Beiträge von gena

    Vielen dank, die Begegnungen in Deutschland auf dem E1 waren eigentlich das beste. Ich denke, jetzt wird es einsamer :/ aber man weiß nie bei so einer Wanderung was der nächste Tag bringt, das macht es auch so spannend.


    Liebe Grüße, gena

    Vielen lieben Dank, das hast du toll gesagt!


    Auf Norwegen freue ich mich auch schon total.

    Ich weiß nicht, da gibts glaube ich nicht so einen gänigen Spruch wie z.b. bei den Pilgerern in Spanien, die sagen "Ultreya" was soviel bedeuted wie vorwärts. Ich wünsche jedem Fernwanderer dem ich begegne einen guten Weg. Ja du kannst sogar genau gucken wo ich gerade bin wenn du auf die Karte klickst und dann "zur Route" oder so... Oder auf mein Profil und dann oben auf die dunkle Karte, irgendwie geht das 😅


    Ps: Ja ich habe es heute auch schon von Freunden gehört, wie heiß es bei denen ist, hier ist es sehr angenehm :)

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    Ich konnte den letzten und die nächsten paar Monate mich nicht so sehr mit den Pilzen beschäftigen wie ich es sonst so gerne tue.

    Ich bin gerade auf einer Fernwanderung.

    Gestartet bin ich in Celle und erstmal den Heidschuckenweg hoch nach Hamburg dann bin ich weiter dem E1 (europäischer Fernwanderweg) gefolgt. Ihr könnt mich sogar verfolgen. Heute ist der 27te Tag und ca. 705 km sind geschafft.

    Habe heute einen Ruhetag, den mache ich einmal die Woche.


    GenaGeht | FindPenguins
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    Mein Ziel ist Trondheim in Norwegen. Unterwegs bin ich schon dem ein oder anderen Pilz über den Weg gestolpert. Viele Schwefelporlinge, ein rehbrauner Dachpilz, Mairitterlinge, gelbe Lohblüte, Zunderschwämme ohne ende und birkenporlinge, oft vom letzten Jahr. Und die Tage schon ein kleiner Flaschenstäubling. Manchmal roch ich auch eine Stinkmorchel, aber habe nix gesehen. oder war ich das? ==Prust Vllt gibts hier ja jemanden, den sowas interessiert. Ihr braucht euch nichtmal dort anmelden, habe mein Profil öffentlich gelassen, brauche keine Follower. Dokumentiere nur für Freunde, Familie und mich als Erinnerung. Also dachte ich mir kann ich es mal hier bei den lieben Pilzfreunden rein posten.


    Liebe Grüße, gena

    Ich sage ja auch nicht dass es sich 100% um sanguinaria handelt, dafür kenne ich mich zu wenig aus, aber passt bis jetzt am besten.

    Hätte schon lust zu mikroskopieren, das kommt in zukunft auch noch!


    Liebe grüße, gena

    Hi dieter,

    habe geschrieben dass alles sehr gut passt weil wo ich nachgeschaut habe stand es so. Ich habe hier nageschaut: Blutroter Täubling Russula sanguinaria dort steht mehr bitter als scharf. Er war aufjedenfall nur ganz leicht scharf, habe sogar mehrere stückchen probiert. Allerdings auch nicht wirklich bitter.


    Habe jetzt mal mit russula tinctipes verglichen auf folgender seite: (PDF) The rare Russula tinctipes Blum ex Bon in Central Europe. Zeitschrift für Mykologie 86/1: 3-21 Die seltene Russula tinctipes Blum ex Bon in Mitteleuropa

    und muss sagen der sanguinaria passt viel besser. Allein schon dass tinctipes deutlich gerieften hutrand haben soll.


    Liebe grüße, gena

    Sieht für mich auch stark nach hallimasch (armillaria gallica oder ostoyae) aus. Soll allerdings keine essensfreigabe sein! Bedenke die unverträglichkeiten vom hallimasch.


    Liebe grüße, gena

    Hallo liebe pilzfreunde,


    Heute bin ich endlich mal über mönchsköpfe gestolpert, was sagt ihr stimmt meine bestimmung? (Natürlich keine essensfreigabe)


    Vorkommen: wiese neben buchenwald (5 oder 6 exemplare)

    Hut: der größte der gruppe hatte etwa 20cm,

    bei dem jungen exemplar hat man den buckel gut gesehen, bei den alten konnte man ihn fühlen

    Lamellen: stark herablaufend

    Stiel: kräftige stiele, sehr zäh (bild 7) und wässrig, dass ich sogar mehrere wassertropfen rausquetchen konnte (bild 8) und bei dem größeren exemplar etwas flockig? (Sieht aus wie genattert) (bild 6), konnte man abwischen mit dem finger

    Auśerdem im unteren bereich wattig (bild 9)

    Geruch: dei den ersten riechern konnte ich eine angenehme süße riechen, was ich dann beim wiederholten riechen nicht mehr konnte :/, dann roch er sehr angehnem aromatisch pilzig


    Liebe grüße, gena


    Nr.1


    Nr.2


    Nr.3


    Nr.4


    Nr.5


    Nr.6


    Nr.7


    Nr.8


    Nr.9

    Hallo liebe pilzfreunde, kennt jemand diesen täubling? Oder ist da makroskopisch nix zu machen?


    Fundort: wiese am waldrand (eiche, kiefer, buche)

    Hut: schmierig (seit 2 tagen nicht geregnet)

    Huthaut: garnicht bis kaum abziehbar (foto 4)

    Geruch: leicht obstartig

    Geschmacksprobe: ganz leichte schärfe

    Lamellen: leichten gelb stich

    Stiel: rosa überhaucht


    Liebe grüße, gena






    Hi, ich würde sagen der flache lackporling.

    Kannst ja mal testen ob du mit dem fingernagel die kruste eindrücken kannst. Beim wulstigen ist die dicker, härter und nicht eindrückbar.

    Außerdem wird der flache oft von zitzengallenfliegen befallen, die an der unterseite zitzenartige auswüchse verursachen ( evtl. Bei bild 3?) Kann ich nicht genau einschätzen.


    Liebe grüße, gena


    Woran man erkennt ob pilze schon frostschäden haben ist schwer zu erklären, ohne sie anzufassen. Das kommt mit der zeit von selber, wenn du dranbleibst, dann findest du auch mal optimale frische / geschädigte / gammlige und weißt den besser einzuschätzen bzw wie er nicht sein soll.


    Liebe grüße, gena

    Hier mal noch eine aktuelle reportage von arte über die erschreckende pilzjagd in rumänien ==14


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    Liebe grüße, gena

    Hallo Stefan, hallo Werner, hallo Gena, zeigt das vierte Bild was anderes als den Buchenschleimrübling? Sieht für mich wie irgendwas Austern-artiges aus, oder kann der jung so aussehen?

    Ja stimmt. Er schrieb ja dass er dort austernseitlinge gefunden hat, dachte ihm geht es nur um die buchenschleimrüblinge.


    Liebe grüße, gena

    Die blauen ziemlich stark, wegen dem hohen Psilocybin-Gehalt.

    Die blauen wegen dem psilocin gehalt. (Oxidation)

    Pilze die so gut wie kein psilocin enthalten, aber dafür psilocybin, so wie psilocybe semilanceata, blauen nicht oder nur ganz leicht blaugrün an der stielbasis. (Giftig sind jedoch beide, da das psilocybin im körper zu psilocin umgewandelt wird.)

    Die phosphatgruppe des psilocybins verhindert die direkte oxidation des alkaloids. Jedoch tritt die typische verfärbung ein, wenn enzyme (phosphatasen) diese schutzgruppe abspalten.


    Liebe grüße, gena