mit Pilzen an erster Stelle stehen.


    Ich bin froh, dass sich hier noch nicht die allwissenden "Fotowettbewerbsagenturverkaufsexperten" gemeldet haben. g:D


    Gruß

    Peter

    Nun,


    immer diese manipulierenden Äußerungen in der Lügenpresse.

    Bei so vielen guten Heilpilzen (siehe Liste Inhaltsstoffe) ist das Zeugs unbedingt zu empfehlen. Schade, dass das nur die Tiktocker zu begreifen scheinen.

    ==Gnolm7


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    wir leben in einem Land, in dem jeder in sich hineinwerfen darf, was er möchte, solange es nicht explizit gesetzlich verboten ist. Beim Fliegenpilz existiert so ein Verbot nicht.


    Wir werden dies tolerieren müssen, ob es uns gefällt oder nicht. Unsere Aufgabe (als PSV) kann nur Aufklärung sein. Inwieweit wir damit die Personen erreichen, die wir wollen, bleibt wohl unbeantwortbar. Wenn "Influencer" (aus welcher Ecke sie immer kommen mögen) für Fliegenpilzgebrauch werben, wird es genug "Influenzierte" geben, die darauf abfahren. Und wenn dann das Produkt auch noch via Knopfdruck bestellt werden kann ...


    Vielleicht kann man dem Ganzen ein wenig entgegensteuern, wenn man weiter erzählt, dass Fliegenpilze nur dann ihre volle Potenz entwickeln, wenn der Wirkstoff aus dem noch warmen Urinbecher des Ersttrinkers entnommen wird.*

    Das könnte abschrecken, obwohl, wenn ich so an die im Internet sonst so laufenden "Challenges" denke ..... :glol:


    Gruß

    Peter


    *Tatsächlich wurden in Kamtschatka Fliegenpilze erst den Frauen zum Kauen gegeben, damit deren unangenehmer Geschmack nachlässt. Die anschließenden männlichen Konsumenten fingen ihren Urin auf, der weiter den Wirkstoff enthält und gaben ihn an die nächsten zum Trinken weiter. Eine frühe Form des Recyclings. g:D (aus Enderli - Reiseberichte bei den Tschuktschen und Korjaken um 1900)

    Hallo Dodo,


    danke für dein Engagement! Das sieht doch alles gut aus. Das Hofgut "Leo" sieht schon toll aus. Aber ich bin auch für die anderen Alternativen zu haben.

    Meine einzige Bedingung wäre, ein Zimmer für mich alleine. Das ist gut für mich - und für die anderen. ==Gnolm10


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo Daniel,


    nichts besonderes: OLYMPUS CH2 und BH2 mit LED-Ausrüstung.

    Das sind Mikroskope, die sich qualitativ keinesfalls hinter den "modernen" Exemplaren verstecken müssen. :)


    Gruß

    Peter

    Viele Menschen haben Teilwissen und feste Überzeugungen, aber blinde Flecken bei Risiken und Kontext. Genau hier sehe ich die Rolle von Beratung – nicht als Entscheidungshilfe im Sinne von „machen oder nicht machen“, sondern als sachliche Einordnung, damit Menschen informierte eigene Entscheidungen treffen können.

    Hallo Ria,


    genau das ist der Sinn von Pilzberatung - nicht mehr und nicht weniger.


    Gruß

    Peter

    Hallo,

    - Levenhuk MED D30T: Der Anbieter aus Tschechien bietet laut Homepage "lebenslange Garantie". :grofl:

    - Bresser Researcher: Kann man kaufen, wenn man nicht so viele Ansprüche an Qualität und Lebensdauer stellt.

    - Motic Panthera C2: Tolles Gerät, das wirklich gut ist und auch viele Jahre durchhalten wird.


    Mikroskopieren kann man selbst erlernen, aber ein oder mehrere Mikroskopiekurse sind in jedem Falle von Vorteil.

    Man kann auch erst einen Kurs machen mit einem der Leihgeräte des Kursleiters. Dann bekommt man schon mal einen ersten Eindruck. Schaut man sich dabei auch die Mikroskope der anderen Teilnehmer an, wird die Auswahl leichter fallen.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    es gab in dieser Zeit tatsächlich ein großes Durcheinander bezüglich Pantherpilz und Grauem Wulstling.

    Je nach Autor wurde der Pantherpilz als essbar oder giftig bezeichnet. Die Beschreibung tendierte mal zu dieser, mal zu jener Art, manchmal von beiden etwas - wie auch die Abbildungen.

    Dies hielt sich hier in Deutschland teils bis in die 1950er Jahre in einigen Pilzbüchlein, obwohl bereits kurz nach 1900 erste Autoren zwei Arten sauber zu trennen versuchten.


    Diese Diskrepanz fand ich in alten Pilzbüchern, die man in meinen Jugendzeiten noch auf dem Flohmarkt bekam. Sie sorgte dafür, dass mich Pilze interessierten.


    Gruß

    Peter

    Hallo Karl-Heinz,


    mit einer nicht ganz korrekten Pantherpilzdarstellung in einem alten Pilzbuch fing vor vielen Jahren meine Sammelleidenschaft für alte Pilzbücher an. Erst deutlich später ging ich dann in die freie Natur, um Pilze "live" zu betrachten. ==13


    Gruß

    Peter

    Um FADS zu überwinden, schlägt er ein „myceliales Curriculum“ (Mycelial Education) vor, das Pilzthemen über die Schuljahre hinweg systematisch einführt, vertieft und wiederholt. Ein solches Curriculum umfasst Bereiche wie Taxonomie, ökologische Funktion, Anatomie, ökologische Vernetzungen, menschliche Einflüsse und Konservierungsstrategien.

    Hallo Ria,


    toller ( :yawn: ) theoretischer Vorschlag eines Autors, der fern jeglicher schulischer Realität bleiben wird. Die Umsetzung wäre sonst die Verwirklichung eines Traums von mykologisch Interessierten.

    Solche Vorschläge sind gut gemeint und werden haufenweise von Interessengruppen jeglicher Couleur (Technik, Elektronik, Digitalisierung, Computer, Sport, Medizin, Biologie,....) an die Kultusministerien und Schulen herangetragen. Da wird so gut wie nichts in die Curricula übernommen werden. Die Prioritäten werden einfach anders gesetzt. Sollen Kinder "mykologische" Inhalte lernen oder mit Computer umgehen können? Die Antwort kannst du dir selbst geben.


    Wenn du praktisch tätig werden willst, dann gibt es aber jede Menge Möglichkeiten direkt in den Schulen, Kindergärten und in der Erwachsenenbildung - an den Unis glaube ich weniger. Materialien dazu gab es z. B. mal von der DGfM - ich gebe zu, auf der neuen Homepage kann ich sie nicht mehr finden. Aber in den Kreisen der "Pilzcouchies" soll es reichlich Material geben und es heißt, die tauschen sich regelmäßig aus.


    Nur dabei Geld verdienen wird in Schulen und Kindergärten schwierig sein. In unserer Gegend gibt es erfreulicherweise Pilzsachverständige, die solches seit vielen Jahren aus Eigeninitiative ehrenamtlich machen.


    Gruß

    Peter

    Hallo Dodo,


    der erste Oktobertermin ist bei mir blockiert. Die anderen beiden -> ich bin dabei. ==Gnolm26

    Unterbringung für alte Leute angenehm, Essen ist mir wichtig, muss aber nicht selbstgekocht sein, möglichst wenig Aufwand für die Organisatoren. ==Gnolm13


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    die vielen Zusendungen zum Nachbestimmen von Trüffelfunden in den letzten Jahren kann ich kaum beziffern. Besonders die Besitzer von "Trüffelplantagen" in Deutschland erhofften sich, endlich Erfolge bei der Kultur der Perigordtrüffel zu haben. Leider hielten die Funde nie einer Nachbestimmung stand. Aber nun ist es wirklich soweit.

    Eine mit Trüffelmyzel beimpfte Steineiche in der Nähe von Tübingen brachte nach acht Jahren erstmals warzige, schwarze Trüffel.



    Das mir zugesandte Fruchtkörperfragment zeigte die typischen, stacheligen "melanosporum"-Sporen. Diesmal konnte die Bestimmung bestätigt werden. Das Bäumchen stammt von einem "Trüffelzüchter" aus der Gegend, der auf seinen Plantagen in diesem Jahr weitere Erfolge mit der Perigordtrüffel erzielen konnte.

    Ich bin echt gespannt, ob sich die Erfolge in den Folgejahren kontinuierlich wiederholen lassen.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    unsere Semmelstoppelpilze schmecken nie bitter, weder die frischen, noch die getrockneten. Wir lassen aber auch die alten Fruchtkörper im Walde stehen. :saint:


    Zum Sandröhrling ist unsere Erfahrung, dass er frisch recht wenig Geschmack entwickelt. Im Gegensatz dazu schmecken vorher getrocknete Sandröhrlinge in einer einfachen Sahnesauce (etwas Brühe, ordentlich Sahne, Salz, Pfeffer) auf Nudeln wie Morcheln. Wir finden sie dann absolut köstlich. ==Gnolm13


    Gruß

    Peter

    Naja Betrug bei Pilzsamen ist vielleicht ein großes Wort ....


    Früher haben wir die Schüler oder Lehrlinge zum Eisenmaier geschickt, Stecknadelsamen zu kaufen. ==19 ==Gnolm13


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    wenn schon, dann würde ich diesen Samen von "Ameison" beziehen. Die sind sogar winterhart und für Hochbeete geeignet. Da muss man sich bei der Ernte auch nicht so bücken. ==Gnolm13


    https://www.amazon.de/steinpilze-winterhart-champignons-pflanzensamen-gem%C3%BCsesamen/dp/B0GFCWNK6X?source=ps-sl-shoppingads-lpcontext&ref_=fplfs&psc=1&smid=A32U4UU8PMAGFH


    Gruß

    Peter


    PS: Wer lange genug sucht, findet auch genug deutsche Anbieter. Wo Geld zu verdienen ist, wird es eben gemacht. Das nennt man soziale Marktwirtschaft.

    Hallo,

    Ich gehe zu keine Ahnung zu haben daher meine Fragen.

    1 hat schon mal wer da bestellt und ERFOLGREICH gezüchtet?

    2. Kann man die Samen einfach in Anzuchterden stecken und feucht im dunklen Keller im kleinen Gashaus ziehen?

    3 Ich habe mal Pilze gesehen die in Stroh vom Bauern gezogen wurden - ist Stroh die bessere Lösung?

    Bin für alle Tipps dankbar :kaffee:

    zu

    1) Niemand hat da schon mal erfolgreich gezüchtet.

    2) Kann man machen. Gas ist keine gute Idee. Aber egal, es kommt sowieso nichts.

    3) Stroh geht für einige saprophytische Arten. Drücke oben den Button "Pilzzuchtshop". Da findest du das, was wirklich funktioniert.


    Gruß

    Peter