Hallo,
da schliesse ich mich mal Andreas an. Passt makroskopisch ganz gut dazu: Entoloma cuneatum Thumbnailübersicht
Gruss Raphael
Hallo,
da schliesse ich mich mal Andreas an. Passt makroskopisch ganz gut dazu: Entoloma cuneatum Thumbnailübersicht
Gruss Raphael
Hallo Lukas
So rein äusserlich würde ich es Tarzetta cupularis s.l. nennen, dazu gehört wohl auch T. scotica.
Mehr traue ich mir da nicht zu, habe ich neulich auch mit der Gattung rumgeärgert.
Leider ohne Schlüssel, und die morphologischen Unterschiede zwischen den Arten sind entweder dürftig oder noch gar nicht systematisch erforscht.
Gruss Raphael
Hallo zusammen
Ich bin gerade dran den Versand vom Eksikkat vorzubereiten.
Jetzt habe ich aber ein ganz banales Problem: Im internationalen Versand muss ich den Inhalt deklarieren, mit schützender Verpackung ist die Sendung zu dick um als Briefsendung durchzugehen.
Was schriebe ich da drauf, damit keine Alarmglocken losgehen und irgendein ahnungsloser Zollbeamter meine Pilze zerstört?
- Getrocknete Pilze? Nee...
- Biologische Proben? Ui nein...
Wie macht ihr das?
Gruss Raphael
Update: Henry Beker ist sicher dass es eine Hebeloma ist. Am ehesten H. alpinicola, die aber makroskopisch nicht so richtig passt.
Ich schicke ihm etwas Material, er möchte das sequenzieren. Es wird also einige Zeit dauern bis es da Neuigkeiten gibt.
Gruss Raphael
Hallo Bernd,
Ich hätte das Phaeomarasmius erinaceus genannt.
Gruss Raphael
Hallo Andreas
Ich versuche mal hier beim WSL um einen Gefallen zu bitten. Ich muss aber zugeben dass ich mich bisher immer um Sequenzierungen gedrückt habe.
Neulich war ich auf der Seite von alvalab und habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was ich da unter "orders" bestellen muss, damit dabei etwas rauskommt was mir hilft.
Die Kosten wären mir egal...
Ich hab auf jeden Fall die Doku noch an Henry Beker geschickt, kann ja nicht schaden.
Gruss Raphael
Hallo zusammen
Ich war inzwischen nochmal am Standort, habe noch mehr Exemplare gesammelt und nach dem Mykorrhiza-Partner gesucht.
Es gab zwar in einiger Entfernung Erlen, aber die FK wuchsen fast kreisförmig um eine Salweide, bis unmittelbar an dem Stamm. Ich gehe darum schwer davon aus dass das der Partner ist.
P.A. Moreau hat inzwischen geantwortet, für mich bedeutet das: Zurück an den Start.
"Collection 2 is not Alnicola badiofusca, unfortunately. The ecology is distinct (badiofusca only grows under Alnus alnobetula (=Alnus viridis), and the microscopy does not match : the spores are too cylindrical for an Alnicola, and the cystidia are too blunt, too. But it might be more interesting. My first idea is to redirect you to Henry Beker, because it looks much more like a Hebeloma sect. Hebeloma (some species around Hebeloma nigellum); but the very dark original colour of the cap looks really unusual. Hebeloma pseudoamarescens would be a possibility but I know it much lighter in colours. I reject Alnicola amarescens and geraniolens, which would be the most likely (habitat and gross morphology could be compatible) because of the smell, which is not raphanoid in any of these species (rather Pelargonium-like), and here again the cystidia are not acute enough.
Let me know if you have other ideas. Coll. 2 looks really interesting for a Hebeloma-lover, I am not experienced enough in them to be affirmative on the species mycelf."
(nebenbei: Collection 1 war eine andere Alnicola von letztem Jahr die ich ihm geschickt hatte, wenigstens dort lag ich mit A. cholea richtig)
Bei so dunklen Farben wäre ich nie auf Hebeloma gekommen und will auch jetzt nicht wirklich daran glauben. Mikroskopisch könnte ich mir das gut vorstellen - aber makroskopisch?
Ich habe ein wenig mit FE14 geschlüsselt und sogar geblättert. Mit so dunklen Farben und so extremer Farbveränderung will da einfach nichts passen.
Fazit: Ich stehe im Moment völlig auf dem Schlauch und habe nicht einmal eine Idee, in welcher Gattung ich noch suchen soll...
Aber ich bleibe dran. Vielleicht schicke ich es wirklich noch an Henry Baker.
Gruss Raphael
Hallo zusammen
Ich habe der Gyromitra im Kühlschrank eine gemütliche Ecke eingerichtet.
Nach zwei Wochen hat sie noch keine Lust so richtig Sporen zu lassen, aber ein paar frei schwimmende gab es dann doch.
Dummerweise sehen die noch immer genau gleich aus:
Ich lasse die nochmal weiter reifen, vielleicht wird das ja doch noch was.
Gruss Raphael
Hi,
Schöne Funde!
wegen der Lorcheln, versuch es mal mit diesem Schlüssel: [PDF] A synopsis of the saddle fungi (Helvella: Ascomycota) in Europe – species delimitation, taxonomy and typification | Semantic Scholar
Gruss Raphael
Hallo zusammen
Die letzten Tage habe ich viele kleine Ausflüge gemacht, nie viel gefunden, aber in Summe macht es dann doch Spass.
Der viele Regen bot mir die seltene Gelegenheit, auch mal an den sandigen, trockenen Sonnenhängen in ärmlichen Kiefern-/Fichtenbeständen zu suchen.
Etwa hier:
Die hier fühlten sich dort so richtig wohl:
Am Strassenrand dann diese freudige Überraschung:
In der Höhe war sonst nicht viel los, also fuhr ich wieder ein Stück Richtung Tal.
Dort fand ich hier am Strassenrand ein paar Risspilze (übrigens am anderen Strassenrand die Alnicola cf. badiofusca aus einem anderen Thread).
Standort: Im Kies direkt neben der Strasse, bei ein paar Fichten und Birken.
Sporen: 9.3-11.6 x 5.2-6.1 µm, Avg 10.3x5.6 µ, Q = 1.72-2.19
Sporenform sehr variabel.
Cheilozystiden keulig, teilweise gegliedert.
Bei M. dulcamara scheint es sich um einen Artenkomplex zu handeln. Weiss jemand ob das inzwischen untersucht wurde? Vielleicht Ditte ?
Dann ein ganz übler Zeitgenosse, der mich zwei Abende und einige Gläser Grappa gekostet hat. Ich konnte es immerhin auf zwei Kandidaten eingrenzen:
Die Hüte scheinen ansatzweise gerieft, der grosse ist leider schon etwas trocken. Dummerweise ist gerade das ein Kriterium bei Voto et al.
Sporen um 8-9 x 4.5-5 µm, recht variabl in der Form, Keimporus gut sichtbar.
Die Cheilozystiden haben mich lange zum Narren gehalten. Anfangs sah ich immer nur die vielen Parazystiden.
Irgendwann merkte ich endlich, dass es auch einzelne echte Cheilozystiden gibt.
Pleurozystiden etwa zu 50% so kopfig wie im zweiten Bild.
Was gibt es sonst zu sagen: Schnallen vorhanden, Velum faserig, flüchtig, Geruch unauffällig.
Sie wuchsen terrestrisch am Wegrand neben einer Weide, auf nackter, feuchter Erde.
In der Nähe Kiefern und Fichten.
Die Entscheidung zwischen Ps. fatua und Ps. marquana fällt mir schwer, weil letztere erst kürzlich beschrieben wurde und mir die Original-Beschreibung fehlt.
Ich bin mal so frech und frage Matthias , ob er da vielleicht helfen kann.
Dann gab es am Freitag/Samstag einen Ausflug in die Westschweiz. Auch dort gab es Pilze:
Auf dem gleichen Haufen diese hier, leider schon etwas alt:
Dann noch ein völlig trivialer Helmling, der mich an der Nase herumgeführt hat:
Der wuchs eben nicht auf Fichtenzapfen wie es sich gehört, sondern (scheinbar) auf alten Blättern, vermutlich von Pestwurz.
Geruch nitrös.
Sporen passen aber zu M. plumipes.
Zystiden ebenfalls.
Einziges störendes Element: Sowohl in der HDS wie auch an den Stielhyphen konnte ohne viel Mühe ich einzelne Schnallen finden.
Gruss Raphael
Hallo Andreas
Doch das Spp ist tatsächlich rostbraun (hat mich auch überrascht).
Die Mykorrhiza-Partner in der Gruppe sind noch nicht richtig klar. Erlen gab es aber in 5m Entfernung auch. Ich muss nochmal schauen gehen um alle potentiellen Partner zu notieren.
Ich überlege mal ob ich den Mut habe damit P.-A. Moreau zu belästigen... ![]()
Gruss Raphael
Hallo Andreas
Ganz glatt sind sie nicht, und es gibt sogar glattsporige Arten (z.B. Naucoria tantilla).
Psilocybe s.l. müsste zudem einen Keimporus haben.
Gruss Raphael
Hallo zusammen
Ich habe gestern diese kleinen Kerle gefunden. Am Standort wollte ich mich noch nicht auf eine Gattung festlegen, mikroskopisch scheint es aber klar eine Naucoria zu sein.
Standort: Am Strassenrand auf nackter Erde zwischen Kies, am Rand eines Gartens.
Diese weissen Fasern sind kein Velum, sondern stammen von Pflanzensamen.
Junge Exemplare waren vollständig dunkelbraun, fast purpurbraun, vor allem auch die Lamellen.
Der ganze Fruchtkörper blasst aus Richtung zimtbraun.
Hut nicht gerieft, Geruch sehr unterschiedlich. In der Kollektion gab es Exemplare mit starkem Rettichgeruch, andere mit Pelargoniumkomponente.
Geschmack deutlich säuerlich-bitter, vor allem die Lamellen.
Mikroskopie:
Sporen 8.5-10.5 x 4-5.5 µm, schwach skulpturiert. In KOH sieht man es schlecht.
In Baumwollblau und Kongorot sieht man es besser, einige sind auch im Profil nicht ganz glatt.
Cheilozystiden sehr zahlreich, urticoid.
HDS hyphig, mit grossen Schnallen, inkrustiert.
Kaulozystiden büschelig, schlanker als die Cheilozystiden.
Wenn ich nach FN schlüssele oder im Ludwig blättere, komme ich auf keinen grünen Zweig.
Dann habe ich aber den Schlüssel von Moreau et al. 2013 gefunden. Dort komme ich auf Alnicola badiofusca.
Da passt eigentlich alles sehr gut, bis auf zwei Sachen:
- Die Lamellen sollten nicht ganz so dunkel sein wie bei meiner Kollektion
- Die Sporenform gefällt mir auch nicht so richtig, die sollten wenigstens teilweise schlanker und zugespitzt sein
A. badiofusca ist zwar recht neu beschrieben, aber wohl gar nicht selten.
Auf der Seite von Matthias gibt es einen Präsentation von A. cf. badia, das hat mich auf die Fährte gebracht.
Hatte jemand von euch schon etwas ähnliches in der Hand?
Gruss Raphael
Hallo Erich
Eine Pholiotina ist das sicher nicht, da müsste die Huthaut aus kugeligen oder birnenförmigen Zellen sein, etwa so:
Falls es die vorgeschlagene Pholiota oedipus ist, müsstest du zumindest bei einigen Sporen einen winzigen Keimporus sehen.
Den sieht man nur unter Immersion mit etwas Geduld.
Gruss Raphael
So, ich habe nochmal gründlich nach Schnallen gesucht. Fehlanzeige.
Die einzige Theorie, die ich im Moment habe, ist Mycena leptocephala agg.
Da soll es gemäss Ludwig mit Referenz auf Maas Geesteranus ganz selten auch schnallenlose Formen geben. Ob da immer jeder drauf achtet?
Aber die Zystidenform will mir da nicht so richtig passen, die kenne ich so:
Nie so unregelmässig geformt und allenfalls mal gegabelt oder kopfig, aber ohne fingerförmige Auswüche.
In allen meinen Büchern steht, dass M. leptocephala wohl ein Artenaggregat ist.
Gibt es da inzwischen molekulare Untersuchungen? Habe nichts brauchbares gefunden.
Dann fehlt mir leider im Moment noch die Mycena-Monographie von Robich.
FNE legt logischerweise den Schwerpunkt auf nordische Arten. Ich wohne aber doch ein ganzes Stück weiter südlich, nach Italien sind es 20 km Luftlinie.
Deshalb gibt es kleine, aber spürbare Einflüsse der mediterranen Pilzflora hier. Vielleicht wäre ja im Robich noch eine Art drin, die in FNE fehlt.
Vielleicht hat ja jemand den Robich im Regal stehen, und gerade nichts besseres zu tun als da rein zu schauen...
Gruss Raphael
Hallo zusammen
Stimmt den hatte ich auch im Visier, aber der hat Schnallen. Das war mit ein Grund für meine Sucherei...
Gruss Raphael
Wichtig für mich ist ob diese Giftig sein könnten?
Genau um das zu beantworten brauchen wir frische Fruchtkörper. Der Zeitpunkt des Pflückens ist nicht so relevant, sondern der Zustand.
Die dürfen nicht so verschrumpelt sein wie ein alter Apfel, sondern mehr oder weniger glatt.
Am besten suchst du mal möglichst viele Exemplare und machst ein Foto von allen.
Gruss Raphael
Hallo,
diese kleinen Rasenpilze sind nicht ganz so leicht zu bestimmen.
Hast du Fotos von ein paar frischen Exemplaren? Das hier ist völlig ausgetrocknet, ich könnte da nur noch raten was es ist.
Aber vielleicht hat sonst jemand eine Idee.
Gruss Raphael
Hallo,
habe vorhin nicht beachtet, dass der Hut deutlich und weit gerieft ist.
Dann ist es wohl doch kein Hebeloma.
Zu einem Einzelfruchtkörper sage ich ansonsten lieber nichts...
Gruss Raphael
Hallo Erich
Die Zystidenform (Bild 11, oder ist das was anderes?) passt eher zu Hebeloma, die Sporenfarbe würde auch passen. Hast du mal mit Melzer geschaut, ob die Sporen dextrinoid sind?
Gruss Raphael
Hallo zusammen
Ich habe mich nun den ganzen Abend mit einem Helmling herumgeschlagen und kriege ihn nicht geknackt.
Vermutlich eine triviale Art und ich sehe einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Vielleicht kann mich hier jemand retten.
Standort: Auf pflanzlichen Abfällen, kleinen Stengeln ansitzend. Pflanzenart nicht ermittelbar.
Geruch: Deutlich nitrös, wie M. plumipes
Geschmack: Stark rettichartig, aber mild
Keine Schnallen im ganzen Fruchtkörper zu finden! Ich habe fast eine Stunde lang Schnallen gesucht.
Sporen: Deutlich amyloid, 7.5-11 x 5-6.3 µm, Avg = 9.4 x 5.5 µm, Q = 1.5-1.9
Basidien 4sporig, ich habe gründlich gesucht, konnte aber keine 2sporige entdecken.
Cheilozystiden entsetzlich variabel, darum so viele Bilder. Bis etwa 40 µm lang.
Es gibt alles von keulig-glatt, oft aber auch mit kurzen fingerförmigen Auswüchsen, manchmal kopfig, oder schlank mit gegabeltem Apex.
Teilweise lichtbrechend.
HDS mit sehr kleinen Auswüchsen
Stielhyphen ebenfalls mit Auswüchsen
Kaulozystiden
Ich habe primär nach Aronsen & Laessoe (FNE 5) geschlüsselt. Aber bei jeder Art fast irgend etwas nicht:
- M. erubescens muss stark bitter sein, würde sonst gut passen finde ich
- M. silvae-nigrae muss 2sporig sein
- M. abramsii und M. leptocephala haben andere Zystiden und Schnallen
- M. tintinnabulum hat kleinere Sporen und Schnallen
- M. flos-nivium hat andere Zystiden
- M. austera ist dunkler gefärbt und hat regelmässigere Zystiden
usw.
Gruss Raphael
Hallo zusammen
Dieser Gymnopus-Thread ist praktisch, da kann ich mich völlig unverschämt mit einer weitere Kollektion reinhängen.
Gestern am Waldrand neben verschiedenem Gebüsch zwischen Holzresten gefunden. Leider ist es mir nicht geglückt, eine intakte Stielbasis zu extrahieren.
Sporen bis 7 µm lang.
Cheilozystiden recht grob lappig
HDS, teilweise inkrustiert.
Ich würde jetzt da gerne Gymnopus aquosus dranschreiben. Kommt das hin?
Für dryophilus sind die mir zu dunkel, für ocior finde ich die Zystiden unpassend.
Gruss Raphael
Hallo Karl
Ich habe letztes Jahr eine schäbige Kollektion aus einem knistertrockenen montanen Fichtenwald untersucht.
Das war Anfang Juli, aber auf ca. 1800 m.ü.M. nicht ungewöhnlich.
Normalerweise hätte ich die gar nicht mitgenommen, aber es gab sonst kaum etwas.
A. praecox sehe ich in meiner Gegend sonst nicht oft, werde aber in Zukunft auch darauf achten.
Ich habe nicht sonderlich viele Sporen gemessen, aber sie scheinen mit 8-10x5-5.5 µm zwischen deinen Kollektionen zu liegen.
Gruss Raphael
Hallo nochmal
Ich hab wegen der KOH-Reaktion noch etwas recherchiert.
Harri Harmaja beschreibt in seinen Clitocybe-Studien (Karstenia 10) die Reaktion wie folgt:
"In C. squamulosa and C. bresadoliana, the pileus
surface (and that of the stipe, though less
distinctly) immediately turns deep chestnut
brown with KOH, in both the fresh and
dried condition. This is the only reaction so
far discovered which has distinct practical
importance, for in the other species of the
difficult section Infundibuliformes, such as
C. gibba (often very similar to the two
species named), the KOH reaction of the
cap surface is negative (the cap colour may,
of course, darken somewhat owing to the
tissue absorbing the liquid, KOH)."
Die stark dunkelbraune Verfärbung mit starkem Kontrast gilt also als positiv.
Nicht positiv wäre, wenn der Hut durch die Flüssigkeit "ein wenig dunkler" wird. In dem Fall müsste man mit klarem Wasser wohl einen ähnlichen Effekt erzielen.
Gruss Raphael
Eine echte Farbtonänderung mit KOH habe ich bei Trichterlingen noch nie gesehen, diese eine Art die weinbraun wird scheint eine Ausnahme zu sein. All die Arten, die mit KOH dunkelbraun werden, sind frisch irgendwo zwischen creme und hellbraun. Nach meinem Verständnis gilt das (bei Trichterlingen) bereits als positiv. Negativ bedeutet keine nennenswerte Verdunkelung oder Änderung.
Bei Cortinarien ist das wohl anders definiert.
Gruss Raphael
