Beiträge von Werner Edelmann

    Und "im Dunstkreis von Werner Edelmann die letzten 40 Jahre"

    wirst Du auch micht fündig werden, weil ich den leider noch nie zu Gesicht bekommen hab.

    Ich kann Dich nur beglückwünschen, freut mich für Dich!

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Nosozia,

    ja, da hast Du schon recht.

    Das trifft auf mehrere Lycoperdonarten zu, auch auf L. perlatum z.B.

    Der Stäubling hier ist aber niemals L. echinatum nicht.

    Das meinte ich.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Phillip,

    Nr.2 mehr als Clitocybe mag ich da auch nicht sagen.

    Nr.3 Mycena stipata kann gut hinkommen

    Nr 6 R. butyracea passt schon

    Nr.8 Hebeloma oder Lepista hätt ich auch gleich gedacht. Da hätte man die verschiebbaren Lamellen überprüfen müssen. Die könnt ich bestimmt am Geruch schon auseinander halten. Radi oder Kakao / Schwarzer Tee Hebeloma, iwi leicht fruchtig Lepista. Deiner Angabe nach würd ich also Fälblinge vermuten.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi,

    die kleinen Helmlinge sollten M. stipitata sein, wenn sie nach Schwimmbad gerochen haben und auf Nadelholz gewachsen sind.

    An dem Stumpf (das letzte Bild vorm Brett) kommen links grad Schwarzgebänderte Harzporlinge, Ischnoderma benzoinum raus.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Für's Eselsohr?

    Die wirst Du doch nicht essen wollen, oder?

    Keine Ahnung, ob man die überhaupt essen könnte.

    Sowas isst man doch nicht...

    Ähnliche Otideaarten sind nur mikroskopisch sicher auf Art zu bestimmen und das nur von Spezialisten.

    Ich glaub nicht, dass die sich schon mal über den Speisewert Gedanken gemacht haben.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus,

    da muss ich dann doch widersprechen.

    L. perlatum ist daran zu erkennen, dass seine Stacheln aus einem pyramidenartigem Teil bestehen und nicht aus mehreren zusammengeneigten Teilen zu einem Stachel zusammengefügt sind.

    Das ändert sich auch im Alter nicht. Die Stacheln fallen halt dann ab, und auf der Peridie bleibt ein Netzmuster übrig.

    Das hier ist ein Beutelstäubling, Lycoperdon excipiliformis.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Nosozia,

    das schaut nach (über-)reifen Ditiola peziziformis aus.

    Die Sporen passen gut und bei manchen Fk ist auch noch die weißliche Außenseite zu erahnen.

    Ich finde die zwar nur an Tanne, sie soll aber auch auf Laubhölzern wachsen. Pablo hatte erst Funde an Buche erwähnt.

    An liabn Gruaß

    GriasDi Bernd,

    meinen Vorschreibern ergänzend:

    Die Nr. 2 ist Chroogomphus rutilus. Da muss man aber jetzt auch ein s.l. dran machen.

    Bei Nr. 3 könnt ich mir Rhodocybe caelata vostellen. Die konzentrisch aufreißende Huthaut wär jedenfalls typisch. Da muss man aber die typischen granulär gefüllten Pseudozystiden im Hymenium testen.

    Nr.5 ist wohl tatsächlich eine Reizkerleiche.

    Die Stroharia auf Mist kann nur von oben auch Agrocybe semiorbicularis sein.

    Und die Porenscheibe würd ich auch gern mal live sehen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Schupfnudel,

    ja, das ist gar nicht so einfach.

    Cystoderma hat halt diese körnige Hutoberfläche und Cystolepiota diese mehlige. Schuppig aufreißende Huthaut ist nicht zu beobachten. Ich hatte eigentlich nie Probleme diese Pilzchen auch makroskopisch schon auf Gattungsebene einzuordnen. Cystoderma und Cystolepiota sind aber auch von der Artenzahl her recht überschaubar. Wenn Du Dir die paar bei uns vorkommenden Arten mal anschaust und bildlich einprägst, hast Du vllt ein besseres Bild davon.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    ja...das ist so eine Sache mit den Schlüsseln.

    Das ist sicher einer aus den Plintogali, den Korallenmilchlingen, die sich durch braun-grau-schwarze Farben auszeichnen und deren Fleisch rötet. In diese Gruppe gehört auch der Moorenkopfmilchling.

    Der hier im Nadelwald sollte entweder ein etwas blasser L. picinus oder L. fuliginosus sein.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Wastl,

    wie Zuehli schon gschrieben hat, kann das kein Dachpilz sein. Ich denke aber im Gegensatz zu Zuehli an eine Lepista, nämlich L. glaucocana. Zwar a bissl arg schlank, die Farben passen aber ganz gut und auch der schürfelige Stiel im oberen Bereich.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Wutzi,

    am ersten Bild kann man schon die ockerorange Hutoberseite erkennen und auch die gelblichweißen Poren. Die Guttationstropfen sind typisch aber auch ohne finde ich, dass die jungen Fruchtkörper durchaus typisch sind. F. pinicola hab ich schon oft in diesem Stadium so gesehen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Adrian,

    Nr.1 ist ein ganz typischer T. rutilans

    Für Nr.2 hast Du ja schon eine fachkundige Auskunft erhalten. Da hätt ich mich eh nicht getraut was zu sagen.

    Nr.3 halte ich auch für alte L. perlatum an dem die Stacheln bereits abgefallen sind.

    Nr.4 die Saftlinge. Ich glaub auch, dass es zwei unterschiedliche Arten sind. Beim zweiten tipp ich auf H. conica. Ich meine er schwärzt im unteren Stielbereich schon. Der erste könnte evtl. H. chlorophana sein. Für H. persistens scheint er mir nicht spitz genug.

    Nr. 5 Fomitipsis pinicola

    Nr.6 Telamonia

    Nr. 7 Ch. helveticus. Ganz typisch

    Nr. 8 Gallertkäppchen

    Nr. 9 würd ich auch für S. luridus halten


    An liabn Gruaß,

    Werner