GriasDi Wutzi,
danke für den C. phoeniceus![]()
Die Nr.19 sollte aus dem C. anomalus Aggregat sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wutzi,
danke für den C. phoeniceus![]()
Die Nr.19 sollte aus dem C. anomalus Aggregat sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Adrian,
Du hast recht. Die Stiele beim letzten Bild sind untypisch gefärbt. Vllt weil sie do kurz sind? Auf den Bildern virher scheinen die Stiele im oberen Bereich aber schon dejtlich heller zu sein. Die Hüte passen genau zu M. wynnei. Vllt täusch ich mich auch. Is halt schon was anderes, wenn man die Schwammerl in der Hand hat. Aber welche Alternativen gibt's? Komisch gefärbte Rettichhelmlinge?
Ich bin mir trotzdem ziemlich sicher, dass das Violettliche Schwindlinge sind.
An liabn Gruaß,.
Werner
Ich finde H. penarioides riecht nach Maracuja.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Adi,
Nr. 4 die Rüblinge sind Knopfstielige. Die bereiften Stiele und engstehenden Lamellen sind typisch.
Nr. 7 ist Marasmius torquescens, die Schwesterart zu M. cohaerens. Die Stiele sind nicht glatt, die Lamellen weiter auseinander und der Hut gerieft.
Nr. 9 auch ein Schwindling. M. wynnei, der Violettliche Schwindling. Die 3 Arten findet man oft im selben Waldstück.
An liabn Gruaß,
Werner
Perfekte Arbeit, Claus!
Tolle Sache!
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
für mich ist das auch ein ganz typischer Keulenfußtrichterling.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Thorben,
ich denk da makroskopisch auch an eine Cystolepiota. Passt da mikroskopisch nichts?
Z.B. C. adulterina?
An liabn Gruaß,
Werner
Edit: Oh...Raphael war schneller![]()
GriasDi Frank,
ich hab, wie Pablo wahrscheinlich auch, gleich an Lyophyllum connatum, dem Weißen Büschelrasling gedacht. Der hat einen ganz eigenen Geruch, an dem ich den sofort erkenne. In der Literatur wird der mit Lerchensporn verglichen. Typisch sind auch die auffallend schmalen Lamellen und dass die fast ausschließlich an geschotterten Waldwegrändern wachsen.
L. connatum hat eine entlarvende FeSo4 Reaktion auf dem Hut und Lamellen. Er verfärbt rosaviolett.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Kadir,
P. badius, Kastanienbrauner Stielporling ist schon möglich. Deine Fruchtkörper sind aber so stark trichterförmig, dass auch der deutlich seltenere P. tubaeformis infrage kommt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Pilzsuchmaschine,
jetzt muss ich dich mal fragen, nachdem Du den Maronenröhrling nicht selbst erkannt hast.
Was ist denn bei Dir bitte eine "Braunkappe"?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Schupfnudel,
der Leratiomyces squamosus kann durchaus etwas schuppiger sein. Troztdem glaub ich, dass Deine Bestimmung stimmt.
Ich denke, dass die ganze Gattung Lepista ( also auch die neue Paralepista) keine Mykorrhizapilze sind.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Norbert,
es war ja auch nicht wirklich ernst gedacht, dass ich tatsächlich mit Dir wetten würde.
Es sollte nur ein Ausdruck dafür sein, dass ich mir in dem Fall mit dem Grünbblättrigen sehr sicher bin.
An liabn Gruaß,
Werner
Hallo,
..und die Schwefelköpfe sehen sehr graublättrig aus.
Grüße
Norbert
Da würd ich dagegen wetten...
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich könnte mir hier auch einen Hautkopf vorstellen. Z.B. Cortinarius sommerfeltii.
An liabn Gruaß,
Werner
Guten Tag Werner
Wegen den Knollenblätter habe ich noch eine Frage, auf was beruft sich deine Bestimmung, der Hut zeigt doch einen Hauch von grün!
Das würde mich auch interessieren, denn ich hab grad gestern auf der Pilzführung gelernt, dass man die beiden z.B. durch die beim gelben vorhandenen und beim grünen nicht vorhandenen Velumreste auf dem Hut unterscheiden kann.
Auf dem Foto kann ich keine Velumreste sehen. Allerdings auch keinen Grünstich, dafür ist das Bild zu hell. Bei dem Foto mit den rot umrandeten Fraßstellen (für die ich auch keine Erklärung habe, außer vielleicht beginnendes Vergammeln) kann man die Velumreste deutlich erkennen.
GriasDi Philomena,
stimmt, die Velumreste auf dem Hut sind nicht erkennbar, auch die nicht vorhandene Radialfaserigkeit nicht, zwei wichtige Merkmale somit nicht verfügbar. Der Stiel ist aber weiß und ungenattert und die Knolle ist eindeutig.
Schau Dir Bilder von A. phalloides an. Das Merkmal der Stielnatterung wird oft zu wenig beachtet, auch die Radialfaserigkeit der Huthaut. Und dann kommt noch der Geruch dazu. Der Grüne riecht erst honigartig, später aasartig, der Gelbe nach feuchtem Kartoffelkeller. Die Pilzbestimmung macht immer die Summe der Gesamtmerkmale aus. Je weniger zur Verfügung stehen, desto schwieriger wird's.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Adi,
der Grüne Knolli hat an der Knolle eine weit über die Knolle hochreichende häutige weiße Scheide und einen grünlich genatterten Stiel. Der gelbe Knolli hat, wie A. porphyria eine napfförmige gerandete Knolle, die man auf dem Foto gut erkennen kann. Die Gesamthülle ist beim gelben Knolli nicht weiß, sondern eher creme bis hutfarben und schwärzt im Alter. Durch die andere Konsistenz zerreißt sie in viele kleinere Fetzen, beim Grünen Knolli bleibt nur ausnahmsweise überhaupt ein größerer Fetzen am Hut hängen. Das meiste bleibt an der Scheide als häutige Volva, ähnlich vieler Scheidenstreiflinge.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Michael,
ich würde Deinen Fund eher für T. lascivum halten.
An liabn Gruaß,.
Werner
GriasDi Adi,
eine schöne Buchenwaldvergesellschaftung, die Du uns hier zeigst.
Laccaria laccata s. str. ist scheinbar eine recht seltene Art. Mit den hellen Lamellen ist das eigentlich immer L. (laccata var) pallidifolia. Die hat aber schon einen anderen Namen.
Den Täubling würd ich mit R. viscida, dem Lederstieltäubling vergleichen. Bei dem jungen zumindest bin ich rel. sicher.
Die Holzkeulen sind noch junge anamorphe Fruchtkörper der Gewihförmigen, Xylaria hypoxylon.
Der L. "blennius" sollte eher ein "fluens" sein und zu den Milchlingen danach würd im selben Habitat L. subdulcis passen. Das Wachstum am Stumpf ist zufällig.
Der Grüne Knolli ist ein Gelber und der braune schleimige könnte gut Tricholoma ustale sein. Der unregelmäßig eingerollte Hutrand bei jungen Fk is recht typisch.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Ahemi,
schaugt guad aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Frank,
Oligoporus tephroleucus oder Tyromyces chioneus...
Sichere makroskopische Merkmale zur Unterscheidung gibt's glaub ich nicht.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich seh das wie Jan-Arne, glaub aber, dass nur die erste Cystiderma C. carcharias ist, die zweite C. amiantinum.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Thiemo,
ich kenne L. flexuosus nur von einem Standort bei Fichte und Buche auf Tertiär im Dachauer Landkreis.
Ich weiß noch, wie ich nach einer Hasel gesucht hatte, weil ich makroskopisch L. pyrogalus vermutete, dem auch Deine Kollektion sehr ähnlich sieht. Da war aber keine Hasel zu finden. Wenn also auch bei Dir eine Haselmykorrhiza ausgeschlossen ist, hab ich makroskopisch keine Zweifel an der Bestimmung.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
ja, C. brunneus schaut so aus. Ohne Mikroskop ist eine Abgrenzung zu nah verwandten Arten aber nicht möglich.
An liabn Gruaß,
Werner
Wow Wolli,
welch ein Anblick!
So üppig hab ich die Stachelbärte noch nicht gesehen.
Glückwunsch!
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Rumpelstielchen,
der Mischa hat grundsätzlich recht, dass Schnittbilder bei Röhrlingen sehr wichtig sind. Bei den Schmierröhrlingen geht das aber meist auch ohne. Deutlich sind am Stiel Reste des schleimigen Velums zu sehen. Dann kommt eigentlich nur noch der Goldröhrling oder der Echte Butterpilz in Betracht. Mit den gelben Farben kann es sich nur um den Goldröhrling handeln.
An liabn Gruaß,
Werner
