Beiträge von michl_1211

    Hallo Oehrling,


    die Konsequenz, die ich daraus für mich ziehen würde ist, dass es nicht erstrebenswert ist jemals PSV zu werden. Ich glaube ähnliche Regelungen gibt es auch bei Kampfsportarten, wenn jemand einen schwarzen Gürtel hat und in einem Akt der Selbstverteidigung jemanden tot schlägt, dann könnte ihm blühen, dass ihm der Richter zur Last legen wird, dass er mit seiner Kampfausbildung den Angreifer hätte auch mit moderateren Maßnahmen abwehren können. Es kann dann trotzdem zu einem Freispruch führen, aber die Situation wird eben anders bewertet, als bei einem kämpferischen Laien, der sich gar nicht anders zu helfen wusste.


    Dann häufe ich mir lieber beliebig großes Pilzwissen an, ohne jemals offiziell geprüfter Sachverständiger zu werden. ;)



    Die anfragenden Herrschaften haben den über einen Kilo wiegenden Bovisten auf einmal verzehrt und sind im Krankenhaus gelandet.

    Ich denke aber, dass ein generelles Problem ist, dass zu wenig kommuniziert wird, dass man auch essbare Pilze nicht in beliebigen Mengen verdrücken sollte!


    Ich finde, dass ein kg Pilze, die beim Braten deutlich an Gewicht und Volumen verlieren und auch keinen übergroßen Nährwert haben, nicht besonders viel sind. Ich esse auch ohne weiteres ein kg Kartoffeln, oder ein kg Rotkohl, insb. wenn ich einen großen Trog koche und dann abends die Reste meines Mittagessens esse. Und vor wenigen Jahren hätte mir genau dasselbe wie den älteren Herrschaften passieren können. Wenn ich mit einem großem Korb voll Pilze zum PSV gelatscht wäre und der hätte die freigegeben, dann hätte ich die auch in kürzester Zeit allesamt verdrückt. Gerade als Laie hat man einen sehr undifferenzierten Blick. Da gibt es essbar, und nicht-essbar. Dass man aber zumindest bei einigen Arten eher kleinere Portionen zu sich nehmen sollte, lernt man auch erst, wenn man sich etwas tiefer mit der Materie beschäftigt.

    - Der Pilzkundige, der seit Jahren Satanspilze an die örtliche Gastronomie verkauft, die dort auch verarbeitet werden.

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jahrelang Satanspilze in der Gastronomie verarbeiet werden. Erstens wüsste ich nicht, wo man die in ausreichender Menge für die Gastronomie finden sollte, aber wenn doch, dann müsste es doch in kürzester Zeit zu Vergiftungsfällen kommen, die auf diese Gaststätte zurückzuführen wären und auch juristische Nachspiele hätten, bzw. zur Anzeige führen und das Gesundheitsamt auf den Plan rufen!?


    Grüne Knollis in bester Qualität findet man hier dagegen zuhauf, sodass die von Dir genannte ältere Dame eigentl. nicht mehr existieren sollte. ^^ Aber vielleicht ist das Verhalten ja auch doch nicht ganz so "explizit" wie das Geschwätz der älteren Dame und die sammelt "nur" alle Röhrlinge oder sowas ...


    Ich bin bei weitem nicht so umfangreich gebildet, wie die meisten hier im Forum, deshalb sammle ich auch nur die überschaubare Vielfalt an Pilzen, die ich sicher bestimmen kann, oder mir von Beorn oder Alexander abgesegnet wird, zu denen ich vollstes Vertrauen habe. Dennoch sind auch mir bereits diejemigen über den Weg gelatscht, die nicht wussten, was sie im Korb hatten. Ein älteres Paar, das schon seit Jahren Shiitake (=Nebelkappen) sammelt zum Beispiel, oder ein Vater mit seinem Sohn der mir freudestrahlend eine Marone zeigt mit den Worten "sieh nur, ein Steinpilz". Es war eine 100%-Marone, alle Merkmale der Marone perfekt ausgeprägt, die Hutfarbe, die beschaffenheit des Stiels in den typischen Farben und ohne Netz, etc. alle Merkmale der Marone waren bilderbuchmäßig ausgeprägt - bis auf eines: Bei Druck auf die Poren war kein deutliches Blauen zu erkennen. Das war aber eben auch eine sehr, sehr junge Marone (evtl. 1cm Hutdurchmesser) und bei jungen Exemplaren kommt das schonmal vor. Egal, man konnte den Mann nicht davon abbringen einen Steinpilz gefunden zu haben.


    Was aber auch vorkommt sind Leute, die sehr wohl wissen, was sie im Korb haben, die Kahle Kremplinge schon gesammelt haben, als sie "noch essbar waren", an denen aber vorbeigegangen ist, dass der Stand der Wissenschaft heute ein anderer ist.

    Ich hätte eher auf einen Volkswagen getippt, aber ich gebe hier keine Verzehrfreigabe. Ich würde den Fund einem örtlichen KfZ-Verständigen vorzeigen. :D

    Was ist denn an Stockschwämmchen so "heftig"? Wenn man klare Schüppchen am Hut und am Stiel erkennen kann, dann ist es kein Gifthäubling. Wenn man die nicht erkennen kann, dann lässt man die halt stehen, auch wenn es womöglich trotzdem Stockschwämmchen mit abgewaschenen Schüppchen sein könnten. Und man muss die Pilze halt Pilz für Pilz einzeln beurteilen, weil nicht auszuschließen ist, dass am selben Stumpf beide Arten wachsen. Das ist aber bei Grüngefelderten Täubling und dem Grünen Knollenblätterpilz auch nicht anders. Die können auch direkt nebeneinander wachsen und müssen eben Pilz für Pilz bewertet sein. Auch Trompetenpfifferlinge sollte man nicht büschelweise pflücken. Auch da hatte ich schon "keine-Ahnung-Pilze" mittendrin, die definitiv keine Pfifferlinge waren (Cortinarius Weiß-der-Geier).


    Natürlich muss man Erfahrungen sammeln, am besten, indem man sich Leuten anschließen kann, die schon mehr Erfahrung haben. Aber ich persönlich habe (mit rot-grün-Schwäche) deutlich mehr Schwierigkeiten einen Rauchblättrigen Schwefelkopf vom Grünblättrigen Schwefelkopf zu unterscheiden. Zum Gifthäubling gilt vielleicht noch zu sagen, dass das Nicht-Vorhandensein der silbrigen Längsfaserung kein ausreichend sicheres Ausschlusskriterium ist, weil das eben nicht immer so deutlich ausgeprägt ist, das Vorhandensein von Schüppchen am Stiel ist dagegen aber ein sicheres Ausschlußkriterium. Aber auch sonst unterscheiden sich die Stiele ja farblich deutlich und der Samtfußrübling hat orange Farben im Hut und keinen hygrophanen Hut und eine andere Sporenpulverfarbe. Je mehr Erfahrung man hat, desto größer ist die Distanz die eine valide Vermutung zulässt. Ich stehe auch noch in den Kinderschuhen meiner Pilzkenntnisse und latsche schön brav zu jedem Pilz hin, um dann von Nahem zu sehen, dass es nicht ist, was ich von Weitem dachte. ;)


    Gruß Michael

    zuehli Das stimmt natürlich. Man muss immer die Gesamtheit der Merkmale beurteilen, aber den Pilz aus dem Buch kann ich nun mal nicht in die Hand nehmen und umdrehen. Und ich wollte einfach die Frage vom Thread-Ersteller noch einmal aufwerfen, weil mich das dunkle Netz auch irritiert hat. Und ich würde deshalb gerne dieses Merkmal besser verstehen. Aber ich werde es selbstverständlich nie als einziges Kriterium heranziehen. Da bin ich ganz bei Dir: Die Gesamtheit der Merkmale macht die Bestimmung.


    Wutzi Danke für den Hinweis. Darauf werde ich beim nächsten Mal noch etwas genauer achten, wenn ich mal wieder einen Steinpilz und/oder Gallenröhrling in den Händen halte.



    Liebe Grüße


    Michael

    Das beantwortet, aber noch nicht die Frage von Pilz_Neuling2020 nach der Farbe des Netzes. Hat der Sommer-Steinpilz nicht i.d.R. auch eher ein helles Netz? Liegt das in der Variationsbreite des (Sommer-)Steinpilzes, dass das Netz von hell bis dunkel verlaufen kann? Ist das eine Alterserscheinung? Werden die Netze mit zunehmendem Alter eher dunkel? Ich hatte den Sommersteinpilz noch nicht so oft in meinen Händen. Der Gallenröhrling hat immer ein dunkles Netz, oder?

    Können die bei Frost ausbleichen?

    Ich habe die zumindest schon bei Minusgraden im Wald tiefgefroren gefunden und da waren die noch deutlich Kaffee-braun. Das ist aber natürlich noch kein hinreichender Beweis, dass sie nicht trotzdem ausbleichen können. Sehr schöne Bilder.

    Hallo zusammen,


    natürliche Substanzen genießen keinen Patentschutz und deshalb ist die Forschung an der Heilwirkung von Pflanzen und Pilzen wenig lukrativ. Damit verschwendet man ganz sicher Potential in der Medizin. Ob der Zunderschwamm helfen kann? Ich weiß es nicht. Skepsis gegenüber Dingen, die unzureichend erforscht sind, ist sicher angebracht, aber es gilt auch zu sagen, dass der Zunderschwamm kein Giftpilz ist. Ob es dem Körper gut tut einen Tee daraus zu trinken, muss man dann halt ausprobieren.


    In jedem Fall wünsche ich Dir, Dustin, dass Du Dich wieder vollständig erholen wirst.



    Gruß Michael

    Wenn Dein Ratsuchender die Pilze gegessen hätte, wär wahrscheinlich ned viel passiert, wenn er sie ausreichend gegart hätte.

    Er wäre aber in seiner Vorstellung bestärkt worden, dass alle Pilze mit Ring essbar sind und das würde wohl früher oder später ins Auge gehen. Evtl. hat er so eine Regel mal für Röhrlinge aufgeschnappt!? Beringte Röhrlinge gibt es nur unter den Schmierröhrlingen, oder?


    Hat mal jemand mal die beringten Buchenschleimrüblinge ausprobiert? Eignen die sich z.B. zum Trocknen und Pulverisieren?



    LG; Michael

    Weil es noch keiner gesagt hat, füge ich mal noch an, dass L. nuda für mich absolut intensiv nach Multivitaminsaft riecht. Wenn man diesen Geruch wahrnimmt ist es sicher L. nuda, ebenso wenn der Pilz sehr groß ist. Nur finde ich die andere Richtung viel schwerer, wenn man einen potentiellen L. sordida vorliegen hat, dann ist es m.M.n. schwer L. nuda sicher auszuschließen. Ich mir nie ganz sicher, ob es vielleicht doch L. nuda sein könnte. Wenn der Geruch nicht da ist, dann weiß ich nicht, ob das vielleicht nur an der Tagesform meiner Nase oder des Pilzes liegt ...

    Wie kommt man auf das Verhältnis 7:3 und wozu überhaupt sollen die Hirne gut sein? Wenn man 7 Kaninchen um die Ecke bringt, was macht man mit den vier verbliebenen Mägen? Und die wichtigste alle Fragen, könnte man statt dem berühmten Pfälzer Saumagen mit Kastanienfüllung einen Kaninchenmagen mit Knollenblätterpilzfüllung bedenkenlos servieren? Wäre letzterer in Verbindung mit geeigneten Mägen gar auf der Positivliste der DGfM zu führen?


    Fragen über Fragen.

    Ein Birkenporling ist nichts wovor man sich fürchten müsste. Ich habe ihn bisher immer in Scheiben geschnitten, getrocknet und durch die (Hand-)Kaffeemühle gejagt, dann einfach Tee daraus gemacht. Die Bitterkeit war manchmal wirklich extrem und manchmal war der Geschmack nicht so bitter und eher angenehm. Ich bin noch etwas am "forschen" woran das wohl liegen mag. Ich vermute er wird eher bitter, wenn man ihn zu lange zu heiß kocht.


    Natürlich kann man mit anderen Tees mischen, ob das aber den Birkenporlingstee aufwertet oder den anderen Tee abwertert muss man ausprobieren und für sich selbst entscheiden. Einfach mal loslegen und Erfahrungen sammeln - aber auf gar keinen Fall die Schnecken damit füttern.

    :kaffee:

    Hallo,


    mal eine laienhafte Frage. Die erste Kollektion hat nicht so intensive Rotfarben am Stiel und auch nicht so intensive rotfarben an den Röhren. Deswegen hätte ich - der mit dem Pilz noch nicht so viele Erfahrung hat (eigentlich kenne ich ihn nur von Bildern) - den als "keine-Ahnung-Pilz" eingestuft. Liegt das in der Variationsbreite des Pilzes, dass die Rotfarben nicht so intensiv sind, oder sind das Altererscheinungen? Ich hatte mir den Satanspilz immer als einen Pilz mit sehr intensivem rotem Stiel vorgestellt, so wie das ja auch bei der 2. Kollektion und den Bildern von beli zu sehen ist.



    Gruß Michael

    [...] wird davon berichtet, dass Menschen wirklich mit dem Knolli zur Beratung gekommen sind und meinten, sie hätten einen Täubling. Das finde ich echt erschreckend

    Genau das finde ich nicht erschreckend. Dafür ist eine Pilz-Beratung da, dass Pilz-Anfänger Pilze zeigen können, die sie nicht, oder nicht sicher kennen. Und der Pilzberater wird dann sicherlich noch einmal unterstreichen auf welche Merkmale über den Ring und die Knolle hinaus zu achten sind. Wenn man einen Pilz für einen Täubling hält und der Pilzberater dann sagt, dass das ein Knolli ist, dann kann das ein sehr wichtiger aha-Effekt sein. Erschrenkend finde ich, wenn man Pilze in die Pfanne haut, ohne zu wissen, was man in Händen hält. Wenn einige Merkmale - wie hier Knolle und Ring - am jeweiligen Exemplar nicht gut ausgeprägt sind, oder durch Witterung etc. verloren sind, finde ich es auch nicht immer einfach sofort zu erkennen, welchen Pilz man vorliegen hat, auch wenn man "Bilderbuchexemplare" bestimmen kann. Je mehr Erfahrung man mit dem jeweiligen Pilz hat, desto schlechter kann der Zustand sein und man erkennt ihn immer noch. Aber ein Anfänger erkennt den Knolli vielleicht nicht sofort, wenn er von der "Norm" zu stark abweicht. Schlimm finde ich das nicht, so lange man sich an die einfache Regel hält, nur zu essen, was man wirklich sicher bestimmen kann. Tut man dies, darf man sich mit allem was man nicht in die Pfanne haut beliebig unsicher sein. Allerdings gibt es ja noch andere Eigenschaften, die klar vom Täubling abgrenzen und nicht auf dem Bild zu erkennen sind, wie etwa das Bruchverhalten. Man sollte halt immer eine Vielzahl von Merkmalen kennen und sich nicht auf einzelne Merkmale fixieren, die nicht immer bei jedem Exemplar deutlich ausgeprägt sind.

    Hallo Zusammen,

    bei Foto 2 sehe ich keine Schüppchen am Stiel.


    VG

    GP

    Wegen solcher Pilze habe ich auch meine Frage gestellt.

    Hallo Anton,


    die Schüppchen sind eben "abwaschbar", man kann sie auch mit den Fingern leicht abreiben und dann sind sie halt weg. Deswegen ist auch sehr wichtig direkt im Wald alle Merkmale zu prüfen und nicht zu Hause - und wenn man sich sicher ist, dann braucht man auch nach erfolgreicher Bestimmung nur noch die Hüte einzutüten (außer natürlich, man möchte sie einem PSV vorlegen, dann immer den ganzen Pilz ernten).


    Der Pilz wird aber nicht automatisch zum Gifthäubling, wenn die Schüppchen abgewaschen sind. :D ;) Auch wenn es noch andere Merkmale gibt, wie die Beschaffenheit des Stiels mit den silbrigen Längsfasern beim Gifthäubling, sammle ich auch immer nur solche Stockschwämmchen, bei denen die Schüppchen deutlich ausgeprägt und zweifellos gut zu erkennen sind. Einfach, um alle Restzweifel auszuräumen.

    Gibt es denn zum Bild 2 giftige Arten die man mit der Herbsttrompete verwechseln kann?


    Zu den Stockschwämmchen. Habe bei allen den Geruch noch mal geprüft und auch gleich am Anfang mit dem Gifthäubling verglichen.

    Was erwartest Du denn darauf für eine Antwort? Man kann alles mit allem verwechseln, wenn man sich nur hinreichend blöd anstellt und wir wissen ja nicht, wie blöd Du Dich anstellst. ;) Es gibt Täublinge, die vergammelt auch eine schwarze Farbe annehmen und in diesem Zustand relativ lange stehen bleiben, bis sie komplett zerfallen. Man muss eben jeden Fruchtkörper einzeln prüfen. Man kann die Herbsttrompeten auch mit einer ganzen Reihe anderer Pilze verwechseln, wie z.B. mit dem Grauen Leistling oder der Krausen Kraterelle, die aber auch essbar sind. Der Kohlenleistling ist zumindest ungenießbar. Bei der Bildqualität und mit den angetrockneten Fruchtkörpern, würde ich mir zumindest schwer tun, wirklich zu sagen, dass das alles Herbsttrompeten sind und schon gar nicht, ob die noch frisch genug sind.


    Zu den Stockschwämmchen: Wenn Du Dir sicher bist und den Pilz gut kennst, dann ist ja alles in Ordnung, aber wir können aus der Ferne mit den vorliegenden Bildern wirklich keine qualifizierte Aussage machen, da nicht jeder Fruchtkörper in einer ausreichend guten Qualität abgelichtet wurde. Den Geruch halte ich für ein sehr schwaches Kriterium, denn wenn man einige Stockschwämmchen in den Fingern hatte, dann riechen die Finger danach, und wenn man dann den Geruch an den Fingern wahrnimmt, kann es schon passiert sein, dass man den Geruch des nächsten Pilzes, den man in Händen hält falsch einschätzt. Es kann vorkommen, dass Stockschwämmchen und Gifthäublinge am selben Stamm und sogar durcheinander wachsen.


    Gruß Michael

    100% Zustimmung. Es gibt unzählige giftige Pflanzen, für die sich keiner interessiert, weil keiner weiß was das ist und wie giftig das ist. Man könnte fast drauf wetten, dass der Grüne Knollenblätterpilz nicht das einzige giftige ist, was in diesem Waldstück zu finden ist.


    Die größte Gefahr für im Wald spielende Kinder sind Zecken. Deshalb immer gründlich absuchen, wenn man aus dem Wald kommt!