Beiträge von gena

    Hi, und ich dachte eigentlich, dass ich den grauen Wulstling schon gut bestimmen kann. Aber dass sollte passen. Wie unterschiedlich ein und die selbe Art doch sein kann.... Werde nächstes Mal intensiv an typischeren Exemplaren vom grauen Wulstling riechen um dass nochmal für mich nachzubeurteilen.

    Breitblattrübling, perfekt, danke Werner!

    Liebe Grüße, gena

    Nabend Pilzfreunde, war heute wieder etwas unterwegs und habe ein paar funde gemacht und versucht diese zu bestimmen. Ich fange Mal an mit dem, wo ich mir am sichersten bin bis hin zu überhaupt keine Ahnung.


    Fotos 1-3 das müsste der milde Schwefelmilchling sein, irgendwelche Einwände?


    Fotos 4-7 rehbrauner dachpilz...


    Fotos 8-11 keine Ahnung, sieht für mich irgendwie nach Risspilz aus? War schon ein bisschen angetrocknet.





    Fotos 12-19 absolut keine Ahnung, vllt hat jemand ein tipp?. Der Stiel war eher brüchig als faserig. Der Ring war gerieft. Und oberhalb des Rings war der Stiel auch gerieft/gerillt (erkennt man auf dem Foto) die Lamellen schienen nicht angewachsen zu sein und der Geruch war total wiederlich komisch, mit nichts zu beschreiben, aber nicht sehr stark. Außerdem war der Hut schmierig.


    Freue mich schon auf eure antworten, danke schonmal und ein lieben Gruß, gena

    Da bin ich ja Mal gespannt was du berichtest.

    Die geniesbarkeit von Pilzen basiert ja auch auf kulturellen faktroren. Zb weiß ich, dass der wimpernmilchling in osteuropäischen ländern gegessen wird. Aber mit spezieller Art der Zubereitung. Liebe Grüße, gena

    Bei dem Täubling davor, der ob seiner angeblich elastischen Lamellen schon als Frauentäubling durchgewunken wurde, sehe ich abgesplitterte Lamellenteile neben dem Pilzhut. Daher erlaube ich mir, anzuzweifeln, dass der elastische Lamellen hatte.

    moin, würde gerne Mal wissen, wie dass mit dem frauentäubling ist, da ich in letzter Zeit sehr oft gelesen habe, dass die Lamellen nicht splittern.

    Daher meine Frage: splittern die lamellen vom frauentäubling wirklich gar nicht? Oder einfach nicht so stark wie bei anderen täublingen? Ist ja evtl auch ne frage, wie doll man über die Lamellen streicht oder? Liebe Grüße, gena

    War am Samstag angeln und habe ihn dann zufällig am Himmel entdeckt, so gegen ca: 23:30 und dann ist er halt immer weiter nach Osten gewandert, man konnte ihn durchgehend sehen bis 3 Uhr morgens, dann bin ich nämlich schlafen gegangen. War überrascht dass man ihn so gut mit bloßen Augen sehen kann, sogar den langen Schweif ( sonst hätte ich ihn auch nicht gefunden). Liebe Grüße, gena

    Wow, tolle Fotos. Den sieht man ja richtig gut, ist der die Tage auch noch soo gut zu sehen? Würde den auch gerne sehen :) liebe Grüße, gena

    Danke erstmal für die ganzen Tipps. Ja, da bin ich nur kurz bei Wikipedia drübergeflogen, da ist ja auch noch der grauhäutige scheidenstreifling in der liste, wo ich angeblich, gelesen habe dass die nur im Osten Asien wachsen. Und der kommt ja auch bei uns vor. Mein Fehler... Nunja, werde mir die Stelle merken und immer Mal wieder vorbei schauen, sowieso, und evtl kann ich ihn ja nächstes Jahr bestimmen :) Grüße, gena

    Hi, schüpplinge sind braunsporer stimmt, aber ist der schuppige sägeblättling nicht in der Gattung sägeblättlinge (neolentinus), mit weißen Sporenpulver? Schöne Grüße, gena

    Ja, dass mit den Geruchsbeschreibungen ist ja sehr individuell. bzw wer hat schon perubalsam? aber derjenge, der es hat, und einen pilz damit verbindet, kann es gut als Merkmal für sich selbst geltend machen, denke ich. Aber es dient nicht so gut für andere als Beschreibung. Weil, wie schon gesagt, wer hat schon perubalsam?


    Suchmaschine verrät:

    Perubalsam (Balsamum peruvianum PhEur) ist der aus eingeritzten, geschwelten Stämmen von Myroxylon balsamum var. pereirae erhaltene Balsam.


    PS:

    Hat jemand schonmal den dunklen duftmilchling finden können ? Das war der unglaublichsten Geruch den ich bei einem Pilz je gerochen habe, dass war aber im naturkundemuseum, hätte nicht gedacht, dass ein Pilz so riechen kann. So richtig Kokos blumig.... Schöne Grüße, gena

    Hi, und vielen Dank für eure Antworten.


    Auf Amanita beckeri bin ich gekommen, weil ich mir so einige streiflinge, auf 123pilze angeguckt habe, und beim Erlenstreifling, ist er als potentielle Verwechslungsgefahr angegeben. Naja und die weißen velumresten auf dem hut, haben mich vorschnell überzeugt.


    Amanita fulva, finde ich des öfteren, auch schon im Mischgericht verzehrt. Aber das ist irgendwie ein ganz anderer vom Erscheinungsbild.


    Amanita romagnensia, sagt mir nichts bzw finde kaum was, laut Wikipedia wächst der in Ostasien?


    Also bleibe ich erstmal bei interessanter streifling.


    Viele Grüße, gena

    Hi, Amanita fulva habe ich noch nie mit weißen velumresten auf dem Hut gefunden. Ist dass des öfteren der Fall? Grüße, gena

    Hallo liebe Pilzgemeinde, bin gerade im Wald unter einem pilz ( aus Holz ) und trinke gemütlich eine Tasse Tee. Ahja und ich habe gerade einen neuen Pilz ( für mich ) entdeckt, den ich als Amanita beckeri ( hellflockiger streifling ) bestimmt habe bzw stark vermute, was meint ihr?? Ich finde es passt, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Da ich gelesen habe das der Pilz stark gefährdet ist, habe ich ein bisschen schlechtes Gewissen, da ich einen Fruchtkörper ( den größten) zur Bestimmung, aus dem Boden entnommen habe. Dafür habe ich den Hut dann etwas höher platziert damit er gut seine Sporen fliegen lassen kann :) bei dem früchtkörper den ich entnommen habe , ist ein Großteil der volva, oder wie dass heißt, in der Erde geblieben, aber man sieht noch ein rest, dranhängen. Und bei den jungen kleinen sieht man die Scheide auch ganz gut, denke ich. Schöne Grüße, gena

    Hi, danke für die infos. Ist Interessant, dann werde ich Mal in einer woche wieder am Fundort vorbeischauen und gucken, was sich so entwickelt hat.


    Schöne Grüße, gena

    Hallo,

    Also der Breitblattrübling stimmt schonmal.

    Sieht man an den "Würzelchen" - wie heissen die doch gleich ?

    Gruß

    Norbert

    Meinst du etwa myzelfäden? Aber ich vermute du meinst was spezifischeres?


    Ahoj ;) ja, das war ja der, den ich bestimmt habe. Bin bisschen durcheinander gerade...


    Das Breitblatt ist aber (wieder / immer noch) eine Megacollybia. Insofern: Megacollybia platyphylla. Das Einsortieren bei Clitocybula hat sich nicht bestätigt. Die Gattung Megacollybia ist zudem größer geworden. Bei uns kommen zwei Arten vor: Megacollybia platyphylla und Megacollybia marginata.

    Danke für die lehrreichen Beiträge! Freut mich, dass ich da richtig lag :)


    Grüße, gena

    Hallo mykophile freunde, war gerade ein bisschen spazieren und habe unter anderem, mir 2 unbekannte Pilze gesichtet, die ich natürlich wieder versucht habe zu bestimmen. Also bei dem kleinen weißen, schuppigen, bin ich bei schuppiger sägeblättling (neolentinus lepideus) gelandet. Und bei dem anderen vermute ich breitblättriger holzrübling (clitocybula platyphylla). Was meint ihr, könnt ihr dass in die Richtung bestätigen? Danke schonmal und schönen Gruß, gena.

    Hi, habe auch mal gelesen dass die Kulturpilze keinen Kälteschock benötigen. Dachte aber es wäre eine andere varietät, also die Zuchtform. Da ich meine auch erst im Winter finde, so wie samtfußrüblinge. Und irgendwie haben sie ja dieses Winter Image bzw habe ich es zumindest immer so aufgeschnappt. Andererseits steht im Pilzbuch und inet januar bis Dezember. Pilze, man lernt nie aus und sie überraschen immer aufs neue! Schönen Gruß, gena

    In naher Umgebung gab es dann noch Schopftintlinge und Austernseitlinge.

    Austernseitlinge, kann meines Wissens nicht sein, bzw jetzt im Sommer, kommen eigentlich nur sobald es kälter wird. Oder gibt's da solche Ausnahmen? Bin auch kein Experte... Aber evtl hast du da lungenseitlinge gefunden? ( Vorsicht vor dem ohrförmigen seitling!, Giftig.)


    Gruß, gena

    Hi, bin gerade ein bisschen durch den Wald gestriffen und habe ein paar goldröhrlinge, scheidenstreiflinge ausfindig gemacht und dann noch über was sehr interessantes gestolpert. Dachte erst an ein bovist, aber der hier war absolut gallertartig und desto näher ich kam, desto geringer war die erste Vermutung. Dann habe ich jetzt ein bisschen recherchiert und bin auf die stinkende gallertnuss (phallogaster saccatus) gestoßen. Passt sehr gut und finde auch nichts ähnliches. Kann dass jemand bestätigen? Soll hier in Deutschland extrem selten sein. Schöne Grüße, gena